Dan Wells Ich bin kein Serienkiller

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Inhaltsangabe zu „Ich bin kein Serienkiller“ von Dan Wells

Der fünfzehnjährige John will ein ganz normaler Teenager sein, die Schule besuchen und Mädchen kennenlernen. Doch er weiß, dass in ihm ein düsteres Geheimnis schlummert. Es ist nicht nur das Interesse an Serienkillern, das sein ganzes Leben bestimmt, nicht nur seine Faszination vom Tod. Es ist die Furcht, dass er eines Tages selbst zum Killer wird. Denn John trägt ein Monster in sich. Und als unerklärliche Morde in der Stadt geschehen, muss er sich nicht nur einem dämonischen Gegner stellen, sondern auch sich selbst …

Ein Buch an das ich überhaupt keine hohen Erwartungen hatte, das mir aber umso besser gefallen hat.

— Krimifee86

Ein sehr gutes Buch. Spannend vom ANfang bis zum Ende.

— Laudia89

Abgebrochen...

— Franzip86

Vom Schreibstil her sehr gut und flüssig geschrieben

— Mordsbuecher

Relativ leichte Lektüre. Für einen Thriller hätte es spannender sein können. Sonst gut gemacht.

— laurilein24

hat mir leider nicht gefallen, anders als erwartet.

— BettinaForstinger

Eine sehr originelle Idee, doch leider nicht einwandfrei umgesetzt: Kaum Spannung, vorhersehbare Handlungen, klischeehafte Figuren.

— Elbenwind

Kriterium 9: Lies ein Buch, dass nur Schrift auf dem Cover hat

— Chuckster

Es hat mich wirklich überwältigt und ich hätte dies nie erwartet bei dem Titel

— PeWa

Psychologisch nicht einwandfrei und etwas überspitzt, grundsätzlich aber recht unterhaltsam.

— ParadiseLost

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    Ich bin kein Serienkiller

    Lesebegeisterte

    05. September 2017 um 15:31

    Ein 15- jähriger Junge der sich brennend für Serienmörder interessiert ist der Protagonist dieses Buches. Es passieren diverse Morde in dem kleinen Ort in dem John wohnt und er fühlt sich magisch von dem Killer angezogen. Er heftet sich auf die Fersen des Killers und er findet unglaubliches heraus…
    Ein Thriller der etwas anderen Art aber durchaus spannend!

  • Die Psyche eines Serienmörders...

    Ich bin kein Serienkiller

    Krimifee86

    22. June 2017 um 21:43

    Inhalt: Ein Junge, der sich nichts mehr wünscht, als einfach nur normal zu sein. Doch in seinem Inneren ist er ein brutaler Serienmörder, der sich nur durch die Einhaltung strengster Regeln davon abhalten kann, in die Welt zu ziehen und Menschen umzubringen. Doch dann werden in seinem Dorf mehrere Männer umgebracht. Um den Mörder aufzuhalten, sieht der Junge nur eine Chance: Er muss seine Regeln über den Haufen werfen und selbst auf die Jagd gehen. Doch was passiert mit ihm, wenn er sich nicht mehr an seine Regeln hält? Wird er dann auch zum Mörder?Charaktere: Der Hauptcharakter der Geschichte ist der Junge John. Ich mochte ihn von Anfang an und konnte mich bis zu einem gewissen Grad sogar in ihn hineinversetzen. Er hat eine morbide Faszination für Serienmörder und weiß alles über sie. Schon alleine dadurch ist er an seiner Schule ein Außenseiter. Toll finde ich, dass so ein junger Mensch trotz allem erkennen kann was richtig und was falsch ist und wie er sich selbst immer wieder dazu zwingen kann, das richtige zu tun.Frustriert hat mich hingegen seine Mutter. Ich habe zwar ihre Unsicherheiten und Unwissenheit verstanden aber nichtsdestotrotz fand ich, dass sie ihren Sohn wesentlich besser hätte unterstützen können, ja müssen.Gemocht habe ich hingegen den Psychologen, der in meinen Augen das getan hat, was die Mutter versäumte. Schade, dass er nur so eine kleine Rolle hatte, er hätte gut und gerne zu einer Art Vaterfigur für John werden können.Das hat mir gut gefallen: Das Buch war wahnsinnig spannend geschrieben, sodass ich die ganze Zeit wissen wollte, wie es weitergeht. Dem Autor ist es wirklich gut gelungen, einen echten Pageturner zu fabrizieren. Gut hat mir auch die Entwicklung Johns gefallen. Es war spannend, einen Jugendlichen zu verfolgen, der sich so schwer mit Emotionen tut. Man lernte mit ihm die Menschen kennen, lernte mit ihnen ihre Motive und Handlungsweisen kennen und fand so auch mit John zusammen einen Weg, den Mörder zur Strecke zu bringen. Das hat mir nicht so gut gefallen: Mir hat das Übersinnliche an der Geschichte nicht gut gefallen und ich glaube das war auch der Grund dafür, warum ich mich so lange um das Buch „gedrückt“habe. Ich finde Dämonen und all diese übersinnlichen Dinge irgendwie unglaubwürdig. Mir wäre es lieber gewesen, der Mörder hätte ein einfaches, schlichtes Motiv gehabt. Fazit: Vor dem Buch habe ich mich aus einem mir unbekannten Grund immer irgendwie etwas gedrückt. Jetzt habe ich es gelesen und bin wahnsinnig froh. Ich hatte keine hohen Erwartungen umso positiver konnte es mich überraschen. Die Geschichte ist spannend und John ein ausbaufähiger Charakter von dem ich gerne wissen möchte, wie es bei ihm weiter gehen wird. Entsprechend werde ich die Reihe auch weiter verfolgen und empfehle den ersten Teil gerne weiter.

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  • Anschaulich und spannend zu gleich

    Ich bin kein Serienkiller

    Laudia89

    18. June 2017 um 08:46

    Ich bin kein Serienkiller. Der 15-jährige John weiß das etwas nicht mit ihm stimmt, aber niemand glaubt ihm. Sein größtes Hobby sind Serienkiller. Als in der Kleinstadt Clayton ein Serienkiller sein Unwesen treibt ist er der erste der die Anzeichen hier für sieht und nimmt die Spur auf. Wer ist der Dämon und wird er seine eigenen Gefühle im Zaum halten können? Dan Walls ersten Buch ist im gelungen. Der Spannungsbogen hält sich in dem ganzen Buch aufrecht und man möchte es nicht mehr aus der Hand legen bzw. macht es nur mit schweren Herzens. Wer ein Fan von guten Thrillern ist liegt mit dieser Reihe sehr gut dabei. Mir hat der schon alleine der Aufbau den Buches interessiert. Sind die Seiten mit Absicht nicht richtig geschnitten. Ich kann das Buch nur empfehlen und freue mich schon auf die anderen Bücher der Reihe.

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  • Was würdest du tun, wenn in deinem Körper ein Monster gefangen ist?

    Ich bin kein Serienkiller

    Mordsbuecher

    19. February 2017 um 22:13

    John Cleaver ein pubertierender Jugendlicher lebt mit seiner Mutter alleine in einer kleiner Stadt. Für seine Mitschüler ist John ein verrückter, da er sich für Serienkiller interessiert und seiner Mutter in Leichenhalle behilflich ist . Die einzigen Zuhörer sind sein Therapeut Dr.Neblin und sein Freund Max, aber auch den verheimlicht er so manche Dinge. In dem kleinen Örtchen passiert ein Mordfall nach dem  anderen und John macht sich auf die Suche nach dem Mörder. Er beschattet und beobachtet ihn bei seiner Vorgehensweise. Von Mord zu Mord fühlt sich John für jeden Mord verantwortlich und das Monster in Ihm wird von Tag zu Tag stärker. Doch Tag wird kommen, das selbst John das Monster nicht mehr aufhalten kann.  Was meine Beurteilung angeht, bin ich etwas gespalten. Von der Handlung und Aufbau des Buches bin ich positiv überrascht, aber habe ich doch so meine Probleme was Dämons und Monsters angeht. Lese lieber reales wahrhaftiges, als mir vor zustellen das ein Dämon mit langen Klauen und spitzen Zähnen vor mir steht. Vom Schreibstil her sehr gut und flüssig geschrieben, es wird nie langweilig und es gibt Szenen da kann man es wirklich nicht aus der Hand legen Das Buch hebt sich besonders von der Aufmachen von anderen Büchern ab, besonders die Seiten, die unterschiedlich geschnitten sind und eine Art Säge darstellen soll.

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  • LeseMaus liest

    Ich bin kein Serienkiller

    Zickemausi

    14. October 2016 um 12:35


    🐁🐁🐁🐁

    Eine locker und leichte Unterhaltung, die sich gut weg lesen lässt... 
    Mich hat sie hier und da sehr zum Schmunzeln gebracht und gut unterhalten, und nach zwei Büchern für Herz und Hirn eine gute Wahl zum Abschalten... 
    Ein nicht ganz ernstzunehmender "Thriller"

  • Faszinierend

    Ich bin kein Serienkiller

    Talitha

    14. August 2016 um 20:40

    Der 15jährige John lebt in einer Kleinstadt in den USA und denkt, dass es sein Schicksal ist, als Soziopath später ein Serienkiller werden könnte, da er gegenüber Mädchen brutale Gedanken und Träume hegt, die er zu unterdrücken versucht. Seine Mutter und deren Zwillingsschwester betreiben das örtliche Beerdigungsinstitut und bemerken dadurch zuerst eine Mordserie, die bald die Stadt in Atem und Angst hält. Der Mörder nimmt offenbar Körperteile seiner Opfer mit, doch aus welchem Grund? John versucht sich von seinen eigenen Problemen abzulenken, indem er auf Mörderjagd geht... Der Thriller ist in Ich-Form geschrieben, so dass man die Gedanken und Gefühle Johns hautnah miterlebt, welche teilweise schon sehr brutal und abartig sind, nichtsdesto trotz wegen seiner inneren Zerissenheit, trotzdem ein guter Junge sein zu wollen, sehr interessant und spannend zu lesen ist. Man fiebert mit dem Jungen mit. Mein Fazit: Der Thriller hat mir sehr gefallen, vor allem durch die überraschenden Wendungen und den Showdown am Schluss, der ganz neuen Sinn ergibt. Von mir eine volle Leseempfehlung!

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  • Wow... ein wirklicher Kracher

    Ich bin kein Serienkiller

    PeWa

    09. August 2016 um 11:09

    John Cleaver ist ein Freak! Zumindest behaupten dies seine Klassenkameraden. Sein Psychotherapeut und seine Mutter reden eher von einem Soziopathen und der Fünfzehnjährige selber glaubt, er ist ein kommender Serienkiller! Ungewöhnlich ist der Gedanke nicht, hilft er seiner Mutter und ihrer Schwester Margaret seit dem achten Lebensjahr in der Leichenhalle ihres kleinen Bestattungsunternehmens in dem beschaulichen Ort Clayton. Dazu sind Serienmörder sein absolutes Steckenpferd, er kennt sich besser in diesem Gebiet und der Geschichte der unzählig gefassten Verbrecher aus, als so mancher Kriminologe. Johns Angst ist, dass dieses Monster aus ihm eines Tages heraus bricht. Da geschehen die ersten Morde in der Kleinstadt und schnell wird dem Jungen klar, dass ein Serienkiller sein Unwesen treibt, teuflischer als man glauben mag. John beschließt trotz seiner Faszination, den Serienkiller zu stellen ... und gerät an einen mächtigen Gegner!Ich selbst hätte gar nicht damit gerechnet, dass in diesem Buch tatsächlich etwas Paranormales in der Handlung geschehen wird. Der Dämon ist hier im wahrsten Sinne des Wortes nicht sinnbildlich gemeint, sondern er taucht leibhaftig in diesem Buch auf. Aber das machte es nur noch faszinierender. Wo ich zu Beginn noch dachte, wie das denn jetzt in die Geschichte passen soll, hat Dan Wells diese Thematik wirklich gut gelöst und eine nur noch höhere Art von Spannung aufgebaut.In diesem Paranormalen Umfeld wird schließlich auch der wahre Mörder enttarnt und ich selbst war genauso überrascht wie John. Diese Wendung war wirklich unvorhersehbar und ließ die Seiten nur so dahinfliegen. Insgesamt hebt sich dieser psychologische Thriller durch dieses Element von anderen ab und entpuppte sich für mich als ein echter Schatz.Der rasante und lockere Schreibstil des Autors passt genauso gut wie das Cover zur Geschichte. Man kann sich sehr gut in John Cleaver hineinversetzten und hat nach nur wenigen Seiten genau wie er schlagartig ein gewisses Interesse für Serienkiller. Dieser offensichtliche Antiheld begeistert einfach mit seiner Andersartigkeit und seinen verqueren Gedanken. Seine Verhaltensweisen sind zwar bedenklich, aber sehr glaubhaft und gelungen beschrieben.Das Szenario ist wirklich schräg und ich kann es nur vergleichen mit „Wie Stephen King – nur irgendwie besser.“ Man sollte wirklich vergessen, wie Protagonisten üblicherweise handeln, denn John ist definitiv anders.Alles in allem bin ich richtig gespannt darauf die Fortsetzungen zu lesen und herauszufinden, wie es mit John und seinem Mr. Monster weitergehen wird.FAZITIch bin kein Serienkiller ist ein Buch wie ein Unfall. Man weiß, man soll oder will nicht hinsehen, aber kann trotzdem nicht anders. John Cleaver hat mich mit seinen Gedanken und Handlungen fasziniert, aber gleichzeitig auch leicht irritiert. Kurz zusammengefasst: Einfach brillant!Von mir gibt es dafür insgesamt vier von fünf Sternen.

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    • 2
  • Bin ich ein Serienkiller?

    Ich bin kein Serienkiller

    books_are_proof

    30. June 2016 um 20:42

    Du spürst, da ist etwas Böses in dir. Deine Freunde behaupten, es sei bloß Einbildung. Doch du weißt es besser. Mit allen Mitteln versuchst du es zurückzuhalten. Verbietest dir den Kontakt zu dem Mädchen, das du liebst, besuchst den Psychotherapeuten, hältst dich stets unter Kontrolle. Doch niemand kann dir helfen. Denn diese dunkle Gewissheit ist da. Eines Tages wird es ausbrechen. Du wirst zum Serienkiller.Obwohl es, oder gerade deswegen, mal eine andere Sichtweise ist die man bekommt(nicht desjenigen, der einen Serienmörder jagt, sondern aus der Sicht von jemanden, der einer werden könnte), liest man sich sehr schnell in die Geschichte rein.Das Buch ist sehr spannend geschrieben, auch wenn der Täter relativ früh enttarnt wird, denn es bleibt immer noch knapp und gefährlich. Der schmale Grad zwischen Gut und Böse erhöht die Spannung noch mehr.Vor allem stellt sich die Frage: schafft es John Cleaver seine böse Seite zu unterdrücke oder rastet er irgendwann aus?

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  • Ein spannender Thriller der ganz besonderen Art..

    Ich bin kein Serienkiller

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. June 2016 um 22:33

    Klappentext: Der fünfzehnjährige John will ein ganz normaler Teenager sein, die Schule besuchen und Mädchen kennenlernen. Doch er weiß, dass in ihm ein düsteres Geheimnis schlummert. Es ist nicht nur das Interesse an Serienkillern, das sein ganzes Leben bestimmt, nicht nur seine Faszination vom Tod. Es ist die Furcht, dass er eines Tages selbst zum Killer wird. Denn John trägt ein Monster in sich. Und als unerklärliche Morde in der Stadt geschehen, muss er sich nicht nur einem dämonischen Gegner stellen, sondern auch sich selbst … Meine Meinung: Ich bewerte dieses Buch mit 3,5 von 5 möglichen Sternen. Man könnte das Buch als Thriller gemischt mit einer prise Fantasy beschreiben. Denn der Serienkiller den der junge John aufspürt und findet ist ganz klar kein rein menschliches Wesen. Er macht es sich zur Aufgabe die Serienkiller in seiner Umgebung aufzuspüren und zu vernichten. Damit er einerseits töten kann, aber andererseits nur ''Leute'' die Serienkiller sind. So kann er es scheinbar besser mit seinem Gewissen ausmachen. Er versucht alles daran zu setzen normal zu sein, aber es gelingt ihn nicht recht. Er versucht auch teilweise sich von anderen fernzuhalten, gerade weil in ihm das Böse lauert. Auch das er mit seinem 15 Jahren in der Leichenhalle seiner Mutter mithelfen muss, macht die Sache definitiv nicht leichter. Ich muss sagen, dass mir dieser Teil recht gut gefallen hat, man bekommt eine sehr gute Einsicht in das Leben eines Psychopathen und die Spannung ist von vorne bis hinten Präsent. Auch das ein Teil der Fantasy entspricht finde ich sogar sehr Gut, aber mal ehrlich: Welche Mutter ist bitte soo naiv? Er ist der totale Außenseiter, will immer mit in die Leichenhalle und geht zum Psychater (Ich weiß nichtmehr genau, ob sie es weiß). Welche Mutter geht da nicht einfach auf sein Kind zu und versucht wenigstens Normalität hereinzubringen. NEIN: SIe geht ihm lieber (Fast angstvoll) aus dem Weg. Trotz alledem kann ich über dieses Buch nichts schlechtes äußern, es ist eine klare Kaufempfehlung. Wer Thriller, Serienkiler und denn noch Fantasy mag ist hier genau richtig. PS: Das Cover ist der absolute Wahnsinn. :)  

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  • Leserunde zu "Ich bin kein Serienkiller" von Dan Wells

    Ich bin kein Serienkiller

    _Jassi

    Hallo zusammen, in der Gruppe Serien-Leserunden haben wir beschlossen, zusammen dieses Buch zu lesen. Start soll der 29.03. sein. Jeder liest mit seinem eigenen Exemplar, es gibt hier leider keine Bücher zu gewinnen! Ein späterer Einstieg ist natürlich jederzeit möglich. Wenn ihr in den Abschnitten etwas über den Inhalt schreibt, denkt bitte daran eure Beiträge einzuklappen, damit niemand gespoilert wird! Viel Spaß beim Lesen :)

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    • 19
  • Dan Wells - Ich bin kein Serienkiller

    Ich bin kein Serienkiller

    zickzack

    05. March 2016 um 18:37

    Eigentlich bin ich kein Fan von Bücher, die in der Ich-Perspektive geschrieben sind, da sie oftmals dazu ausarten, dass man seitenlang nur noch über die Gedanken des Protas liest. Doch Johns Gedanken leses ich nur zu gern, da sie nicht 0815 sind. Sie haben mich an keiner Stelle gelangweilt, denn je länger man liest, umso weiter taucht man in das Bewusstsein eines Soziopathen, wie John sich gerne selbst nennt, ein. John hat sich schon früh regeln auferlegt, damit er keinen Menschen verletzt und ausgerechnet er beobachtet seinen Nachbarn bei einem Mord. Dabei wohnt er in einer kleinen Stadt namens Clayton, wo sonst nie etwas außergewöhnliches passiert, außer dass ein 15jähriger in einer Leichenhalle aushilft, die seiner Mutter gehört. Ich konnte das Buch kaum weglegen, so sehr hat es mich fasziniert. Dan Wells hat einen unglaublich guten Stil, der fesselnd ist und der einen an der ein oder anderen Stelle einen Schauer über den Rücken laufen lässt. Man fragt sich ja doch, wie der Autor nur auf solch eine Geschichte gekommen ist.

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  • Ich bin kein Serienkiller

    Ich bin kein Serienkiller

    KymLuca

    25. February 2016 um 22:53

    John ist ein fünfzehnjähriger Psychopath. Seine Mutter leitet ein Bestattungsinstitut in ihrem Haus. John hilft dort sehr gerne, auch wenn seine Mutter das nicht besonders gerne sieht. Er hat nur einen Freund und geht jede Woche zur Therapie. Er gibt sich alle Mühe nicht aufzufallen und sich der Gesellschaft anzupassen, obwohl er keine Empathie hat. Deshalb hat John sich strenge Regeln auferlegt um sein inneres Monster daran zu hindern jemanden zu töten. Das funktioniert auch sehr gut, bis seine Mutter ihm verbietet weiterhin in der Leichenhalle zu helfen und er seinen Nachbarn bei einem Mord beobachtet... Ein sehr spannendes Buch mit einem Hang zum Übernatürlichem, was aber sehr gut zur Geschichte passt. Die ungewöhnliche Perspektive und der Schreibstil haben mir sehr gefallen und ich bin froh das es noch weiter geht. Eines meiner Lieblingsbücher!

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  • Mein Leseeindruck

    Ich bin kein Serienkiller

    ChattysBuecherblog

    06. February 2016 um 19:18

    Schon lange hatte ich dieses Buch auf meiner Wunschliste. All die bisherigen Rezensionen und Leserstimmen hätten mich sehr neugierig gemacht. Und was soll ich sagen? Oh mein Gott! Wow! Mir fehlen die Worten! Das vom Piper Verlag als Thriller deklarierte Buch ist irgendwie anders. Nicht einfach nur ein Thriller, sondern ein ganz besonderer Thriller. Es beschreibt nämlich die Ereignisse aus dem Blickwinkel eines Psychopathen. Aber es ist nicht irgendein Psychopath, sondern der fünfzehnjährige John. John ist der Sohn einer Bestattungsunternehmerin. Dort lernt er schon früh den Umgang mit den Toten, in dem er seiner Mutter bei der Arbeit hilft. Da wäre z.B. das Waschen und einbalsamieren der Leichen. John gibt selbst an, dass er trockene, alte, runzlig Haut mag und hat einen Faible für Serienmörder. Schon seit vielen Jahren ist es deshalb auch in psychiatrischer Behandlung. Als im Ort nun Morden geschehen, seht er darin das Werk eines Dämon. Er setzt alles daran, den Mörder zu finden. - Fazit - Mit seinem Debüt hat mich der Autor total begeistert. Die Charaktereigenschaften des Protagonisten sind so lebhaft dargestellt, dass ich seine Gedanken - zumindest ansatzweise - nachvollziehen konnte. Er ist teilweise wirklich erschreckend, wie hemmungslos über die Toten geschrieben wird. Aber niemals pietätlos. Es werden vielmehr die blanken Fakten aufgezählt. Schnörkellos und schonungslos. Interessant fand ich auf die These, dass 95 % aller Serientäter die gleichen drei Merkmale aufweisen: Bettnässen, Pyromanie und Tierquälerei. Mich hat dieses Buch von der ersten bis zur letzten Seite begeistert, da es  irgendwie krank ist. Krank, im Sinne von anders. Anders und erschreckend. Aber auch wieder anders und doch normal. Wer dieses Buch gelesen hat wird verstehen, was ich damit meine. Für Thrillerleser mit guten Nerven kann ich dieses Buch absolut empfehlen. © Diana Jacoby für Chattys Bücherblog

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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    • 393

    ChattysBuecherblog

    06. February 2016 um 11:34
    ChattysBuecherblog schreibt Ich habe mir folgendes Buch ausgesucht

    Ich hab nochmal umdisponiert und mich nun für "Ich bin kein Serienkiller" entschieden.

  • Anders als erwartet

    Ich bin kein Serienkiller

    mordsbuch

    30. January 2016 um 07:32

    Was mich sofort an diesem Buch begeistert hat, war der Schreibstil von Dan Wells. Dieser war von Anfang an fesselnd und hat mich in seinen Bann gezogen. Thrillerfans seien gewarnt, das Buch ist nicht ohne Grund in der Reihe Piper Fantasy erschienen. Es wird ziemlich schnell klar, das es sich hier nicht um einen klassischen Thriller handelt, auch wenn das Cover danach aussieht. Das Buch wird aus der Sicht von John in der Ich-Perspektive erzählt.  John ist ein verstörter und gestörter Junge, der denkt, ihm droht eine Zukunft als Serienkiller. Johns Triebe, denen er selbst den Namen „Mr.Monster“ gegeben hat, werden immer stärker und er kann sie kaum noch kontrollieren. Seine harmlose Fassade bricht nach dem ersten Mord Stück für Stück in sich zusammen. Seine Gedanken sind oft erschreckend, genau wie sein Tun. Mr. Monster bahnt sich allmählich den Weg nach draußen und zieht John mit sich. Auch die Warnungen des besorgten Therapeuten, an Johns vollkommen überforderte Mutter, bringen nichts. John lebt in seiner eigenen Welt, in einer Welt von Serienkillern, in der er es kaum erwarten kann, bis Opfer Nummer eins im Bestattungsinstitut seiner Mutter eintrifft. Und in der Welt, in der er eindeutig kein netter Junge ist. Dieses Buch ist so anders und skurril. Es ist sehr leicht zu lesen, mit vielen Details bei denen Dan Wells wirklich erbarmungslos ist. Wer gerne in den Kopf eines Killers schauen und keine Spannung einbüßen möchte, für den ist das Buch genau richtig.

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