Dan Gerrit Die Katze und das Projekt Omega

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Inhaltsangabe zu „Die Katze und das Projekt Omega“ von Dan Gerrit

Sie besitzt die Farbe der Unschuld, doch sie ist nicht von dieser Welt! Eine scheinbar streunende Katze mit ungewöhnlichen Fähigkeiten verändert das Leben des gescheiterten Schriftstellers Anthony Wasner und bringt ihn mit einer schwerverletzten Frau zusammen, die von einer Militärelite als Verräterin gejagt wird. Bald sind er und die Genetikerin Miranda auf der Flucht. Aber nicht nur vor menschlichen Verfolgern, sondern auch vor Wesen aus der Welt der Katze. Dieses Tier soll wieder in das geheime unterirdische Labor zurückgebracht werden, in dem Experimente mit einem seltsamen Artefakt das Tor zu einer anderen Dimension geöffnet haben. Eine Büchse der Pandora, deren Schlüssel eine weiße Katze ist.

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    Die Katze und das Projekt Omega
    Twilight1996

    Twilight1996

    Rezension (siehe unten):

    • 2
  • Rezension zu "Die Katze und das Projekt Omega" von Dan Gerrit

    Die Katze und das Projekt Omega
    psychomaeh

    psychomaeh

    06. September 2012 um 22:53

    Puh, wie oder wo soll ich anfangen? Ich habe das Buch vom Autor bekommen um es zu lesen und zu rezensieren. Ich muss sage, das es mein erstes Buch ist, das ich als RE abbrechen musste... Der Klappentext klingt auch super interessant... und dann hielt ich das Buch in den Händen. Dan Gerrit hat mir auch eine liebe Widmung ins Buch geschrieben, also war ich schon voller Vorfreude. Ich habe dann das Buch durchgeblättert und mir ist das ungewöhnliche Format und die Schriftart ins Auge gesprungen. Es hat sich total schlecht gelesen, also vom Schriftart her. Wenn es dann Kursiv war, oh je, mein Augenkrebs hat sich dann wieder bei mir gemeldet. Ging echt gar nicht. Wie gut, das es nicht so oft vorkam. Zur Story... Ich weiß nicht woran es liegt aber der Funke ist einfach nicht übergesprungen. Man hat gemerkt, das der Schreibstil schon etwas intelligenter ist aber ich denke nicht das es daran lag. Vielleicht kam ich einfach nicht mit den Charakteren klar. Ich weiß es nicht. Ich möchte schon wissen was mit den Charakteren passiert und was das Militär da wieder angestellt hat aber jedes Mal, wenn ich dann gelesen habe... fiel es mir auch schwer... . Da ich dann zwischendurch immer wieder andere Bücher gelesen habe, habe ich nun beschlossen, das Buch abzubrechen. Ich habe auch ein total schlechtes Gewissen (schon weil der Autor ein ganz netter und cooler ist), aber wenn mir das Lesen keinen Spaß macht, sind das nicht wirklich gute Voraussetzungen... Ich denke, das Buch hat Potential, nur leider fehlt mir die Motivation diese zu finden. Wer das Buch gerne lesen und anschließend rezensieren möchte, darf sich gerne bei mir melden. Ich schicke es gerne demjenigen, damit es eine gescheite Rezi dazu geben wird. Es tut mir echt Leid, das ich es nicht geschafft habe, das Buch zu Ende zu lesen :(

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  • Rezension zu "Die Katze und das Projekt Omega" von Dan Gerrit

    Die Katze und das Projekt Omega
    Webbee

    Webbee

    25. August 2012 um 20:42

    Ein packender Mysterythriller? Der recht erfolglose Schriftsteller Anthony Wasner begegnet auf seinem Spaziergang durch ein Industriegebiet einer weißen Katze, die ihm unerklärlicherweise eine riesen Angst macht – obwohl sie einfach nur da sitzt und ihn anschaut – er flüchtet sich Hals über Kopf nach Hause. Kurze Zeit später sieht er dieselbe Katze neben einer schwer verletzten Frau sitzen, direkt gegenüber seines Hauses. Er nimmt sich der Frau an und damit beginnt das Abenteuer, denn die Frau ist eine vom Militär gejagte Genetikerin, die um das Geheimnis eines Artefaktes, der Katze und Wesen aus einer fremden Welt weiß. Die Idee, dass das Militär geheime und unethische Experimente mit “Artefakten” vornimmt und Wissenschaftler für seine Zwecke Missbraucht, um aus einem solchen “Artefakt” die ulitmative Waffe zu machen, ist nicht gerade neu und innovativ. Aus diesem Grund müsste man schon einen verdammt guten Schreibstil, außergewöhnliche Charaktere, eine rasante oder gruselige Story abliefern, um daraus etwas Gutes zu machen. Das ist leider in keinem Fall gelungen. Auch der geheimnisvolle Berater, der die Experimente und Menschen nach seinem Willen lenkt und damit nur seine Interessen verfolgt, ist keine wirklich neue Idee und bringt leider ebenfalls keine sonderliche Spannung in die Story. Anstatt plausible Erklärungen für das mysteriöse Artefakt, dessen Herkunft, Funktionsweise und Erforschung zu liefern, zieht der Autor langatmige und völlig unspektakuläre Beschreibungen der Umgebung oder des Gemütszustandes der Figuren vor. Die Versuche, ein paar wissenschaftliche Erklärungen zu den Vorgängen um das Artefakt oder die Erschaffung eines Hybrid-Wesens abzugeben, scheitern kläglich auf Grund viel zu oberflächlicher Abhandlung der naturwissenschaftlichen Hintergründe. Fazit: Eine Kombination angestaubter Ideen, langweilige Charaktere, zu viele offene Fragen und zu alldem auch noch ein sehr ungünstiges Buchformat bzw. schlecht lesbarer Schriftsatz – da hilft leider auch die weiße Katze nicht mehr, den Gesamteindruck zu verbessern.

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  • Rezension zu "Die Katze und das Projekt Omega" von Dan Gerrit

    Die Katze und das Projekt Omega
    Blinded_Masquerade

    Blinded_Masquerade

    07. June 2012 um 19:07

    Anthony ist ein erfolgloser Schriftsteller, dessen Leben sich auf einen Schlag ändert, als er die Verletzte Miranda in Begleitung einer seltsamen weißen Katze vor seiner Tür findet. Miranda ist auf der Flucht vor dem Militär und bald stellt sich heraus: Miranda ist Wissenschaftlerin und auf ihren Schultern lastet das Schicksal der Welt. Kräfte aus einer anderen Welt drohen die Erde zu zerstören. Anfangs fiel es mir wirklich schwer mich in das Buch reinzufinden, nichtzuletzt durch das sehr breite Format und die kleine Schrift, die es nicht angenehm zu lesen machten. Zu Anfang lernt man Anthony kennen und erkennt schnell, dass dessen Leben in einer Sackgasse steckt und er begonnen hat, sich selber aufzugeben. Anthony ist sehr klar gezeichnet, man hat ein genaues Bild von ihm und versteht seine aussichtslose Lage und seinen Versuch, alles im Alkohol zu ertränken. Das sprachliche Niveau ist hier höher angesetzt worden, als ich es gewohnt bin und so lies es sich nicht einfach weglesen. Gestört hat mich dabei aber wirklich, dass der Lektor hier geschlampt hat. Soviele Rechtschreib-, Zeichensetzungs- und Satzbaufehler sind mir bisher in keinem anderen Bücher über die Seiten gehuscht und das find ich bei dem Preis für ein Taschenbuch echt mager. Da sollte man sich vielleicht das nächste Mal etwas mehr Mühe machen, vorallem bei einem Debütroman. Wenn man darüber hinweg sehen kann, ist es wirklich spannend. Man erfährt viele Fakten - interessante Fakten- und fieber mit Miranda und Anthony mit. Gut fand ich auch, dass man nicht sofort zum Anfang wusste - "aha, so und so war das, der und der ist der drahtzieher, das und das wird passieren" - sondern erst ganz langsam auf die richten Fährten gelenkt wird. Ein Lob dafür von mir :) Auch wenn das Buch nicht mein übliches Genre ist, hat es mich gut unterhalten. Vorallem Anthony macht im Laufe der Geschichte eine wirkliche Veränderung mit - er hat ein Ziel vor Augen und man wünscht ihnen wirklich, dass sie es schaffen, die Welt zu retten. Als Filmvorlage könnte ich mir das Buch echt gut vorstellen. Leider hatte ich zum Ende hin auch dieses "Filmtypische" empfinden, dass der Autor nur begrenzte Seitenzahlen zur Verfügung hatte. Auf den letzten Metern hetzt er nur so durch die Geschichte, vieles bleibt auf der Strecke und man bleibt doch leider etwas verwirrt im Regen stehen. Es ist kein typischer Endspurt, sondern eher ein umsteigen vom Fahrrad in ein Rennauto, als würde er merken, dass er keine Zeit mehr für eine gemütliche Radtour hat, sondern sich beeilen muss. Das fand ich wirklich schade, wo sich vorher teilweise in Umgebungsumschreibungen verloren wurde. Alles in allem ein relativ gelungenes Debut, das aber leider einige Ecken und Kanten aufweist, die nicht zuletzt dem Verlag zuzuschreiben sind. Auch find ich den Preis für ein Taschebuch wirklich hart und ich muss zugeben, dass ich es mir mit dem unprofessionellem Cover für den Preis echt 5mal überlegen würde, bevor ich 17€ auf den Tisch blätter. Wirklich schade, aus der Gestaltung hätte man mit etwas mehr Sorgfalt mehr rausholen können, denn ich finde, dass ein Buch den Preis schon wert sein sollte.

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  • Rezension zu "Die Katze und das Projekt Omega" von Dan Gerrit

    Die Katze und das Projekt Omega
    Carol-Grayson

    Carol-Grayson

    01. March 2012 um 16:54

    Der Debütroman von Dan Gerrit beweist dessen Affinität zum Science Fiction Genre. Action, Machtgier und Verschwörungen finden sich in diesem Buch wieder, dessen Protagonist völlig unspektakulär eine gescheiterte Existenz ist, der Schriftsteller Andrew Wasner. Er findet durch eine seltsame weiße Katze mit außergewöhnlichen Fähigkeiten die schwerverletzte Miranda, eine Wissenschaftlerin, die aus einem geheimen Labor entkommen kommen konnte. Er rettet die Frau, doch von nun an wird Jagd auf sie beide und auf die Katze gemacht. Diese ist der Schlüssel zu einem geheimen Artefakt, der eine Art Dimensionstor zu sein scheint. Zunächst fühlt man sich beim Lesen natürlich an Stargate erinnert, ganz klar, die Geschichte hat jedoch so gar nichts damit gemeinsam. Dieser Artefakt wird auch von einem außerirdischen Wesen namens Telar begehrt, der offensichtlich mit dem Militär kooperiert, jedoch eigene Pläne verfolgt. Als das Tor scheinbar zu funktionieren scheint, öffnet es nicht nur den Weg in Telars Vergangenheit, sondern auch grausamen Dämonen ein Tor in die Menschenwelt. Wasner dringt mit Miranda in die unterirdische Anlage ein, um das Schlimmste zu verhindern. Dort erfährt er erst einmal, wer tatsächlich zu den Guten und wer zu den Bösen gehört.

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