Dan Simmons

 4.1 Sterne bei 1.101 Bewertungen
Autor von Terror, Die Hyperion-Gesänge und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Dan Simmons

Dan Simmons entschied sich nach seiner Schullaufbahn, Lehramt zu studieren und war hinterher mehr als 15 Jahre als Grundschullehrer tätig. Schon während seines Studiums gehört das Schreiben zu seinen großen Leidenschaften, doch seine erste Buchveröffentlichung lies noch auf sich warten. Im Alter von 37 Jahren war es dann so weit und sein Debüt "Song of Kali" (dt. Titel: Göttin des Todes) wurde veröffentlicht und wenig später mit dem World Fantasy Award ausgezeichnet. Doch dies war nicht der einzige Preis, den Simmons für sein literarisches Schaffen bekam. So wurde er mehrmals mit dem Locus Award für verschiedene Bücher geehrt, von denen nicht wenige zum Bestseller avancierten. Dan Simmons lebt heut in Colorado.

Neue Bücher

Flashback

Erscheint am 13.05.2019 als Taschenbuch bei Heyne.

Elm Haven

 (4)
Neu erschienen am 11.03.2019 als Taschenbuch bei Heyne.

Elm Haven: Zwei Romane in einem Band

 (1)
Neu erschienen am 11.03.2019 als Sonstige Formate bei Heyne Verlag.

Alle Bücher von Dan Simmons

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Terror

Terror

 (182)
Erschienen am 01.12.2008
Die Hyperion-Gesänge

Die Hyperion-Gesänge

 (156)
Erschienen am 11.02.2013
Drood

Drood

 (96)
Erschienen am 11.10.2010
Ilium

Ilium

 (67)
Erschienen am 01.10.2007
Endymion

Endymion

 (55)
Erschienen am 10.02.2014
Olympos

Olympos

 (49)
Erschienen am 01.09.2008
Kinder der Nacht

Kinder der Nacht

 (53)
Erschienen am 06.08.2007
Der Berg

Der Berg

 (45)
Erschienen am 12.10.2015

Neue Rezensionen zu Dan Simmons

Neu

Rezension zu "Elm Haven: Zwei Romane in einem Band" von Dan Simmons

Eine Geschichte, die jede ihrer 1009 Seiten wert ist
binesbuecherweltvor 8 Tagen

Elm Haven beinhaltet den Roman "Sommer der Nacht", der den Klappentext wiederspiegelt sowie dessen Fortsetzung "Im Auge des Winters", der 41 Jahre später spielt. 

 

In "Sommer der Nacht" geht es um die fünf Hauptprotagonisten Dale Stewart, Mike O'Rourke, Jim Harlen, Kevin Grumbacher und Duane McBride, die alle fünf die Grundschule besuchen. Sie kommen einem großen Geheimnis auf die Spur, das nicht nur in der Schule lauert, sondern das die ganze Stadt und deren Einwohner bedroht.

 

Ein Junge verschwindet am letzten Schultag vor den lang ersehnten Sommerferien aus dem Schulgebäude. Es wird so hingestellt, als wäre er abgehauen, denn der Junge, der verschwunden ist, kommt aus der sozialen Unterschicht und so wundert es keinen, dass er das Weite gesucht hat. Professor und Hausmeister der Schule scheinen allerdings etwas zu vertuschen. Nachdem die fünf Freunde am ersten Ferientag eine seltsame Szene vor der Schule beobachten, fassen sie den Entschluss sich auf die Suche nach dem verschwundenen Jungen zu machen. Hierfür teilen sie sich auf. Und umso mehr die Kinder herausfinden, um so gefährlicher wird die Situation für sie. Duane, der dem Geheimnis der Stadt am ehesten auf die Schliche kommt, bekommt die Gefahr als Erster zu spüren. Und aus den lang ersehnten Sommerferien wird ein Horrortrip, den sich die fünf Jungs in ihren schlimmsten Albträumen nicht hätten vorstellen können.

 

Der Fortsetzungsband "Im Auge des Winters" handelt von einem der Jungs, der nach 41 Jahren Abwesenheit nach Elm Haven zurückkehrt. Vieles hat sich verändert, genauso wie der Junge selbst, der inzwischen ein 51-jähriger Schriftsteller und Professor ist. Er hat einiges in seinem Leben vermasselt und leidet unter Depressionen. Er möchte nach Elm Haven zurückkehren um ein Buch über seine Kindheit und die fast vergessenen Ereignisse des Sommers 1960 zu schreiben. Aber noch immer ist etwas Böses in Elm Haven was ihn heimsucht und verloren geglaubte Erinnerungen wieder aufleben lässt.

 

Direkt zu Beginn des Buches muss man erst einmal sehr viele Informationen verarbeiten. Es sind nicht nur die fünf Jungs und deren Familienverhältnisse, die man kennenlernt, sondern auch noch viele andere Kinder, die teilweise wichtige Nebenrollen spielen. Orte, Straßen und Ereignisse werden ebenfalls genau beschrieben, so dass man auch hier ganz genau lesen muss. Da sich viele Namen und Schauplätze öfter wiederholen, hat man es aber irgendwann drauf. Es gibt auch einige Handlungsstränge, die man erst mal gar nicht so zuordnen kann, aber das fügt sich recht schnell alles zusammen.

 

Inhaltlich ist Elm Haven ein richtig tolles Buch, auf das man sich aber komplett einlassen muss. Es ist so geschrieben, dass man sich die sommerliche Atmosphäre, die schwülen Sommertage und das Ganze drum herum richtig gut vorstellen kann. Wirklich langweilig wird vor allem der erste Band nie, aber trotzdem hatte ich manchmal das Gefühl, dass es sich etwas zieht, genauso haben mich andere Kapitel aber wiederum total in ihren Bann gezogen, so dass ich das Buch gar nicht weglegen konnte. Im zweiten Band, der nur aus dem letzten Drittel der 1009 Seiten besteht gab es dagegen einige Längen, die man hätte sicher auch kürzer schreiben können. Aber auch die Idee dieser Geschichte fand ich sehr gut geschrieben und sehr gut umgesetzt.


Der Schreibstil erinnert ein bisschen an Stephen King. Es ist leicht und flüssig geschrieben, man kann es also locker lesen, aber wie gesagt, muss man sich inhaltlich sehr viel merken. Die Charaktere sind alle authentisch, sie sind genauso, wie man sich Kinder und das Leben auf dem Land in den 60ern vorstellt. Und auch als die Geschichte 41 Jahre später weitergeht kann man sich sehr gut in den Hauptprotagonisten hineinversetzen, in die Entwicklung und teilweise den Verfall, den Elm Haven durchgemacht hat, da der Autor durch seine treffenden Erklärungen dem Leser alles sehr nahe bringt.

 

Fazit

 

Ich habe mich auf das Buch sehr gefreut und es dann innerhalb einer Woche verschlungen. Es ist ein Buch, für das man sich auf jeden Fall Zeit nehmen muss. Wer Bücher von Stephen King a la ES mag, der ist hier genau richtig. Mich hat dieser Doppelband gut unterhalten und bis auf wenige Längen, die man bei einem so dicken Buch aber auch mal verzeihen kann, war ich begeistert von der Geschichte.

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Rezension zu "Elm Haven" von Dan Simmons

Für Fan von ausufernden Schreibstilen und amerikanischen Klischees.
JunaFrasersBooksvor 12 Tagen

Ich hatte bereits die Befürchtung, dass "Elm Haven" ein zweites "ES" wird. Da gerade "Sommer der Nacht" in Amerika und auch hier in Deutschland als Horrorklassiker gehandelt wird, wollte ich es trotzdem mit dem Buch probieren. Durch den Austausch in mehreren Büchergruppen habe ich vor dem lesen bereits erfahren, dass sich tatsächlich viele Dinge der beiden Geschichten sehr ähneln. Normalerweise hätte ich das Buch aus diesem Grund nicht gelesen, aber da es nunmal als Rezensionsexemplar bei mir angekommen war, wollte ich ihm trotzdem eine Chance geben. Leider hat mir die Geschichte nicht so richtig gefallen - aus mehreren Gründen.

Zum einen hatte ich massive Schwierigkeiten mit dem Schreibstil von Dan Simmons. Sein "Kinder der Nacht" war ein echtes Highlight für mich und gehört zu den Geschichten, die ich nie im Leben vergessen werde. Da mochte ich seinen ausufernden Stil und das tiefe Abtauchen in die Thematik sehr gerne lesen, "Terror" habe ich nach wenigen Seiten abgebrochen, weil ich dort mit seiner Art zu schreiben überhaupt nicht klar gekommen bin. Daher war "Elm Haven" eine 50/50-Chance, leider hat es hier wie gesagt nicht funktioniert. Durch den meiner Meinung nach viel zu detaillierten Schreibstil, bei dem man mit Beschreibungen erschlagen wird, bin ich leider nur sehr langsam voran gekommen. Sonst lese ich sehr schnell und oft ein paar hundert Seiten pro Tag, aber hier war gerade mal ein Drittel davon drin, obwohl ich massig Zeit hatte. Bei einem Roman von der Länge geht das eigentlich gar nicht und wenn Stepehn King sagt, er wünsche sich so schreiben zu können wie Dan Simmons, wundert mich bei ihm auch gar nichts mehr.

Zum anderen ging die Handlung oft auch nur schleppend voran, das Buch hätte gut und gerne um die Hälfte gekürzt werden zu können ohne dass man etwas verpassen würde. Man wird mit Informationen zugeschüttet, die rein gar nichts für die Geschichte tun, vieles ist reiner Infodump. Auch die Horrorgeschichte an sich ist eher mittelmäßig und hat mich jetzt nicht wirklich aus den Socken gehauen, weil das gewisse Etwas, das Besondere fehlt. Was mir auch nicht gefallen hat ist, dass viele amerikanische Klischees aufgegriffen wurden wie z.B. Rassismus, Waffengewalt, Korruption und Schubladendenken.

Die zweite Geschichte spielt 41 Jahre später als einer der Jungs nach Elm Haven zurückkehrt. Er ist mittlerweile Literaturdozent und Schriftsteller und hat einen Selbstmordversuch hinter sich. Auf der ehemaligen Farm einer der früheren Freunde will er sein aktuelles Manuskript fertigstellen. Die vorherige Geschichte hat ein böses Ende genommen und das hat Stewart weder vergessen, noch verarbeitet. Auch hier gibt es einige Parallelen zu ES, abgesehen davon dass hier die früheren Freunde nicht mehr existieren. Und doch trifft Stewart auf alte Bekannte und Feinde - wie es eben so ist, wenn man in die Heimatstadt zurückkehrt.

Leider konnte mich die zweite Geschichte noch weniger begeistern als die erste. Sie entwickelt sich auf zwei Zeitebenen, was ich eigentlich sehr mag, hier hat mir der Inhalt jedoch nicht gefallen. Die Geschichte hätte ich gerne anders erzählt bekommen. Zu Recht wird diese Geschichte im allgemeinen als eine der schlechteren von Dan Simmons gehandelt. was ich verstehen kann, denn sie ist nie so wirklich in Fahrt gekommen. Ich habe hier das Gefühl, dass die Geschichte nur geschrieben wurde, damit es eine Fortsetzung zur ersten gibt. Damit hat sich der Autor keinen Gefallen getan.

Wer Fan von ausufernden Schreibstilen und amerikanischen Klischees ist, dem sei das Buch ans Herz gelegt. Allen anderen möchte ich dieses Buch nicht empfehlen.

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Rezension zu "Elm Haven" von Dan Simmons

Das erste Buch fand ich super, das zweite leider um einiges schwächer
Aleshaneevor 15 Tagen

Ein bisschen hat es mich anfangs an Stephen King´s ES erinnert: Sommer 1960, ein paar Jungs die einfach nur ihre Sommerferien genießen wollen und etwas grauenhaftes, das in dem kleinen Städtchen Elm Haven an Präsenz gewinnt ...nicht umsonst steht eine Empfehlung von Stephen King auf dem Cover - oder? Ich bin mir da ja immer unsicher, wie die zustande kommen, aber ich bin mir sicher, dass er diese Geschichte tatsächlich lieben würde.

Ich muss gestehen ich hab etwas gebraucht. Auch hier, im "Sommer der Nacht" zieht es sich anfangs, auch wenn man recht schnell mit einem düster-makaberen Bild der Schule, in der sich Böses verdichtet, auf die kommenden Ereignisse vorbereitet wird.

Wie der Autor die einzelnen Jungs agieren lässt, fand ich großartig! Während es sich anfangs wie gesagt etwas zieht, lernt man diese typische Kleinstadt Idylle mit all ihren Nachteilen und Schwierigkeiten kennen, vor allem was Kinder im (vor)pubertären Alter betrifft. Die Beschreibungen aus der Zeit damals faszinieren mich ja immer sehr und auch wenn vieles sicher falsch gelaufen ist (wo heutige Eltern die Hände über dem Kopf zusammenschlagen würden) war es doch auch eine eigenständige und freie Zeit. Die Mithilfe der Kinder bei der Arbeit war selbstverständlich, aber auch der Freiraum, der ihnen gelassen wurde - wenn man das alles liest sieht man vieles doch auch mit anderen Augen und es ist schade, dass die meisten Kinder sowas heute nicht mehr erleben können.

Obwohl man immer wieder spürt, wie das Grauen um sich greift, dauert es doch einige Zeit - bis zur Hälfte des ersten Buches - bis es mich richtig gefesselt hat. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, dabei zu bleiben, denn die Spannung und die gruseligen Momente steigern sich Seite um Seite.
Dabei bleibt es lange unterschwellig, auch wenn es den ein oder anderen Augenblick gibt, in dem man dem Schrecken direkt ins Auge blickt, wirkt alles trügerisch friedlich und allein mit Wortspielen, die eigentlich die Normalität beschreiben, lässt der Autor genügend Spielraum, um sie auf eine unbemerkte, kalt erwischende Art wirken zu lassen.

Sehr geschickt werden auch immer wieder kleine Cliffhanger eingebaut, denn der Autor wechselt ständig die Perspektiven und man erlebt alles aus der Sichtweise der Jungs, die diesen Sommer wohl nicht so schnell vergessen werden. Sie alle sind um die 11 Jahre alt, bis auf Dales kleinen Bruder Lawrence und trotz der teilweisen Naivität ihres Alters erkennen sie schnell, wo sie ansetzen müssen, um gegen das Grauen vorzugehen: und sie greifen dabei wirklich nach allen Mitteln, die ihnen möglich sind.
Vor allem Duane ist eine große Hilfe; er ist der schlauste und belesenste unter ihnen und seine Nachforschungen retten ihnen das Leben.

Allerdings gibt es auch einige brutale Morde und wer eklige Szenen mit Leichen nicht mag, wird sich hier an manchen Stellen zum weiterlesen überwinden müssen.
Jedenfalls steigt das Tempo dann zügig an und gipfelt in einem dramatischen Finale, das alles ingesamt perfekt abrundet und einen guten Schluss bildet.

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700 Seiten hat man jetzt hinter sich, somit hat der zweite Band mit "nur" noch 300 Seiten eine kurze Würze - dachte ich. Denn leider kam die Fortsetzung nicht mehr so gut in Fahrt, wie ich fand.

Wir erleben einen der Jungs 41 Jahre später, wie er nach einem Selbstmordversuch nach Elm Haven zurückkehrt, um ein Buch zu schreiben. Man merkt ihm an, dass er um die Besonderheiten des Sommers 1960 weiß, aber was im Detail vorgefallen ist, hat er verdrängt. Dennoch schlummert es in seinem Unterbewusstsein und bricht sich nach und nach Bahn, während die Vergangenheit mit klammen Fingern nach ihm greift.

Wirklich unheimlich wurde es hier nicht mehr, zumindest konnte es mich nicht mehr so packen. Die Geschichte entwickelt sich hier auf zwei Zeitebenen, denn es werden immer wieder Erinnerungen zu seiner Affaire erzählt, deren Auswirkungen auf sein Leben ihn in eine - wie ihm scheint - ausweglose Situation gebracht haben.
Es schleichen sich aber auch Eindrücke aus dem Sommer 1960 ein, die für mich aber leider nicht mehr die Spannung erreicht haben und teilweise auch etwas zäh vorangingen. Wahrscheinlich auch durch die Unterbrechungen der Rückblicke.

Das subtile Grauen, das erzeugt werden sollte durch die Ungewissheit was tatsächlich passiert (die man als Leser hat aber auch der Protagonist selbst), gelingt für mich nicht so ganz, wobei der Autor hier schon gute Ideen gehabt hat. Sie kamen einfach nicht so wirkungsvoll bei mir an.

Insgesamt hat mir "Sommer der Nacht" trotz des etwas langatmigen Anfangs richtig gut gefallen, während die Fortsetzung für mich doch zu sehr nachgelassen hat.

© Aleshanee
Weltenwanderer

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Gespräche aus der Community

Neu

Wir haben beschlossen in der Insider Top-3-Voting-Challenge zusammen "Terror" von Dan Simmons zu lesen. 

Wir beginnen jetzt und lassen uns bis zum Ende des Monats Zeit, um es zu beenden. Rezensieren ist keine Pflicht, aber bei der Challenge erhält man 2 Lose dafür. 

Jeder liest mit seinem eigenen Leseexemplar, es gibt kein Buch zu gewinnen! 


Es kann natürlich jeder mitmachen, der Lust dazu hat, auch wenn er nicht bei der Challenge angemeldet ist.    


Vielleicht könnt ihr ne kurze Info geben, wann ihr mit Lesen anfangen wollt. Danke. 

Viel Spaß uns allen :)
Letzter Beitrag von  Yolandevor einem Jahr
Zur Leserunde

Wir haben beschlossen in der INSIDER-Voting-Challenge zusammen "Der Berg" von Dan Simmons zu lesen. 

Wir beginnen am 01.09.2017 und lassen uns bis zum Ende des Monats Zeit, um es zu beenden. Rezensieren ist keine Pflicht, aber bei der Challenge erhält man ein Los dafür. 

Jeder liest mit seinem eigenen Leseexemplar, es gibt kein Buch zu gewinnen! 


Es kann natürlich jeder mitmachen, der Lust dazu hat, auch wenn er nicht bei der Challenge angemeldet ist.    
Viel Spaß an alle, die mitmachen möchten :)

Autor: Dan Simmons
Zur Leserunde
Hallo zusammen!

Hier gibt es leider keine Bücher zu gewinnen ;)

Ab dem 01.11.15 wollen wir uns gemeinsam an dem Walzer Drood von Dan Simmons herranwagen, jeder der mitmachen will, ist herzlich willkommen!

Viel Spass !
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Dan Simmons wurde am 04. April 1948 in Peoria (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

Community-Statistik

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auf 226 Wunschlisten

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