Dan Simmons Die Hyperion-Gesänge

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Inhaltsangabe zu „Die Hyperion-Gesänge“ von Dan Simmons

Das große Science-Fiction-Epos, mit dem Dan Simmons Weltruhm erlangte In den Weiten des Alls hat sich die Menschheit über un zählige Sonnensysteme ausgebreitet. Während technischer Fortschritt und Dekadenz Unmögliches wahr machen, suchen sechs Menschen Antwort auf die größte aller Fragen: Was ist das Leben, was ist der Tod?

Dan Simmons ist ein Erzähltalent und hat mir die Science Fiction schmackhaft gemacht.

— Tesailen
Tesailen

Das Buch beginnt atemberaubend und lässt dann kontinuierlich nach. Irgendwann kann man den lapislazulifarbenen Himmel nicht mehr lesen.

— Zachariae
Zachariae

Im Bereich Science-Fiction und Fantasy gibt es nicht viele Bücher die ein ähnliches Niveau und eine ähnlich Tiefe haben

— TobyBurns
TobyBurns

Mit Endymion mein absolutes Lieblingsbuch. Nicht zu vergleichen mit Ilium/Olympos. (Wesentlich besser)

— DerWanderer
DerWanderer

Hammer!

— L3v3l0rd
L3v3l0rd

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  • Die Hyperion-Gesänge

    Die Hyperion-Gesänge
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. January 2016 um 17:25

    In den Weiten des Alls hat sich die Menschheit über unzählige Sonnensysteme ausgebreitet. Während technischer Fortschritt und Dekadenz Unmögliches wahr machen, suchen sechs Menschen Antwort auf die größte aller Fragen: Was ist das Leben, was ist der Tod?

  • Science-Fiction, Horror und romantische Dichter - eine geniale Mischung

    Die Hyperion-Gesänge
    MichaelSchrader

    MichaelSchrader

    21. November 2015 um 11:06

    Science Fiction war eigentlich nie meine große Leidenschaft. Als Kind habe ich wohl mal die eine oder andere Geschichte von Stanislaw Lem aus dem schmalen Bücherregal meiner Mutter gelesen, ansonsten verdanke ich meine Erfahrungen mit diesem Genre eher dem Kino bzw. TV: Star Wars, Raumschiff Enterprise, Battlestar Galactica. Schon vor einiger Zeit brachte mich allerdings Dan Simmons auf den Geschmack. Mit „Ilium“ und „Olympos“ war ich auf einen Romanzyklus gestoßen, der klassische Sci-Fi und fantasievollste Horrorelemente mit der Ilias von Homer verband. Danach war es nur eine Frage der Zeit, bis ich mir auch sein wohl bekanntestes Werk vornahm: Hyperion, erster Band des ebenfalls zweiteiligen Zyklus „Die Hyperion-Gesänge“. In weit entfernter Zukunft ist die Erde längst aufgegeben, die Menschheit verstreut in den Weiten des Alls, administrativ zusammengehalten von der „Hegemonie“. Von außen führen Ousters genannte Rebellen Krieg gegen die Hegemonie. Und auf dem Planeten Hyperion herrscht das Shrike. Wie so vieles, was Menschen nicht verstehen, wird es von den einen als Gottheit angebetet, während es die anderen als das absolut Böse ansehen und vernichten wollen. Sechs Pilger unterschiedlichster Provenienz (Priester, Soldat, Dichter, Gelehrter, Detektivin und Konsul der Hegemonie)versammeln sich, um gemeinsam auf Hyperion herauszufinden, was genau es mit dem Shrike auf sich hat. Auf dem Weg zu den mysteriösen Zeitgräbern erzählen sie sich gegenseitig ihre Geschichten, was den größten Teil des Romans ausmacht. Hyperion (ursprünglich einer der Titanen und Vater des Sonnengottes Helios) spielt in der griechischen Mythologie und in der Dichtkunst verschiedentlich eine Rolle. In Simmons Roman dreht sich alles um das unvollendete gleichnamige Versepos des englischen Poeten John Keats sowie um diesen selbst. Vermutlich wäre es nicht verkehrt, sich mit romantischer englischer Lyrik etwas besser auszukennen als ich das tue, um alle Anspielungen und Querverweise zu verstehen und das Buch in seiner ganzen Komplexität wirklich schätzen zu können. Aber auch so ist das Lesevergnügen immens. Denn das faszinierende an Sci-Fi ist ja, daß sich die Fantasie des Autors so richtig schön austoben kann. Hier gibt es keine Begrenzungen in Bezug auf Zeit und Raum. Naturgesetze sind nicht zwangsläufig unabänderlich. Auch das normalerweise Undenkbare steht nicht im Ruch des lächerlich Absurden. Zeitreisen sind ein klassisch beliebtes Thema, das auch von Simmons aufgegriffen wird. Aber bei ihm ist der Sprung entlang des Zeitstrahls für sich genommen noch nichts Außergewöhnliches. Nicht, wenn man außerdem den rückwärts verlaufenden Alterungsprozess eines Menschen begleiten darf oder ein Haus besichtigen, dessen Fenster den Ausblick auf verschiedene Welten ermöglichen. Dan Simmons hat die Science Fiction darüber hinaus mit antiken Heldenepen (wie in Ilium und Olympos) oder eben der Poesie der englischen Romantik verbunden. Das macht seine Hyperion-Gesänge zu einer lohnenden Lektüre auch für diejenigen, die vielleicht die Nase rümpfen angesichts des trashigen und unernsten Beigeschmacks, der diesem Genre zu Unrecht anhaftet.

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  • Rezension zu "Die Hyperion-Gesänge" von Dan Simmons

    Die Hyperion-Gesänge
    rallus

    rallus

    16. March 2011 um 09:52

    Zwei Bücher a 700 Seiten "Hyperion" und "Der Sturz von Hyperion" in einem günstigen Sammelband. Ein Meilenstein in der Geschichte der SF - siehe meine Rezis zu den einzelnen Büchern.
    Der erste Band gewann den Hugo Gernsback Award, beide den Locus Award.
    Vorsicht das Buch ist etwa 800 gramm schwer und etwas unhandlich zum Lesen.

  • Rezension zu "Die Hyperion-Gesänge" von Dan Simmons

    Die Hyperion-Gesänge
    thursdaynext

    thursdaynext

    Ein alter chinesischer Fluch wünscht : " Mögest du in interessanten Zeiten leben. " In den knapp 1500 Seiten der " Hyperion - Gesänge" hat Dan Simmons solche Zeiten bravurös eingefangen. Der Inhalt grob umrissen : Im ersten Buch begeben sich 7 Pilger aus verschiedenen Welten gemeinsam auf eine , jeweils individuelle Mission . Ein Gelehrter, ein Dichter, ein Priester , eine Detektivin , ein Krieger , ein Tempelritter und ein Hegemoniekonsul reisen zu den Zeitgräbern auf dem Planeten Hyperion, jeweils ihre eigenen Ziele verfolgend, deren Intentionen sie sich unterwegs erzählen. Mission weitgehend unbekannt. Im Laufe der Geschichten erfährt der Leser immer mehr über die Hegemonie, die Gründe warum die alte Erde nicht mehr existiert und wird vertraut mit den wunderbaren Sci- Fi Gimmicks die in keiner guten Space Opera fehlen dürfen : Farcaster, Komlogs, Techno Core, Hawking- Antrieb, Baumschiffe , Fatline, Ouster Schwärmen etc.. Simmons ist äußerst erfindungsreich. Gleichzeitig füttert er immer nur soviel an, dass die Gier nach mehr nie erlischt. Stellt sich doch ein kurzfristiges Sättigungsgefühl , weil man glaubt nun zu wissen wohin die Reise abzielt, serviert Simmons neue Informationen und Handlungsstränge. Der Roman ist ein philosophischer SciFi Thriller in geschliffener Sprache deren Feinheiten die Gedanken und Gefühle der verschiedenen Charaktere differenziert beschreiben. Der Autor ist zwar ein eingefleischter Realist und Zyniker , was auch den Lesegenuss ausmacht, lässt dabei seine philantrophische Seite jedoch immer liebevoll durchschimmern. Das zweite Buch der Untergang Hyperions enthält den grandios vorbereiteten Show Down. Es herrscht Krieg. Die Beteiligten sind klar, doch wer auf welcher Seite steht und welche Beweggründe ausschlaggebend sind , welches ist die tatsächliche Bedrohung ist fast bis zum Ende spannungshaltend verwirrend offen. Zwei persönliche Kritikpunkte : Simmons übergroßzügige Verwendung von John Keats Gedichten, den er doch sehr reflektiert im Roman als, "altmodischen ,englischen , morbiden Romantiker", treffend skizziert ist sicher der Story geschuldet , nervte mich aber minimal. Schwerer wiegt da das Überleben der kath. Kirche , das für aufrechte Atheisten schwer zu ertragen ist. Die abschliessende ethische Erkenntnis hätte dies nicht notwendig gebraucht. Zu verbuchen unter Übung in Toleranz. Ansonsten sind die Hyperion- Gesänge allen philosophisch angehauchten Sci Fi und Thriller Fans als nachhaltig beeindruckender Lesegenuss uneingeschränkt zu empfehlen.

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    • 5
  • Ich suche Romane, die außerirdische Welten und fremde Lebensformen...

    Wonnefried

    Wonnefried

    Ich suche Romane, die außerirdische Welten und fremde Lebensformen beschreiben, ich bin schon bei Jack Vance ein wenig fündig geworden und freue mich über weitere Empfehlungen.

    • 19
  • Rezension zu "Die Hyperion-Gesänge" von Dan Simmons

    Die Hyperion-Gesänge
    sturlu

    sturlu

    03. January 2011 um 16:23

    Man könnte meinen, SF- und Fantasyliteratur würde nach Heizwert oder über die Eignung als Briefbeschwerer oder Türstopper verkauft: Oder woran liegt es sonst, dass in diesen Genres das Format oft dermaßen ausufert? Hier sind es über 1450 Seiten, ursprünglich erschienen in zwei Bänden, aber dies nur wegen des Umfangs: Man kann keinen der Teile sinnvoll ohne den anderen lesen. Eine "Space Opera" von wahrhaft wagerianischen Ausmaßen also. Man kann Simmons allerdings nicht vorwerfen, die vielen Seiten ungenutzt zu lassen. Eher hat man den Eindruck, das Werk sei entstanden als "SF novel to end all SF novels", als der ultimativen SF-Roman, der für die Liebhaber aller denkbaren Unter-Genres etwas bietet: Cyberpunks und Raumkrieger finden sich darin ebenso wieder wie Freunde von Erstkontakten, Zeit-Paradoxa, künstlicher Intelligenz, Exodus-Szenarien oder "sense of wonder"-Visionen; philosophische, religiöse und vor allem literarische Bezüge sind ebenso geboten wie Liebe und Sex, Krieg und Frieden, exotische Welten und fremde Gesellschaftssysteme ... Auch wenn durch dieses "Für-jeden-was" ein bisschen der Eindruck entsteht, ein eher konstruiertes als inspiriertes Werk vor sich zu haben: Es zeugt vom schriftstellerischen Können des Autors, dass er all das in eine Geschichte packen kann, ohne dass diese dadurch unlesbar oder undurchdringlich geworden wäre. Die Entwicklung bleibt weitehend nachvollziehbar und die längste Zeit über auch spannend, ganz sicher kommt keine Langeweile auf. Bei diesem Umfang ist das durchaus eine bemerkenswerte Leistung, die beispielsweise Frank Schätzings "Limit" (eine Schwarte ähnlichen Umfangs) so nicht zustande bringt. Gegen Ende rächt sich dieser aus derart vielen Fäden bestehende Aufbau allerdings etwas, denn dadurch bleiben auch nach der eigentlichen Auflösung so viele lose Enden aufzusammeln, dass auch das flache Ende des Spannungsbogens noch einmal gut 100 Seiten erfordert. Schwerer wiegt, dass die Auflösung auch inhaltlich recht flach daherkommt: Etwas originelleres als (vorsicht Spoiler!) "künstliche Intelligenzen können Gefühle nicht verstehen" hätte ich mir ehrlich gesagt schon erhofft. Fazit: Eine gut geschriebene und erzählte Geschichte; die einzelnen Elemente sind selten neu und originell, aber gut zusammengestellt und miteinander verwoben. Insgesamt spannend und gut zu lesen, aber zu lang: Hätte ich nicht im Urlaub so viel Zeit zum Lesen gehabt, hätte ich möglicherweise irgendwann den Faden verloren und die Lektüre abgebrochen.

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  • Rezension zu "Die Hyperion-Gesänge" von Dan Simmons

    Die Hyperion-Gesänge
    OdeToANightingale

    OdeToANightingale

    13. June 2010 um 21:54

    Ein wahres schwergewicht unter meinen Büchern, knapp 1500 Seiten schwer. Aber auch wohl der beste Science Fiction den ich je gelesen habe... Es ist schwer den Inhalt eines solch komplexen, umfangreichen Buches zusammen zu fassen. Deswegen versuche ich es auch garnicht erst groß. Im Groben geht es um die Geschichte einer sieben köpfigen Pilgergruppe zum Planeten Hyperion und den legendären Zeitgräbern sowie dem schrecklichen "Maschinenmonster" namens Shrike. Es werden im Verlauf die einzelnen Geschichten der Pilgerer erzählt und man erfährt die Beweggründe der Pilgerer zu dieser Reise. Dabei kam bei mir kein einziges mal das Gefühl auf das der Autor versuchte das Buch künstlich in die Länge zu strecken, es liest sich wirklich flüssig und Simmons hat wirklich an jeder Ecke wundervolle und wirklich phantastische Einfälle und erschafft so ein wirklich packendes Universum. Bis zum Schluss fiebert man mit den Personen mit und sie wachsen einem dabei auch irgendwie ans Herz und man lernt sogar noch etwas über den Dichter Keats und sein leben. Ich habe dieses Buch wirklich verschlungen wie kein Buch zuvor und kann es nur jedem wärmstens empfehlen. Zu sagen ist noch das die Fortsetzung Endymion (ebenfalls ein Doppelband, gleichen ausmaßes) viele Fragen beantwortet und ebenfalls sehr lesenswert ist. Viel Spaß beim Lesen!

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  • Rezension zu "Die Hyperion-Gesänge" von Dan Simmons

    Die Hyperion-Gesänge
    crazysepp

    crazysepp

    13. June 2010 um 18:29

    Für mich wahrscheinlich der beste SF-Roman aller Zeiten ! Einzigartig ! - Religion, Philosophie, Politik, Krieg, Liebe, alles ist enthalten. Viele miteinander verwobene Handlungsstränge. Dan Simmons ist hier auf dem Höhepunkt seines Schaffens.

  • Rezension zu "Die Hyperion-Gesänge" von Dan Simmons

    Die Hyperion-Gesänge
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. April 2010 um 12:17

    Von diesem Buch könnte man fast erschlagen werden. Weit über 1000 Seiten, Religion, Philosophie, Politik, Krieg, Liebe, ... Und das Ganze in ein wendungsreiche Geschichte gepackt. Ich habe es gern gelesen. Dieses Buch ist eigentlich ein Zweiteiler, der zum Glück in ein Buch gepresst wurde. Der erste Teil ist interessant und schildert, wie die einzelnen Figuren zusammengefunden haben und aus welchem Grund sie sich auf der Pilgerreise nach Hyperion befinden. Aber dann ist plötzlich Schluss. Für sich genommen wäre das Buch enttäuschend, da weder ein Ende, noch eine Aussicht auf ein solches vorhanden ist. Der zweite Teil fügt die ganzen losen Stücke zu einem Gesamtwerk zusammen und bringt noch ein Menge interessante Wendungen. Jedes Buch für sich hätte von mir nur 3 oder 4 Sterne erhalten, aber zusammen: Erste Klasse! Vorrausgesetzt, man hält durch.

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  • Rezension zu "Die Hyperion-Gesänge" von Dan Simmons

    Die Hyperion-Gesänge
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. February 2010 um 14:46

    Es mag an der Zeit liegen, in der ich Hyperion gelesen habe, an dem, was mich beschäftigte und an dem was ich erlebte. Es mag daran liegen, das es dem Buch nicht gerecht werden würde. Es mag daran liegen, das eine faktische Zusammenfassung schon hundert Mal geschrieben wurde und diesem Klassiker nichts mehr hinzugeben könnte. Alles sträubt sich in mir diese Rezension so klassisch zu beginnen. Was zählt sind die Emotionen. Wenn wir von Pater Dürees tragischem Schicksal nach dem Fund der in Hyperions Einöde lebenden Rasse der Bikura erfahren. Wenn wir Fedmahn Kassad über die Schlachtfelder begleiten und mit ihm Begehren lernen. Wenn wir mit Martin Silenius fluchend und händeringend nach Inspiration suchen. Wenn wir Zeuge davon werden, wie Sol Weintraub das Liebste auf der Welt zu verlieren droht. Wenn wir mit Brawne Lamia hinter einem großen Geheimnis her sind und lernen zu vertrauen. Und wenn wir schließlich mit dem Konsul immer wieder seine Liebste sehen und lernen, wie bitter und süß das Leben sein kann. Emotionen. Der Grund für unsere Träume. Der Grund für Hyperion. Dan Simmons gelingt es diese sechs, durch das Shrike verbundenen, völlig unterschiedlichen Geschichten in ein modernes Universum voller Bedrohungen, Intrigen, technischen Spielereien zu verlegen, das so glaubhaft und voller Mysterien ist, so flüssig und spannend beschrieben ist, das man um jeden einzelnen Charakter zu bangen droht und Seite um Seite mit zitternden Händen verschlingt - weil die Charaktere mehr sind als die Summe dieser sechs Geschichten, mehr sind als bloße Stereotypen. Sie sind gefüllt mit Emotionen, die jedem von uns innewohnen. Sie sind gefüllt mit Leben. Und sie tragen die Geschichte - das große Ganze - weit über die Grenzen von Hyperion hinaus, bis hinein in "Endymion", der Fortsetzung dieses großartigen Meisterwerkes. So wie sie diese Rezension mit sich hin, dort hinaustragen... "´Later Aligator..." "´While, crocodile."

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  • Rezension zu "Die Hyperion-Gesänge" von Dan Simmons

    Die Hyperion-Gesänge
    tischo

    tischo

    13. October 2009 um 11:34

    In den Top-Ten meiner Lieblingsbücher!

    Der beste Science-Fiction Roman den ich kenne.
    Absolut unerreicht!

  • Rezension zu "Die Hyperion-Gesänge" von Dan Simmons

    Die Hyperion-Gesänge
    junikorn

    junikorn

    10. August 2009 um 08:55

    Dan Simmons Feder zaubert in diesem Buch eine Orgie an Dimensionen. Fesselnd und stimmig verschachtelt reiht er Geschichte an Geschichte.
    Wer eine ungeahnte Reise in die Zukunft unternehmen möchte, ist mit diesem Buch gut bedient.

  • Rezension zu "Die Hyperion-Gesänge" von Dan Simmons

    Die Hyperion-Gesänge
    Hobbit

    Hobbit

    29. July 2009 um 21:30

    Diese so hochgelobten Hyperion-Gesänge bestehen aus den Büchern "Hyperion" und "Der Sturz von Hyperion", wobei das erste Buch eigentlich nur das "Setting" für den nachfolgenden Teil liefert, indem es die Einzelschicksale der sieben Pilger erzählt, bevor sie sich - im zweiten Band - dem Shrike stellen. Irgendwo auf dem Einband stand etwas von "mit dem Wüstenplaneten vergleichbar" - wie auf fast jeder Rückseite eines Fantasy-Buches der Herr der Ringe erwähnt wird - und diesmal bin ich darauf hereingefallen und habe es mir gekauft. Es bekommt von mir zwei Sterne, weil mich das erste Buch noch einigermaßen in seinen Bann ziehen konnte, es waren durchwegs phantasievolle Geschichten, die da erzählt wurden, aber der nachfolgende Band hat mich als Leserin von Seite zu Seite mehr verloren... bis ich es schließlich ins Regal zurückgestellt habe, ungefähr hundert Seiten vor dem eigentlichen Ende der Geschichte. Warum? Vielleicht ist die Übersetzung zu grottig, vielleicht bin ich zu dumm, um die Handlung zu verstehen, vielleicht mag ich die Gedichte von Keats einfach nicht genug... jedenfalls habe ich selten ein Buch in der Hand gehabt, das mich so unbeteiligt und gleichgültig am Ausgang des Geschehens gelassen hat. Es ist zu konfus und abgehoben, was mir der Autor da aufgetischt hat, und auch wenn's weh tut, aber bevor ich mich zum unbefriedigenden Ende quäle, lege ich es lieber zur Seite und widme mich schöneren Dingen. Und Büchern.

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  • Rezension zu "Die Hyperion-Gesänge" von Dan Simmons

    Die Hyperion-Gesänge
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. February 2009 um 18:09

    7 Pilger begeben sich auf eine Reise um gegen eine Art "Monster" oder "Überwesen" zu kämpfen. Der erste Band hat mir sehr gut gefallen, durch den zweiten mußte ich mich quälen. Vielleicht sollte man besser etwas Zeit zwischen beiden Bänden vergehen lassen, sonst wird es schnell zuviel.

  • Rezension zu "Die Hyperion-Gesänge" von Dan Simmons

    Die Hyperion-Gesänge
    Tresckow

    Tresckow

    11. December 2008 um 15:37

    Wahrscheinlich mein Lieblings-SF-Roman! Mich hat die Geschichte sofort gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Und das kam immerhin erst nach fast 1.500 Seiten!