Dan Simmons Ilium

(63)

Lovelybooks Bewertung

  • 74 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 7 Rezensionen
(33)
(21)
(6)
(1)
(2)

Inhaltsangabe zu „Ilium“ von Dan Simmons

Das preisgekrönte Science-Fiction-Epos vom Bestsellerautor von „Hyperion“ und „Terror“ Dies ist die Geschichte von Thomas Hockenberry, Philosophie-Professor und Homer-Experte, der nach seinem Tod im Auftrag der griechischen Götter vom sagenumwobenen Trojanischen Krieg berichtet – von den tapferen Kämpfern Achill und Hektor, von der schönen Helena, vom legendären Odysseus. Es ist die Geschichte eines Ereignisses, das die Welt für immer verändert hat. Und es die Geschichte unserer Zukunft …

Hat mich bereits nach 113 Seiten geschafft; zu zäh und verwirrend

— buecher_bewertungen1
buecher_bewertungen1

Die erste Hälfte eher schleppend, wird gegen Ende besser. Trotz des holprigen Starts besser als der zweite Teil!

— DerWanderer
DerWanderer

Stöbern in Science-Fiction

Extraterrestrial - Die Ankunft

Tolle Ideen, es fehlt aber an der Umsetzung.

Ginger0303

Ready Player One

Wer PC-Spiele aus den 90ern und dystopische Zukunftsaussichten mag, wird dieses Buch lieben

AndreaSchrader

Arena

Charaktere, Handlung und Aufbau waren einfach super. Die Geschichte rund um Kali konnte mich restlos begeistern. Ein großartiges Debüt!

denise7xy

Gefangene der Zukunft

Sehr interessant. Die Nazis kommen in der Zukunft wieder. Als Neu-Germanier. Gruselige Vorstellung

NemenCordon

Scythe – Die Hüter des Todes

Herausragender Serienauftakt, der in die scheinbar perfekte Welt entführt

mysticcat

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leider nicht meins

    Ilium
    buecher_bewertungen1

    buecher_bewertungen1

    12. June 2016 um 12:11

    Das Cover passt super zum Thema! Man sieht einen alten Helm, wie man ihn sich vorstellt, wenn man an die Antike denkt. Eine super Idee! Ansonsten ist die Gestaltung des Covers eher schlicht, der Titel und der Name des Autors werden hervorgehoben; genauso ist es auch bei den Folgebänden gehalten, sodass alle Bücher zusammen sicher toll im Regal aussehen würden.  Ich fühle mich gerade irgendwie etwas seltsam, da ich schon wieder schreiben muss, dass mir ein Buch nicht so gefallen hat. Das ist leicht deprimierend und ich will gar nicht wissen, wie bescheu*rt das rüberkommt... Vielleicht sollte ich darüber nicht nachdenken, ich kann ja schlecht ein Buch loben, wenn ich es abgebrochen habe. Und das habe ich bei "Ilium" getan. Viele sagen ja, dass es zum Schluss hin besser wird, aber für einen guten Schluss wollte ich mir keine weiteren 600 Seiten antun. Der Anfang verlief nämlich gleich ziemlich zäh. Wir befinden uns zusammen mit dem Professor Hockenberry in der Ebene von Ilium, in der gekämpft wird; der Professor steht daneben und schaut zu. In dem Buch wechselt Dan Simmons in jedem Kapitel die Perspektive, es gibt die Sicht vom Professor, die von Mahnmut und die von Daeman. Mahnmut ist ein "U-Boot-Pilot" oder wie das heißt und er bekommt einen Auftrag. Was es mit Daeman auf sich hat, habe ich noch nicht herausgefunden, er will nur seine Cousine besuchen, um sie ins Bett zu kriegen und viel mehr habe ich nicht verstanden. Daeman ist mir extrem unsympathisch gewesen, Mahnmut hat genervt und der Professor war der einzige, über den ich mir noch keine wirkliche Meinung gebildet habe. Jedes Kapitel wird wie schon oben erwähnt aus einer anderen Perspektive erzählt, was auch notwendig ist, denn alle drei Protagonisten befinden sich an unterschiedlichen Orten und wissen nichts voneinander. Allerdings ist jedes Kapitel ziemlich lang und sehr zäh geschrieben, sodass ich nach 113 Seiten einfach nicht mehr weiterlesen konnte. Auch das Setting habe ich nicht durchschaut. Beim Professor ist es so, dass er gestorben ist (meiner Einschätzung nach in "unserer" Zeit) und dann quasi in die Vergangenheit (bzw. Zukunft) gereist ist, um einen Krieg zu dokumentieren.Was Mahnmut angeht, so hätte dieser theoretisch auch in unserer Zeit leben können, allerdings ist die Technik im Jahr 2016 nicht so weit wie bei ihm. Als ich von Daeman gelesen habe, war ich mir sicher, dass das Geschehen wohl in der Zukunft spielen muss, allerdings habe ich nicht verstanden, was für Dinge da benutzt wurden, da der Autor überhaupt nicht erklärt hat. Sehr viel mehr kann ich nach 113 Seiten nicht zu dem Buch sagen, außer dass es mich sehr verwirrt hat und überaus schwer zu lesen war. Kann sein, dass sich das noch ändert, aber ich für meinen Teil hatte kein Interesse mehr, das für euch herauszufinden. 

    Mehr
  • Rezension zu "Ilium" von Dan Simmons

    Ilium
    thursdaynext

    thursdaynext

    *Quantenlyrik mit Schwächen* Die Erwartungshaltung war hoch angesetzt, da Dan Simmons mich bisher immer begeisterte. _Illium_ mit seinen über 800 Seiten erwies sich denn doch als recht zäher Brocken. Sehr gute SciFi Ansätze und Gadgets verloren sich in den unendlichen Weiten der griechischen Mythologie und den meist schlampig/ lieblos gezeichneten Protagonisten. Humor schimmerte seltenst durch, dafür klaut sich der Autor, stilistisch unter seinen sonstigen Niveau durch die Illias, Shakespeares "Der Sturm" der mich persönlich schon immer nervte, und zitiert Marcel Prousts bibliotheksfüllendes Werk "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" Sympathisch waren einzig die Moravecs, biomechanische Lebensformen die einen der drei in fernster Erdenzukunft spielenden Handlungsstränge besetzten. Das unambitionierte cliffhanger open end zum Schluss verbesserte die Leselaune auch nicht unbedingt. _Illiums_ Welten bleiben weit hinter Hyperion und anderen Simmons Romanen zurück. Die äusserst knapp erreichten 4 Sterne sind Simmons großartigem Erfindungsgeist geschuldet, der mich bei der (Lese)stange hielt und wohl auch aus Neugier zu Band 2 greifen lässt, der nach dieser breit angelegten Overtüre womöglich doch noch das im Klappentext großmäulig verkündete Epos enthält.

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Ilium" von Dan Simmons

    Ilium
    tedesca

    tedesca

    26. March 2012 um 16:04

    Leider, kein Buch für mich! Ich habe so viele tolle Bücher von Simmons gelesen, also hab ich mich halt über dieses auch herangewagt, obwohl ich weder SciFi mag noch neu interpretierte oder erzählte Mythologie. Ich hab mich eigentlich drauf gefreut, aber nach vier Stunden Hörbuch hab ich abgebrochen, es geht einfach nicht. Ich mag die Figuren nicht, ich finde in die Geschichte nicht hinein, ich mag die Art nicht, wie erzählt wird, das ist eindeutig kein Buch für mich. Schade! Und "Olympos" hab ich auch gleich vom iPod gelöscht, weil das wäre ja wohl die Fortsetzung zu "Ilium". Nur schade, dass ich so auch um viele Stunden mit Detlef Bierstedt betrogen werde, der auch dieses Hörbuch hervorragend liest.

    Mehr
  • Rezension zu "Ilium" von Dan Simmons

    Ilium
    crazysepp

    crazysepp

    13. June 2010 um 18:34

    "Ilium ist der erste Teil eines zweibändigen Projekts, das nichts weniger unternimmt, als Homers Epos in einem SF-Kontext neu zu erfinden."

    Ein toller, einzigartiger Wurf der SF-Literatur. Absolut einzigartig. Und auch für Fans der Troja-Saga und der griechischen Mythologie absolut empfehlenswert.

  • Rezension zu "Ilium" von Dan Simmons

    Ilium
    tischo

    tischo

    18. October 2009 um 10:22

    Sehr, sehr originell. Typisch Dan Simmons.
    Was die Story angeht (Ilias) war ich zunächst skeptisch, nach kurzem Lesen aber bereits vollkommen davon in den Bann gezogen.

  • Rezension zu "Ilium" von Dan Simmons

    Ilium
    Twinbee

    Twinbee

    29. January 2009 um 07:52

    Was für ein abgefahrenes Buch... wenn man ein wenig die Antike kennt und dann sieht, was Simmons daraus macht (mit durch die Zeit reisenden Historikern oder durch Mikrocomputer optimierte Götter) ist schon schräg, aber sehr interessant. Der Roman hat zwar seine Längen (und ist auch nur der erste Teil), ist dafür aber mitunter richtig humorvoll, besonders wenn man Einblicke in historische Ereignisse bekommt, wie man sie bisher aus der Schule nicht kannte ;)

    Mehr
  • Rezension zu "Ilium" von Dan Simmons

    Ilium
    Renrew

    Renrew

    01. December 2008 um 17:17

    Faszinierende Nachhilfe in griechischer Mythologie. Seilbahn mit 300 Eiffeltürmen als planetenumspannendes Transportsystem. Massenmord in der Erdumlaufbahn, und vieles andere. Toll,