Dan Slott

 4 Sterne bei 29 Bewertungen
Autor von Spider-Man - Marvel Now!, Fantastic Four - Neustart und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Fantastic Four - Neustart

Neu erschienen am 26.01.2021 als Taschenbuch bei Panini Verlags GmbH.

Tony Stark: Iron Man

Neu erschienen am 26.01.2021 als Taschenbuch bei Panini Verlags GmbH.

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Cover des Buches Spider-Man - Marvel Now! (ISBN: 9783957984210)

Spider-Man - Marvel Now!

 (7)
Erschienen am 16.11.2015
Cover des Buches Fantastic Four - Neustart (ISBN: 9783741611858)

Fantastic Four - Neustart

 (2)
Erschienen am 25.06.2019
Cover des Buches Spider-Man - Marvel Now! (ISBN: 9783741601767)

Spider-Man - Marvel Now!

 (2)
Erschienen am 14.02.2017
Cover des Buches Spider-Man – Marvel Now!  (ISBN: 9783957988720)

Spider-Man – Marvel Now!

 (2)
Erschienen am 19.09.2016
Cover des Buches Spider-Man - Marvel Now! (ISBN: 9783957984203)

Spider-Man - Marvel Now!

 (2)
Erschienen am 17.08.2015
Cover des Buches Fantastic Four - Neustart (ISBN: 9783741613319)

Fantastic Four - Neustart

 (1)
Erschienen am 22.10.2019
Cover des Buches Fantastic Four - Neustart (ISBN: 9783741616198)

Fantastic Four - Neustart

 (1)
Erschienen am 07.04.2020
Cover des Buches Tony Stark: Iron Man (ISBN: 9783741613227)

Tony Stark: Iron Man

 (1)
Erschienen am 13.08.2019

Neue Rezensionen zu Dan Slott

Neu

Rezension zu "Tony Stark: Iron Man" von Dan Slott

Schon schräg, irgendwie - Nicht so wie ich es kenne
Andersleservor 4 Monaten

Achje, was ist da bloß passiert?
Das ist so ziemlich der Satz, der all meine Gedanken zum Comic zusammenfasst.
Ich liebe Iron Man, er ist einer meiner liebsten Superhelden, wenn nicht sogar die Nummer 1 und dann passiert sowas. Es ist irritierend, schon wenn man die Einführung liest, fragt man sich sofort, was zum Teufel man da eigentlich verpasst hat. Natürlich versteht man dann im Comic einige Sachen, andererseits bleiben viele Fragezeichen und so richtig klasse war es dann auch nicht.

Zwar kam natürlich immer wieder das Typische Tony Stark/Iron Man Gefühl auf und es gab auch spaßige Stellen, aber es war nicht durchgehend da und dieses absolut Schräge überwog für mich dann doch. Ich kann nichtmal sagen, was genau alles schräg in dem Comic war, weil ich damit schlichtweg spoilern würde - aber es sind einfach einige Sachen passiert, schon vor dem Comic, die wirklich merkwürdig sind. Alles was man über Iron Man, über Tony, weiß, kann man hier gepflegt vergessen. Mal davon abgesehen, dass ich nichtmal die Zeitlinie richtig einordnen kann. Übrigens könnte es gut einfach eine alternative Erde darstellen, es würde zumindest erklären, warum es hier so merkwürdig wird.

An sich ist der Comic durchaus ganz nett zu lesen, für mich trotzdem ein Reinfall. Ich hatte mehr erwartet. Mehr Iron Man. Mehr Tony. Ich schätze ich muss mir eine ältere Reihe suchen. Perfekt für Einsteiger würde ich diese hier allerdings nicht nennen. Außer man hat nichtmal einen Plan wer Iron Man ist - dann dürften die schrägen Dinge auch nicht stören. Vielleicht hat man dann auch kein Problem damit, dass man schon von Anfang an eine Wissenslücke hat.

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Rezension zu "Fantastic Four - Neustart" von Dan Slott

Nicht unbedingt ein Triumpf für Doom, aber für mich als Leser auf jeden Fall
Annejavor 5 Monaten

Nach 2 unglaublich guten Abenteuern in der Welt der Fantastic Four, sollte es in diesem Band einmal vermehrt um den ärgsten Widersacher der 4 Helden gehen, Doctor Doom. Dabei ging es aber nicht um seine Verwandlung in das was er jetzt ist, sondern was er sich danach alles aufbaute und welche Pläne er verfolgte. 


Wer die Kurzbeschreibung gelesen hat, dem wird als erstes Galactus aufgefallen sein. Der mächtige Weltenverschlinger war für mich absolutes Neuland, denn bisher hatte ich ihn noch in keinem Comic und war somit gespannt, was er alles vollbringt. Dabei war auch die Optik nicht zu verachten, denn im Film der Fantastic Four, wurde dieser ja immerhin nur als Staubwolke im All gezeigt. Tatsächlich ist er eine recht bunte Erscheinung, bei welcher ich ehrlich gesagt ein wenig schmunzeln musste. Auch wenn er ein Weltenvernichter war, hätte ich ihn mir auf jeden bedrohlicher vorgestellt und zudem mit anderer Kopfbedeckung.


Die richtige Handlung begann schließlich genau da, wo Band 2 aufgehört hatte, bei der Hochzeit von Ben und Alicia. Diese musste nun unterbrochen werden, denn die 4 Helden waren wieder gefragt. Hier begann dann auch die Verschmelzung von der Geschichte der Fantastic Four und der von Doom und Galactus. Alle gehören zwar zum selben Universum, aber zumindest ich durfte noch kein Abenteuer mit allen erlesen. Dies änderte sich nun und verschaffte mir dadurch einen wirklichen guten Einblick in die Welt von Doctor Doom. 


Wer Latveria oder Doomstadt noch nie gehört hat, der muss sich nicht schämen, denn bis zum Comic hatte ich auch keine Ahnung davon. Um so begeisterter war ich aber schließlich. Doom hatte eine unglaubliche Welt erschaffen, in welcher er natürlich der Herr war. Hier konnte er wirklich zeigen, was er konnte und versuchte sich in diesem Comic daran Galactus zu fangen. 


Die Geschichte war diesmal wirklich sehr vielschichtig und zeigte eigentlich von allen Charakteren deren Schwächen an. Das war unglaublich spannend, da die Schwächen mal mehr und mal weniger bekannt waren. Somit gab es nicht nur Spannung, sondern auch ein paar ordentliche WOW-Momente und Überraschungen.


Als letztes möchte ich natürlich auch wieder die Optik loben, welche sich zu den Vorgängern, natürlich, nicht verändert hatte. Das war auch nicht schlimm, denn ich mag den Stil sehr, da er Gestik und Mimik unglaublich gut darstellt und nicht an Farbe geizt. Dazu noch ein herrliches Spiel aus Licht und Schatten und ich ging sehr glücklich aus diesem Band heraus. 

 

Die Comics der Fantastic Four haben es mittlerweile wirklich angetan. Besonders der leichte Umgang mit dem Besuch anderer Dimensionen oder Welten ist immer wieder beeindruckend und spannend. Auch dieser Band kann davon ein Lied singen. Zwar ging es diesmal mehr um Doom, aber dieser gehört aber eben mit zu den 4 Helden (+ ihre 2 Kinder) dazu. Ein kleiner Anheizer gefälligst? Wer wissen will wie Victor von Doom ohne seine Rüstung aussieht, ist hier genau richtig.

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Rezension zu "Tony Stark: Iron Man" von Dan Slott

Tony Stark <3
Angel1607vor einem Jahr

Worum gehts?


Tony Stark bringt der Welt die Zukunft – und kämpft zugleich um, für und gegen sie! Dabei müssen er und seine neue Flamme Wasp, aber auch Unterstützer wie Rhodey oder Jocasta einigen einerseits verblüffend virtuellen, andererseits äußerst realen Schrecken ins Auge blicken. Ist Iron Man gerüstet für den Kampf gegen den digitalen Dämon aus der Flasche?

(Quelle: Panini Comics)


Wie ergings mir?


Während bei DC Barry Allen alias Flash mein größter Held ist, ist dies bei Marvel eindeutig Tony Stark alias Iron Man. Er ist ein grandioser Kopf und hat einen komplett eigenwilligen und für manche vielleicht gewöhnungsbedürftigen Charakter, aber gerade das sind Faktoren, die mich an ihm faszinieren. Wäre er anders, würde es gar nicht passen.


In diesem Band erschafft Tony eine neue virtuelle Welt – das eSCAPE und die ganze Welt wartet gespannt auf den Start dieser neuen Realität. Doch als es dann soweit ist, scheint einfach alles aus dem Ruder zu laufen. Die von Tony installierten Kontrollen in Form von Arsenal versagt ihm den Gehorsam und Motherboard scheint ebenfalls ein Eigenleben zu führen. Jene User, die aufgrund von Regelverstössen aus dem eSCAPE entfernt wurden, werden durch einen geheimnisvollen anderen User wieder eingelassen und das Chaos nimmt seinen Lauf.


Als Tony mit Wasp und Rhodey entdeckt, wer hinter allem steckt, scheint das Rätsel gelöst, jedoch steckt noch viel mehr dahinter. Es ist nicht so einfach, wie man vielleicht anfangs denkt und man muss wirklich aufpassen beim Lesen und nicht grob drüber lesen. Der Wechsel zwischen Realität und Virtueller Realität ist jedoch toll gemacht und immer klar ersichtlich, so dass man nicht selber in den Weiten des eSCAPEs verschwindet und sich nicht mehr raussieht.


Der zweite Band von Iron Man war wirklich ein Genuss, da er einem ein bisschen Spürsinn abverlangt und die Spannung toll aufgebaut wird. Außerdem erlebt man Tony genauso, wie man ihn kennt. Immer wieder im Kampf mit sich selbst, wobei er dies oft nach außen versteckt. Rhodey mochte ich auch besonders gern, weil er ein wenig die Konstante in Tonys Leben ist und ihm zur Seite steht. Sowas mag ich gern und in den Filmen übernimmt z.b.eher Pepper diese Rolle. Bezüglich der Liason mit Wasp kann ich nicht viel sagen, weil sie eher im Hintergrund läuft, aber wenn sie ihm gut tut, dann kann ich damit leben – vielleicht.


Ich kann diesen Band auf jeden Fall empfehlen, auch wenn man den ersten Band nicht gelesen hat. Zumindest wäre jetzt nichts dabei gewesen, was mir unklar gewesen wäre.

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