Dan Smith

 3.8 Sterne bei 78 Bewertungen
Dan Smith

Lebenslauf von Dan Smith

Der Mann der dreimal lebte: Dan Smith sagt von sich selbst, bereits drei Mal gelebt zu haben. In seinem ersten Leben schlug er sich mit den alltäglichen Problemen im Internat herum, im zweiten erlebte er zahlreiche Abenteuer im Dschungel Brasiliens und den Reisfeldern Asiens aber im dritten – im dritten lebt er eigentlich viele verschiedene Leben, denn in diesem denkt er sich Geschichten aus. So verbringt er zumindest den Großteil seiner Zeit. Tatsächlich hat Dan Smith jede Menge Inspiration sammeln können, denn er lebte bisher an exotischen Orten wie Sierra Leone, Sumatra und Brasilien. Auch in Spanien und der Sowjetunion war er einmal zu Hause. Heute hat er sich in Newcastle niedergelassen, wo er mit seiner Frau und den zwei gemeinsamen Kindern lebt. Bevor er als Schriftsteller Erfolge feiern konnte, hat er sich als Tellerwäsche, Security Guard, Weihnachtsdekorateur und mit eintönigen Bürojobs durchgeschlagen. Smith schreibt sowohl für Kinder als auch Erwachsene.

Neue Bücher

Das Exodus-Projekt

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Neu erschienen am 30.11.2018 als Hardcover bei Carlsen.

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Big Game - Die Jagd beginnt

Big Game - Die Jagd beginnt

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Erschienen am 24.03.2017
Shut Down - Du hast nur 24 Stunden

Shut Down - Du hast nur 24 Stunden

 (11)
Erschienen am 20.10.2016
Das Exodus-Projekt

Das Exodus-Projekt

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Erschienen am 30.11.2018
Das Wissensquiz

Das Wissensquiz

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Erschienen am 30.09.2018
Big Game - Die Jagd beginnt

Big Game - Die Jagd beginnt

 (5)
Erschienen am 24.04.2015
The Child Thief

The Child Thief

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Erschienen am 09.05.2013
Red Winter

Red Winter

 (1)
Erschienen am 15.08.2015
My Friend the Enemy

My Friend the Enemy

 (0)
Erschienen am 26.08.2014

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Neue Rezensionen zu Dan Smith

Neu

Rezension zu "Das Exodus-Projekt" von Dan Smith

Eiskalt!
Lieblingsleseplatzvor einem Monat

WOW!

Dienstag zog dieses Buch auf meinem Lieblingsleseplatz ein. Den Stapel ungelesener Bücher ignorierend wollte ich vor dem Schlafen „nur kurz mal reinlesen“

Witzig.

An Schlaf war nicht zu denken. Am nächsten Morgen habe ich dann Das Exodus Projekt beendet und kurz überlegt, ob ich lieber 2 Blutdrucktabletten nehmen sollte ob des hohen Espresso-Konsums…

Alter Falter! Was für ein Buch.


Zak hat einen Hirntumor und ist mächtig genervt deswegen. Alle behandeln in wie ein rohes Ei als ob es nicht eh schon schlimm genug wäre dem Tod so nahe zu sein. Kurz bevor seine Therapie beginnen soll werden seine Eltern – erfolgreiche Wissenschaftler – in die Antarktis gerufen, weil die von ihnen entwickelten Spinnen-Drohnen verrückt spielen. (SPINNEN!!! Müssen es denn immer SPINNEN sein?!?! Ich hasse Spinnen!!!)

Die Eltern wollen zunächst nicht fliegen und auch Zaks große Schwester May kann sich besseres vorstellen, als in the middle of nowhere zu frieren (Sie war mir von Anfang an sympathisch!) – Zak aber sieht die Chance auf ein großes Abenteuer und eine willkommene Ablenkung von seiner allgegenwärtigen Krankheit. Da die Exodus-Forschungsstation über hervorragende Wissenschaftler und Ärzte verfügt, stimmen die Eltern zu.

In der Zwischenzeit spitzen sich die Ereignisse auf der antarktischen Station zu. Die junge Sophia, die sich dort eigentlich zusammen mit ihrer und weiteren Familien auf die Besiedlung des Mars vorbereiten sollte, macht eine Entdeckung die bald furchterregende Konsequenzen hat…


Oh Mann, jetzt klinge ich schon wie Dan Smith… der macht nämlich zu Beginn des Buches ständig solche kryptischen Andeutungen…


Noch nicht mal ganz auf der Forschungsstation angekommen muss Zak erkennen, dass der fieses Krebs bald sein geringstes Problem ist. Oder vielleicht sogar ein Segen? Lest selbst.


Das Tempo des Romans ist unglaublich hoch. Der Leser wird sofort ins kalte Wasser – oder Eis – der Handlung geworfen. Es ist schier unmöglich eine geeignete Stelle zu finden, um das Buch zu unterbrechen (oder gar zu schlafen…). Immer wenn man denkt man kann kurz durchschnaufen passiert die nächste Katastrophe – ungelogen bis zur letzten Seite. Dazu kommt dass Plot und Sprache zwar durchaus einem Jugendbuch gerecht werden, aber mit einem Schuss mehr Brutalität auch sofort als Erwachsenen-Thriller durchgehen würde! Oder einfach nur perfekt für Erwachsene wie mich, die es sehr gern actionreich und spannend mögen, aber der blanke Horror gern fern bleiben darf. Ich liebe dieses Buch!


Neben Anspielungen auf Star Wars und Guardians of the Galaxy verwundert es nicht, dass sich der Plot auch ganz entfernt an ein Thema aus Star Trek zu finden ist: …Widerstand ist zwecklos…


Für mich ist dieses Buch einfach die perfekte Mischung aus Thriller, Wissenschafts-SciFi und Abenteuer Ich vergebe volle von 5 Lieblingslesesessel für Das Exodus Projekt von Dan Smith!


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Rezension zu "Big Game - Die Jagd beginnt" von Dan Smith

Die Jagd beginnt
mangomopsvor 3 Monaten

Inhalt: 

In der Nacht vor seinem dreizehnten Geburtstag muss Oskari allein in die Wildnis, so verlangt es die Tradition. Bewaffnet mit Pfeil und Bogen soll er ein Tier erlegen, um seine Männlichkeit zu beweisen. Dass Oskari den Bogen kaum spannen kann, erleichtert die Sache nicht gerade. Doch dann fällt ihm der amerikanische Präsident quasi direkt vor die Füße. Er ist nur knapp einem Attentat entkommen und sieht trotz seines schicken Anzugs nicht so aus, als hätte er die Lage im Griff. Jetzt kann Oskari zeigen, was in ihm steckt.

Meine Meinung: 
Okari, der von seinem Dorf nicht für voll genommen wird, sein Vater nicht wirklich an ihn glaub und er selber dann an sich zweifelt. Dann kommt es anders als erwartet und er ist der Held. Eine tolle Geschichte. Schön gesprochen. Der Film ist auch richtig gut. 

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Rezension zu "Shut Down - Du hast nur 24 Stunden" von Dan Smith

Rezension: "Shut Down - Du hast nur 24 Stunden", Dan Smith
derbuecherwald-blogvor 6 Monaten

Shut Down ist ein angenehmes Buch für Zwischendurch. Dies ist besonders dem einfachen und flüssigen Schreibstil des Autors zu verdanken, der einem das Lesen sehr angenehm gestaltet. Dieser klare Schreibstil ist somit optimal für jüngere Leser geeignet. Auch erzeugt er an manchen Stellen eine derartig große Spannung, dass so manchem Leser durchaus ein kalter Schauer über den Rücken laufen kann.

Nicht nur der Schreibstil, sondern auch die Geschichte an sich strotzte nur so vor Spannung, welche besonders dadurch erzeugt wird, dass man bei der einer Vielzahl von Charakteren erst am Ende sicher weiß, auf welcher Seite sie überhaupt stehen. Außerdem gab es unzählige Actionszenen, die zum Teil auch sehr genau beschrieben wurden. Die Spannung permanent hoch hält natürlich auch der Wettlauf gegen die Zeit und die Frage, ob Ash es rechtzeitig schaffen wird, seine Mutter zu retten, bevor dieser der durch den Virus ausgelösten Krankheit erliegt. Jedoch ist auch zu sagen, dass das Buch trotz seiner Kürze von nur 288 Seiten zwischendurch auch seine langatmigen Passagen hat. Die Spannung ist also nicht unbedingt auf jeder einzelnen Seite zu finden.
An sich klingt die Grundgeschichte sehr interessant und erzeugt ebenfalls noch einmal Spannung. Zwar handelt es sich hier definitiv nicht um eine neue Idee, ich selbst fühlte mich gelegentlich stark an "The Maze Runner" von James Dashner erinnert, dennoch reizt es zu erfahren, wie der Autor mit dieser Thematik umgeht und ob er in seinem Buch eventuell einen bisher unbekannten Weg einschlägt.
Die Charaktere waren für mich leider nur wenig zugängig, was vielleicht zum Großteil auch an der in diesem Buch gewählten auktorialen Erzählperspektive liegt - es gibt hier also einen Er-Erzähler. Generell fällt es mir immer ein wenig schwerer in der auktorialen Erzählperspektive die nötige Bindung zu den Charakteren aufzubauen, die es zum lesen des Buches vielleicht braucht. Abgesehen davon kam es mir jedoch auch so vor, als würde den Charakteren, besonders dem Protagonisten Ash und seiner Freundin Isabel, die nötige Tiefe fehlen. Hier wurden die Personen für mich leider nicht gut genug ausgearbeitet. Ich hätte gerne noch mehr über sie erfahren und bin der Meinung ein paar Seiten mehr hätten dem Buch nicht geschadet.
Was man dem ´Buch jedoch zugute halten muss ist, dass am Ende noch einmal überraschende Wendungen auf den Leser warten, die dieser sich auf diese Weise zuvor sicherlich nicht hätte ausmalen können. Es lohnt sich also auf jeden Fall das Buch bis zum Ende zu lesen.
 
Generell muss ich aber leider sagen, dass mich Autor hier trotz vieler positiver Punkte in meiner Rezension nicht vollends von sich und seiner Version überzeugen könnte. Ich habe das Gefühl, Dan Smith hat an dieser Stelle weder sein gesamtes Schreibpotential, noch das der Idee für die Geschichte ganz ausgeschöpft. Zwar handelt es sich hier definitiv nicht um ein schlechtes Buch, dennoch fehlt mir aber der gewisse Kick, den ich mir von diesem Buch erhofft habe.

Vollständige Rezension unter: Der Bücherwald

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