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katja78

vor 2 Jahren

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Eine verdammt wahre Geschichte

Die nackte Wahrheit über Kinder, Eltern, das Leben und den Tod.

Wir laden zu einer neuen Leserunde aus dem Atrium Verlag ein. Taucht in einer gemeinsamen Leserunde, in die wahre Geschichte von Autor Dan Marshall ein und bewerbt Euch für eines der 20 Rezensionsexemplare.

Dan ist 24 und endlich raus aus dem Elternhaus. Neue Stadt, neuer Job, neue Freundin. Das Leben ist schön. Dann kommt der Anruf, der alles verändert. Dan erfährt: Sein Vater, der Fitnessguru und Müslifanatiker, hat die Nervenkrankheit ALS. Seine Mutter, die inoffi zielle Weltmeisterin im Fluchen ist und seit Jahren erfolgreich ihre Krebserkrankung bekämpft, muss erneut eine aggressive Chemotherapie beginnen. Beide Eltern werden sterben. Viel zu früh, gleichzeitig und mit Ansage. Dan schmeißt alles hin und zieht wieder zu Hause ein. Zusammen mit seiner notorisch beleidigten älteren Schwester Tiffany und seinem jüngeren Bruder Greg, der ein Ausnahmetalent ist, wenn es darum geht, im Weg zu stehen, bezieht er im Keller Quartier. Zu ihnen gesellt sich Adoptiv-Schwester Jessica, die sich schwer pubertierend in eine Affäre mit ihrem viel älteren Lacrosse-Trainer gestürzt hat, und Nesthäkchen Chelsea, die nur eines im Kopf hat: tanzen. Gemeinsam gründen die fünf ungleichen Geschwister einen Bund, dessen Geheimwaffe in einem unverwüstlichen Humor besteht. Und unversehens fi ndet sich die Familie in einer mitreißenden Feier des Lebens wieder, das in diesem Buch auf radikale Weise neu verhandelt wird: schrecklich komisch und zum Heulen schön.

Leseprobe

Dan Marshall wuchs in Salt Lake City auf. Nach dem College ging er nach Los Angeles, arbeitete in einer PR-Agentur und fand eine Freundin. Bald darauf schmiss er alles wieder hin und ging zurück nach Salt Lake City, um seine todkranken Eltern zu pflegen. Während er sie gemeinsam mit seinen Geschwistern begleitete, schrieb er dieses Buch.

Wir suchen nun 20 Leser,  die gerne das Buch gemeinsam in der Leserunde lesen möchten, Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben!

Bewerbungsfrage: Lest den Leseprobe und erzählt uns, was Euch an diesem Roman reizt

Schaut auch gerne im aktuellen Programm vom Atrium Verlag rein, vielleicht haben wir noch weitere schöne Lesehäppchen für Euch!

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!

*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum 2-3 Rezensionen in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches

Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt.

Autor: Dan Marshall
Buch: Meine scheißkranke Familie

dia78

vor 2 Jahren

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Gerne würde ich bei so einem Buch bei der Leserunde dabei sein.
Besonders gefallen hat mir bei der Leseprobe, die Vorstellung der Charaktere und natürliche der Sarkasmus gemischt mit einer gesunden Prise Zynismus. Daher würde ich sagen, dass das Buch ideal ist und allein schon wegen des Titels in jedes Bücherregal gehört. Endlich einmal ein Buch, welches mich mit der Leseprobe vom Fleck weg mit Witz und Charme erreicht und ich mir denke, wäre schade, wenn ich nicht mitlesen könnte.

mistellor

vor 2 Jahren

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Wenn man so jung ist wie Dan Marshall, dann beginnt man das Leben. Alles ist neu, muss erforscht werden, der Beginn des eigenständigen Lebens.
Und dann wird Dan mit dem Ende des Lebens konfrontiert, beendet seinen Neubeginn und kehrt ins alte Leben zurück. Wie das hier beschrieben wird macht Lust, da man schon in der Leseprobe Humor, Lässigkeit, Unangepasstheit und Liebe erkennen kann.
Dieses Buch reizt mich sehr.

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mareike91

vor 1 Jahr

Anfang bis Seite 85
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Oh mann, das kommt davon, wenn man ein Buch liest während man unterwegs/nicht zu Hause ist und kein Internet zur Verfügung steht: Zwar Notizen dazu gemacht, aber total vergessen hier zu kommentieren :/

Mir hat der erste Abschnitt gut gefallen. Besonders der Einstieg ins Buch ist gelungen. Der Leser wird direkt angesprochen vom Autor auf eine sehr herzliche und unterhaltsame Art und Weise, wodurch er mir auf Anhieb sympathisch war.
Auch sein Umgang mit der Krankheit seines Vaters bzw seiner Eltern finde ich schön, also dass er so offen darüber spricht und seine Erlebnisse mit dem Leser teilt.
Nicht so gut gefallen hat mir hingegen die doch sehr "krasse" Wortwahl. Mag ja sein, dass sie in der Familie tatsächlich so miteinander reden und umgehen, aber zumindest für meine Begriffe zeugt das nicht unbedingt von Respekt.. ^^ Daher fand ich es doch sehr gewöhnungsbedürftig - trotz der anfänglichen Warnung.
Man merkt schon am ersten Abschnitt wie nahe einem diese Geschichte gehen wird. Es ist sehr ergreifend, wie hier die Krankheit des Vaters und die Auswirkungen auf das Leben der ganzen Familie geschildert wird. Vielleicht auch gerade durch die recht direkten Schilderungen. Der Autor versucht gar nicht erst, etwas zu beschönigen, wodurch alles umso schockierender für den Leser ist.

mareike91

vor 1 Jahr

Seite 86 - 157
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@kassandra1010

Genau so empfand ich es auch beim Lesen. Man hat wirklich das Gefühl, dass einem als Leser hier die schonungslose Wahrheit "serviert" wird. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Über die derbe Wortwahl lässt sich sicherlich streiten, ich finde auch, dass das Buch sie nicht nötig gehabt hätte, aber wenn die Familie wirklich so miteinander umgeht, dann gehört es zur Wahrheit ja auch irgendwie dazu. Und außerdem finde ich, dass es durchhaus eine positive Seite hat: Man ist ehrlich zueinander. Hier wird nicht um den heißen Brei herumgeredet, sondern jeder sagt ehrlich was er denkt und zu sagen hat. Auch wenn das natürlich auch ohne Schimpworte möglich wäre ;)

mareike91

vor 1 Jahr

Seite 86 - 157
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@conneling

Das umschreibt die Familie wohl ziemlich gut :)

mareike91

vor 1 Jahr

Seite 158 - 341
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Der Umgang der Eltern mit ihrer Krankheit ist wirklich bewundernswert. Sie stecken den Kopf nicht in den Sand, sondern versuchen das Beste darin zu sehen und das Beste aus der Situation zu machen. Auch wenn die für keinen leicht ist. Leider scheint die Familie so langsam an dem Leid kaputt zu gehen. :( Besonders die Schwestern ziehen sich immer mehr zurück so scheint es.

Dan nimmt die Situation sehr mit. Er versucht das ganze zwar hinter sienem schwarzen Humor zu verstecken, aber dennoch merkt man, dass er so langsam an sein Limit gerät. Und dann auch noch die Trennung von Abby... Momentan scheint alles schief zu gehen, was schief gehen könnte. Eigentlich fand ich sie (Abby) zu Beginn ganz nett, aber ihre Haltung versteh ich einfach nicht und ihr Verhalten (Stichwort Spa) ist wirklich unter aller Sau! Wenn man jemanden liebt, steht man ihm dann nicht bei, in guten wie auch in schlechten Zeiten? :( Für Dan tuts mir wirklich Leid.

mareike91

vor 1 Jahr

Seite 342 - Ende
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Wow, was ein trauriges und bewegendes Ende. Nach einem so langen Kampf, der alles andere andere als leicht war, trifft Bob eine zwar nachvollziehbare aber sehr traurige Entscheidung.. :( Nicht leicht für seine Familie, aber sie akzeptieren seine Entscheidung und stehen bis zum Schluss hinter ihm. Ich denke, die Familie hat wirklich genug mitgemacht und gelitten, insbesondere natürlich Bob selbst. Zum Ende hatte ich wirklich ein bisschen Pipi in den Augen. Eine schockierende, berührende Geschichte einer sehr starken bewundernswerten Familie!

mareike91

vor 1 Jahr

Seite 342 - Ende
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Drei-Lockenkoepfe schreibt:
Die Geschichte von Daniel Marshall soll verfilmt werden. Das Drehbuch ist wohl schon fertig und die Schauspieler ausgewählt. ich bin sehr gespannt.

Oh okay.. da bin ich auch gespannt, wobei ich nicht weiß, ob ich den Film sehen möchte.. Es wird sicherlich nicht leicht, emotional an das Buch heranzukommen.

mareike91

vor 1 Jahr

Seite 342 - Ende
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Hier auch noch meine Rezi
http://www.lovelybooks.de/autor/Dan-Marshall/Meine-schei%C3%9Fkranke-Familie-1207629041-w/rezension/1247525660/1247530732/

Vielen Dank dass ich das Buch lesen durfte und nochmal ein fettes Sorry für die Verspätung ':(

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