Dan Wells Du bist noch nicht tot

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Inhaltsangabe zu „Du bist noch nicht tot“ von Dan Wells

John hadert mit seinem Schicksal, immer wieder zum Killer zu werden. Ein normales Leben führen? Fehlanzeige. Sich in ein Mädchen verlieben? Gar nicht dran zu denken. Und die Dämonen, die nur John sehen kann, holen zu einem neuen Schlag gegen die Menschen aus. Als ein grausamer Killer die Stadt heimsucht und anfängt, John geheimnisvolle Nachrichten zu hinterlassen, beginnt ein verhängnisvolles Spiel. Denn die Anziehungskraft des Bösen ist zu stark. Und je mehr er über seinen mächtigen Gegner erfährt, desto unsicherer wird John, auf welcher Seite er steht ...

eine tolle Reihe. Bin gespannt auf Teil 5! :)

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  • Temporeich und stimmig zu lesen

    Du bist noch nicht tot

    michael_lehmann-pape

    21. December 2016 um 13:02

    Temporeich und stimmig zu lesenWas „Dexter“ seine Serienmörder im Umfeld sind, die der Gerichtsmediziner und Blutexperte in der gleichnamigen Serie ihrem gerechten Schicksal zuführt und damit auch dem eigenen inneren Trieb folgt, zu morden, das sind für den junge John Cleaver „die Verwelkten“.Eine Art Dämonen, oder fremdes Bewusstsein oder man weiß es noch nicht so genau, zumindest aber Wesen, die unerkannt unter den Menschen leben und sich in je individueller Form von diesen „ernähren“. Sei es, den Menschen die Erinnerungen zu rauben oder ihre Jugend oder gleich die ganze Haut.Cleaver wird aufgrund seiner Fähigkeit sich in „Verwelkte“ einzufühlen, deren Nähe zu suchen und eine mögliche Todesart auszukundschaften und seiner Erfahrungen mit all dem trotz der jungen Jahre in einer Sonderermittlungskommission geduldet.Bei der man, lernt man die einzelnen Mitglieder kennen, gar nicht genau weiß, ob der ein oder die andere der Ermittler nicht ähnlich hart und brutal denken und Vorgehen, wie „Verwelkte“ es tun.In der kleinen Stadt nun nehmen Ereignisse merkwürdiger Morde und völlig zerbissener Leichen zu, mehr und mehr „Verwelkte“ scheinen in die Nähe zu kommen, sich zu treffen, zusammenzuschließen.Und alles deutet darauf hin, dass auch der „König“ dieser uralten Wesen eintreffen wird. Die Gruppe der Ermittler und gerade John Cleaver scheinen eine Herausforderung zu sein, der die Dämonen endgültig zu begegnen gedenken.Trocken, ironisch, zynisch, nicht sparsam mit Blut und Tod und teilweise dezidiert hart (aber nicht in den Bereich des Ekels abgleitend), so erzählt Wells eine weitere Folge der Geschichte des John Cleaver, der beständig sich im Zaum halten muss, und sei es mit mathematischen Reihen, um nicht der Lust an Gewalt, die in ihm angelegt ist, nachzugeben.Ein Band der Reihe, in dem der Leser nun auch in aller Ausführlichkeit von der Entstehung der „Verwelkten“ erfährt. Was wann geschehen ist, was aufgegeben werden musste für ein solch „unendliches“ Leben, wo die Achillesferse der uralten Wesen sitzt und das auch „Verwelkte“ nicht über einen Kamm zu scheren sind.Wobei am Ende dieses Bandes auf allen Seiten nicht mehr viele der beteiligten Personen oder „Verwelkte“ noch in der Lage wären, auf beiden Beinen zu stehen.Das Finale hätte dabei durchaus noch einiges an Raum vertragen, gerade wenn man sich eingelesen hat und in der Situation so richtig angelangt ist, ist es schon vorbei. Was andererseits Lust macht auf einen weiteren Band um den so andersartigen jungen Mann John Cleaver.

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  • Du bist noch nicht tot

    Du bist noch nicht tot

    _Buecherkiste_

    04. December 2016 um 16:49

    KlapptextJohn hadert mit seinem Schicksal, immer wieder zum Killer zu werden. Ein normales Leben führen? Fehlanzeige. Sich in ein Mädchen verlieben? Gar nicht dran zu denken. Und die Dämonen, die nur John sehen kann, holen zu einem neuen Schlag gegen die Menschen aus. Als ein grausamer Killer die Stadt heimsucht und anfängt, John geheimnisvolle Nachrichten zu hinterlassen, beginnt ein verhängnisvolles Spiel. Denn die Anziehungskraft des Bösen ist zu stark. Und je mehr er über seinen mächtigen Gegner erfährt, desto unsicherer wird John, auf welcher Seite er steht ...Meine MeinungDas sich das Buch als 4. Band einer Reihe handelt, hatte ich erst beim lesen gemerkt, doch trotz allem versteht man die Handlung super, da vieles sehr genau erklärt wurde.Der Anfang des Buches zieht sich etwas hin doch dann geht es in die vollen. Die Geschichte spielt in einer Stadt in der John mit dem FBI dort aufgespürte Dämonen zu töten. Doch es tauchen immer mehr Dämonen auf und John kämpft immer mehr mit sich selbst, das er seinen psychopathischen Verlangen nicht nachgibt.Das Ende war total überraschend und ich wäre absolut nicht darauf gekommen.Der Schreibt Stil von Dan Wells ist wie immer super verständlich und lässt einen sofort in die Geschichte eintauchen. Es wird alles ausführlich beschrieben und man bekommt immer wieder den inneren Konflikt den John mit sich selber führt mit. Einige Szenen sind ganz schön heftig aber trotzdem konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen.Ein absolut geniales Buch und ich werde mir demnächst auch die nächsten Teile anschaffen!Ich möchte dem PIPER Verlag für das tolle Rezensionsexemplar danken!

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  • Der bisher beste Teil der Reihe...

    Du bist noch nicht tot

    PeWa

    01. September 2016 um 19:47

    "Manchmal gehe ich abends zum Metzger und kaufe mir den größten Braten, der angeboten wird. Ich trage das Stück nach Hause, lege den Raum mit Plastik aus und zerteile das Fleisch mit dem Küchenmesser. Ich hacke, haue, schneide und säble, bis nur noch Fetzen übrig sind, und grunze dabei. Dann rolle ich die Plastikfolie mit Fleisch und Blut und allem anderen zusammen, werfe das Zeug weg, und alles ist sauber und friedlich. Denn ich bin jetzt brav. Ein guter Junge. Versprochen."John Wayne Cleaver ist zurück! Nachdem er die Dämonin Niemand in seiner Heimatstadt vernichtet hat, arbeitet er nun gemeinsam mit einer Spezialtruppe des FBI daran, im ganzen Land weitere Dämonen aufzuspüren und zu töten. Und auch wenn John lieber alleine jagen würde, muss er doch zugeben, dass sie im Team erfolgreicher sind, als er allein. Wen stört es da schon, dass John immer mal wieder davon fantasiert, wie er seine Teammitglieder am besten töten könnte? Doch dann scheinen die Dämonen Wind von dem Jagdtrupp zu kriegen, der hinter ihnen her ist, und drehen das Blatt um...Man könnte meinen, dass nach drei Bänden der Thriller/Fantasymischung die Luft etwas raus ist, aber weit gefehlt! Der neueste Band rund um den psychopathisch veranlagten Teenager John Cleaver ist spannend wie eh und je und bietet neben einem packenden Katz-und-Maus Spiel mit einem perfiden Dämonen diesmal auch jede Menge Einblicke in die Hintergründe und Entstehung der Dämonen. So las es sich nicht wie ein Aufguss der bisherigen drei Teile, sondern bot eine spannende Erweiterung von Johns Geschichte.Nach den dramatischen Ereignissen aus dem letzten Band arbeitet John nun mit dem FBI zusammen. Sein Team besteht dabei nicht nur aus FBI Agenten, sondern auch aus seiner Schulfreundin Brooke, die im dritten Band von der Dämonin Niemand besessen war. Darunter hat sie psychisch stark gelitten, denn nun schieben sich immer wieder Erinnerungen von Niemand in ihren Kopf, was John und Co. jedoch ungemein hilft bei der Suche nach weiteren Dämonen, da Niemand sie fast alle kennt.In den bisherigen Bänden haben wir ja bereits feststellen können, dass die Dämonen in unterschiedlichster Form auftreten können, und so war ich auch hier wieder gespannt, mit was uns Dan Wells überraschen würde. Und ich muss sagen, mir hat's echt gefallen! Die Jagd nach den Dämonen war wirklich spannend und es war auch interessant zu sehen, wie sich der eigenbrötlerische John in ein Team einfügt. Und auch wenn er ein Stück weit erwachsener geworden ist, ist John immer noch unverkennbar er selbst, mit seinen Fantasien von Blut und Mord. Trotzdem ist er mir wieder sehr sympathisch gewesen (klingt merkwürdig bei einem Psychopathen :-p).Allen Fans von John Cleaver kann ich den vierten Teil nur ans Herz legen, denn es geht gewohnt gut weiter. Neulinge sollten aber unbedingt mit Teil 1 beginnen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil, der im Oktober erscheint. Die Jagd ist nämlich noch nicht abgeschlossen...

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    • 2
  • Lesenswerte Fortsetzung

    Du bist noch nicht tot

    books_are_proof

    03. August 2016 um 16:07

    John hadert mit seinem Schicksal, immer wieder zum Killer zu werden. Ein normales Leben führen? Fehlanzeige. Sich in ein Mädchen verlieben? Gar nicht dran zu denken. Und die Dämonen, die nur John sehen kann, holen zu einem neuen Schlag gegen die Menschen aus. Als ein grausamer Killer die Stadt heimsucht und anfängt, John geheimnisvolle Nachrichten zu hinterlassen, beginnt ein verhängnisvolles Spiel. Denn die Anziehungskraft des Bösen ist zu stark. Und je mehr er über seinen mächtigen Gegner erfährt, desto unsicherer wird John, auf welcher Seite er steht ...Am Anfang hat es sich etwas hingezogen, ich denke es lag daran, dass man sich erst einmal an die neuen Verhältnisse gewöhnen muss: John ist erwachsen geworden und verhält sich dementsprechend auch anders, vor allem da im vorherigen Teil seine Gefühlswelt komplett auf den Kopf gestellt worden ist. Obwohl ich in manchen Momenten den ,,alten‘‘ John zurück wünsche, finde ich es gut, dass sich sein Charakter weiter entwickelt.Aber schade finde ich, dass das Buch nicht mehr in Clayton spielt, aber das ist wohl Gewohnheitssache, denn es ist logischer, wenn sie aus der Stadt verschwinden, da es den Bewohnern irgendwann auffallen müsste, dass mehrere Menschen verschwinden und sterben und John sehr oft etwas damit zu tun hat. Aber das FBI war mir sehr sympathisch ich mochte es wie sie (nicht) zusammen gearbeitet haben. Eine weitere Zusammenarbeit hätte ich mir sehr gewünscht.Der Schreibstil jedoch ist weiterhin auf hohem Dan Wells Niveau, er spannt mich immer sehr schnell in die Geschichte ein. Alles in allem sehr zu empfehlen.

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  • Vierter Teil des coolsten Serienkillers

    Du bist noch nicht tot

    zickzack

    19. March 2016 um 13:43

    "Ich bin ein guter Junge. Versprochen."So wird man am Anfang dieses Teils begrüßt und mir war  sofort klar, dass dies eine Lüge ist und ich würde damit nicht enttäuscht. Den gehört es denn zu einem guten Jungen Mordgedanken zu haben, Feuer zu legen, mit Verbrecher zu kommunizieren und zu töten? Ich glaube nicht.Eigentlich hatte ich nach dem dritten Band mit dieser Serien abgeschlossen und war ganz überrascht in der Buchhandlung einen neuen Teil zu finden. Allerdings war es nicht dieser, sonders bereits Band 5 "Nur über meine Leich". Kein Wunder, dass ich irgendwie den Anschluss zu Band 3 nicht ganz gefunden habe, aber davon abgesehen, kann man die beiden Bücher auch ganz gut anders herumlesen, da die Geschichte innerhalb des Buches abgeschlossen ist.Übrigens hatte ja Wells selbst nicht geglaubt noch diese beiden Bände zu schreiben. Wenn ich mich richtig erinnere, musste man ihn erst davon überzeugen. Danke an die Leute, die das getan haben.Ich muss allerdings sagen, dass der vierte (und auch fünfte) Band, anders als die drei ersten ist. Es war schon seltsam zu lesen, dass John plötzlich in einem Team arbeitet. Er ist einfach kein Teamplayer und darum hat es mich ehrlich gesagt gewundert, dass er sich diesem angeschlossen hat (und das man ihn tatsächlich aufgenommen hat). Auch kämpfte er in diesem Band nicht gegen einen Verwelkten, sondern gleich gegen mehrere. Obwohl ich bemerken muss, dass Wells zwar von der bedrohenden Gefahr geschrieben hat, dass John sich mit mehreren rumärgern muss, aber bis auf den "Kannibalen" waren die anderen recht harmlos.Viele Leute sind in diesem Band gestorben, wie man es eigentlich schon fast von Wells gewöhnt ist. Mir hat etwas die Atmosphäre von der Kleinstadt Clayton gefehlt und dass John nicht mehr in der Leichenhalle gearbeitet hat. Ansonsten fand ich den Band klasse. Ich mag Wells Schreibstil, welcher leicht zu lesen ist. Ich-Perspektiven sind nicht so mein Fall, schon allein weil es dadurch meistens dazu führt, dass andere Figuren blass erscheinen. Auch hier ging es leiht in diese Richtung, aber nicht zu extrem wie in manch anderen Büchern. Zumal es für andere Charakters schwer ist gegen John anzuhalten. Er ist einfach der coolste Soziopath und Fast-Serienkiller den es gibt.Seine Gedanken bringen mich immer wieder zu schmunzeln. Kein Wunder, dass seine Lieblingstiere die Dinosaurier waren. Der arme Kerl, konnte sie nicht in echt sehen, da sie schon lange ausgestorben sind.Ich finde Band 4 kann gut mit den anderen drei Bänden mithalten, aber der letzte Funke, um diesen Band 5 Sterne zu geben, fehlt für mich. Wahrscheinlich liegt es wirklich daran, dass er nicht länger in Clayton spielt und das mir das FBI-Team bis auf Diana unsympathisch waren.Auch das Finale kam eigentlich fast zu plötzlich und einfach. Es war emotional, ja, aber letzten Endes wie John den Verwelkten umgebracht hatte, war zwar clever, aber fast zu einfach. Die Figuren sind allgemein überraschend gestorben. Plötzlich waren sie tot. Man hat sie gerade an sie gewöhnt, da hat Wells sie umgebracht. Tja, platz für neue, würde ich mal sagen.

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  • Super spannend - aber erst nach ca der Hälfte

    Du bist noch nicht tot

    DreamingYvi

    27. January 2016 um 19:55

    John ist mittlerweile erwachsen und zusammen mit Brooke beim FBI gelandet. Na ja zumindest so ähnlich. Durch den letzten Angriff des Dämons "Niemand" ist Brooke relativ verwirrt und ist mehr oder weniger nur dabei. Hilfreich aber trotzdem, denn durch sie erfahren sie ein paar nützliche Informationen, die sie brauchen. Immerhin sind John und das FBI auf Jagd - nach dem schlimmsten Dämon aller Zeiten. Sie werden die "Verwelkten" genannt. Eigentlich sind es diesmal auch mehrere Dämonen, wobei man nun eigentlich denken sollte: "Yeah - da MUSS es ja spannend werden!" So viel dazu. Jedoch muss ich nun widersprechen. Ich war jetzt von Teil 1 - 3 voll begeistert und bin deswegen mit sehr hohen Erwartungen an diesen Teil gegangen. Erschrocken und enttäuscht war ich, als ich dann irgendwann feststellte, dass ich nur so vor mir her lese und absolut nicht gepackt wurde. Erst mal existierten für mich hier viel zu viele Namen und dann stets solch exotische. Ehrlich gesagt wusste ich oft nicht, wer da wer ist und stellte mir andauernd die Frage: "War der jetzt von den Guten oder war das ein Verwelkter?" Außerdem war dieser Teil so ganz anders. Irgendwie war John anders. Klar, im letzten Teil hat er sein Herz "entdeckt" und es wurde ihm gebrochen und einerseits ist es ja verständlich, dass man sich nach so viel Mist verändert. Aber das meine ich auch nicht. Ab der Mitte hin ging es dann aber endlich und spätestens ab 2/3 des Buches war ich wieder voll im Elemend und hab es zu Ende gelesen. Das Ende war dann auch ziemlich unerwartet, was ich toll finde. Ich wurde also überrascht und so was mag ich in Büchern. Der Schreibstil ist wie gewohnt super und lässt sich perfekt flüssig lesen. Obwohl mich hier die vielen Personen und Namen so verwirrten, wurde mein Lesefluss nicht gestört. Das Cover finde ich perfekt und es gefällt mir besser, als seine Vorgänger. Ich finde die Farben klasse und trotz allem gliedert es sich ideal in der Reihe ein. Empfehlen würde ich das Buch trotzdem. Schon alleine, weil Dan Wells zu einen meiner Lieblingsautoren geworden ist UND weil ich die Reihe einfach genial finde. Selbstverständlich müssen dann alle Teile gelesen werden. Den 5. Teil habe ich bereits hier und bin sehr gespannt, was mich dort erwartet.

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  • Ein toller 4. Band

    Du bist noch nicht tot

    angeltearz

    Dan Well ist wirklich ein toller Schriftsteller. Ich habe schon mit großer Begeisterung seine Bücher "Aufbruch - Partials 1" und “Fragmente - Partials 2” gelesen. Also bin ich schon mit einer gewissen Erwartung an das Buch gegangen. Enttäuscht wurde ich allerdings überhaupt nicht! Ganz im Gegenteil! Dass es sich bei dem Band “Du bist noch nicht tot” um den 4. Teil einer Serie handelt hatte ich erst rausgefunden, als ich mit dem Lesen losgelegt hab. Ich bin ja immer der Meinung, dass ich Serien von vorne anfangen sollte. Aber da ich die anderen 3 nicht da hatte und der Einband von diesem Buch so spannend klang. Da war es auch egal, dass die die Geschichte noch gar nicht kannte. John Cleaver ist also ein Serienkiller. Naja, er möchte eher einer sein. Seine Kollegen und er jagen Dämonen. Aber nicht mal eben so “nette”, monsterartige Dämonen, sondern welche, die unter uns leben. In menschlichen Körpern. Diese Dämonen sind unterschiedlich bzw. brauchen unterschiedliche Dinge, wie z.B. die Jugend oder Erinnerungen von Leuten. So springen sie von Körper zu Körper und töten dabei. Einige Szenen in diesem Buch sind wirklich hardcore! Dieses ist das allererste Buch, und ich lese echt verdammt viel, dass ich zur Seite gelegt habe. Es war dunkel und ich habe im Bett gelesen und es wurde gerade extrem gruselig. Ich hab dann im Hellen am nächsten Tag weitergelesen. Das Buch ist so mega spannend und so genial geschrieben! Ich habe mir jetzt direkt die vorherigen 3 Teile geordert. Ich muss unbedingt wissen, wie es vorher war.

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    • 3
  • Eine grandiose Fortsetzung einer brilanten Geschichte

    Du bist noch nicht tot

    TrollMutti

    22. January 2015 um 20:30

    John ist ein Stück erwachsener geworden. Sein Hobby hat er zum Beruf gemacht. Mit einer Sondereinheit des FBI verfolgt John die mysteriösen Serienkiller quer durch die USA. So viel Freude er dabei auf hat, es fällt ihm schwer Teil eine Teams zu sein. Denn John ist ein Soziopath. Aber einer von den Guten. Versprochen... Alls ein Riesen Fan der Serienkiller Reihe war ich absolut begeistert zu hören, dass es mit John weitergeht. Zwar habe ich gehofft wieder eine geniale Geschichte zu lesen, wollte aber nicht zu euphorisch werden. Schließlich gibt es reichlich wenig gelungene Fortsetzungen. Doch hier zeigt Dan Wells, dass Teil 4 mindestens genauso begeistern kann wie Teil eins. John ist ein Team des FBI beigetreten, dass die so genannten Verwelkten aufspürt und vernichtet. Der irre sympathische Soziopath hat bereits im Alleingang mehrere dieser Wesen getötet. Er ist also eine Art Experte darin. Mit anderen Menschen zu arbeiten und sich auf sie einzulassen fällt ihm jedoch sehr schwer. Seine besonderen Regeln helfen ihm aber dabei sein Team am Leben zu lassen. In diesem Buch lernt der Leser John und seine besondere Art noch näher kennen und lieben. Er ist ein einzigartiger Junge, der einen sofort fasziniert. In diesem vierten Teil hat es sich nicht geändert. Zusätzlich steht natürlich die Story um die Verwelkten im Vordergrund -wer sind sie und wo kommen sie her. Der Autor liefert hier einige spannende Auflösungen. Die Jagt auf diese Kreaturen und Johns Talente dabei sind ungeheuer spannend. Als Leser wird man regelrecht süchtig und kann keine Sekunde aufhören zu lesen. Der ungewöhnliche und für mich absolut geniale Schteibstil des Autors verleiht der Geschichte einen zusätzlichen besonderen Charme. Aus der Ich-Perspektive eines Serienkillers ohne jegliche Sympathie für seine Mitmenschen zu lesen ist schon besonders, aber Dank Dan Wells fühlt sich jeder Satz wahnsinnig authentisch an. Alles wirkt so echt und ehrlich, dass es richtig gruselig wird. Jeder einzelne Charakter ist perfekt ausgearbeitet und hat jede menge Persönlichkeit. Diese Stärke der Protagonisten ist bei der Reihe etwas ganz besonderes. Insgesamt kann ich wieder nur schwärmen und finde absolut keine Kritikpunkte. Das einzig Negative ist, dass die Forzsetzung erst im Sommer 2015 erscheint. Eine grandiose mystische und spannende Geschichte mit genialen Charakteren. Um alles richtig genießen zu können, sollte man aber mit dem ersten Teil der Reihe beginnen und am besten alle teile hintereinander verschlingen. Mehr als Lesenswert! http://trollmuttis-buecherwelt.blogspot.de/2015/01/rezension-dan-wells-du-bist-noch-nicht.html

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  • Meine süchtige Seele lechzt nach MEHR John Cleaver!

    Du bist noch nicht tot

    inflagrantibooks

    „Nun hatte ich ein Herz, aber ich wusste nicht, was ich damit anfangen soll.“ (John Cleaver, Seite 179) Die Vorgeschichte über ein Ende, das sich nie als ein richtiges Ende anfühlte… Hier schenkte mir Dan Wells das, was sich andere Leser nach beendigen ihrer Lieblingstrilogien sicherlich sehnlichst wünschen würden: Eine Fortsetzung. Und als wäre das nicht schon mehr als megafantastischtoll und absolut „ichkannsnichtfassenzwicktmichjemandmalbitte“ haft, ist eine komplette, neue Trilogie in Planung! *Hier ein (fanboyhaft) schreienden Jack bitte vorstellen* ALSO waren meine Erwartungen ENORM und ich bin kein Leser, der leicht zufriedenzustellen ist. *Nur kein Druck auf das Buch ausüben* „Die Serienkiller Trilogie“ Was mich an der vorherigen Trilogie etwas störte, war der fehlende Informationsfluss, denn erst in Band 3 wurde einiges etwas klarer (warum John so ist und was diese Wesen wollen etc.) und es sollte vielleicht dazu dienen, dass John und die „Wesen“ ein spannendes Geheimnis für uns sein sollten, nur müssen Geheimnisse auch gegen Ende gelüftet werden. Und das hat Dan Wells irgendwie nicht tun wollen, und ich war nicht sonderlich zufrieden mit dem Ende. Auch wenn es einige Schocker für mich bereithielt, die ich so nicht erwartet hätte: Es reichte nicht, war kein gelungenes Ende für eine Trilogie, weil ich Fragen hatte, die am Ende immer noch Fragen bleiben mussten. Antworten suchte ich vergeblich und ich musste mit zwang von Charakteren loslassen, deren Geschichte noch nicht zu Ende erzählt wurde. So blieb ich die letzten 4 Jahre im Dunklen. Sowas ist nicht schön, und daher empfand ich eine Fortsetzung als bitter nötig! John (und ich ^^) hatten das einfach verdient, also bin ich dankbar drum und höre schon auf zu meckern. :D „Du bist noch nicht tot“ ist also nun der erste Band der neuen Trilogie um den soziopathisch veranlagten John Cleaver und einer völlig neuen „Umgebung“, in der ich mich erst mal etwas einfinden musste. Dan Wells hat zwar geschickt hier und dort Informationen über Johns vorherige Schicksalsschläge und Leben einfließen lassen, aber nach all den Jahren war es gar nicht mehr leicht, sich daran noch haargenau zu erinnern und somit John´s Gefühle mitzuempfinden. Und hier beantwortet sich auch gleich die Frage von selbst, ob man den Band unabhängig von der Trilogie lesen kann: Nein, kann man nicht. Lest die Trilogie, dann habt ihr mit dem Band hier keine Schwierigkeiten. Dan Wells lässt keinen Zweifel daran, dass er die Richtung bestimmt und startet mit einem höchst interessanten Plot, der alles andere als vorhersehbar für mich war: Es scheinen nur Monate vergangen zu sein, und es hat sich eigentlich kaum etwas verändert, außer eben Johns komplettes Leben: Als Mitglied einer besonderen FBI Einheit hilft John, andere „Verwelkte“ (So werden nun die „götterartigen“ Kreaturen hier genannt) aufzuspüren und zu töten. Er selbst darf seine Mordpläne nicht in die Tat umsetzen und muss still zusehen, wie seine „Kollegen“ die für ihn „erlösende“ tötungsarbeit erledigen. John hat seine Regeln immer noch fest im Griff, denkt er zumindest. Er versucht sich im Team zu integrieren aber gleichzeitig plant er durch genaues beobachtend den Mord an jedem Einzelnen von ihnen. Natürlich nur, für den Fall der Fälle. Ach, und weil ihn das sicherlich auch entspannt. (Hab ich schon erwähnt, was für ein toller Charakter er ist?) John hat sich eigentlich kaum verändert, und doch ist da etwas, was vorher nicht vorhanden war. John entwickelt Gefühle, weiß nicht so recht, damit umzugehen und versucht gleichzeitig, Ventile für das Abladen dieser für ihn absolut nicht hilfreichen Gefühle zu finden. In Form von Feuer zum Beispiel. (Regel Verstoß Nummer 1) Der Autor kennt keine Skrupel und lässt John kein „besseres“ Leben zuteilwerden (im Übrigen handhabt er das bei ALLEN Charakteren so) und wirft ihn da in Szenen, in denen John die Fassung bewahren muss und schnell zu handeln hat. Brooke ist der einzige Charakter, der mit in sein neues Leben gekommen ist. Seit *zensiert* ist sie nicht mehr ganz dicht im Kopf, aber die perfekte Informationsquelle, da sich all die Erinnerungen von Niemand in ihr befinden. Ich hab die alte Brooke wirklich gemocht und es tut einem in der Seele weh, wenn man ihren jetzigen Zustand miterlebt. Sie liebt John (sie alle tun es) und würde ihn nie alleine lassen. Sie muss 24h überwacht werden und wenn die FBI Einheit von Stadt zu Stadt zieht, wird sie in „Pflegeheimen“ oder „Psychiatrien“ untergebracht. Ihre Informationen helfen dem Team, andere „Verwelkte“ aufzuspüren und hier kommt der interessanteste Part: Die Ermittlungen der „Verwelkten“ und was für Fähigkeiten sie haben, hat mich in den Bann gezogen gehabt und mich überraschen können. Ich lese auch generell gerne Bücher, bei denen übernatürliche Mordfälle mit von der Partie sind und wurde hier nicht enttäuscht. Gerade, dass sie nicht nur einem hinterherjagten sondern gleich mehrere im Auge hatten, hat meine Neugierde und Begeisterung nur noch intensiver betört. Fragen, was sie genau sind, was sie alle in dieser einen Stadt trieben und was ihre Fähigkeiten waren, das war stetig der leckere Köder, den Dan Wells immer schön in meiner Nähe für mich „jagdbereit“ hinhielt und dem ich hinterherhechte. *Nein, nicht wie ein Hund* Hier wurden mir endlich keine Informationen vorenthalten und ich hab einen klaren Umriss über diese ganzen „Verwelkten“ geliefert bekommen, was nach vier Bänden auch mal nötig war. Dennoch hab ich keine Antworten zu John´s „inneren Wesen“ bekommen, denn normal ist er einfach nicht und in den vorherigen Bänden wurde hier und da kurz was angedeutet, aber das scheint Dan Wells noch vor uns zurückhalten zu wollen. *Aber ich hab und werde es auch nicht vergessen* Nach dem Ende frag ich mich, ob Dan Wells es liebt, es sich selbst schwer zu machen. Der Mann kennt da nichts und ich sag´s euch: Ich war stark geschockt. Was da auf uns zukommen mag und ob das Ganze Konsequenzen mit sich ziehen wird: Keinen blassen Schimmer. Aber ich bin geduldig (muss man ja nach 4 Jahren auch sein) und kann warten. „Was ich tat, das ich nicht tun musste? Das ist die große Frage. Beobachten Sie, was wir tun, wenn wir uns frei entscheiden können, und Sie wissen, wer wir wirklich sind.“ (John Cleaver, Seite 351) Dan Wells neuster Trilogie Auftakt ist das, was ich nicht erwartet hatte: Überraschend, spannend, aufwühlend, blutig und „Verwesen“, sodass ich seiner Muse dankbar bin, dass sie ihn zum schreiben dieses Bandes bringen konnte. Egal, was man meint, über John Cleaver zu wissen: Er zeigt einem, dass es noch so viel mehr über ihn zu entdecken gibt und man ihn kennenlernen MUSS! Für Fans der vorherigen Trilogie ein MUST READ, für die, die es werden wollen ein „viel Spaß mit den ersten 3 Bänden“. Es lohnt sich meiner Meinung nach für die, die auf sympathisch, sozialbeschädigte Jugendliche, die ihren inneren Dämon zu bändigen wissen und ihre mörderischen „Gedanken“ für gutes einsetzen, dabei noch jede Menge unerwartete Wendungen lieben und auch auf Dämonenjagd gehen wollen. Ich war dabei, und ich werde mich nicht mehr von dieser „Jagd“ fern halten. 5 von 5. Ich kann dankbar und zufrieden sein und lechze nach mehr!

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    • 2
  • Dieses war der 4. Streich

    Du bist noch nicht tot

    Betsy

    09. November 2014 um 20:07

    John Wayne Cleaver der 17jährige Soziopath und Killer ist mit seinem 4. Abenteuer zurück. Nachdem ja der 3. Band damit endete, dass John seine Freundin Marci und seine Mutter durch einen Dämon namens Niemand verlor, und erfuhr, dass er nicht alleine mit dem Wissen über diese übernatürlichen Wesen war, geht es jetzt mit ihm und einem Team, das die Verwelkten (so der Name dieser Dämonen) aufzuspüren versucht, weiter. Auch Brooke, das Mädchen, das von Niemand besetzt wurde und nur knapp dem Tod entkommen konnte, indem sich Johns Mutter opferte, ist wieder mit von der Partie. Sie ist allerdings durch die ganzen Erinnerungen von Niemand nicht mehr ganz sie selbst und wird in einem Pflegeheim betreut, wo sie mit ihrem Wissen über die Verwelkten dem Team um John zu helfen versucht.Eine spannende Geschichte, in der John Cleaver sich wieder seinen eigenen Dämonen stellen muss, um nicht zur Gefahr für die Personen um ihn herum zu werden. Leider muss er sich in dieser Geschichte, den anderen im Team unterordnen, die ihn aufgrund seines Alters nicht für voll nehmen. Seine Teamkollegen konnten mich leider nicht wirklich überzeugen, da sie meines Erachtens nach nicht aussergewöhnlich genug waren und John leider manchmal in den Hintergrund gedrängt haben. Grenzgenial sind wieder die inneren Gedankengänge von John selbst. Bestes Beispiel, die Ermordung seiner Teamkollegen und wie er es anstellen würde. Das Buch zeigt im Laufe der Handlung wieder einmal auf, dass es nicht nur Schwarz und Weiß gibt, sondern viele Grautöne dazwischen. Das ist es was diese Geschichte wieder so spannend macht, denn obwohl John ein Killer ist, ist er einem doch sympathisch, da er ja eigentlich nur die Verwelkten, sprich die Bösen tötet. Als jedoch der Verwelkte Elijah auftaucht, der den Menschen nicht schaden will, aber es nicht immer verhindern kann, wird John klar, dass auch diese Wesen nicht immer böse sind. Er sieht in Elijah eine Art verwandte Seele, da auch er eine tickende Zeitbombe ist. Als dann noch herauskommt, dass ein Krieg zwischen den Verwelkten zu toben scheint wird klar, dass es da noch so einiges gibt, das den Leser erwartet. Fazit: Dan Wells schafft es wieder, dass man zu verstehen bzw. zu verteidigen versucht, warum John tut was er tut und das macht es so beängstigend, denn er ist und bleibt ein Killer, auch wenn er momentan noch keine Unschuldigen töten möchte. Aber wie entscheidet man wer es verdient zu sterben, wieviele Opfer nimmt man in Kauf um weitere zu verhindern? Psychologische Abgründe wie man sie selten findet, spannend als Fantasythriller verpackt. Wieder eine geniale Geschichte um unseren sympathischen Killer. Leider sind die Teammitglieder, die John oft nicht zu Wort kommen lassen und ihn nicht ernst nehmen etwas nervig, ein Glück für den Leser, dass es diese Leute im nächsten Band sicher nicht mehr geben wird ;) Ansonsten wieder ein Buch das man nicht so schnell weglegen kann. Ich sehe mit Freuden dem nächsten Band entgegen!!!

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  • Bin etwas enttäuscht

    Du bist noch nicht tot

    kitty_montamer

    04. November 2014 um 21:58

    Achtung! Vierter Teil der Reihe! Spoiler Teil Drei! Der erste Satz: Ich bin jetzt ein guter Junge. Meine Meinung: Inhalt John hat vieles verloren, allerdings auch ein Team dazugewonnen. Er hat sich aufgrund seiner Erfahrungen und seiner Verluste sehr geändert, und doch möchte das Tier in ihm immer noch Menschen töten. Seinen Prinzipien ist er allerdings treu geblieben: Er lenkt sich weiter ab, um das Monster in sich nicht zum Vorschein zu bringen. John jagt nun nicht mehr selbst die Dämonen, sondern zusammen mit einem Team. Es scheint alles gut zu laufen, bis er plötzlich merkwürdige Briefe von einem von ihnen bekommt. Die gesamte Gruppe macht sich daran diesen Dämon zu fangen, doch sie tappen allesamt im Dunkeln... Ich hatte viel Zeit mit ihnen verbracht, ihre Schwächen entdeckt und mich auf diese Angriffspunkte konzentriert, bis sie gestorben waren. Ich freundete mich mit ihnen an, und dann tötete ich sie. Statistisch gesehen war es nicht sonderlich gesund, mein Freund zu sein. Zitat aus "Du bist noch nicht tot" Cover Man sieht sofort, zu welcher Reihe dieses Buch gehört. Die Cover der John Cleaver Reihe haben einen enormen Wiedererkennungswert. Sie gefallen mir allesamt sehr gut. Auch "Du bist noch nicht tot" passt wundervoll in das vorangegangene Schema: Es ist im Grunde genommen sehr schlicht gehalten und doch machen die gewählten Farbtöne und die Schrift dieses Cover für mich besonders. Allgemein gefällt mir die Aufmachung des Buches sehr. Es sieht gar ein bisschen wie ein Rohschnitt aus. Nun hatte ich ein Herz, aber ich wusste nicht, was ich damit anfangen sollte. Zitat aus "Du bist noch nicht tot" Gesamt Besonders gut hat mir gefallen, dass sich Dan Wells  zu Beginn nicht lange mit Unwichtigem aufhält, sondern uns sogleich mitten ins Geschehen wirft. John musste im letzten Teil einiges ertragen und hat nun mit den Nachwirkungen dessen zu kämpfen. Er hat sich sehr verändert, jedoch lebt das Monster immer noch in ihm. Gerade diese Entwicklung fand ich persönlich nicht besonders toll. Wo ist der John aus den ersten drei Teilen nur geblieben? Da war nichts mehr von seinen inneren Ängsten jemanden zu unrecht zu verletzen, oder gar zu töten. Zwar kommen hier und da Bruchstücke seines einstens Ichs durch, jedoch habe ich das charakteristische, was ihn in den ersten drei Büchern ausgezeichnet hat, an dieser Stelle total vermisst. Am Anfang war ich noch voll dabei und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es war spannend zu lesen und ich war sehr gespannt darauf, wie John sich wohl in einem Team entwickeln und arbeiten würde. Zudem ist der Schreibstil von Wells mal wieder absolut fantastisch. Auch in diesem vierten Teil erzählt uns der Protagonist seine Dinge aus der Ich-Perspektive. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Meine positive Meinung schlug aber etwa bei der Hälfte des Romans ins Negative um: Dan Wells hält sich ab da meiner Meinung nach zu viel mit den einzelnen Verwelkten auf. Es sind einfach zu viele. So viele, dass ich manchmal ein bisschen durcheinander gekommen bin. Dadurch, dass sich diese Kreaturen in der Menschheit rum treiben, haben sie normale Namen angenommen, ihre alten, wahren Namen aber behalten. Diese zig neuen Namen waren mir persönlich einfach zu viel. Zudem treten die "Ermittlungen" irgendwann auf der Stelle und es schlich sich Langeweile bei mir ein. Die Geschichte stand im Stau - Es ging einfach nicht vorwärts. Als wäre dies nicht schon genug, fehlten mir die vielen, charakteristischen und auch wichtigen Personen, die leider im letzten Teil ihr Leben lassen mussten. Besonders Marci und Johns Mutter habe ich schmerzlich vermisst. Auch die Leichenhalle, in der John so gerne seine Zeit verbracht hat, ist nun aus bekannten Gründen nicht mehr vorhanden, was der Geschichte und vor allem John als Person ziemlich viel genommen hat. Das Ende kam mir persönlich zu plötzlich. Da ist endlich wieder ein Spannungsbogen erkennbar und schließlich endet die Geschichte ziemlich offen. Fazit: Positiv Dan Wells Schreibweise mag ich einfach. Er schreibt so flüssig und bildlich, dass ich wahnsinnig gerne Bücher von ihm lese. John erzählt erneut alles aus der Ich-Perspektive. Es war für mich spannend zu lesen, wie John im Team arbeitet und mit diesem überhaupt klar kommt. Hat er doch sonst keinerlei sozialen Kontakte, da er nicht besonders gut mit Menschen umgehen kann. Das Cover ist einfach total schön, sowie die gesamte Aufmachung des Buches. Die Reihe hat einen großen Wiedererkennungswert. Negativ  John hat sich sehr verändert. Seine Charaktereigenschaften, die ihn die ganze Reihe über ausgezeichnet haben, sind hier fast zur Gänze nicht mehr vorhanden. Es gibt viel zu viele Verwelkte. Ich bin ab und zu bei den ganzen Namen ziemlich ins Schleudern geraten. Die Ermittlungen treten irgendwann so dermaßen auf der Stelle, dass mich das Buch irgendwann gelangweilt hat und ich schon gar keine Lust mehr hatte weiter zu lesen. Wichtige Personen und Handlungsorte fehlen und haben der Geschichte meiner Meinung nach leider viel mehr genommen, als das sie gut getan hätten. Ich bin mir sehr unschlüssig, ob es gut war, John Cleevers Geschichte weiter zu schreiben, denn ich hatte das Gefühl, dass irgendwann einfach die Luft raus war.  Die Reihe: 1. Ich bin kein Serienkiller 2. Mr. Monster 3. Ich will dich nicht töten 4. Du bist noch nicht tot © www.mybooksparadise.de

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  • Wo ist der John Cleaver aus den ersten Bänden?

    Du bist noch nicht tot

    Sabrina80

    03. November 2014 um 09:11

    Erster Satz: "Ich bin jetzt ein guter Junge." .•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•. John Cleaver arbeitet inzwischen mit einem geheimen Team vom FBI zusammen, um gegen die Dämonen, sogenannte "Verwelkte, vorzugehen. Aber Brooke hat sich nicht davon erholt, dass Niemand ihr Bewußtsein übernahm. Sie lebt jetzt in einem Pflegeheim, John besucht sie regelmäßig und ein Profiler von seinem Team auch. Niemand ist zwar tot, aber in Brooke sind alle Personen versammelt, die Niemand "übernahm". So weiß John nie, was ihm erwartet, wenn er sie besucht. Aber durch Brooke kriegen sie viele Hinweise auf die Verwelkten und können sie so ausfindig machen, überwachen, jagen und töten... Meine Meinung Ich bin enttäuscht. Das Buch war nichts! Ich war total begeistert als ich las, das es einen neuen John Cleaver geben wird, da ich diese Bücher liebe, aber jetzt nach dem lesen, bin ich etwas... ja, ernüchternd und einfach nur enttäuscht. Das Buch  hat bei weiten nicht den Charme seiner Vorgängerbände. Ein Grund ist, das John jetzt in einem Team gearbeitet hat. Da konnte er sich nicht so entfalten, wie er wollte und wie ich es mir gewünscht habe. Gefallen hat mir das gar nicht. Ich mag es lieber, wenn er alleine bzw. mit Brooke auf der Jagd ist. Richtig gut fand ich nur das Ende und hoffe einfach, das der unvermeidliche fünfte Teil wieder an den Vorgängern anschließt, und dieser nur ein Ausrutscher war. Das Cover und die Aufmachung vom Buch passen wieder zu den anderen Bänden. Ich liebe diesen Schnitt vom Buch der immer aussieht, als wäre es ein Fehldruck. *gg* Fazit Cover und Ende Top, ansonsten Flop. Mir fehlt der John Cleaver aus den ersten Bänden. Schade!

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  • Endlich geht es weiter

    Du bist noch nicht tot

    marion_gallus

    21. October 2014 um 21:59

    Der junge John Wayne Cleaver sieht sich selber als Gefahr und als potentiellen Killer. Bereits dreimal hat er getötet, jedoch waren es keine Menschen, sondern Dämonen, die John in seiner Heimatstadt aufgespürt hat. Nach dem letzten Vorfall hat das FBI ihn verpfichtet, sie im Kampf gegen dieVerwelkten (so heißen die Dämonen dort im Team intern) mit seinem Wissen und seinen Fähigkeiten, sich in einen Killer hineinzudenken, zu unterstützen. Das Team reist durch die Lande und, wenn sie einen Dämon aufgespürt haben, schlagen sie zu. In dem kleinen Ort, in dem sich die Gruppe um John derzeit aufhällt, schlägt ein brutaler Killer zu. Es scheint sich um einen Kannibalen zu handeln, denn die Toten weisen schrecklicke Bisswunden auf. Als sich der Killer schriftlich an John persönlich wendet, kann er nicht widerstehen. Er will diesen Killer schnappen, am liebsten jedoch auf eigene Faust, denn John ist nicht dafür gemacht, in einem Team zu arbeiten. Er ist und bleibt ein Einzelgänger …. *** Endlich ist er da, der vierte Teil um den mittlerweilen 17-jährigen John Wayne Cleaver. Ich habe mich über diese Nachricht sehr gefreut, denn ich war immer in dem Glauben, dass der Autor hier eine Trilogie liefert, die somit beendet war. Doch nach den zwei Partials-Romanen (Buchwelten hat darüber geschrieben), geht die Geschichte nun doch weiter. Die Story gefiel mir grundsätzlich ganz gut, auch wenn sie für mich stellenweise durch viele (fremde) Namen der Damönen beinahe etwas wirr war. Allerdings ist die Stimmung nicht mehr die, wie in den ersten drei Roman. Was daran liegen mag, dass alte Charaktere einfach nicht mehr da sind (z.B. Johns Mutter) und die besondere Umgebung mit bestimmten Handlungsorten (das Bestattungsunternehmen, das Johns Mutter gehört hat) ebenso wegfallen. Diese Punkte haben für mich einen großen Teil in diesen Romanen ausgemacht. Jedoch ging es nicht nur mir als Leser so, denn John, der Protagonist empfindet genauso, er fühlt sich selbst auch nicht mehr wohl und das finde ich  dann doch wieder gut :-) . Der Spannungsbogen ist aber gut gespannt, der Sprachstil ganz der alte und kein bisschen schlechter als in den vorherigen John Cleaver Romanen. Ich bin wieder durch die Handlung geflogen und war sehr schnell durch. John hat nach wie vor die gleichen wirren Gedanken, kapselt sich am liebsten ab, zieht sich zurück und erreicht dadurch noch am meisten. Auch wenn er es nie einsehen will, er ist doch einfach ein netter Kerl. Achtung: Es geht recht heftig zu, die Szenen sind stellenweise wirklich krass, blutig und nicht unbedingt etwas für schwache Nerven. Die Inhaltsangabe empfinde ich als ein wenig fehlerhaft, denn John kann die Dämonen nicht als einziger “sehen”, in diesem Teil hat er z.B. nicht nur ein Team des FBI um sich herum, er hat auch Hilfe von Brooke, einem Mädchen, welches wir bereits im dritten Roman kennengelernt haben. Der Verlag präsentiert den Thriller wieder im Rough Cut, der mir optisch besonders gefällt, weil er einfach so ausgefallen ist. Die Reihe macht sich im Regal nebeneinander somit sehr gut. Ich gehe mal einfach davon aus, dass es mit der Reihe um John Cleaver weitergeht. Auch wenn Dan Wells sich mittlerweile auch anderen Projekten widmet (u.a. den Partials), scheint auch ihm selbst sein Charakter des John mittlerweile ans Herz gewachsen zu sein. Außerdem scheint die Fangemeinde offensichtlich mehr zu wollen, ich denke, dass er es ihr liefert. Mein Fazit: 4 von 5 Sternen für den neusten Roman um John Wayne Cleaver. Sicherlich wieder gut und spannend. Es macht Spaß die Story weiterzuverfolgen. Dennoch kommt er nicht mehr ganz an die ersten drei Bände heran, was aber wohl an den fehlenden Figuren und an Besonderheiten liegen mag, die eben die Stimmung für mich ausgemacht haben.  © Buchwelten 2014

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  • Die Verwelkten

    Du bist noch nicht tot

    Bellexr

    21. October 2014 um 18:12

    „Niemand“ ist tot und John Wayne Cleaver arbeitet mittlerweile in einer Sondereinheit des FBIs, die sich zum Ziel gesetzt haben, alle Dämonen zu vernichten. Mit seinen Kollegen reist John von Stadt zu Stadt, um den Dämonen das Handwerk zu legen, immer mit dabei seine Schulkameradin Brooke. Diese verfügt über die Erinnerungen von „Niemand“ und unterstützt John und seine Kollegen, allerdings ist Brookes Psyche gestört und sie schwankt immer wieder zwischen Mensch und Dämon. In einer kleinen Stadt stößt das FBI-Team auf einen Serienkiller, der bald schon Kontakt zu John aufnimmt.  Die Jagd beginnt, doch je tiefer sich John in die Psyche des Serienkillers hineindenkt, umso schwieriger wird es für ihn zu sehen, auf welcher Seite er eigentlich steht. Und bald werden aus den Jägern die Gejagten.   Scheinbar hat John im vierten Band seinen Platz im Leben gefunden, doch der erste Eindruck täuscht. John fällt es extrem schwer, in einem Team zu arbeiten, durch seine Jugend wird er oft von seinen Kollegen nicht ernst genommen und immer wieder wird er gezwungen, seine selbst gesetzten Regeln zu brechen. Und John weiß nur zu gut, was dies für ihn bedeuten kann.   In bewährter Manier lässt Dan Wells auch im vorliegenden Teil seinen Protagonisten die Geschichte selbst erzählen und entsprechend intensiv und eindringlich werden die Geschehnisse widergegeben. Seine Mordfantasien verfolgen John immer noch, bei jedem einzelnen Teammitglied hat er sich schon genauestens vorgestellt, wie er diese umzubringen gedenkt. Aber John ist dank Marci nun fähig, einen gewissen Grad von Gefühlen zu verspüren, was man gerade in der Beziehung zu Brooke immer wieder feststellt.   Die Story baut sich wieder gewohnt ruhig auf. Man verfolgt Johns Überlegungen, wie er die Dämonen aufspürt, sich in sie hineinversetzt und somit die Möglichkeit findet, diese zu töten. Für die Umsetzung sind die restlichen Teammitglieder zuständig. Doch trotz des ruhigen Aufbaus gelingt es Dan Wells praktisch von der ersten Seite an, hierbei absolut keine Langeweile aufkommen zu lassen, da die Erzählungen von John fesselnd und beklemmend umgesetzt sind. Man spürt förmlich, unter welcher Anspannung John ständig steht, seine eigenen Mordgedanken zu verdrängen und gleichzeitig sich in die Verwelkten hineinzuversetzen, um diese schlussendlich vernichten zu können.   Doch schon bald  nimmt die Story wieder extrem Fahrt auf und die Spannung wird regelrecht greifbar. Zumal die Geschichte von Dan Wells abwechslungsreich und zumeist unvorhersehbar angelegt ist. Und die Identität des perfiden, eiskalten, arroganten, selbstsicheren Serienkillers, der sich mit John in Verbindung setzt, bleibt sehr lange im Dunkeln. Doch bald ist klar, dass John hier seinen Meister gefunden zu haben scheint, einem Dämon, welcher der Sondereinheit des FBIs immer mindestens einen Schritt voraus zu sein scheint.   Die Charaktere sind gewohnt detailreich und tiefsinnig beschrieben, wobei der Fokus allein schon durch die Ich-Erzählung auf John liegt. John ist reifer geworden, aus dem introvertierten, gefühllosen, sich an seine Regeln klammernder Junge ist ein reifer, verantwortungsbewusster junger Erwachsener geworden, der seinen Mordphantasien immer noch nicht gänzlich entfliehen kann, es aber immer besser versteht, diese zu bändigen.   Fazit: Der coolste Serienkiller der Welt ist zurück. Spannend, beklemmend, fantasievoll und eindringlich erzählter Fantasy-Thriller.

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  • Du bist noch nicht tot

    Du bist noch nicht tot

    SuSa

    19. October 2014 um 19:27

    Ein kurzer Einblick Seit einem Jahr hat John Cleaver nun sein Hobby zum Beruf gemacht. Als Mitglied eines speziellen FBI-Teams jagt er die Dämonen und ist dabei auch sehr erfolgreich. In der Kleinstadt Fort Bruce versammeln sich aber plötzlich immer mehr von diesen Wesen, die sich selbst Verwelkte nennen, und das Team um John hat alle Hände voll zu tun, sich ihrer zu erwehren. Als dann auch noch der „König“ der Verwelkten auftritt, sieht sich John vor eine schwierige Wahl gestellt… Bewertung Nach etwas längerer Abstinenz der ersten drei John-Cleaver-Bücher muss man sich entscheiden, ob man zur Auffrischung zumindest den dritten Band „Ich will dich nicht töten“ noch einmal liest, bevor man nun diesen Folgeband anfängt. Ich habe mich dagegen entschieden, da ich es nicht erwarten konnte, wie es weitergeht. Aufgrund der vielen „Rückblenden“ ist es aber gar nicht nötig. Ich hatte überhaupt keine Probleme, wieder in die Handlung einzutauchen. Und dass ich dieses Buch (bei meiner momentan wirklich knapp bemessenen Zeit, die ich zum Lesen abzweigen kann) innerhalb von nur zwei Tagen durchgelesen habe, sagt, glaube ich, alles. Egal ob ich wollte oder nicht, Dan Wells hat es wieder einmal geschafft, mich zum Lesen zu zwingen! (Dass es halb ein Uhr nachts war, als ich zur letzten Seite kam, dafür kann er ja nun wirklich nichts…) „Du bist noch nicht tot“ punktet dabei nicht nur mit den unterschiedlichsten und facettenreichsten Charakteren, sondern ist eine gekonnte Mischung aus Bewegung und Stillstand. Die teils blutigen Angriffe auf die Verwelkten wechseln sich mit den Versuchen ab, diese zu verstehen und die Schwachstellen der neuen Gegner zu finden. Dank u.a. einer dem Leser der ersten drei Bände gut bekannten Person erfährt man dieses Mal auch viel mehr über die Vergangenheit dieser Wesen und bekommt im Laufe dieser 352 Seiten im Spiegel von Johns Denkweise auch ein passendes psychologisches Profil von ihnen. Dass dieses nicht nur schwarz-weiß ist und man im Eifer des Gefechtes höllisch aufpassen muss, um auch die richtigen „Leute“ zu bekämpfen, ist eine bittere Erkenntnis für John und führt auch den Leser wieder einmal vor Augen, dass nicht zählt, wer jemand nach außen hin zu sein scheint, sondern dass unsere Handlungen zeigen, wer wir sind. Als Start einer neuen Trilogie wird die vorliegende Handlung zwar abgeschlossen, macht aber auch gekonnt mit einem offenen Ende wieder Lust auf den nächsten Band, der hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt. Wie erwartet wurde hier wieder die typische Coveroptik der Serienkiller-Trilogie verwendet und somit reiht sich „Du bist noch nicht tot“ wunderbar ins Bücherregal ein. Den deutschen Titel finde ich aber nicht so gelungen, man hätte das Original „The Devil’s Only Friend“ ruhig genau so übersetzen können. Fazit Dan Wells hat mit diesem Band einen spannenden Start der neuen Trilogie, aber auch eine dramatische Fortsetzung der bereits bekannten Bände geschrieben. Wer noch immer auf blutige Action im Allgemeinen und John Wayne Cleaver im Besonderen steht, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich danke dem Piper Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar.

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