Dan Buthler mord.net

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Inhaltsangabe zu „mord.net“ von Dan Buthler

»Wem wünschen Sie den Tod?« Kreuz und quer über den Globus geschehen Morde, die die Polizei einfach nicht aufklären kann: Die Killer scheinen kein Motiv zu haben und hinterlassen keine Spuren. Erst durch die Nachlässigkeit einer Täterin stoßen die Ermittler auf eine Internetseite, über die die Verbrechen offenbar gesteuert werden. Wer steckt dahinter? Die Spur führt nach St. Petersburg … Bei E-Mail Mord: Hochspannung aus Schweden

Wundervolle Idee. Muss mehr von ihnen lesen..

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein ausgeklügeltes Mord-Netzwerk und Martin Keßler in der ungekürzten Hörbuch-Ausgaber ergeben 07/10 Punkte.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "mord.net" von Dan Buthler

    mord.net

    Querbeetleserin

    03. November 2012 um 07:39

    Per Internet den Mord an einem gehassten Menschen beauftragen,ein russischer Krimineller macht es möglich.Einzige Bedingung:genug Geld und selbst einen anderen Menschen zu töten,den jemand aus dem Weg haben will.Über die ganze Welt verstreut geschehen diese Morde,wie kann man das stoppen?Ermittler aus verschiedenen Ländern setzen sich zusammen,um an die Täter zu kommen und erst als eine Täterin ums Leben kommt,erhalten sie erste Hinweise. Sehr spannend geschrieben,bis zum Schluss fesselnd.Beeindruckend,man kann nur hoffen,das sich so was nicht im realen Leben wiederholt.

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  • Rezension zu "mord.net" von Dan Buthler

    mord.net

    anushka

    11. July 2009 um 23:15

    Weltweit passieren Morde, die der jeweils örtlichen Polizei Rätsel aufgeben: kein Motiv und kein Tatverdächtiger. Zudem wird immer eine von drei Methoden angewandt: mit dem Auto überfahren, Schüsse in den Kopf oder Verabreichung einer Überdosis bei Personen, die keine Drogenmissbrauchsgeschichte aufweisen. So viel zum Inhalt, denn ziemlich schnell ist hier zu viel gesagt und sowohl Titel als auch Klappentext verraten eigentlich schon zu viel von Beginn an. Allerdings scheinen auch die Autoren schon mit der Prämisse heranzugehen, der Leser sei bereits auf das Thema eingestimmt und dieses müsse sich nicht mehr aus den Ermittlungen der Beamten ergeben. Aber erst einmal zurück zu den allgemeinen Eindrücken. Die Idee an sich ist originell und vielversprechend und der Erzählstil innovativ. Es werden einzelne Episoden von sehr vielen verschiedenen Charakteren wiedergegeben; vorab meist auch ein klar umrissener Lebenslauf und die Begründung, warum diese Personen jemand anderem den Tod wünschen. Dies geschieht meist sehr geradlinig, ohne sich weiter mit psychologischer Tiefe oder komplexen Motiven aufzuhalten. Zudem gibt es von jedem ein bißchen, was oft in Klischees abgleitet und mir persönlich fehlte häufig die Weiterführung der einzelnen Lebensgeschichten. Zudem waren es für mich einfach viel zu viele Charaktere und gerade am Anfang störte mich auch die unchronologische Aneinanderreihung der einzelnen, dort noch unzusammenhängenden Episoden. Was mich jedoch besonders störte war, dass man merkte, wie stark bemüht die Autoren bei der Konstruktion der Geschichte waren. Logische Zusammenhänge wurden da oft vernachlässigt und die Schlüsse der Ermittlungsbeamten selten begründet und somit wenig nachvollziehbar. Für mich wäre es interessant gewesen, wann und wie die Ermittler endlich hinter den Bezug zum Internet kommen. Dies wurde allerdings dadurch gelöst, dass einige der Ermittler einfach intuitiv spürten, diese Morde müssten mit dem Internet zusammenhängen. Auch sonst lebten die Ermittlungsbeamten dieses Buches nur von Intuitionen, glücklichen Zufällen und gesprächigen Informanten. Sie selbst produzierten wenig eigene Ergebnisse. Gleichzeitig haben sich die Autoren diese Falle natürlich selbst gestrickt, denn wie soll man erklären, wie Ermittlungsbeamte hinter ein Verbrechen kommen, das als das perfekte Verbrechen konzipiert wurde? Die Auflösung und große - und vor allem essentielle - Teile der Geschichte waren für mich wenig überzeugend, das Buch daher eher eine Enttäuschung und das Leseerlebnis unbefriedigend.

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