Dan Simmons Olympos

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Inhaltsangabe zu „Olympos“ von Dan Simmons

Die Geschichte unserer ZukunftThomas Hockenberry, ehemaliger Professor für Philosophie an der University of Indiana, wird nach seinem Tod zusammen mit einigen Fachkollegen von den Göttern des Olymp auserwählt, im Auftrag der Muse Kalliope als Kriegsberichterstatter in Ilium tätig zu werden. Als sogenannter Scholiker mit raffinierten High-Tech-Geräten ausgestattet, die es ihm ermöglichen, mitten im Kampfgetümmel zu erscheinen und in Sekundenbruchteilen wieder zu verschwinden, soll er der Muse Zeugnis geben von den Wechselfällen des Trojanischen Krieges. Doch Hockenberry kennt die "Ilias" genau - und stellt fest: Er ist nicht in Troja. Und auch nicht in der Vergangenheit, sondern in ferner Zukunft ...

Schwächer als der erste Band und insgesamt wesentlich schlechter als die Hyperion-Romane.

— DerWanderer
DerWanderer

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  • - Hypochrisy -

    Olympos
    Hypochrisy

    Hypochrisy

    27. July 2014 um 08:19

    Olympos ist die lang erwartete Fortsetzung des epischen Science-Fiction-Spektakels Ilium aus der Feder eines der Großmeister der phantastischen Literatur: Dan Simmons. Die mannigfachen Handlungsstränge, die im Vorgänger angefangen wurden, werden hier im gleichen Tempo weitergesponnen. Wer Ilium nicht gelesen hat, dürfte von diesem Buch allerdings hoffnungslos überfordert sein. Die Trojaner und Achäer haben sich zu einem Krieg gegen die Götter verbündet, den der Altphilologe Hockenberry aus Verzweiflung angezettelt hat. Doch die Götter, technologisch extrem manipulierte Nachmenschen, hetzen die Griechen wieder gegen die Trojaner auf und bekriegen sich untereinander. Währenddessen müssen die Menschen auf der Erde lernen, selbstständig zu überleben, da die Rundum-Versorgung aus den Ringstädten weggebrochen ist. Massive Attacken der roboterhaften Voynixe und die “Landung” der Setebos-Gottheit, bzw. ihres Dieners Caliban, sorgen dabei für zusätzliche Herausforderungen. Die biomechanischen Moravecs, die sich im Mars-Orbit aufhalten, wollen den Ursachen einer Quantenfluktuation auf den Grund gehen, die dem Sonnensystem gefährlich werden könnte, und starten deshalb eine Expedition zur Erde. Dies ist lediglich der Ausgangspunkt für die zahlreichen Verwicklungen, Überraschungen und Auflösungen, die Simmons für den Leser parat hat. Alles ist gigantisch, episch, titanisch -- um in der Begriffswelt griechischer Mythologie zu bleiben. Dan Simmons verquickt Shakespeares Sturm, die Geschichten um den trojanischen Krieg und Space Opera zu einer effektvollen Ideen-Achterbahnfahrt.

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  • Rezension zu "Olympos" von Dan Simmons

    Olympos
    crazysepp

    crazysepp

    13. June 2010 um 18:36

    Der Nachfolger von ILLIUM hat manchmal etwas Längen und manches kennt man auch schon ... Außerdem ist die Trojabelagerung ja eine "endlose" Geschichte und man muss schon etwas Liebe zum historischen Detail haben, um diesen Roman in einem Zug durchzulesen. Ich habe ihn im 2. und 3. Anlauf geschafft. Kein Muss nach ILLIUM, aber eine gute Fortsetzung.

  • Rezension zu "Olympos" von Dan Simmons

    Olympos
    tischo

    tischo

    10. January 2010 um 16:37

    Recht gute Fortsetzung. Anfangs originell, später etwas ermüdend.

  • Rezension zu "Olympos" von Dan Simmons

    Olympos
    Renrew

    Renrew

    01. December 2008 um 17:34

    Neue Gedanken - überall.
    Freifaxen für alle.