Kinder der Nacht

von Dan Simmons 
3,6 Sterne bei53 Bewertungen
Kinder der Nacht
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nicht mein Fall

Geniales Werk. Tolle Geschichte über Dracula, auch die medizinischen Themen sind megamäßig recherchiert.

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Inhaltsangabe zu "Kinder der Nacht"

Graf Dracula lebt! Tief in den unzugänglichen Regionen Rumäniens regt sich eine Macht, die das Ende der Welt, wie wir sie kennen, bedeuten kann …
Mit Kinder der Nacht legt der Autor der Bestseller „Im Auge des Winters“ und „Sommer der Nacht“ den ultimativen Vampir-Roman vor: düster, packend, nervenzerreißend – „Kinder der Nacht“ ist einer der spannendsten Romane, die überhaupt je geschrieben wurden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453521650
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:671 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:06.08.2007

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Geniales Werk. Tolle Geschichte über Dracula, auch die medizinischen Themen sind megamäßig recherchiert.
    Nur für Genrekenner!

    Diesem Buch bin ich tatsächlich zweimal begegnet, denn ich wollte es in der Dan Simmons-Lesegruppe auf Facebook schon mitlesen und hatte es mir auf den Kindle geladen, doch leider habe ich es nach ein paar Seiten abgebrochen, weil mir der Schreibstil überhaupt nicht zugesagt hat. Nachdem Steffi, die "Lady of the books" es aber auf ihrem Youtube-Kanal rezensiert hat, habe ich beschlossen, dem Buch nochmal eine Chance zu geben, und was soll ich sagen? Es hat mir doch tatsächlich dann gut gefallen! 

    Klappentext:
    Graf Dracula lebt! Tief in den unzugänglichen Regionen Rumäniens regt sich eine Macht, die das Ende der Welt, wie wir sie kennen, bedeuten kann …

    Autor:
    Dan Simmons wurde am 4. April 1948 in Peoria im US-Bundesstaat Illinois geboren. Nachdem er 1970 das College abgeschlossen hatte, arbeitete er 17 Jahre als Grundschullehrer. Seither ist Schriftstellerei sein Hauptberuf. Bereits als Student fiel er durch seine literarische Begabung auf. Die erste Story publizierte er jedoch erst 1982 und gewann damit einen Literaturpreis. Seither sind Auszeichnungen für seine Werke die Regel. Er bewegt sich grundsätzlich im Bereich Horror und Dark Fantasy.

    Das Taschenbuch mit 672 Seiten ist bei Amazon nur noch gebraucht erhältlich, die Kindle-Edition kostet 8,99€. Veröffentlicht wurde es in der Heine-Ausgabe am 1.9.2007 im Heine-Verlag.

    "Kinder der Nacht" ist das neunte Buch von Dan Simmons, danach folgten noch einundzwanzig weitere Veröffentlichungen. Mit diesem Buch hat er den Locus-Award im Bereich Horror gewonnen, der zu den bedeutendsten Awards in diesem Genre gehört. Dieser Horrorroman ist das erste Werk von Dan Simmons, das ich gelesen habe und wird definitiv nicht das Letzte gewesen sein.

    Wir lernen die amerikanische Ärztin Kate Neumann kennen, die in Rumänien in einer Kinderklinik arbeitet. Sie muss mit ansehen, wie die Kinder durch Krankheiten und Unachtsamkeit des Personals unendliches Elend erleiden und vor sich hin vegetieren, ja sogar in den meisten Fällen ums Leben kommen. Dies wird durch einen sehr deutlichen, unmissverständlichen Schreibstil verständlich gemacht, durch den ich mehrere Male gezwungen war, das Buch zur Seite zu legen, weil mir richtig schlecht geworden ist. Der ausführliche Schreibstil ist es auch, der einen Einblick in das Rumänien der 90er-Jahre gewährt, welcher sehr düster ist und von Hoffnungslosigkeit, Armut, Umweltverschmutzung, hohe Korruption und einer desorientierten Jugend.

    Kate Neumann, aber auch sämtliche Nebenfiguren, sind sehr gut ausgearbeitet. Das hat es mir sehr leicht gemacht, durch den ganzen Roman mit ihr und der Entwicklung der Geschichte mitzufiebern. Was ich sehr gut bei Kate fand, ist, dass sie sich mit der Frage beschäftigt, wie Vampire in die heutige Zeit passen würden, diese Frage hat sich wahrscheinlich jeder Vampirfan schon einmal gestellt.

    "Kinder der Nacht" gehört zu den Büchern, bei denen man schnell merkt, dass der Autor sehr umfangreich recherchiert haben muss, was ich immer sehr schätze. Wer sich nicht für Medizin oder Genetik im Zusammenhang mit Vampiren interessiert, ist hier nicht gut beraten, denn schnell steigt die Geschichte in dieses Thema ein. Zwar kommen im Text sehr viele Fachbegriffe vor, aber dadurch, dass sich die Figuren über die Vorkommnisse unterhalten, kommt man schnell rein uns versteht, worum es hier geht. Ich habe keinerlei medizinische Vorkenntnisse und hatte keine Schwierigkeiten, etwas zu verstehen.

    Was dieses Buch noch zu etwas Besonderem macht, ist, dass man hier zwei Perspektiven mitbekommt, einmal die von Kate und einmal die von Graf Dracula höchstpersönlich. Jedoch völlig befreit von jeglichen Klischees, nichts ist hier so, wie man es auf der üblichen Geschichte des Grafen kennt. 

    Dieses Buch ist nichts für jemanden, der sich nicht für Medizin und Vampire interessiert, ebenso ungeeignet ist es für Leser, die es nicht ertragen können, wenn leidende Kinder eine Rolle spielen.

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    Flaventuss avatar
    Flaventusvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein spannendes und wendungsreiches Vampir-Abenteuer - die Kritiken kann ich irgendwie nicht verstehen.
    Ein spannendes und wendungsreiches Vampir-Abenteuer

    Das Buch "Kinder der Nacht" von Dan Simmons ist im Grunde genommen gar kein Vampirroman. Und das schreibe ich, obwohl Dracula höchstselbst eine entscheidende Rolle im Buch zukommt.

    Dabei wollte ich eine waschechte Vampirgeschichte lesen, nachdem ich einige mehr als enttäuschende Werke von Selfpublishern gelesen habe. Und nachdem die ganzen Vampirromanzen den Markt erobert haben, die im Grunde genommen ebenfalls keine Vampirgeschichten erzählen.

    Eines sei an dieser Stelle vorweggenommen: Dieses Buch ist trotz allem ein wirklich lesenswertes und auch spannendes Buch.
    Dazu zähle ich persönlich auch den ersten Teil des Buches, in dem die Hauptprotagonistin die Frage beantwortet, die sich der interessierte Vampirkenner hin und wieder auch mal stellen mag. Wie würden Vampire in die Welt passen, die wir mit unseren wissenschaftlichen Methoden erklären können?

    Vampire in der Moderne


    Kate arbeitet in Rumänien und nimmt von dort ein Kind mit, das eine ungewöhnliche Krankheit aufweist. Dabei ist sie darauf angewiesen, dieses Kind zu adoptieren und entwickelt dabei "echte Muttergefühle". Sie ist es, die entdeckt, dass der Junge über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, wenn er eine Bluttransfusion erhält. Und sie ist es, die mit ihrem Team ein Mittel entwickelt, mit dem der Junge auch ohne frisches Blut auskommt.

    Dabei werden zwar recht viele medizinische Fachbegriffe dem Leser an den Kopf geworfen, aber man versteht auch dann, was gemeint ist, wenn man diese Begriffe nicht versteht. Ein gewisses Grundverständnis, wie unser Körper und Immunsystem funktioniert, sollte allerdings vorhanden sein.

    Aber die Vampire haben andere Pläne und sie greifen ein. Sie holen sich das Kind zurück und es entsteht eine spannende Geschichte, in der sich Kate auf die Suche nach ihrem Sohn macht. Dabei wird den Vampiren in dieser Geschichte jegliches Übernatürliche abgeschrieben. Sie können ihre Gestalt nicht wandeln und verfügen auch nicht über außergewöhnliche Fähigkeiten, wie zum Beispiel sich in rasender Geschwindigkeit fortzubewegen oder Kräfte zu haben, wie ein Bär. Letzten Endes sind es lediglich kranke Menschen, die allerdings aufgrund der regenerativen Eigenschaften ihres Blutes, deutlich länger leben können, als Otto-Normalverbraucher.

    Die Glaubwürdigkeit der Geschichte wird dadurch massiv gestützt. An keiner Stelle im Buch habe ich die Logik hinterfragt oder kam mir etwas komisch vor. Zugute kommt dabei die sehr gute Charakterdarstellung, die durchweg glaubwürdig agieren und deren Aktionen jederzeit nachvollziehbar waren.

    Fazit


    Weite Teile des Buchs lesen sich wie ein actiongeladener Thriller, der mit zahlreichen Wendungen daherkommt und zum Ende zudem auch ein mehr als überraschendes Ende aufweist.

    Ich kann dieses Buch nur jedem Fantasy-Fan ans Herz legen, der keine klassische Vampirgeschichte lesen möchte, sondern ein spannendes und wendungsreiches Abenteuer.


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    Maggi90s avatar
    Maggi90vor 6 Jahren
    Rezension zu "Kinder der Nacht" von Dan Simmons

    Kate Neumann ist Ärztin und arbeitet derzeit in einem rumänischen Waisenhaus.
    Viele der Kinder müssen dort aus Achtlosigkeit und Mangel an Hilfsmitteln ihr Leben lassen.
    Ein Junge, dessen Vergangenheit ungewiss ist, hat es ihr besonders angetan.
    Er ist sehr schwach und gewinnt nur dann an Kraft, wenn ihm Blut injiziert wird. Für Kate eine äußerst interessante Krankheit, die sie gerne weiter untersuchen möchte.
    Da ihr in Rumänien die Mittel dazu fehlen adoptiert sie den kleinen Joshua, wie sie ihn nennt, und nimmt ihn mit in die Vereinigten Staaten.
    Dies wird nicht überall gerne gesehen und so gelingt ihr der Transport nur durch die Hilfe de Priesters O'Rourke.
    Bei einer Untersuchung wird ein seltsames Organ in Joshuas Körper entdeckt, welches das Blut verschlingt und für die Notwendigkeit von Blutzufuhr verantwortlich ist.
    Kate ist fasziniert von Joshuas Organismus und hofft durch ihn ein Heilmittel gegen Krebs und AIDS entwickeln zu können. Doch schon bald muss sie feststellen, dass Joshua ein dunkles Geheimnis umgibt, denn plötzlich sind ihr schwarz gekleidete, unheimliche Männer auf der Spur. Sie suchen nach Joshua....

    Ich muss sagen, dass die Geschichte durchaus spannend ist und wirkt gut recherchiert, was historische Hintergründe angeht.
    Leider fand ich besonder den Anfang sehr langatmig. Dies lag zum Einen daran, das wirklich nicht viel passierte, zum Anderen wurde es irgendwann zu medizinisch.
    Irgendwie ist die Wendung, die der Roman dann macht, schwer zu beschreiben.
    Sehr actiongeladen, mit ein bisschen Romanze.

    Der Dracula in dem Buch gefällt mir nicht wirklich.
    Man muss Simmons zugute halten, dass es eine sehr ungewöhnliche Vampirgeschichte ist, die den Vampir allgemein eher in seiner Urform darstellt. Draculas Erinnerungen fand ich recht gut beschrieben jedoch gefiel mir seine Wandlung nicht. Ist es wirklich realistisch, dass Dracula sich entscheidet einen großen Teil zur AIDS Forschung beizutragen und der Retter der Menschheit zu werden, wo er doch noch genau weiß, wie er früher zum Spaß gemordet hat?

    Ich hatte mir ehrlich gesagt mehr erwatet und habe dieses Buch mit gemischten Gefühlen beiseite gelegt.
    Für mich passte alles irgendwie nicht richtig zusammen und das Buch hat nicht wirklich Eindruck hinterlassen...

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    tedescas avatar
    tedescavor 7 Jahren
    Rezension zu "Kinder der Nacht" von Dan Simmons

    Dieses Buch erschien in den USA 1992, also relativ kurz nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, zu einer Zeit, in der uns gerade die ersten Bilder aus den rumänischen "Waisenhäusern" erreicht hatte. Kinderaufbewahrungslager wäre wohl der treffendere Ausdruck für diese Hallen, in denen Babies und Kleinkinder in Käfige gesperrt wurden, kaum sprechen und laufen konnten und nie menschiche Nähe erfahren haben. Mit diesem Horror beginnt Simmons sein Buch, und ich denke, er wollte damit auch die Amerikaner aufrütteln, die in ihrer naiven Art dorthin fuhren, um Kinder zu adoptieren. Natürlich nur gesunde Kinder. Und DIE fand man in den sogenannten Waisenhäusern kaum, somit blühte ein legaler Kinderhandel.

    Das Buch beginnt somit mit einem brisanten Thema, das Simmons dann recht schnell auf den eigentlichen Punkt bringt, den Vampirismus, den Dr. Kate Neumann als Viruserkrankung identifiziert, in der sie die Rettung der Menschheit vor AIDS und anderen Seuchen erkennt.

    Dass sich das die alteingesessenen Strigoi in Rumänien nicht so einfach gefallen lassen, liegt auf der Hand, und hier beginnt der Teil des Buches, der mir dann zu abgehoben wurde. Zu stressig, zu unglaubwürdig. Jetzt weiß ich , wo Dan Brown abgekupfert hat, indem er harmlose Wissenschafter zu findigen Indiana Jones mutieren ließ.

    Wirklich gut gefallen hat mir die unter der Überschrift "Blut und Eisen" erzählte Biografie des berühmten wallachischen Fürsten Vlad III, dessen Bild bei uns im Kunsthistorischen Museum hängt:
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/af/VladTepes002.jpg/220px-VladTepes002.jpg
    http://de.wikipedia.org/wiki/VladIII.Dr%C4%83culea

    Nicht zu verachten ist noch der kleine Überraschungeffekt am Schluss, der zwar nicht ganz unerwartet kommt, aber die Geschichte letztendlich stimmig macht.
    Alles in allem muss ich sagen, es ist für mich der schwächste Simmons bisher und kommt bei weitem nicht an Bücher wie "Terror", "Drood" oder auch sein Erstlingswerk "Göttin des Todes" heran. Trotzdem ist es ein Vampirthriller, der Fans des Genres gefallen könnte, denn eines muss man auch hier sagen: schreiben kann er, der Herr Simmons!

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    smutcops avatar
    smutcopvor 7 Jahren
    Rezension zu "Kinder der Nacht" von Dan Simmons

    Also wer dem Thema Vampire gegenüber aufgeschlossen ist, der hat mit diesem Buch ein paar ganz neue Facetten des Genre in den Händen. Die Hämatologin Kate arbeitet kurz nach dem Sturz von Ceausescu in rumänischen Krankenhäuser und Waisenheimen. Die Umstände sind gelinde ausgedrückt erbärmlich. Viele Westler reisen in das arme Land um sich ein Kind aus den Waisenhäuser zu holen. Auch Kinder auf Bestellung, abgekauft von Zigeunern ist kein Problem. Nur für einen kleinen Jungen, mit einer seltenen Blutkrankeit, scheint sich niemand zu interessieren. Kate adoptiert ihn und nimmt ihm mit in die USA. Der Junge vegetiert vor sich hin und immer nach Transfusionen bessert sich sein Zustand auf wundersame Weise. Untersuchungen zeigen ein Absorptionsorgan in der Magenschleimhaut... Das Buch wird unterbrochen von Lebenserinnerungen des Stammvaters aller Vampire. Vlad Tepes. Sehr detailliert wird hier immer mal wieder seine Vorliebe, das Pfählen theamatisiert. In Rumänien herrschen seit Jahrhunderten die "Dunklen Berater" nichts anderes als Vampire. Jedoch nicht klassisch wie man sie zu kennen glaubt. Ihnen reicht es Blut zu trinken ohne zu beißen. Einfach den Spender kopfüber aufhängen und O'zapft is' ! Lange Rede kurzer Sinn: Der Junge ist legitimer, leiblicher Sohn Draculas und soll sein Erbe antreten. Er wird aus den USA entführt und zurückgebracht. In einem rasanten Thriller jagen nun Kate und Ihr Verbündeter, ein Priester hinter der Meute her, nach Transsylvanien, um das letzte Ritual, bei dem das Baby Blut zu trinken bekommt zu verhindern.
    nett: Dracula tritt hier auf als amerikanischer Multimillionär.

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    crazysepps avatar
    crazyseppvor 8 Jahren
    Rezension zu "Kinder der Nacht" von Dan Simmons

    Ein "Vampirbuch" von Dan Simmons. Interessant allemal und flott zu lesen. Gibt aber Besseres von ihm.

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    Blackfairy71s avatar
    Blackfairy71vor 9 Jahren
    Rezension zu "Kinder der Nacht." von Dan Simmons

    Spannend und mal eine ganz andere "Vampirgeschichte". Erschütternd, wie der Autor über das Schicksal der Kinder schreibt.

    Kommentare: 1
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    jane.bennets avatar
    jane.bennetvor 10 Jahren
    Rezension zu "Kinder der Nacht" von Dan Simmons

    Ein gutes Buch über "echte" Vampire, das von Dan Simmons sehr gut durchdacht und überraschend glaubhaft geschrieben ist. Er stellt die Verhältnisse in Rumänien sehr schockierend und bedrückend da, man kann ständig nur daran denken. "Kinder der Nacht" ist nicht besonders spannend, allerdings haucht es einem Grusel in die reale Welt und man fragt sich wirklich, ob es Vlad Tepes so gegeben hat- oder noch gibt. Besonders gut finde ich die Stellen, an denen eben dieser Vlad selbst schreibt. Ein rauer, gruseliger und wissenschaftlich erscheinender Vampirroman für Gruselfans und solche, die es werden wollen.

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    Ananda79s avatar
    Ananda79vor 10 Jahren
    Rezension zu "Kinder der Nacht" von Dan Simmons

    mal ein etwas anderer Vampir-Roman, fand den Ansatz gut, die beschriebenen Verhältnisse in Rumänien schockten mich ganz schön....

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    D
    Deleylavor 10 Jahren
    Rezension zu "Kinder der Nacht" von Dan Simmons

    Eher durchwachsen. Schwimmt halt auf der momentanen Vampierwelle mit. Simmons zeichnet schöne bedrückende Bilder aber die Ideen sind nicht sonderlich neu.

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