Smoke

von Dan Vyleta 
3,0 Sterne bei151 Bewertungen
Smoke
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (53):
E

Tolle Story und interessante Wendungen. Ganz anders als vergleichbare Bücher. Wird zu wenig gewürdigt. Ist richtig gut!

Kritisch (55):
M

Die Idee war ganz gut, die Umsetzung aber komisch und der Schreibstil hat mir auch nicht so gut gefallen.

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Inhaltsangabe zu "Smoke"

Wie sähe eine Welt aus, in der jede Sünde, jeder dunkle Gedanke sichtbar wäre? Smoke entführt den Leser in ein England vor hundert Jahren, in dem jede Verfehlung mit Rauch bestraft wird, der dem Körper entweicht. Auch Thomas und Charlie, Schüler eines Elite-Internats, werden immer wieder durch Rauch-Attacken gebrandmarkt, wenn sie den strengen Schulregeln nicht genügen. Doch dann finden sie – fast zufällig – heraus, dass die Gesetze des Rauchs längst nicht für alle gelten. Wieso gibt es böse Menschen, die nicht von Ruß befleckt sind? Und welche Rolle spielt der Rauch bei den sozialen und politischen Umbrüchen ihrer Zeit? Auf der Suche nach der Wahrheit begeben sich die Freunde auf eine dramatische Reise voller riskanter Abenteuer und düsterer Intrigen und rufen damit schon bald mächtige Feinde auf den Plan ...
Smoke ist ein sprachmächtiger, überbordend einfallsreicher Roman und zugleich eine kluge Parabel, die facettenreich die existenziellen Fragen nach Macht und Moral, Wahrheit und Lüge, Gut und Böse beleuchtet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570585689
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:624 Seiten
Verlag:carl's books
Erscheinungsdatum:13.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    o_paperworm_os avatar
    o_paperworm_ovor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Alles in Allem ein ganz gutes Buch mit tollen Charakteren und einem spannenden Setting. Leider hat es mich jedoch zum Ende hin enttäuscht.
    Ein gutes Buch mit Potential nach oben :)

    Am Anfang des Buches war ich extrem begeistert. Eine Welt in der Menschen ihre schlechten Absichten über den Rauch nach Außen tragen hat mich schnell fasziniert. Auch die Charaktere fand ich sehr interessant, vor Allem, da sich diese im Laufe der Geschichte deutlich weiterentwickeln. Der Schreibstil von Dan Vyleta gefällt mir sehr. Er beschreibt alles sehr detailliert und einfallsreich, sodass man sich die Welt und die Situationen in der sich die Charaktere gerade befinden sehr gut vorstellen kann, es bleibt aber trotzdem noch Platz für die eigene Fantasie, sodass es einen nicht langweilt. Die Geschichte blieb die ganze Zeit über spannend und hat mich immer wieder motiviert weiterzulesen. Nach etwa zwei Drittel des Buches wurde ich dann allerdings etwas enttäuscht. Einige Handlungen der Charaktere konnte ich, obwohl sie erklärt wurden, trotzdem nicht mehr so ganz nachvollziehen. Vor Allem die wichtige Entscheidung am Ende konnte ich nicht wirklich verstehen. Das Ende lässt viele Fragen offen; was passiert denn nun eigentlich? Das, was das Ende eigentlich spannend macht fehlt einfach. Man kann es sich zwar denken, aber irgendwie habe ich da dann doch etwas mehr erwartet. So war ich, obwohl ich die Story, das Setting und die Charaktere sehr gut fand, am Ende, als ich das Buch zu geklappt habe ziemlich enttäuscht und habe mich fast schon etwas geärgert.


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    Toscas_little_bookworlds avatar
    Toscas_little_bookworldvor einem Jahr
    Ich kann es nur Jedem ans Herz legen!

    Inhalt:

    Charlie und Thomas leben in einer Welt, in der jede Sünde, jeder dunkle Gedanke durch eine Rauchwolke für alle Anderen Sichtbar wird. Die beiden Jungen gehen auf ein Internat, in dem den Jugendlichen das Rauchen - Sündigen - abtrainiert Werden soll.

    Doch als die beiden ihre Ferien bei Thomas entfernten Verwandten, Lady Laynon und ihrer Tochter verbringt, entdecken die beiden den Generation zurückreichenden und alles verändern Komplott, der hinter dem Rauch steckt. Und so müssen die beiden sich von nun an um ihr Leben fürchten...


    Meine Meinung:

    "Smoke" konnte mich von Anfang an packen, nicht nur aufgrund der fesselnden Handlung und den vielschichtigen Figuren, sondern vor allem auch aufgrund der unglaublich gut gestalteten und komplexen Welt, in der der Roman spielt, und den philosophisch anmutenden Fragen, die im Buch aufgeworfen werden. Doch dazu später mehr.


    "Smoke" beginnt damit, dass der Leser die beiden Hauptprotagonisten, Thomas und Charlie, kennenlernt und erste "Bekanntschaften" mit dem Hauptthema des Buches, dem Rauch, macht. Die im Roman erschaffene Welt scheint von Anfang an düster, angsteinflößend und wenig hoffnungsvoll, eine Welt der Unterdrücken durch etwas, was anscheinen nie ganz bezwingbar ist.

    Die Handlung ist durch die Bank weg strukturiert und gut verständlich - zumindest bis zum Ende, da wurde es dann doch ein bisschen wirr, da die Handlungskette ein bisschen überlanden und... mitunter unverständlich war. Auch das Ende war mir zu offen und hat zu viele Fragen unbeantwortet gelassen.

    Der ganze Roman ist in mehrere Teile eingeteilt, die alle an verschiedenen Handlungsorten spielen, Dadurch wird das Buch, das insgesamt wirklich massiv ist, in thematische Abschnitte schildert, was mir mit dem Verständnis irgenwie geholfen hat. Zudem wechselt die Sicht innerhalb des Buches nach jedem Kapitel, dadurch lernt man viele verschiedene Sichtweisen kennen, was besonders die Hauptfiguren betreffend, zu denen später auch noch eine gewisse Livia gehört, sehr interessant, da man dadurch die inneren Konflikte und Gefühle von Jedem kennenlernt.

    Dahinein spielt auch der Schreibstil des Romans, der mir sehr gut gefallen hat, da er zum einen sehr klar formuliert ist, sich aber zum Anderen den einzelnen Sichtweisen der Figuren angepasst und sie sich so auch vom Schreibstil her von einander unterscheiden lassen.

    Auch die Figuren sind ein klarer Pluspunkt für den Roman, sie sind unglaublich vielfältig und vielschichtig, jeder hat eine ganz eigene Persönlichkeit und besonders die im Vordergrund stehenden Figuren sind unglaublich genau ausgearbeitet, jede der Figuren hat einen klaren "Sinn" , bringt seinen ganz eigenen Teil in die Handlung und erscheint unglaublich realistisch. Deshalb konnte ich als Leser mich auch mit fast allen Figuren identifizieren und habe eine Starke Bindung zu ihnen aufgebaut.


    Eine Sache, die mich besonders an "Smoke" fasziniert hat, war die Welt, in der der Roman gespielt hat. Auf der einen Seite hat man darin klare Merkmale des Londons einer vergangenen Zeit gefunden, die man auch in vielen anderen Büchern finden kann, auf der anderen Seite ist dieses aber so detailreich und an den entscheidenden Stellen verändert, dass man das Gefühlt hatte, man befände sich in einer Parallelwelt. Diese hat eine unglaubliche Neugier in mir heraufbeschworen, das Thema des Rauchs und dessen Auswirkung auf das Leben war etwas, das mich fasziniert, aber auch eingeschüchtert hat, es hat mich zum Nachdenken gebracht. Und ist es nicht grade das, was man in einem guten Buch sucht?

    Und genau dieses Zum-Nachdenken-Gebracht-Werden ist ein weiterer Aspekt, der mir unglaublich gefallen hat. Beim Lesen wurde man ganz automatisch mit Fragen wie "Was ist Sünde?", "Was ist gut und was böse?", "Wann ist ein Mensch schlecht?" und "Ist ein Leben ohne Sünde überhaupt möglich, und wenn ja, unter welchen Umständen?" konfrontiert. Und wie gesagt, sind es genau solche Fragen, die gewisse Tiefsinnigkeit, die ich in einem Buch suche.


    Fazit:

    "Smoke" ist ein unglaublich fesselnder und faszinierender Roman, der in einer anderen Welt, einer anderen Zeit spielt und mich voll und ganz fesseln konnte. Ich möchte den Roman jedem empfehlen, der entweder Fantasy, historische Romane oder eine Mischung aus beidem kombiniert mit einer guten Portion Tiefsinn mag.

    Deshalb vergebe ich für Smoke

    5 und 5 Steren!!!

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    VanessasBibliotheks avatar
    VanessasBibliothekvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Interessant, düster, aber keine leichte Kost
    Keine leichte Kost, aber interessant

    Ich habe wirklich lange für das Buch gebraucht, da es wirklich keine einfache Kost ist. Es ist anspruchsvoll auf seine ganz eigene Weise. Aber dennoch ist die Idee für mich neu und auch interessant. Wie würde man selber reagieren, wenn jede Sünde als Rauch zu sehen wäre? Ich weiß nicht, ob ich in so einer Gesellschaft leben möchte. Vor allem, weil es ja nicht für alle gilt. Aber das Buch bringt einen halt zum Nachdenken, was für mich ein großer Pluspunkt ist.

    Auch die allgemeine düstere Stimmung hat mir gefallen, hatte etwas besonderes. Somit hat mir das ganze Konzept und die Grundidee gefallen. Auch das Setting war richtig gut. Vor allem weil ich ja auch unbedingt irgendwann man nach England möchte! Aber hier fand es halt im 19 Jahrhundert statt, ich glaube das Vergnügen bleibt mir verwehrt ^^

    Ein paar Sachen haben mich aber dennoch gestört, weswegen ich auch etwas abgezogen habe. Ich mag allgemein Perspektivenwechsel ja nicht. Aber das ist mehr so ein persönliches Ding, was nicht ganz so ins Gewicht fällt. Allerdings war es teilweise echt langatmig, was es mir etwas schwer gemacht hat. Und am Anfang kam ich nicht so gut rein. Das sind die Kriterien für den Punktabzug. Aber ich muss wirklich sagen, dass ist kein einfaches Buch und sich Zeit nehmen macht bei über 600 Seiten auch Sinn.

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    TheBookAndTheOwls avatar
    TheBookAndTheOwlvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gute Idee, sehr bescheidene Umsetzung. Hat mich sehr enttäuscht.
    Sehr viel Luft nach oben.

    Ich hantiere ja nicht gern mit Abschriften herum, aber diesmal fällt mir absolut nichts besseres ein, da ich die Handlung in dem Buch einfach so langweilig fand, dass es mir sogar so öde erscheint, sie hier in eigenen Worten wiederzugeben. Ich weiß, das klingt jetzt etwas hart, aber ich bin nicht die Person für sanfte Ausschmückungen. Bei mir gibt es nur den harten Stoff, kek. 

    England, Ende des 19. Jahrhunderts. Eine Welt, in der ein besonderes Phänomen um sich greift: Jede Bosheit, Unaufrichtigkeit oder Lüge manifestiert sich als Rauch, der unkontrolliert dem Körper entweicht. Nur Thomas und Charlie, Schüler eines Elite-Internats, wagen es, die Gesetzte des Rauchs zu hinterfragen. Sie stoßen auf ein düsteres Komplott aus Willkür, Macht und Unterdrückung und müssen schon bald um ihr Leben fürchten... Kurz: Wir haben hier Charlie und Thomas, welche ein Elite-Internat besuchen, welches sie quasi lehrt, wie man so wenig "Rauch" wie möglich (am besten gar nicht) dem Körper entwichen lässt, obwohl man bspw. lügt. Sie hinterfragen den Sinn dieser "Lehren" und so kommt das ganze Ding eigentlich ins Rollen. 

    Wow. Jetzt habe ich es doch teilweise (und ziemlich kurz) mit eigenen Worten wiedergegeben. Oder mehr wiederholt. Je nachdem. 

    Als ich mir das Buch grob ansah und den Klappentext las, gefiel mir diese Idee von Rauch, der - wenn du lügst - aus deinen Ohren oder so kommt. Ich fand die Vorstellung eigentlich ganz witzig und die Thematik super spannend. Denn warum gibt es diese Schule, wo man lernt, mit dem Rauch umzugehen, obwohl dieser quasi das Gesetz bildet? Wieso will man das Gesetz umgehen? Das waren meine Hauptfragen zu diesem Buch. Aber es enttäuschte mich wirklich, wie sich diese Geschichte entwickelt hatte.

    Um ehrlich zu sein, hat mich das Buch nicht gepackt. Der Schreibstil war einfach nicht meiner. Die Idee fand ich, wie bei "Der schwarze Thron" wirklich gut, aber an der Umsetzung haperte es dann doch gewaltig. Es war so schrecklich öde... Ich weiß auch nicht. Ich habe mir irgendwie mehr erhofft.

    Was mich ebenfalls - wohl eher: wieder einmal - aufregte, war diese Dreiecksbeziehung zwischen Charlie-Thomas-Livia. Das geht hier jetzt an alle Autoren: Okay, ihr liebt Dreiecksbeziehungen, das habe ich verstanden. Aber es wird langsam langweilig, denkt euch mal was besseres aus. Seit The Hunger Games gehen mir diese Triangles wirklich auf die Nerven. (Personal Opinion.) Was mich wirklich am meisten aufgeregt hat, war das Ende. Wirklich. Es hat mich mehr in Rage gebracht, als dieses dämliche Triangle. Weshalb? Deshalb.

    »Livia kann uns nicht beide heiraten.« (Charlie)

    (...)

    »Warum nicht, Charlie Cooper?« (Livia)

    Polyamorie? Really? Dafuq? 

    Versteht mich nicht falsch. Ich habe nichts gegen Polyamorie an sich oder Menschen, die Polyamorie ausleben, aber ich habe etwas dagegen wenn Polyamorie überhaupt nicht in diese gottverdammte Geschichte passt. Das hat mich wirklich hart an den Rand des Wahnsinns getrieben. Aber naja. 

    Das Buch erhält von mir jedenfalls 2 von 5 Sternen aufgrund der originellen Idee.


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    JessiBuechersuchtis avatar
    JessiBuechersuchtivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Es hätte wirklich gut werden können, jedoch gab es wirklich langatmige Phasen und ein (für mich) total dummes Ende
    Dan Vyleta - Smoke

    CoverDas Cover ist wirklich toll gestaltet. Passend zur Thematik des Buches ist es schön düster und rauchig und im Hintergrund sieht man den Schauplatz des ganzen Geschehens: London. Außerdem ist die Schriftart des Titels schön gewählt.
    Erster Satz"Thomas! Thomas! Wach auf!"
    Meine MeinungIch war von Klappentext und Cover wirklich begeistert und wollte das Buch deswegen unbedingt lesen. Deswegen hatte ich das Buch angefragt und auch bekommen - danke dafür! Naja, jedenfalls begleitet das Buch mich nun schon seit Mai, was ja wohl einiges zu bedeuten hat..
    Der Schreibstil von Dan Vyleta ist schnell und flüssig zu lesen. Er ist jedoch sehr detailliert und bildgewaltig, man kann sich deswegen alles sehr gut vorstellen und mit den Charakteren mitfiebern. Jedoch sind die Kapitel sooo unglaublich lang, dass ich Abends meist nur ein Einziges gelesen habe, weil ich kein neues mehr anfangen wollte/konnte weil ich zu müde war. Generell muss ich sagen, dass mir die Kapitel zu lang waren und ich deshalb das Buch - auch tagsüber - nicht gern zur Hand genommen habe. Die Charaktere waren zwar echt toll gestaltet und man hat auch einiges über die Hauptcharaktere Thomas, Charlie und Livia erfahren, jedoch konnte ich zu keinem eine wirkliche Bindung aufbauen und konnte deshalb meist nicht richtig in die Handlung abtauchen. Thomas ist unberechenbar und ich wusste wirklich nie, was er als nächstes vorhat und was er gerade denkt. Er ist ein sehr nachdenklicher Junge, der sich immer über Alles viel zu viele Gedanken gemacht hat. Charlie war auch etwas eigensinnig.. er war zwar anfangs sehr 'jugendlich' und verhielt sich normaler als Thomas.. aber je weiter die Geschichte fortschritt, desto komischer wurde Charlie. Zu Livia kann ich gar nicht viel sagen, sie war mir von Anfang an nicht sympathisch und wurde es auch bis zum Ende hin nicht. Sie kann sich nicht entscheiden was sie will, oder will einfach zu viel. Ich konnte mit den Charakteren leider nicht so viel anfangen - schade.Die Handlung hat mir anfangs wirklich gut gefallen und die ersten 200 Seiten habe ich nur so verschlungen, denn es war spannend und mitreißend und ich hatte eine paar tolle Lesestunden. Doch irgendwie hat sich die Geschichte in eine seltsame Richtung entwickelt und wurde echt langatmig und irgendwie Mäh. Ich hatte teilweise wirklich Langeweile beim Lesen und habe einfach gehofft, dass endlich wieder etwas spannendes passiert, was dann glücklicherweise auch passierte.. irgendwann. Gegen Ende des Buches (ca. Seite 500) wurde es dann wieder richtig gut und ich habe wieder Spaß an dem Buch gehabt.. bis das Finale kam.. was ist denn da passiert? Für mich absolut unverständlich und widersprüchlich. Und was sollte diese doofe Liebesgeschichte in diesem Buch und was war das bitte für ein dummes Ende (auf die Liebesgeschichte bezogen). Oh man. Das hätte man wirklich besser lösen können..
    FazitEin durchwachsenes Lesevergnügen. Ich kann jetzt nicht sagen, dass es durchweg schlecht war, denn es gab echt spannende und aufregende Szenen, die ich gerne gelesen habe. Aber es gab auch langatmige und langweilige Passagen, die einem den Spaß am Lesen rauben können. Ich bin froh, dieses Buch endlich beendet zu haben und wenn es eine Fortsetzung geben würde.. ich würde sie nicht lesen, denn dafür war mir dieses Buch nicht gut genug.Empfehlen kann ich es nicht direkt - aber ich habe auch einige positive Stimmen gehört - also traut euch ruhig, ihr werdet sicherlich schnell merken, ob dieses Buch etwas für euch ist :D

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    evafls avatar
    evaflvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mal was ganz anderes. :)
    Rauch als Sündenbarometer.

    Die Geschichte spielt im 19. Jahrhundert in England. Kernthema des Buches ist der Rauch, den die Menschen bei jeder Lüge bzw. größeren Gefühlsregung abgeben und der unter allen Umständen unterdrückt werden soll. Thomas und Charlie sind die Hauptfiguren mit verschiedenen gesellschaftlichen Hintergründen, die sich zu Beginn des Buches in der Schule begegnen und miteinander befreundet sind. Beide lernen über die Hintergründe des Rauches und entdecken ein Komplott.

    Smoke war mal ein Buch der ganz anderen Art – allein schon durch die doch hohe Seitenanzahl – 617 Seiten sind schon ein Wort – aber natürlich lesbar.

    Die Geschichte an und für sich ist wirklich interessant und mal was anderes. Sie ist sehr angenehm zu lesen, d.h. verständliche Sprache, gelegentlich mal eine eher alte Sprache (z.B. lädiertes Gesicht, kryptisch, verkorkt) wird verwendet, was aber generell ja auch zur Geschichte passt. Die Sätze sind nicht großartig verschachtelt, haben eine angenehme Satzlänge, sind gut zu lesen eben und es sind kaum Fremdwörter verwendet worden.

    Alles in allem ist die Geschichte sehr spannend und unterhaltsam, man wird in eine interessante Zeit genommen, es herrscht generell eine düstere Stimmung. So wie es sehr spannend ist, ist es hingegen minimal emotional, was aber auch nichts ausmacht, das passt einfach zum Buch und zur Geschichte des Rauchs. Mir hat das Buch gut gefallen, es war angenehm zu lesen, mal eine ganz andere Lektüre, unheimlich spannend und unterhaltsam, jedoch hat mir zum Schluß hin etwas gefehlt.

    Von mir gibt es hier 4 von 5 Sternen und eine Empfehlung. 

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Naja..

    Ungewöhnlich- dieses Wort ist das Erste, welches mir zu diesem Buch einfällt. Stellt euch vor, dass jede Lüge einen schwarzen Hauch verursacht, der immer in eurer Nähe ist und somit verrät, dass ihr etwas getan habt. Beängstigend, oder?

    Die Fülle der Charaktere ist bedrückend. Normalerweise kann ich mir Namen und Eigenschaften recht gut merken, aber dieses Buch hat mich überfordert. Doch die drei Hauptcharaktere dagegen waren vielschichtig und sehr vielversprechend. Trotzdem haben die Drei ihre Schwächen, zB. sind alle manchmal ein wenig zu naiv. Livia ist die Person, die mit Abstand am nervigsten war.

    Der Schreibstil ist anstrengend und sehr langatmig. Die erste Hälfte des Buches war noch okay, aber ab der Zweiten ging es stetig bergab. Nach und nach verschwand die Spannung und damit der Wunsch, das Buch zu beenden ins Nichts. Gefallen hat mir die altertümliche Ausdrucksweiße der Charaktere. Es passte perfekt zur Zeit in der das Buch spielt.

    Das Cover ist super! Ich habe es geliebt, seitdem ich es gesehen habe.  Das Bild passt perfekt zu der Zeit des Buches und auch die Atmosphäre ist super. Es ist dunkel, duster und ich liebe die Zeichnung des Big Ben im Hintergrund.

    Fazit:

    Es war, auch am Ende noch, sehr verwirrend. Wie der Rauch nun letztendlich entsteht, habe ich noch immer nicht 100% tig verstanden. Es ist sicherlich nicht einfach dieses Buch zu lesen oder zu verstehen. Tatsächlich ist es nichts für Zwischendurch, da man aufmerksam lesen muss um alles zu verstehen. Deswegen gibt es nur 3 Sterne.

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    lenicool11s avatar
    lenicool11vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ansatzweise poetische Reise auf die man sich einlassen muss.
    Genial !

    Inhalt
    England, Ende des 19. Jahrhunderts. Eine Welt, in der ein besonderes Phänomen um sich greift:Jede Bosheit, Unaufrichtigkeit oder Lüge manifestiert sich als Rauch, der unkontrollierbar dem Körper entweicht. Nur Thomas und Charlie, Schüler eines Elite-Internats, wagen es, die Gesetzes des Rauchs zu hinterfragen. Sie stoßen auf ein düsteres Komplott aus Willkür, Macht und Unterdrückung, und müssen schon bald um ihr Leben fürchten...
    Eindruck
    Smoke - eine fantastische Dystopie vor historischem Hintergrund, mit einem Thema, dass auch in der Gegenwart noch aktuell oder vielleicht sogar aktueller denn je ist.
    Darf die Wissenschaft zum Wohle aller auf dem Rücken von wenigen, gesellschaftlich undfinanziell schlechter gestellten Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben ausgetragenwerden. Dürfen jene, die nicht der Norm entsprechen - ob sie besser oder schlechter sind, sei dahingestellt - zu Forschungsobjekten der eitlen, arroganten, elitären Gesellschaft degradiertund missbraucht, sogar getötet werden?Die Frage nach Gut und Böse, nach Tugend und Sünde ist existenziell. Und die bei weiteminteressantere Frage ist, WER darf sich anmaßen, darüber zu entscheiden.
    Dieses Buch hat mich gefordert und es ist definitiv nichts für zwischendurch odermal eben zum abschalten - im Gegenteil. "Smoke" ist so detailverliebt, ausgeschmückt und behebig geschrieben, dass man sehr aufpassen muss, um alles genau aufnehmen zu können und den philosophischen Ansatz dahinter zu verstehen. Was ich durchaus nicht negativ meine, denndieser Roman regt zum nachdenken an, darüber, wer die Tugenden und die Moral eines Menschendefiniert und wer sich darüber erheben darf zu urteilen. Es rüttelt auf, sich bewußt zu machen,dass Macht oder besser Einfluß nur derjenige wirklich hat, der durch seinen Charakter und seine Taten überzeugen kann, nicht derjenige, der durch Geld, Zwang, Unterdrückung sein Ziel zu erreichen versucht. 
    Die Charaktere sind interessant und greifbar gezeichnet. Vielen verschiedene Facetten sind vertreten und jeder der Protagonisten macht im Laufe der Geschichtet eine Wandlung durchbzw. zeigt sein wahres Gesicht und das ist - wie so oft im wahren Leben - ein ganz anderes, alsdas Bild, das er für andere zeigt. So entwickeln sie sich vom anfänglichen Unsympathen zumSympathieträger oder von der unterkühlte Überspannten zum Objekt der Begierde von gleichzwei Jungen. Diese Veränderung der Charaktere war intensiv, fordernd und spannend - ebenso die Beschreibungen der Schauplätze und somit das gesamte Buch.
    Fazit
    Nicht für jedermann geeignet, aber für alle, die sich mit den existenziellen Fragen des Seinsund des Scheins auseinandersetzen wollen. Teils umständliche Sprache, schwierige Chraktere,bildgewaltige, wirkungsvolle und bis ins kleinste Detail beschriebene Szenarien zu schätzen weiß und sich mit einem Buch auseinandersetzen wollen.Mich hat es richtig abgeholt und es wird nicht beim einmaligen gelesen sein bleiben und ich hoffe, dass von Dan Vyleta noch mehr solcher genialen Bücher kommen !

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    Allthestorysaretrue-Annikavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Leider eine Enttäuschung, die ich fast abgebrochen hätte.
    Zeitverschwendung


    Rezension: Smoke

    Autor: Dan Vyleta

    TitelSmoke

    VerlagCarl´s books

    Preis: 16,99€ [D]; 17,50€ [A]

    Seiten: 624
    Erstauflage/Erscheinungsdatum: 13.03. 17

    ISBN: 978-3-570-58568-9

    INHALT:

    London, 19. Jahrhundert. Stell dir vor, dass sich alle Sünden, Lügen und Intrigen verwandeln sich in schwarzen Rauch. Doch plötzlich scheinen die Gesetze des Rauchs sich zu wandeln und die beiden Freunde Charlie und Thomas geraten in eine Spirale aus unheimlichen und gefährlichen Ereignissen.

    COVER:

    Das Cover ist dunkel und düster, transportiert die Stimmung des Romans sehr gut. Schwarzer Rauch steigt vom Boden auf und im Hintergrund erkennt man das Parlament Londons vor einem dunklen Himmel. Es fühlt sich sehr hochwertig an und die Schrift hebt sich schillernd hervor. Von innen ist das Buch sehr schlicht gehalten. Leider liegen die 600 Seiten nicht gut in der Hand, was daran liegen mag, dass das Buch broschiert ist. Ich denke gebunden wäre es angenehmer, aber auch teurer. Dieser Fakt störte mich beim Lesen leider sehr, da ich mich nicht richtig in den Roman fallen lassen konnte, sondern immer darauf konzentriert war, das Buch richtig zu halten.

    AUTOR:

    Der 1974 in Gelsenkirchen geborene Dan Vyleta, Sohn tschechischer Eltern, studierte nach dem Abitur in England und Wien Geschichte. Er hat für seine Romane bereits zahlreiche Literaturpreise erhalten und lebt nach einer langen Zeit in Kanada nun wieder in England. Mit „Smoke“ begeisterte er Kritiker weltweit.

    PERSÖNLICHE MEINUNG:

    Charaktere:

    Zuerst hätten wir unsere beiden Protagonisten Charlie, den Vorzeigeschüler, und Thomas, den Außenseiter, die trotz ihrer Unterschiede beste Freunde sind. Charlie ist so etwas wie ein „heiliger“ im Internat, das die Jungen besuchen. Er möchte immer alles richtigmachen. Trotzdem akzeptiert er seinen Freund Thomas, wie einen Bruder. Er ist sehr gutgläubig und will es allen recht machen.

    Thomas wird von vielen der anderen Jungen gemieden, was daran liegt, dass er oft raucht (Rauch ausstößt) und somit als Sünder gilt. Lehrer und andere Schüler reden ihm dies so oft ein, dass er anfängt zu glauben, dass er böse sei und man nichts tun könne. Er liebt Charlie wie einen Bruder und will alles tun, um ihn vor seinen Sünden zu schützen.

    Die dritte im Bunde wird Livia, die den beiden Jungen den Kopf verdreht um sich im Laufe des sehr wandelt. Von der nicht- rauchenden, sündenfreien Livia zur Rebellin. Eine anfangs sehr unglaubwürdige Wandlung.

    Eine andere Wichtige Person ist Lady Naylor, Livias Mutter, die auch mit Thomas verwandt ist. So  richtig scheint nicht durch ob sie böse oder gut ist und ich möchte nicht zu viel verraten. Und ihr Sohn aus erster Ehe, Julius, der der wirklich Böse in diesem Buch ist. Er ist der Teufel schlechthin und hat keine einzige gute Seite....

    So eine richtige Bindung zu den Personen konnte ich nicht aufbauen, was einfach an der flachen Gestaltung und unglaubwürdigen Handlung lag.Gestört hat mich auch die Darstellung der Personen, die ich irgendwoher schon kannte, in diesem Buch. Es gibt den Bösen (Ups Voldemord) , den, der böse sein soll, aber es nicht ist (Ach Severus Snape, was tun sie denn hier?). Es gibt das magische Trio, oder eher den magischen Dreier, der so unglaubwürdig inszeniert wurde, wie es nur gehen konnte. In diesem Trio findet man die brave, die sich zur mutigen Rebellin wandelt (Hello Hermine), den der nicht richtig weiß, was er mit dem Leben will und sehr launisch ist (Oh hi Ron Weasley) und natürlich den fast heiligen, der die Welt verbessern will (Harry, bist du es?).

    Geschichte:

    Leider kommt man nur schwer in die Geschichte rein, kann sich nicht wirklich fallen lassen. Es wird sehr detailreich erzählt, was wiederum dafür sorgt, dass man sich die Zeit und das Geschehen gut vorstellen kann. Die Handlung kommt nur schleppend voran, was ich normalerweise nicht schlimm finde, doch alles was auf den ersten 150 Seiten passiert ist hätte auch innerhalb von 50 Seiten abgehandelt werden können. Weiter geht es im selben Tempo. Dinge die sogar hätten spannend sein können wurden derart langweilig erzählt, dass man fast einschläft. Teilweise wurden Erzählstränge begonnen und nie wieder erwähnt oder weitergeführt. Teilweise wurde man mit unlogischen Erklärungen abgespeist und zeitweise hatte ich das Gefühl der Autor habe keine Lust mehr gehabt. Zudem wird nicht wirklich kristallklar,was es mit dem rauch auf sich hat. Man könnte nun argumentieren, dass das daher rühre, dass die Charaktere es selbst nicht wissen. Doch diese Erklärung ist falsch. Es gibt auch teilweise eine allwissende Erzählpersepktive, in der solche Dinge hätten geklärt werden können. Über die 600 Seiten hatte ich leider das Gefühl, der Autor wolle mir eine bedeutende Message senden, die nicht richtig ankommen konnte, denn (Spoiler) man ist gegen Ende des Buches (Seite 600 von 617) immer noch beim fast identischen Wissensstand wie nach den ersten 100 Seiten. Das Ende wurde dann in die letzen 17 Seiten gequetscht. Ein paar schnelle Entscheidungen hier und da, ein paar unüberlegte Taten dort, und fertig ist das dümmste Ende seit langem. Ach und den flotten Dreier gibt´s am Ende auch fast noch. Was ich besonders geil fand, war, dass unser Lieblingstrio überall gesucht wird und Plakate aushängen, sie aber niemand erkennt, niemand entdeckt und ausliefert. Iss klar... Ich habe kein Problem mit dicken Büchern (Cassandra Clare schreibt viel und beschreibt auch sehr ausführlich, weiß aber, wie man Spannung aufbaut), doch wenn jegliche Spannung unterdrückt wird und einfach nicht existiert, muss ich mich durch 600 Seiten quälen. Und wenn es dann noch nicht mal ein richtiges Ende gibt, ist es für mich verschwendete Lebenszeit.

    Schreibstil:

    Der Schreibstil ist sehr zeitgenössisch, was wirklich toll ist, das Begriffe des 19. Jahrhunderts sehr glaubwürdig verwendet wurden und auch der Ausdruck der jeweiligen Personen beachtet wurde. Sehr gut. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Zuerst gibt es die allgemeine Perspektive, die immer allwissend erzählt. Abwechselnd wird dann aus Charlies und Thomas Sicht erzählt, sowie aus der Perspektive der Nebencharaktere, dem Pförtner, anderen Schülern oder Fremden.

    FAZIT:

    1,5 Sterne sind das höchste, was ich vergeben kann. Ich gebe 0,5 Punkte für das hübsche Cover und einen Punkt für den Schreibstil. Leider eine Enttäuschung.

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    Mylittlebookpalaces avatar
    Mylittlebookpalacevor einem Jahr
    Gut aber nicht perfekt

    Handlung:Wie sähe eine Welt aus, in der jede Sünde, jeder dunkle Gedanke sichtbar wäre? Smoke entführt den Leser in ein England vor hundert Jahren, in dem jede Verfehlung mit Rauch bestraft wird, der dem Körper entweicht. Auch Thomas und Charlie, Schüler eines Elite-Internats, werden immer wieder durch Rauch-Attacken gebrandmarkt, wenn sie den strengen Schulregeln nicht genügen. Doch dann finden sie – fast zufällig – heraus, dass die Gesetze des Rauchs längst nicht für alle gelten. Wieso gibt es böse Menschen, die nicht von Ruß befleckt sind? Und welche Rolle spielt der Rauch bei den sozialen und politischen Umbrüchen ihrer Zeit? Auf der Suche nach der Wahrheit begeben sich die Freunde auf eine dramatische Reise voller riskanter Abenteuer und düsterer Intrigen und rufen damit schon bald mächtige Feinde auf den Plan ...

    Smoke ist ein sprachmächtiger, überbordend einfallsreicher Roman und zugleich eine kluge Parabel, die facettenreich die existenziellen Fragen nach Macht und Moral, Wahrheit und Lüge, Gut und Böse beleuchtet.


    Orte: Die Geschehnisse spielen meist in London oder Umgeben im 19 Jahrhundert, was perfekt zu der Geschichte gepasst hat, weil ich mir das alte London als eher dunkleren Ort vorstelle und da die Geschichte auch eher in die dunklere Richtung geht, hat es für mich perfekt gepasst.


    Personen: Mit den Personen bin ich leider nicht wirklich klar gekommen, irgendwie haben sie sich manchmal selber wieder sprochen und ich kam auch mit einigen Handlungen nicht wirklich klar, Handlungen, die mir die Personen auch sehr unsympathisch gemacht haben und ich konnte mich auch nicht wirklich mit ihnen identifizieren.


    Schreibstil: Den Schreibstil fand ich eigentlich wirklich gut. Ich konnte das Buch sehr schnell, trotz einigen langatmigen Stellen lesen. Auch wenn mir persönlich die Beschreibungen zu lang und zu oft waren. Ich finde es ja eigentlich immer toll, wenn alles sehr genau beschrieben ist, aber das war mir dann doch irgendwie zu viel und es hat die Geschichte so leider noch langatmiger gemacht.


    Gestaltung: Ich finde das Cover passt sehr gut zu dem Buch, man sieht eines der wohl berühmtesten Sehenswürdigkeiten Londons und den berüchtigten Rauch über den so iel gesprochen wird. Ich finde es passt einfach zum Buch, weil es auch in die dunkle Richtung geht und mir gefällt der Schriftzug auch sehr. Die Kapitelgestaltung ist auch sehr passend, weil es vor manchen Kapitelanfängen noch kleine Zitate oder Beschreibungen gab, die von Rauch umrandet wurden, was ich persönlich sehr schön fand.


    Geschichte:Hach ja die Geschichte. Mich hat die Grundidee von Anfang an sehr angesprochen und auch die ersten 50 Seiten haben mir wirklich gut gefallen, aber dann wurde es an manchen Stellen wirklich sehr langweilig und manchmal musste ich dann doch etwas querlesen, weil es mir einfach zu langweilig geworden ist. Es gab natürlich auch gute Stellen, aber die langweiligen haben für mich irgendwie überwogen.


    Fazit: Ich finde das Buch hat wirklich gute und auch spannende Grundansätze, aber ich finde die wurden nicht ganz so gut umgesetzt, um es für mich spannend zu machen. Ich fand das buch gut, es gab tolle Orte, ich mochte den Schreibstil, die Grundidee hat mich wirklich angesprochen und mir hat die Gestaltung auch gut gefallen, allerdings fand ich es an vielen Stellen sehr langatmig und langweilig, was vielleicht auch ein bisschen damit zusammenhängen könnte, dass ich die Personen nicht wirklich verstanden habe. Also wie gesagt ich fand das Buch gut, aber nicht perfekt, deswegen gebe ich auch nur 3 von 5 Sternen.

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    Gib Acht auf deine Gedanken!

    In dieser Leserunde möchten wir gemeinsam einen Roman lesen, der vor Einfallsreichtum nur so sprüht. In "Smoke" vom in England lebenden Autor Dan Vyleta werden böse Gedanken und Sünden sofort mit Rauch bestraft. Doch wie sich herausstellt, betrifft dieses Phänomen längst nicht jeden. Findet gemeinsam mit den Hauptfiguren Thomas und Charlie heraus, was wirklich hinter dem Rauch steckt!

    Mehr zum Inhalt:

    Wie sähe eine Welt aus, in der jede Sünde, jeder dunkle Gedanke sichtbar wäre? Smoke entführt den Leser in ein England vor hundert Jahren, in dem jede Verfehlung mit Rauch bestraft wird, der dem Körper entweicht. Auch Thomas und Charlie, Schüler eines Elite-Internats, werden immer wieder durch Rauch-Attacken gebrandmarkt, wenn sie den strengen Schulregeln nicht genügen. Doch dann finden sie – fast zufällig – heraus, dass die Gesetze des Rauchs längst nicht für alle gelten. Wieso gibt es böse Menschen, die nicht von Ruß befleckt sind? Und welche Rolle spielt der Rauch bei den sozialen und politischen Umbrüchen ihrer Zeit? Auf der Suche nach der Wahrheit begeben sich die Freunde auf eine dramatische Reise voller riskanter Abenteuer und düsterer Intrigen und rufen damit schon bald mächtige Feinde auf den Plan ...


    Wir suchen zusammen mit carl's books 25 Testleser für diesen sprachgewaltigen und facettenreichen Roman. Lasst euch vom Autor in eine spektakuläre Geschichte zwischen Gut und Böse, Wahrheit und Lüge mitnehmen!

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