Dan Wells

 4 Sterne bei 2,206 Bewertungen
Autor von Ich bin kein Serienkiller, Mr. Monster und weiteren Büchern.
Dan Wells

Lebenslauf von Dan Wells

Geschichten über Serienkiller und futuristische Welten: Weltweite Berühmtheit erlangte der US-amerikanische Autor Dan Wells mit seiner Mystery-Thriller-Serie um den jungen Soziopathen John Cleaver, der sich vor seiner Veranlagung zum Serienmörder fürchtet. Der 1977 in Utah geborene Daniel Andrew „Dan“ Wells begann als Schüler, Novellen und Comic-Bücher zu schreiben. Nach seinem Englisch-Studium an der Brigham Young University in Utah war er für das Science-Fiction Magazin „The Leading Edge“ als Redakteur tätig. Gleichzeitig arbeitete er an seinem Debütroman „I Am Not a Serial Killer“. Dieser erschien 2009 in den USA und löste aufgrund seines Antihelden kontroverse Diskussionen aus. Im selben Jahr kam das Buch unter dem Titel „Ich bin kein Serienkiller“ auf Deutsch heraus. Bisher verfasste Dan Wells sechs Romane um John Cleaver und schuf mit „Partials“ und „Mirador“ zwei weitere beliebte Serien. Seine Novelle „The Butcher of Khardov“ war 2014 für den Hugo Award nominiert.

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Erscheint am 11.01.2019 als Taschenbuch bei Piper.

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Dan WellsIch bin kein Serienkiller
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Ich bin kein Serienkiller
Ich bin kein Serienkiller
 (625)
Erschienen am 01.11.2010
Dan WellsMr. Monster
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Mr. Monster
Mr. Monster
 (321)
Erschienen am 01.05.2011
Dan WellsIch will dich nicht töten
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Ich will dich nicht töten
Ich will dich nicht töten
 (269)
Erschienen am 01.03.2012
Dan WellsPartials - Aufbruch
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Partials - Aufbruch
Partials - Aufbruch
 (258)
Erschienen am 12.03.2013
Dan WellsSarg niemals nie
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Sarg niemals nie
Sarg niemals nie
 (114)
Erschienen am 12.11.2013
Dan WellsPartials - Fragmente
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Partials - Fragmente
Partials - Fragmente
 (101)
Erschienen am 10.03.2014
Dan WellsDu stirbst zuerst
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Du stirbst zuerst
Du stirbst zuerst
 (104)
Erschienen am 09.10.2012
Dan WellsBluescreen
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Bluescreen
Bluescreen
 (80)
Erschienen am 04.10.2016

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Neue Rezensionen zu Dan Wells

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benfis avatar

Rezension zu "Du bist noch nicht tot" von Dan Wells

Die Geschichte um den schrägen John Cleaver geht doch noch weiter...
benfivor 24 Tagen

KURZBESCHREIBUNG:

Der mittlerweile siebzehnjährige John Cleaver ist nach dem Tod seiner Mutter der Anfrage einer geheimen Organisation des FBI gefolgt, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Dämonen - oder Verwelkten, wie das Team sie nennen - aufzuspüren und zu vernichten. In Fort Bruce kommen sie dank der Hilfe von Brooke Watson, in der viele Erinnerungen von Niemand (welche vor Jahrtausenden Hulla hieß) schlummern und sie mit diesem Wissen das Team um Leiterin Linda Ostler unterstützt, auf die Spur von Mary Gardner. Und diese Verwelkte will das Team schnell ausschalten; allerdings mit katastrophalen Ausgang: Kelly Ishid stirbt und Albert Potash wird schwer verletzt. Dazu kommt es noch schlimmer: zum einen geht ein Verwelkter namens Meshara in dem Pflegeheim um, in dessen geschlossenen Abteilung Brooke untergebracht ist! Bei der Observierung dessen stößt die Truppe auf eine drei weitere Verwelkte! Was geschieht hier in Fort Bruce; sind die Gegner auf die Einheit aufmerksam geworden und vereinen sich nun zu einem Rückschlag? Zu allem Übel taucht auch noch ein Verwelkter auf, den Brookes Erinnerungen als Rack identifiziert. Dieser agiert wie ein Kannibale und sendet in dreister weise einen Brief an John und das Team. Der junge Soziopath sieht diesen als Herausforderung des einstigen Königs der Verwelkten an und nimmt sie entgegen der Teamregeln an!



KOMMENTAR:

Eigentlich als Trilogie angedacht, legt der Autor Dan Wells dank des großen Erfolges nun doch noch weitere Romane um den außergewöhnlichen Jungen John Cleaver nach. 'Du bist noch nicht tot' ist also der vierte Roman der Reihe und der Autor hat mit der Schaffung eines Teams einen riesigen Schritt in der Serie getan. Dazu gibt es durch die Erinnerungen von dem Verwelkten namens Hulla, der nun in Brooke haust, jede Menge Informationen, welche die Dämonen, gegen die John in den vorherigen Romanen nahezu alleine kämpfte, nun mit einem tiefgründigen Background näher bringt. Dabei klingt die umfassende Entstehungsgeschichte wie diverse Werdegänge sinnig und spannend. Wells expandiert somit sein 'Serienkiller-Universum', was allerdings John in der ersten Hälfte des Romans ein wenig in den Hintergrund drängt. Aufgrund der vielen Hinweise und Informationen über die Gegner unseres Anti-Helden muss man sich aber schon sehr auf das Werk konzentrieren, es fordert ein wenig mehr als wie die Vorgängerbände. Insgesamt kann man bei den Romanen nun eigentlich keineswegs mehr von Thriller reden - das Werk aus dem Jahr 2014 geht schon eher in die Kategorie Horror / Fantasy / Mystery. Das ist aber weiterhin nicht auf den Romanen erkennbar, und wird wohl weiterhin Neuleser ziemlich überraschen, welche sich zuvor nicht mit der Reihe auseinander gesetzt haben. Die Erweiterung wie Offenbarung der Geschichte der Dämonen oder Verwelkten fand ich äußerst interessant und birgt natürlich jede Menge Stoff für weitere Romane. Die Erstellung eines Teams klingt ebenfalls als logische Konsequenz der vorherigen Bände, wenn auch in der Story weniger effektiv wie gedacht - ohne mehr verraten zu wollen. Gerade gegen Ende des Buches geht dieses schon eine härtere Gangart, was die Serienkiller-Reihe nun definitiv von vielen Mystery-Serien abhebt. John ist und bleibt zum Glück ein schräger Querdenker und nach dem furiosen Finale darf man gespannt sein, wie die Geschichte um den ungewollten Helden weiter gehen wird!
8,4 Sterne

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Sandra1978s avatar

Rezension zu "Die Formel" von Dan Wells

Mal wieder ein Topthriller von der Bank Dan Wells
Sandra1978vor einem Monat

Inhalt

Der Wissenschaftler Lyle Fontanelle arbeitet in einer Kosmetikfirma und entwickelt dort Formeln für neue Pflegeprodukte. 

Er entdeckt die Möglichkeit, eine wirklich wirkende verjüngende Creme herzustellen, die nicht auf oberflächlicher Basis der Haut, sondern direkt auf die DNA einwirkt und dadurch unglaublich effektiv ist.

Leider stellt sich nach den Tests heraus dass das Produkt sehr unerwünschte Nebenwirkungen hat. Doch der Konzern beschließt sich, die Creme mit Tricks trotzdem legal auf den Markt zu bringen.

Damit beginnt eine unaufhaltsame Katastrophe: Die DNA Veränderungen bewirken, dass sich Menschen durch Kontakt in vollständig andere Personen verwandeln, sofern diese irgendwie mit der Creme in Berührung gekommen sind. Das hat ungeahnte Auswirkungen: Manche fürchten sich davor, manche wollen es unbedingt. Wer will nicht aussehen wie ein berühmter Star?

Doch die Sache gerät sehr schnell außer Kontrolle und schnell merken die Macher, dass ihnen alles aus den Händen gleitet und die ganze Welt auf eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes zuschlittert.


Beurteilung 

Dan Wells ist nach der Partials - Reihe und den Mirador-Romanen zu einem meiner Lieblingsautoren aufgestiegen und auch "Die Formel" beweist einmal wieder, dass Dan Wells einfach ein Meister der Spannung ist.

Er spielt auf den Nerven und Gefühlen der Leser wie ein Musiker mit seinem Instrument. Er nimmt Themen auf, die einfach jeden Menschen irgendwo  tangieren - wer von uns hat noch nie versucht, sich selbst durch Kosmetika zu verbessern, egal ob Mann oder Frau, besser, hübscher, jünger, gesünder auszusehen? 

Dies wird gemischt mit unserer Faszination für Technik, Forschung und Entwicklung, sowie unserer Sensationsgier, wenn irgendwo etwas schief läuft oder jemandem etwas passiert, und schon haben wir die perfekte Mischung für einen Thriller mit topaktuellen Themen und einer Vision, die natürlich total übertrieben ist, aber irgendwie zielen doch tatsächlich momentan viele Forschungen auch in der Gegenwart schon in ähnliche Richtungen - mich persönlich hat die Lektüre wirklich dazu animiert, auch mal eine andere Seite der möglichen Folgen unserer Gesellschaft im Schönheitswahn zu betrachten.

Über den Schreibstil von Dan Wells muss ich eigentlich nicht sprechen - er ist über alle Zweifel erhaben :-) Obwohl er durchaus komplexe Themen anpackt, verliert er sich nicht in seitenlangem fachchinesisch oder endlosen philosophischen Betrachtungen, sondern schreibt so, dass jeder die Sachverhalte versteht, dennoch kurzweillig und immer wieder überraschend. 
Berechenbar sind seine Geschichten und auch "Die Formel" jedenfalls nicht. 

Über die Protagonisten kann ich gar nicht soviel sagen - es ist jetzt niemand dabei, der mir total sympathisch oder unsympathisch ist, es sind halt viele machtgeile Personen in hohen Konzernpositionen dabei, die ganz klassisch als geld- und machtgierig dargestellt werden und auch handeln, und unsere Hauptperson Lyle hadert mit seinem Gewissen und wankt zwischen der Freude, endlich auch mal etwas erreicht zu haben und dem Wissen, dass das was er getan hat, zu einer Katastrophe führen kann. Und er ist frustriert, da egal was er unternimmt, dies nur noch weiter ins Unglück zu führen scheint. 

Aber lest selbst - Dan Wells ist eine Bank für Top-Bücher, und so reiht sich für mich auch "Die Formel" nahtlos ein und kassiert 5 Rezisternchen.

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raveneyes avatar

Rezension zu "Die Formel" von Dan Wells

Der etwas andere Weltuntergang
raveneyevor einem Monat

Lyle Fontanelle wollte eigentlich nur eine neuartige Anti-Aging-Lotion entwickeln. Doch sein Produkt hat unerwartete Nebenwirkungen. Was aber seine Chefs nicht davon abhält zu überlegen, wie man damit trotzdem Geld verdienen kann.


Mit einer Handcreme zum Weltuntergang. Auf die Idee muss man erst mal kommen und es dann auch noch so umzusetzen, dass der Leser sich auf die Idee einlässt. Dies ist Dan Wells bei mir gelungen und auch wenn es nicht sein stärkstes Buch ist, so hat er des dennoch geschafft mich mit seinem typischen Erzählstil für das Buch einzunehmen.


Das die Geschichte auf einen Weltuntergang drauf zu steuert ist von Anfang an klar, den der Leser wird als erstes von einem Countdown begrüßt, der die Tage bis zum Ende der Welt hinunter zählt. Wie dieser letztendlich aussieht oder ab er noch aufgehalten werden kann? Das wird jeder selbst herausfinden müssen und dabei Lyle auf seinem Weg begleiten, dessen Sicht es ist durch die man die Ereignisse des Buches hauptsächlich erlebt. Lyle war für mich nicht gerade ein Sympathieträger was einige seine Gedanken und Handlungen betrifft, aber der Weg zum Weltuntergang ist doch oft mit guten Intentionen gepflastert, die nicht so ganz nach Plan verliefen.


Zwischen Profitdenken, Anerkennung und Schönheitswahn hat Dan Wells hier eine Szenario entworfen, das ohne Naturkatastrophen, Aliens oder Zombies auskommt, sondern von einer einzigen Entscheidung ins Rollen gebracht wurde. Von einer Entscheidung, der man nie im Leben solche Konsequenzen zugetraut hätte.


Ein flüssig zu lesendes Buch von einem etwas anderen Weltuntergang.

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Gespräche aus der Community

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_Jassis avatar
Hallo zusammen,

in der Gruppe Serien-Leserunden haben wir beschlossen, zusammen dieses Buch zu lesen.

Start soll der 29.03. sein. Jeder liest mit seinem eigenen Exemplar, es gibt hier leider keine Bücher zu gewinnen!

Ein späterer Einstieg ist natürlich jederzeit möglich.

Wenn ihr in den Abschnitten etwas über den Inhalt schreibt, denkt bitte daran eure Beiträge einzuklappen, damit niemand gespoilert wird!

Viel Spaß beim Lesen :)
monana88s avatar
Letzter Beitrag von  monana88vor 3 Jahren
Zur Leserunde
Stephie2309s avatar

Hallo,

anlässlich des 8. Jubiläums meines Blogs gibt es dort zurzeit zwei Exemplare von Ruinen von Dan Wells zu gewinnen.

Alles weitere erfahrt ihr dort: http://nobody-knows.eu

Viel Glück!   

Stephie
Zur Buchverlosung
Hallo alle zusammen
Sognatrice-Books macht auch bei der Aktion "Blogger schenken Lesefreuden" mit und zu gewinnen gibt es Partials - Aufbruch

Wer mitmachen möchte, muss nur ein kleines Rätsel lösen und schon ist man im Lostopf

http://sognatrice-books.blogspot.de/2014/04/aktion-gewinnspiel-blogger-schenken.html#comment-form

LG Kassiopeia
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

Dan Wells wurde am 04. März 1977 in Utah (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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