Dan Wells I am Not a Serial Killer

(20)

Lovelybooks Bewertung

  • 17 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(10)
(4)
(3)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „I am Not a Serial Killer“ von Dan Wells

John arbeitet im Begräbnisunternehmen seiner Eltern und hat ein Faible für Serienkiller. Als ein Dämon in der Stadt sein Unwesen treibt, kann John sich der Versuchung einer dunklen Macht einfach nicht entziehen und er begibt sich auf die Suche nach dem Dämon.

Spannender Held, der in schaurige und fantastische Ereignisse verwickelt wird. Macht auf jeden Fall Lust auf mehr!

— BoboJu

Originelle und spannende Hauptfigur. Leider ist das Buch sehr kurz, zumal ich es kaum aus der Hand legen konnte.

— Zwuusel

Stöbern in Fantasy

Nebeljäger

Was ein Finale!

Serkalow

Der Anfang von alledem

Faszinierend!

TheBookAndTheOwl

Der Dunkle Turm – Schwarz

eine zähe Geschichte mit vielen Fragen und wenigen Antworten

Anneja

Bird and Sword

Band 2!!!! Sofort!

Haihappen_Uhaha

Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Man spürt nicht so viel von Zamonien. Vieles erinnert mehr an unsere Welt, aber das tut einem wie immer brillanten Moers keinen Abbruch.

MaiMer

Camp der drei Gaben - Diamantenschimmer

Meine Büchseele liebt jede Seite, jede Zeile und jedes einzelne Wort!

buecherherzrausch

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Gut und Böse...

    I am Not a Serial Killer

    A-bookish-kid

    28. July 2013 um 10:49

    Am Wochenende war bombastisches Wetter - was liegt da näher als sich mit einem guten Buch an den See zu legen und die Seele baumeln zu lassen? Also hab auch ich mich aufgemacht. Meine Wahl fiel auf "Ich bin kein Serienkiller" - der Auftakt einer Trilogie von Dan Wells. In diesem Buch treffen wir John. John ist ein 15jähriger Highschool-Schüler, der in diverser Hinsicht etwas anders ist als andere Jungs. Zunächst einmal ist er der Sohn einer Bestattungsunternehmerin - in dieser Funktion hilft er von klein auf bei der Präparierung von Leichen mit. Und noch etwas kennzeichnet John: sein Faible für Serienmörder. Nicht nur, dass sein Name John Wayne Cleaver ist (man ist dazu geneigt an John Wayne Gacy zu denken und übersetzt doch mal den Nachnamen...)...nein, er ist auch noch der Sohn von Sam. So ist John ein sehr eigenartiger Junge. Aber er ist nicht der einzige eigenartige Menschen in Clayton County. Ein brutaler Serienmörder zieht das Interesse der Bevölkerung und somit natürlich auch von John auf sich... Mich hat das Buch von der ersten Seite an gepackt. Ich empfinde es zwar eher als "seichten Auftakt" zur restlichen Trilogie, das heißt aber nicht dass ich es nicht fesselnd fand. Ich habe es ja auch an einem einzigen Tag gelesen. Ich konnte einfach gar nicht mehr aufhören. Da ist natürlich einerseits John dessen Entwicklung ich unglaublich spannend finde. Im Endeffekt sagt uns Dan Wells damit (glaube ich jedenfalls): Mörder waren auch irgendwann mal normale Menschen wie du und ich. Ich habe noch nie ein vergleichbares Buch gelesen. Die meisten Bücher zeigen höchstens Sequenzen aus der Sicht des Mörders und erklären bei der Auflösung warum es so kam. Man ist aber selten "direkt" dabei und kann beobachten wie aus dem Menschen ein Mörder wird. Auf der anderen Seite steht natürlich auch die klassische Jagd nach dem Bösewicht, die den Leser in Atem hält. Nur das in diesem Buch die Grenze zwischen Gut und Böse schnell verschwimmt... Das Buch enthält leichte Fantasy-Elemente, wobei ich das Wort Fantasy irgendwie als unangemessen empfinde. Es hüpfen keine Zwerge und Elfen durch die Geschichte ;). Es ist eher ein bisschen die Art von Fantasy, die auch bei Stephen King öfters anzutreffen ist. Ich denke wer Stephen King - Grusel mag ist mit diesem Buch ganz gut bedient. Auch allgemein musste ich immer ein wenig an den Stil von Stephen King denken - King schreibt ja auch oft darüber, was in kleinen beschaulichen Städtchen und hinter geschlossenen Türen so abgeht. Keinesfalls würde ich "Ich bin kein Serienkiller" als King-Abklatscht bezeichnen. Es hat schon seinen eigenen Stil, erinnert eben nur ein wenig an King. Ich finde John als Charakter sowas von fesselnd - im Grunde ist er ja auch der einzige Charakter der Geschichte mit echtem Tiefgang. Daher muss er als Charakter natürlich auch vielfältig sein um den Leser bei der Stange zu halten. Und das ist er. Ich mag ihn als Menschen wahnsinnig gerne und finde ihn als eine Art "Forschungsgegenstand" interessant. Man merkt, dass Dan Wells sich intensiv mit Kriminalistik und Psychologie beschäftigt und die Geschichte nicht einfach stumpf runtergeschrieben hat. Die sanfte Entwicklung von John hin zu dem was er ist, ist unglaublich gut nachgezeichnet. Faszierend ist ja auch, dass John trotz allem ein Smypathieträger ist. Ich vermute zumindest, dass der Großteil der Leser John gerne mögen wird. Und das unterstreicht ja wieder die Aussage: Mörder sind Menschen, keine Aussätzigen. Der Nachbar Mr. Crowley hat mir auch gefallen. Wir erfahren zwar kaum etwas über seinen Charakter aber gerade das macht es ja aus. Er ist so unscheinbar wie ein Nachbar nur sein kann. Wer von euch hat sich nach der Lektüre nicht die Frage gestellt, was die eigenen Nachbarn vielleicht verbergen? Was mir insgesamt auch gut gefiel ist die Konstellation von Johns Familie - auch wenn man über die einzelnen Mitglieder (abgesehen von John) nur recht wenig erfährt. Es ist für mich eine Familie, die sich eigentlich lieben will aber es steht eben doch etwas dazwischen. Vielleicht hat die Mutter auch ein schlechtes Gewissen wegen Sam. Jedenfalls ist es eine spannende Familie...denn auch hier kann man keine klare zwischen "Mag ich/Mag ich nicht" ziehen. Wie bei John auch. Zum Schreibstil kann ich eigentlich nichts besonderes anmerken. Der Stil war gekonnt und angenehm zu lesen - aber kein besonders eigener Stil oder so. Ich würde es eher als "Standard-Programm" bezeichnen. Das finde ich aber nicht so schlimm - gerade in diesem Buch hätte ein extravaganter Schreibstil für mich nicht so gut gepasst. Es geht ja gerade darum, dass ja eigentlich alles normal ist.Auf den ersten Blick. www.a-bookish-kid.blogspot.de

    Mehr
  • Rezension zu "I am Not a Serial Killer" von Dan Wells

    I am Not a Serial Killer

    Peanutsky

    27. December 2010 um 13:31

    Wie aus dem Betreff wohl schon hervorgeht habe ich die Originalversion des Buches gelesen. Dies lies sich gut und einfach lesen. Die Geschichte fand ich herausstechend gut. Etwas Neues mit speziellen Charakteren, die der Autor sich liebevoll aufgezeichnet zu haben scheint. Ich muss sagen dass ich dies hinter dem Titel und dem Cover zunächst nicht vermutet hatte und daher war die positive Überraschung natürlich umso größer. Ich denke bei 171 Rezensionen muss ich wirklich nicht zum 172. Mal den Inhalt schildern, daher kommt von mir nur einige Eindrücke zu diesem Buch. Wie gesagt die Charaktere sind speziell und interessant genauso wie die Geschichte. Die nimmt nach kurzer Zeit eine extreme Wandlung, nämlich ins Übersinnliche. Was meist billig daherkommt und nur dazu dient auf einfachem Wege immer effektvollere Handlungen zu ermöglichen, macht hier Sinn. Zugegeben auch hier war ich zuerst eher negativ überrascht, aber mit der Zeit hat gerade diese Wendung dem Ganzen noch einmal einen spezifischen "Kick" gegeben. Auch das Ende konnte mich voll und ganz überzeugen. Das Buch ist klug, es ist neu, es ist spannend, es ist charakterstark, es ist vor allem dadurch interessant, etc.. Was möchte man mehr erwarten? Stimmt manche vielleicht: Eine Liebesgeschichte, ein Happy End, wunderhübsche (leere) Charaktere, etc. Aber solche Bücher sind ja im Moment genügend auf dem Markt. 5 Sterne denn ich war begeistert! (Ich habe mich aber noch nicht getraut die Vortsetzungsromane zu lesen; Bekanntlichweise werden die meist ja schlechter)

    Mehr
  • Rezension zu "I Am Not a Serial Killer" von Dan Wells

    I am Not a Serial Killer

    luci

    21. August 2010 um 00:19

    Durch den Klappentext habe ich hier ein Buch über Serial killer erwartet, dass diesen Jungen, der einfach etwas anders ist und andere Interessen hat beschreibt. Aber schon nach wenigen Kapiteln (die eher zäh waren) kam eine sehr phantastische Komponente dazu. plötzlich ging es nicht mehr nur um Serial Killer, sondern um einen Dämon, also ein Phantasy Wesen! Das hat mich dann doch gestört, da ich einen normalen Thriller mit einer neuen Storyline erwartet hatte! Also, dieses buch ist von meiner Seite her nicht zu empfehlen, weil einfach der Klappentext nicht dem inhalt entspricht und weil der ganze Stil nicht sehr flüssig rüberkommt!

    Mehr
  • Rezension zu "I am Not a Serial Killer" von Dan Wells

    I am Not a Serial Killer

    Aeryn

    06. April 2010 um 01:18

    John Wayne Cleaver ist ein 15-jähriger Junge mit einem Problem: Er ist der festen Überzeugung, dass er eines Tages zum Serienkiller werden muss. Da ist es nicht gerade hilfreich, dass seine Mutter und ihre Schwester ein Bestattungsinstitut betreiben, in dem John seit seiner frühen Kindheit helfen durfte. Aber er ist sich seines Schicksals bewusst und hat deshalb Regeln aufgestellt, um seine Mitmenschen vor dem Monster in ihm zu schützen. Doch als plötzlich in der kleinen Stadt, in der er lebt, Männer von einem scheinbar sadistischen Mörder hingeschlachtet werden, brechen seine inneren Barrieren und John wird klar, was sonst niemand weiß: Es geht kein Serienmörder um, sondern ein Dämon und nur John kann ihn ausschalten - aber was wird dann aus dem Monster in ihm, das er zu unterdrücken versucht? Dieses Buch ist wirklich spannend und außergewöhnlich, aber es ist auch verstörend. Die seelischen Abgründe, in die die Hauptfigur uns blicken lässt, lassen einen nicht kalt und man darf auch nicht auf ein Happy-End hoffen. Das Grauen entwickelt sich dabei langsam, während man immer noch denkt, dass Johns Serienkillerfaszination nur die Fassade eines Jungen in einer Phase der Selbstfindung ist. Allein die sarkastischen und durchaus komischen Momente mildern diese dunkle Seite. Trotzdem ist es ein faszinierendes Buch, das fesselt und gleichzeitig abstößt, sich aber auf alle Fälle abhebt von anderen Büchern dieses Genre.

    Mehr
  • Rezension zu "I am Not a Serial Killer" von Dan Wells

    I am Not a Serial Killer

    Bloodflower

    25. December 2009 um 13:41

    Als ich den Buchruecken ueberflogen habe, wollte ich das Buch unbedingt haben. Es schien sehr spannend zu sein, es war mal etwas anderes als die typischen Buecher die man sonst zu lesen bekommt. Nun, anfangs ist es auch sehr sehr gut. Man bekommt einmal eine andere Perspektive zu lesen, nicht nur die Seite der "guten" sondern auch mal der "boesen". Man sieht einmal, wie Komplex das denken sein kann, das empfinden, und wie ein Mensch, der faehig ist zu toeten, denken kann/tut/koennte. Doch dann beginnt es meiner Meinung nach etwas unrealistisch zu werden, und irgendwie hat mich das an diesem Buch sehr gestoert. Ich haette mir eventuell eine andere Handlung gewuenscht, das muss ich ehrlich zugeben. Den Weg, den der Author waehlt, nimmt ein wenig die Ernsthaeftigkeit der Gedanken des Protagonisten und dem Killer an sich. Ich lese gerne Fantasy, und viel. Doch fuer dieses Buch haette ich mir etwas anderes gewuenscht.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks