Dan Gemeinhart Die wirkliche Wahrheit

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Inhaltsangabe zu „Die wirkliche Wahrheit“ von Dan Gemeinhart

Mark ist ein ganz normaler Junge. Eigentlich. Er hat einen Hund namens Beau und eine beste Freundin namens Jessie. Er fotografiert gerne und träumt davon eines Tages einen Berg zu besteigen. Aber in einer Hinsicht ist er anders. Mark ist krank. Krankenhaus krank. So krank, dass er vielleicht nicht wieder gesund wird. Mark haut ab – Beau immer an seiner Seite. Im Gepäck seine Kamera, sein Notizbuch und einen Plan, wie der den Gipfel von Mount Rainier erreichen kann. Und wenn es das letzte ist, was er tut. Eine Geschichte über einen Jungen, der einen Berg besteigt und über ein Mädchen, das zurückbleibt. Eine Geschichte über große Fragen und kleine Augenblicke. Und über stillen Mut, Entschlossenheit und den treusten Hund der Welt.

Ich mochte die Geschichte, aber im großen Feld der Jugendliteratur über Krankheiten geht sie dann doch unter...

— Cara_Elea

Eine besondere, tiefgründige und emotionale Geschichte.

— Fantasie_und_Träumerei

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    Die wirkliche Wahrheit

    Fantasie_und_Träumerei

    15. December 2015 um 18:36

    Mark hat Krebs. Heimtückisch , hinterhältig, mit der Möglichkeit daran zu sterben. Vorher möchte Mark aber zum Mount Reinier. Gemeinsam mit seinem Hund Beau bricht er dorthin auf. Ohne Erwachsene. Nicht mehr länger nur der kalten Hand seiner Krankheit, sondern auch den Gefahren des Lebens ausgesetzt. Zurück lässt er seine Eltern und seine beste Freundin Jessie, die als einzige eine Ahnung hat, wohin er geht, sich aber genau so sehr um ihn sorgt, wie alle anderen. Denn Marks Reise kann mit dem Tod enden. Ja, es ist wieder mal eine Geschichte über ein sterbenskrankes Kind. Themen, denen man in der Wirklichkeit nicht begegnen möchte und die in der Literatur in letzter Zeit schon sehr häufig auf's Papier gebracht wurden. Und dennoch lohnt es sich sehr, einen Blick auf Marks Geschichte zu werfen, denn sie unterscheidet sich. Sie ist kein Roman über eine Krankheit. Sie ist ein Roman über Hoffnung, Mut und die Kraft der Freundschaft. Die Beziehung zwischen Mark und Beau ist so, wie sie nur zwischen einem Kind und einem Hund sein kann. Es herrscht eine Eintracht, die Erwachsene nicht verstehen. Beau ist Marks Begleiter, sein Freund, sein Beschützer. Sie verstehen sich blind und können sich aufeinander verlassen. Ungebrochenes Vertrauen in jeder Lebenslage. Egal, ob prügelnde Jugendliche oder ein wilder Schneesturm. Füreinander einstehen ohne eine andere Gegenleistung zu verlangen, als uneingeschränkte Zuneigung. Aber auch die Freundschaft zwischen Jessie und Mark ist besonders. Sie weiß, was in Marks Kopf vorgeht. Versucht ihn zu verstehen, auch wenn es nicht immer leicht ist. Sie passt in der Schule auf ihn auf. Verteidigt ihn tapfer. Egal, was die anderen sagen. Egal, ob sie Junge und Mädchen sind. In einer Freundschaft zählen keine Äußerlichkeiten. Dan Gemeinhart hat einen sehr emotionalen Roman geschrieben, der davon erzählt, dass das Leben manchmal düstere Schatten auf uns wirft. Dass es nie leicht ist, dass aber immer irgendwo ein Licht zu finden ist, dass uns den Weg leuchtet und aus der Dunkelheit heraus hilft. In welcher Form auch immer es uns begegnet. Gelesen wird das Hörbuch von Autor, Übersetzer und Hörbuchsprecher Andreas Steinhöfel, der den Mark spricht und dessen Charakter ganz wunderbar darstellen kann, und der Theaterschauspielerin Birte Schnöink, die Jessies Kummer um Mark, aber auch ihr Vertrauen, ihre Hoffnung auf ein gutes Ende, passend wiedergibt. „Die wirkliche Wahrheit“ ist ein sehr kluger Roman. Tiefgründig, emotional, aber auch sehr klar. Als Hörbuch so passend eingelesen, dass ich dieses sehr gerne weiterempfehle.

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