Dan Smith

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Dan Smith

Lebenslauf von Dan Smith

Dan Smith fühlt sich, als hatte er bereits drei Leben. In seinem ersten musste er den eintönigen Alltag im Internat durchstehen. Im zweiten reiste er um die Welt und erlebte in den Reisfeldern Asiens und im brasilianischen Dschungel zahlreiche Abenteuer. Im dritten denkt er sich Geschichten aus und erschafft so eine neue Welt für sich ganz alleine. Manche behaupten, dass er so den Großteil seiner Zeit verbringt. Den Rest teilt er mit seiner Frau und seinen Kindern in Newcastle.

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Erscheint am 30.11.2018 als Hardcover bei Carlsen.

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Big Game - Die Jagd beginnt

Big Game - Die Jagd beginnt

 (59)
Erschienen am 24.03.2017
Shut Down - Du hast nur 24 Stunden

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 (11)
Erschienen am 20.10.2016
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Red Winter

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Erschienen am 15.08.2015

Neue Rezensionen zu Dan Smith

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mangomopss avatar

Rezension zu "Big Game - Die Jagd beginnt" von Dan Smith

Die Jagd beginnt
mangomopsvor 23 Tagen

Inhalt: 

In der Nacht vor seinem dreizehnten Geburtstag muss Oskari allein in die Wildnis, so verlangt es die Tradition. Bewaffnet mit Pfeil und Bogen soll er ein Tier erlegen, um seine Männlichkeit zu beweisen. Dass Oskari den Bogen kaum spannen kann, erleichtert die Sache nicht gerade. Doch dann fällt ihm der amerikanische Präsident quasi direkt vor die Füße. Er ist nur knapp einem Attentat entkommen und sieht trotz seines schicken Anzugs nicht so aus, als hätte er die Lage im Griff. Jetzt kann Oskari zeigen, was in ihm steckt.

Meine Meinung: 
Okari, der von seinem Dorf nicht für voll genommen wird, sein Vater nicht wirklich an ihn glaub und er selber dann an sich zweifelt. Dann kommt es anders als erwartet und er ist der Held. Eine tolle Geschichte. Schön gesprochen. Der Film ist auch richtig gut. 

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derbuecherwald-blogs avatar

Rezension zu "Shut Down - Du hast nur 24 Stunden" von Dan Smith

Rezension: "Shut Down - Du hast nur 24 Stunden", Dan Smith
derbuecherwald-blogvor 4 Monaten

Shut Down ist ein angenehmes Buch für Zwischendurch. Dies ist besonders dem einfachen und flüssigen Schreibstil des Autors zu verdanken, der einem das Lesen sehr angenehm gestaltet. Dieser klare Schreibstil ist somit optimal für jüngere Leser geeignet. Auch erzeugt er an manchen Stellen eine derartig große Spannung, dass so manchem Leser durchaus ein kalter Schauer über den Rücken laufen kann.

Nicht nur der Schreibstil, sondern auch die Geschichte an sich strotzte nur so vor Spannung, welche besonders dadurch erzeugt wird, dass man bei der einer Vielzahl von Charakteren erst am Ende sicher weiß, auf welcher Seite sie überhaupt stehen. Außerdem gab es unzählige Actionszenen, die zum Teil auch sehr genau beschrieben wurden. Die Spannung permanent hoch hält natürlich auch der Wettlauf gegen die Zeit und die Frage, ob Ash es rechtzeitig schaffen wird, seine Mutter zu retten, bevor dieser der durch den Virus ausgelösten Krankheit erliegt. Jedoch ist auch zu sagen, dass das Buch trotz seiner Kürze von nur 288 Seiten zwischendurch auch seine langatmigen Passagen hat. Die Spannung ist also nicht unbedingt auf jeder einzelnen Seite zu finden.
An sich klingt die Grundgeschichte sehr interessant und erzeugt ebenfalls noch einmal Spannung. Zwar handelt es sich hier definitiv nicht um eine neue Idee, ich selbst fühlte mich gelegentlich stark an "The Maze Runner" von James Dashner erinnert, dennoch reizt es zu erfahren, wie der Autor mit dieser Thematik umgeht und ob er in seinem Buch eventuell einen bisher unbekannten Weg einschlägt.
Die Charaktere waren für mich leider nur wenig zugängig, was vielleicht zum Großteil auch an der in diesem Buch gewählten auktorialen Erzählperspektive liegt - es gibt hier also einen Er-Erzähler. Generell fällt es mir immer ein wenig schwerer in der auktorialen Erzählperspektive die nötige Bindung zu den Charakteren aufzubauen, die es zum lesen des Buches vielleicht braucht. Abgesehen davon kam es mir jedoch auch so vor, als würde den Charakteren, besonders dem Protagonisten Ash und seiner Freundin Isabel, die nötige Tiefe fehlen. Hier wurden die Personen für mich leider nicht gut genug ausgearbeitet. Ich hätte gerne noch mehr über sie erfahren und bin der Meinung ein paar Seiten mehr hätten dem Buch nicht geschadet.
Was man dem ´Buch jedoch zugute halten muss ist, dass am Ende noch einmal überraschende Wendungen auf den Leser warten, die dieser sich auf diese Weise zuvor sicherlich nicht hätte ausmalen können. Es lohnt sich also auf jeden Fall das Buch bis zum Ende zu lesen.
 
Generell muss ich aber leider sagen, dass mich Autor hier trotz vieler positiver Punkte in meiner Rezension nicht vollends von sich und seiner Version überzeugen könnte. Ich habe das Gefühl, Dan Smith hat an dieser Stelle weder sein gesamtes Schreibpotential, noch das der Idee für die Geschichte ganz ausgeschöpft. Zwar handelt es sich hier definitiv nicht um ein schlechtes Buch, dennoch fehlt mir aber der gewisse Kick, den ich mir von diesem Buch erhofft habe.

Vollständige Rezension unter: Der Bücherwald

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M

Rezension zu "Big Game - Die Jagd beginnt" von Dan Smith

Actiongeladene und temporeiche Unterhaltung
misspidervor 5 Monaten

Eine spannende und temporeiche Geschichte, in der Tradition und moderne Welt aufeinandertreffen. Oskari ist in der Wildnis, um eine traditionelle Prüfung abzulegen - eine Nacht muss er dort bleiben und anschließend mit einer Jagdtrophäe zurückkehren. Doch statt eines Hirsches oder Rentieres fällt ihm der Präsident der Vereinigten Staaten vor die Füße, der nach einem Anschlag auf die Air Force One in der Wildnis abgestürzt ist. Oskari beschließt, dem Präsidenten zu helfen. Doch das wird ganz schön gefährlich, denn die Verfolger sind ihnen dicht auf den Fersen...

Eine Geschichte über Freundschaft, Vertrauen, Mut und Verrat - beste Zutaten für einen actionreichen Blockbuster, den es zu diesem Buch wohl auch schon gibt. Ich kenne den Film nicht, aber das Buch war sehr unterhaltsam und keine Sekunde langweilig. Beeindruckend, was der junge Oskari alles zuwege bringt, und faszinierend wie hilflos ein sonst so mächtiger Mann in der Wildnis ist.

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