Dan Wells Mr. Monster

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Inhaltsangabe zu „Mr. Monster“ von Dan Wells

Mein Name ist John Cleaver. Ich bin sechzehn Jahre alt. Ich mag Lesen, Kochen und ein Mädchen namens Brooke. Ich möchte das Richtige tun. Ich möchte ein guter Mensch sein. Doch das ist nur die eine Hälfte von mir. Mein Name ist Mr. Monster. Ich weise alle Eigenschaften eines Serienkillers auf. Ich phantasiere über Feuer, Gewalt und Tod. Ich habe einen Dämon besiegt. Aber es gibt viele Dämonen da draußen. Zu viele. Und jeden Tag verspüre ich den Drang, erneut zu töten.

Gute Fortsetzung einer begeisternden Serie ... Serienkiller lauern überall!

— benfi
benfi

Kriterium 19: Lies ein Taschenbuch

— Chuckster
Chuckster

Ein wirklich toller und spannender zweiter Teil. Mich hat er genauso begeistert wie der erste :)

— KayvanTee
KayvanTee

würdige Fortsetzung

— dowi333
dowi333

Wie Teil 1 eine sehr gute Fortsetzung.

— Melchen
Melchen

Super Fortsetzung und wieder schön spannend

— DreamingYvi
DreamingYvi

Endlich die Fortsetzung

— Sassenach123
Sassenach123

Ergreifend, packend und total überraschend.

— LeSeR_StiTch
LeSeR_StiTch

Fesselnd, spannend und absolut überzeugend, ich liebe diese Reihe!

— Mikki
Mikki

Die Welt aus Sicht eines Soziopathen - 2. Teil der Serienkiller-Mystery-Reihe. Beginnt etwas schleppend, das Ende entschädigt aber dafür.

— darkchylde
darkchylde

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  • Zweiter Band der Serienkiller-Reihe

    Mr. Monster
    benfi

    benfi

    06. December 2016 um 21:11

    KURZBESCHREIBUNG: Seit John Cleavers Duell mit dem Dämon sind einige Monate vergangen, als FBI-Agent Clarke Forman ihn abermals in sein Büro zitiert. Doch statt eines weiteren Verhörs offenbart er ihm einen weiteren Mord. Ein neuer Mörder ist in Clayton eingezogen und dieser scheint nicht nur den vorherigen Serienkiller zu kennen, sondern auch denjenigen, der diesen Dämon tötete. John spürt, dass er das Monster in sich kaum noch bändigen kann, da es wieder nach Blut schreit. Allerdings ahnt der sechzehnjährige Junge gar nicht, was für ein raffinierter Gegner auf ihn lauert... KOMMENTAR:Der Roman 'Mr. Monster' ist eine Fortsetzung des Erstlings um den Jungen John Cleaver; jedoch sind beide Bände in sich abgeschlossen. Es empfiehlt sich aber nicht nur der Historie wegen, zuerst 'Ich bin kein Serienkiller' zu lesen. Der Autor Dan Wells hat mit dieser Reihe schon außergewöhnliche Romane in die Buchhandlungen gebracht. Seine Hauptcharaktere ist ihm vorzüglich gelungen; dessen Denk- und Handlungsweisen im Umgang mit seinem teuflischen zweitem Ich fesseln Leser, welche gerne auch mal über den normalen Thriller-Tellerrand hinaus schauen und eine Schippe Phantastik willkommend annehmen. Denn dies ist schon ein Voraussetzung, wenn man Gefallen an Wells' Veröffentlichungen der 'Serienkiller'-Reihe haben will. Der zweite Band ist allerdings innerhalb der ersten beiden Drittel ein wenig wiederholungs-behaftet. Aus Sicht von John analysiert dieser immer noch die vergangenen Erlebnisse. Interessant sind allerdings seine 'normale' Weiterentwicklung sowie den schon erwähnten täglichen Kampf mit Mr. Monster beschrieben. Die neuen Morde rangierten im Vergleich zum vorherigen Roman etwas am Rande. Da klemmte sich der Junge John regelrecht in den Fall. Im letzten Drittel wendet sich das Blatt aber schlagartig und reißt den Leser hinein in die Lasterhöhle eines Serienmörders. Da wird der vorliegende Lesestoff hier und da auch schon mal etwas heftiger. Der Gegner, auf den ich natürlich gar nicht nähere eingehen möchte, birgt doch so manch überraschende Fähigkeiten und diese Mischung bringt beim Lesen das Mitfieber-Blut zur Wallung. Ich finde, dass der Autor zum rechten Zeitpunkt den Hebel umgelegt hat und auf ein rasantes Ende zusteuerte, was den Roman seinem Vorläufer fast ebenbürtig macht - aber jedoch nur fast...8,3 Sterne

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  • Besser als der erste Teil...

    Mr. Monster
    PeWa

    PeWa

    11. August 2016 um 10:56

    Die Geschichte schließt direkt an den ersten Teil an und ist ohne dieses vorher gelesen zu haben, nicht zu empfehlen. Es handelt sich um eine Trilogie wie sie sein sollte, eine lange Geschichte, in drei in sich Abgeschlossene, aber miteinander verwobene Teile geteilt. Die Hauptcharaktere werden zwar noch mal Aufgegriffen und beschrieben, aber die Ereignisse aus dem ersten Teil werden nur noch mal angerissen und nicht näher drauf eingegangen.Wieder bekommt man die Geschichte als art Tagebuch von John Cleaver zu lesen. Bis auf die Handlung an sich hat sich nichts zum ersten Teil verändert, immer noch Kämpft John gegen sein inneres Ich -Mr. Monster- an und immer noch hat er ein Krankhaftes Interesse an Leichen und daran Menschen zu quälen. Um die Story voran zu Treiben taucht natürlich wieder ein neuer Dämon auf, auch diesmal wieder in Menschengestalt und völlig überraschend entlarvt. Nun muss John also gegen 2 Monster Kämpfen.Seine Gedanken und Gefühle wiederholen sich viel aus dem ersten Buch und selbst wenn ich nicht beide so kurz nach einander gelesen hätte würden mir die Teilweise identischen Sätze und Gefühlsregungen auffallen.Der 2.Teil schafft es jedoch, trotz großer Ähnlichkeit (vom Ablauf-Aufbau) zum 1.Teil, die Spannung wesentlich schneller aufzubauen und um einiges mehr Thriller durchscheinen zu lassen.Da dieses Thriller-Reihe auch Fantasy Elemente beinhaltet kann man nichts gegen die Unglaubwürdigkeit der Geschichte sagen, denn in der Welt der Fantasy sind uns nun mal keine Grenzen gesetzt und als Fantasy-Thriller finde ich die Geschichte bisher sehr gelungen. Zum Ende hin wird es ein bisschen absehbar worauf die Trilogie hinauslaufen wird, aber ich bin trotzdem gespannt wie all die offenen Fragen, die ich noch habe, in einem Buch beantwortet werden sollen.Von den Fantasy-Elementen, ist es zur Abwechslung auch mal echt interessant ein Buch aus der sicht eines Psychopathen zu lesen, die ständigen Monologe und Kämpfe gegen das eigene Ich sind zwar stellenweise langweilig, weil sie sich aus dem 1.Buch wiederholen, aber trotzdem immer wieder faszinierend, wie muss das wohl sein ein solches Buch zu schreiben...

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  • Mister Monster

    Mr. Monster
    books_are_proof

    books_are_proof

    30. June 2016 um 21:04

    Mein Name ist John Cleaver. Ich bin 16 Jahre alt. Ich mag Lesen, Kochen und ein Mädchen namens Brooke. Ich möchte das Richtige tun. Ich möchte ein guter Mensch sein. Doch das ist nur die eine Hälfte von mir. Mein Name ist Mr. Monster. Ich weise alle Eigenschaften eines Serienkillers auf. Ich phantasiere über Feuer, Gewalt und Tod. Ich habe einen Dämon besiegt. Aber es gibt viele Dämonen da draußen. Zu viele. Und jeden Tag verspüre ich den Drang, erneut zu tötenDan Wells ist seinem Schreibstil treu geblieben, weshalb sich der zweite Teil genau so spannend und flüssig liest wie der erste.Zwar erwartet man natürlich, dass es sich bei dem Täter, den John jagt, um ein Monster handelt, doch es wurden einige Sachen (die ich wegen der Spoiler wegen nicht nennen will) so umgewandelt, dass man weiterhin überrascht wird und es keineswegs an Spannung verliert.

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  • Spannend und Sympatisch!

    Mr. Monster
    KayvanTee

    KayvanTee

    21. June 2016 um 20:22

    Wir begleiten John Clever auf eine weiter Jagt, nach einem neuen Serienkiller. Der in der beschaulichen Stadt Clayton County wütet. Noch grausamer geht der neue Killer ans Werk. Und John erkennt ein furchterregendes Muster hinter den Mordtaten. Aber nicht nur das macht ihn zu schaffen. Nach wie vor versucht John ein ganz normaler Junge zu sein. Doch die Dunkle Seite in ihm lässt sich nicht so einfach verdrängen. Als er dem Killer in die Quere kommt, ist nicht nur sein Leben gefährdet sondern auch das seiner Freundin Brooke.Ich fand es war eine tolle Vorsetzung dieser Reihe. Sogar etwas Actionreicher als der erste. Auch John entwickelt sich weiter und es ist interessant den Zwiespalt zwischen ihm und der Dunklen Seite in ihm zu beobachten und zu verfolgen. Auch das Verhältnis zu Brook war schön mit zu erleben. Durch den tollen bildlichen Schreibstil, war ich sehr am Hibbeln, bei der einen oder anderen Szene und musste hin und wieder etwas durchatmen. Die Seiten flogen wirklich nur so dahin. Ich bin schon sehr gespannt wie es mit John und Mr. Monster weiter geht und auf was für einen dämonischen Serienkiller er dieses mal stößt.Das Cover fand ich sehr ansprechend und mit den geriffelten Seiten muss man es einfach in die Hand nehmen.Fazit:Ein toller und spannender zweiter Teil dieser Reihe, mit einem sympathischen jungen Mann. Der sehr viel Mut und Köpfchen beweist und mit sich selbst am kämpfen ist. Von mir gab es 4 von 5 Sternen.

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  • Serienkiller 2.0

    Mr. Monster
    dowi333

    dowi333

    11. May 2016 um 18:05

    Nachdem der nunmehr 16jährige John Cleaver im ersten Band der Reihe einen dämonischen Serienkiller zur Strecke gebracht hat, befürchtet er nun, seine „dunkle Seite“ entfesselt zu haben. Er nennt sie Mr. Monster.Nach einer Mordserie kehrt allmählich wieder Ruhe im Städtchen Clayton ein und John versucht das Monster in sich wieder „wegzusperren“. Dann kommt es erneut zu Todesfällen und John wird klar, dass es sich wieder um einen mordlustigen Dämon handelt; handeln muss. An dieser Stelle dachte ich: Wie wahrscheinlich ist es, dass eine Kleinstadt wie Clayton in so kurzer Zeit von mehr als einem tötenden Dämonen heimgesucht werden?! Aber Dan Wells bleibt diese Antwort schließlich nicht schuldig, was mich schließlich versöhnlich stimmte.Außerdem sitzt John das FBI im Nacken. Weiß das FBI, was John getan hat?Die Fortsetzung von "Ich bin kein Serienkiller" bietet schließlich, was man von einem gutem Thriller erwartet: Action, Spannung, Schockermomente- und einfach eine abwechslungsreiche und überraschende Geschichte, die es schwer macht, das Buch zur Seite zu legen.Wie schon im ersten Band, sind die Figuren sehr plastisch dargestellt - insbesonders der empathielose John verliert trotz soziopathischer Tendenzen nie seine Faszination. Johns ständiger innerer Kampf zwischen dem "Normalsein" und seinem Alter Ego "Mr Monster" ist durchweg spannend. On top bietet die Story Einblicke in die aufkeimende Beziehung zu Brooke, die John mehr und mehr in Richtung "Mr Monster" drängt. Dazu die Darstellung seiner nüchternen, emotionslosen Betrachtungsweise machen das Buch zu einem echtem Lesevergnügen.

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  • Super Fortsetzung und wieder schön spannend

    Mr. Monster
    DreamingYvi

    DreamingYvi

    14. January 2016 um 18:55

    John hat den Killer von Clayton töten können und eine kurze Zeit lebt die Stadt in Ruhe. Natürlich ändert sich das bald, als erneute Leichen auftauchen und so blüht John erneut auf. Da Johns Therapeut bekanntlich ebenfalls im 1. Teil gestorben ist, hat er natürlich niemanden mehr, mit dem er über sein Empfinden reden kann, also muss er damit irgendwie alleine klar kommen und hat die eine oder andere Methode entwickelt, um "innere Befriedigung" zu bekommen und niemanden töten zu müssen. John ist nämlich immer noch der Meinung, dass in ihm ein Serienkiller haust - diesen nennt er Mr. Monster. Seine zweite Persönlichkeit. Er hatte bereits im 1. Teil von seinen Regeln erzählt, auch diese bricht er, denn er ist verliebt und lernt, mit den neuen Gefühlen umzugehen. Klingt doch toll, oder? Dumm ist nur, dass sich irgendwann die Ereignisse überaschlagen und seine Faszination für Leichen, bzw. dem Tod zu seinem Verhängnis wird. Diesmal hat es etwas länger gedauert, bis mich das Buch voll bekommen hat und ich gebannt dem Ende entgegen lesen musste. Na ja, die Hälfte an einen Tag ist für mich eine Hochleistung. :) Aber als es dann dazu kam, dass endlich was passierte und die Spannung stieg, konnte ich es nicht mehr weglegen. Manchmal glaubte ich, zu ahnen, wer diesmal der Killer ist, aber ich wurde tatsächlich überrascht, denn was da am Ende rauskommt, hätte ich echt nicht geglaubt! Mir hat das Buch wirklich gefallen und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Wie im 1. Teil gefällt mir auch hier der Schreibstil und die Art des Schreibens sehr gut. Wie sollte es auch anders sein? ;) Ich würde Mr. Monster also auf jeden Fall weiter empfehlen und kann alle Daumen heben. Top Buch!

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  • "Mr. Monster" von Dan Wells

    Mr. Monster
    Nelly87

    Nelly87

    11. January 2016 um 08:54

    Der Klappentext Mein Name ist John Cleaver. Ich bin 16 Jahre alt. Ich mag Lesen, Kochen und ein Mädchen namens Brooke. Ich möchte das Richtige tun. Ich möchte ein guter Mensch sein. Doch das ist nur die eine Hälfte von mir. Mein Name ist Mr. Monster. Ich weise alle Eigenschaften eines Serienkillers auf. Ich phantasiere über Feuer, Gewalt und Tod. Ich habe einen Dämon besiegt. Aber es gibt viele Dämonen da draußen. Zu viele. Und jeden Tag verspüre ich den Drang, erneut zu töten.[ Quelle: Piper ] Meine Meinung John Cleaver ist zurück. Der Name sagt euch doch was, oder? Der 16-Jährige, der keine Gefühle empfinden kann, aber eine Faszination für's Töten hat? Nein? Dann solltet ihr ihn ganz dringend kennenlernen, denn seine Geschichte konnte mich auch im zweiten Teil wieder für sich einnehmen. Nachdem John im ersten Teil Ich bin kein Serienkiller seinen Nachbarn Mr. Crowley ausgeschaltet hat, der außerdem ein Dämon war, kann Clayton endlich wieder in Ruhe vor sich hinleben. Zumindest für fünf Monate lang. Denn dann taucht plötzlich wieder eine tote Frau auf und Johns böse Seite, die er selbst als "Mr.Monster" bezeichnet, beginnt wieder, an die Oberfläche zu drängen. Wer den ersten Teil bereits gelesen hat, der kennt John und seine Familie ja bereits. Doch etwas hat sich geändert: dadurch dass sein Therapeut Dr. Neblin von Johns Nachbar ermordet wurde geht John auch nicht mehr zur Therapie und muss mit seiner Soziopathie alleine zurecht kommen. Einzig seine Mutter, die zwischenzeitlich von seiner Verhaltensstörung weiß, bemüht sich darum, ihm dabei zu helfen, einigermaßen normal zu werden. Dieses Mal war ich vorbereitet auf das, was da kommen würde. Ich habe schon geahnt, dass Dan Wells auch im zweiten Teil seiner Reihe wieder einen kleinen Schwenk ins Fantasy-Genre unternehmen würde und sobald man das weiß, kann man sich auch darauf einlassen. Und obwohl gerade dieses Genre nicht so ganz meins ist (und ich auch der Meinung bin, dass Dan Wells auch einen tollen "klassischen" Thrillerautoren abgeben würde), bin ich immer mehr von dieser Reihe begeistert. Besonders gut gefallen hat mir, dass Wells die Handlungsverläufe der beiden ersten Teile miteinander verknüpft hat. Wäre es in der Kleinstadt Clayton innerhalb eines halben Jahres zu zwei Serienmördern gekommen, die nichts miteinander zu tun haben, hätte die Lesergemeinschaft wohl rebelliert (und ich wäre dabei an vorderster Front zu suchen gewesen). Doch Wells hat eine Verbindung geschaffen und obendrein war die auch noch wirklich gut. Die meisten Charaktere kennt man schon aus Ich bin kein Serienkiller. Johns Mum und seine Tante betreiben immer noch das einzige Bestattungsunternehmen in der Stadt, seine Schwester kommt immer noch nicht mit der Mutter aus und John versucht immer noch, seine dunkle Seite in den Griff zu bekommen. Neu hinzu kommen Brooke und Agent Forman. Brooke wohnt nur ein paar Häuser von John entfernt, geht mit ihm zur Schule und im Laufe des Buches fangen die beiden an, miteinander auszugehen. Das ist für John, der ja keine Gefühle haben kann, ne große Sache und auch für mich als Leser war das spannend zu beobachten, denn irgendwie fasziniert Brooke ihn schon lange. Aber eben anders als sie es sich vielleicht wünschen würde. Ich mochte sie wirklich gerne, da sie zwar zu den hübschesten Mädels an der Schule zählt und sich aber trotzdem mit dem Freak abgibt. Dagegen ist Forman ein ganz anderer Schlag. Er arbeitet für's FBI und untersucht noch nach Monaten den Fall des Clayton-Killers. John zieht es immer wieder in sein Büro, da er sich Informationen zu dem neuen Serienkiller erhofft. Die erste Hälfte des Buches hatte ein sehr gemäßigtes Tempo, war aber dennoch nie langweilig. Es geht dabei weniger um den neuen Killer als vielmehr um John und seinen Alltag. Hört sich vielleicht anfangs etwas öde an, hat mir aber trotzdem gut gefallen. Es ist spannend, wie ein Soziopath durch's Leben geht und versucht, ganz normal zu sein. Zur zweiten Hälfte des Buches zog das Tempo dann an und plötzlich ging es Schlag auf Schlag. Da hab ich mich kurzzeitig mal überfordert gefühlt, allerdings hat sich das schnell wieder gelegt. Das lag wohl vor allem daran, dass die Geschichte plötzlich eine ganz andere Wendung nimmt, in einer Situation, in der ich eine solche gar nicht erwartet habe. Wells Schreibstil war, wie schon aus dem ersten Teil bekannt, schlicht, einfach und schnörkellos und passte wieder perfekt zur Geschichte. Die wurde aus Sicht von John erzählt, was dem Leser ermöglichte, an allen wichtigen Situationen nah dran zu sein. Das Buch hat sich unglaublich schnell lesen lassen und bevor man sich überhaupt versieht, hat man die Hälfte schon durch. Mein Fazit Obwohl der zweite Teil der John Cleaver-Reihe nicht durch ein rasantes Tempo besticht, hatte ich unglaublich viel Spaß mit der Geschichte. Die Handlung ist zwar in sich abgeschlossen, knüpft aber trotzdem an den Vorgänger an, was mir unglaublich gut gefallen hat. Mr.Monster ist eines der Bücher, bei denen man sich abends vornimmt, noch ein paar Seiten zu lesen, und das Buch dann erst wieder im Morgengrauen zuschlagen kann, wenn man es fertig hat. Ich habe mich super unterhalten gefühlt und werde definitiv auch Teil 3 lesen.

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  • Mr. Monster

    Mr. Monster
    Alondria

    Alondria

    16. December 2015 um 14:45

    Inhalt John Cleaver, ein 16 Jahre alter Junge aus Clayton, wird zum zweiten Mal in seiner Heimatstadt mit einem Serienkiller konfrontiert. John ist besessen von Serienkillern und Mord, und als Soziopath fällt es ihm auch wesentlich leichter, sich mit Toten zu umgeben als mit Lebenden, weswegen er seiner Mutter bei der Arbeit als Bestatterin oft in der Leichenhalle hilft. Die Opfer, die in der Leichenhalle landen, sind junge Frauen, die Spuren von extremer Folterung aufweisen, und vom Mörder bewusst so abgelegt wurden, dass sie definitiv gefunden werden. John sieht es als seine Aufgabe an, den Mörder zu schnappen, denn nachdem er bereits einen Serienkiller getötet hat, der sich als Dämon entpuppte (siehe Dan Wells: Ich bin kein Serienkiller), will er dieses Gefühl wieder spüren. Während er also auf der Jagd nach dem Mörder ist - John geht davon aus, dass es sich wieder um einen Dämon handeln muss -, muss er gleichzeitig sein "soziales" Leben unter Kontrolle halten. Trotz seiner fehlenden Empathie trifft er sich mit Brooke, einem Mädchen aus seiner Schule, und lässt sich auf eine Beziehung mit ihr ein. Doch er weiß genau, wie gefährlich das für ihn - und vor allem für Brooke - sein kann. Meine Meinung Dan Wells' Schreibstil gefällt mir extrem gut. Er schafft es seine Figuren lebendig werden zu lassen und als Leser kann man sich sofort und ohne Probleme in diese hineinversetzen (damit will ich nicht sagen, dass man plötzlich einen soziopathischen, von Mord besessenen Jugendlichen versteht ;) ). Schon sein erstes Buch "Ich bin kein Serienkiller" hat mich gefesselt. Leider ist dieser zweite Teil hier etwas langwierig - die meiste Zeit geht es um John und Brooke und seine sozialen sowie familiären Probleme. Erst zum Schluss hin kommt irgendwie die ganze "Thrillerspannung" Schlag auf Schlag. Dennoch kann ich dieses Buch guten Gewissens weiterempfehlen - an alle, die mal einen etwas anderen Thriller lesen möchten! Es ist allerdings sinnvoll, zuerst "Ich bin kein Serienkiller" zu lesen.

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  • John ist verliebt

    Mr. Monster
    Sassenach123

    Sassenach123

    17. November 2015 um 11:34

    Dan Wells hat nun endlich die Fortsetzung zu " ich bin ein Serienkiller" veröffentlicht. Das Cover besteht aus dem Titel, der in blutigen Buchstaben auf dem Deckblatt prangt. Wenn man den Klappentext liest, wird schnell klar, das John Cleaver, die Hauptrolle des Buches, nichts an Biss verloren hat. Der Junge John Cleaver ist nun ein Jahr älter geworden, mittlerweile also 16 Jahre alt. Er hält seine Regeln aufrecht, die ihn und auch seine Mitmenschen vor ihm selbst schützen sollen. Es liest sich wie ein Mantra, wenn er seine Regeln, keine Tiere zu quälen usw wie ein Mantra vor sich hin monologisiert. Doch im zweiten Band ist alles anders. Nun steht seine Schwärmerei zu Brooke ihm im Weg. Oder besser gesagt, die Hormone bringen alles so richtig durcheinander. Und das FBI ist auch hinter ihm her. Und wie sollte es anders sein, treibt auch wieder ein Dämon sein Unwesen in der kleinen Heimatstadt Clayton. Wie John, unser sympathischer Soziopath das alles unter einen Hut bringt ist schon recht amüsant zu lesen. Seine Mutter verzweifelt fast an der Erziehung, und arrangiert sich immer mehr mit Johns Leidenschaft bezüglich ihrer Tätigkeit als Bestatterin. In meinen Augen hat Dan Wells mit diesem Thriller eine tolle Fortsetzung geschaffen. Durch die Querverweise sicherlich auch ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes gut zu lesen. Bin gespannt auf wieviele Bände wir uns noch freuen können. Denke die Idee bietet noch ganz viel Potential für viele weitere Bücher.

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  • Dan Wells: Mr. Monster

    Mr. Monster
    Alondria

    Alondria

    Inhalt John Cleaver, ein 16 Jahre alter Junge aus Clayton, wird zum zweiten Mal in seiner Heimatstadt mit einem Serienkiller konfrontiert. John ist besessen von Serienkillern und Mord, und als Soziopath fällt es ihm auch wesentlich leichter, sich mit Toten zu umgeben als mit Lebenden, weswegen er seiner Mutter bei der Arbeit als Bestatterin oft in der Leichenhalle hilft. Die Opfer, die in der Leichenhalle landen, sind junge Frauen, die Spuren von extremer Folterung aufweisen, und vom Mörder bewusst so abgelegt wurden, dass sie definitiv gefunden werden. John sieht es als seine Aufgabe an, den Mörder zu schnappen, denn nachdem er bereits einen Serienkiller getötet hat, der sich als Dämon entpuppte (siehe Dan Wells: Ich bin kein Serienkiller), will er dieses Gefühl wieder spüren. Während er also auf der Jagd nach diesem Mörder ist - John geht davon aus, dass es sich wieder um einen Dämon handeln muss -, muss er gleichzeitig sein "soziales" Leben unter Kontrolle halten. Trotz seiner fehlenden Empathie trifft er sich mit Brooke, einem Mädchen aus seiner Schule, und lässt sich auf eine Beziehung mit ihr ein. Doch er weiß genau, wie gefährlich das für ihn - und vor allem für Brooke - sein kann.   Meine Meinung Dan Wells' Schreibstil gefällt mir extrem gut. Er schafft es seine Figuren lebendig werden zu lassen und als Leser kann man sich sofort und ohne Probleme in diese hineinversetzen (damit will ich nicht sagen, dass man plötzlich einen soziopathischen, von Mord besessenen Jugendlichen versteht ;) ). Schon sein erstes Buch "Ich bin kein Serienkiller" hat mich gefesselt. Leider ist dieser zweite Teil hier etwas langwierig - die meiste Zeit geht es um John und Brooke und seine sozialen sowie familiären Probleme. Erst zum Schluss hin kommt irgendwie die ganze "Thrillerspannung" Schlag auf Schlag. Dennoch kann ich dieses Buch guten Gewissens weiterempfehlen - an alle, die mal einen etwas anderen Thriller lesen möchten! Es ist allerdings sinnvoll, zuerst "Ich bin kein Serienkiller" zu lesen.

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    • 3
    Alondria

    Alondria

    10. November 2014 um 09:11
  • Mr. Monster

    Mr. Monster
    Buechergeplauder

    Buechergeplauder

    Seit John den Dämon getötet hat, ist kaum noch etwas in ihrer Stadt los. Doch plötzlich tauchen immer wieder Leichen von Frauen auf. Und ausgerechnet immer in Johns Nähe. Möchte ihm jemand einen Hinweis hinterlassen? Oder ist der Dämon, den John dachte getötet zu haben, zurück? Doch dieser Dämon ist anders. Er tötet nur Frauen und entfernt ihnen keine Organe. Er quält sie über Monate, Jahre und anschließend tötet er sie. Doch wer ist dieser geheimnisvolle Mörder? John macht sich auf die Suche nach ihm. Wird er wieder auf einen Dämon treffen? Oder ist es diesmal ein einfacher Mensch, der Lust am Töten entdeckt hat? Schon bald wird John merken, dass er dem Mörder näher ist als er geglaubt hat. Der zweite Band der "John Cleaver Reihe" von Dan Wells. Alle drei Bände kann man ohne Probleme durcheinander lesen. Man muss sich nicht an die Reihenfolge halten. Zwar geht es in jedem Band um die selben Protagonisten, doch die Geschichten sind immer abgeschlossen, d.h. es sind 3 unterschiedliche Fälle. Dieser Band fängt etwas schleppend an. Ich habe die anderen beiden Bänder "Ich bin kein Serienmörder" und "Ich will dich nicht töten" schon gelesen und weiß daher schon einiges über John und sein Leben. Deswegen ist der Anfang für mich etwas schleppend vorran gegangen. Alle die den letzten Band "Ich will dich nicht töten" noch nicht gelesen haben, werden die Informationen, die sie am Anfang erhalten, wohl spannender finden als ich. Trotzallem gewinnt das Buch immer mehr an Spannung. Einige Sachen konnte man vorhersehen. Zumindest hatte ich schon den richtigen Verdacht, wer diesesmal der Mörder sein wird. Und ich lag richtig mit meiner Vermutung. Doch andere Dinge habe ich nicht erwartet. Das Ende, bzw. die letzten Kapitel, als es nocheinmal richtig zur Sache ging, haben mich überrascht und geschockt. Am Ende konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich musste es bis zum Ende durchlesen. Es war unglaublich spannend!

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    • 2
  • Menschliche und paranormale Monster

    Mr. Monster
    MikkaG

    MikkaG

    04. May 2014 um 16:08

    Auch der zweite Band der Trilogie ist wieder eine originelle Mischung aus Thriller und Urban Fantasy, denn John kämpft erneut gegen seine eigene soziopathische Natur - und gegen eine unglaubliche, aber sehr reale dämonische Bedrohung. Die Ereignisse des ersten Bandes haben ihre Spuren in Johns Psyche hinterlassen: es fällt ihm immer schwerer, seine Gewaltfantasien zu kontrollieren. Jede Nacht hat er brutale, blutige Träume, die er einerseits genießt, die ihm aber andererseits furchtbare Angst machen, dass er auf dem besten Weg ist, zum Mörder zu werden. Dass er tatsächlich eine Art Beziehung zu Brooke aufbaut, hilft dabei keineswegs - ganz im Gegenteil. In seinen Träumen foltert er sie und lauscht ihren Schreien. Im Laufe des Buches verliert er mehr und mehr die Kontrolle. Nach und nach missachtet er seine eigenen Regeln, und John Cleaver und Mr. Monster verschmelzen. Und das ist erschreckend und verstörend. In diesem Buch tut er das erste Mal etwas, das mich wirklich schockiert hat, und nach dem ich erstmal das Buch weglegen und darüber nachdenken musste. Ich will noch nicht verraten, was es ist, aber es ist grausam und unmenschlich. Der einzige Grund, warum ich danach weiter über John lesen wollte: er hört nie auf zu kämpfen, gegen sich selbst und seine Natur, und ich habe einfach mit ihm mitgelitten und wollte sehen, ob es ihm gelingen würde, sich wieder unter Kontrolle zu bekommen. Dieses Buch ist im Ganzen düsterer, blutiger und erschreckender als das erste. Es ist ja nicht nur John, der in seine gestörte Seelenwelt abdriftet - auch der Gegner in diesem Buch ist schrecklicher und dämonischer als der im ersten Band. Ich fand das alles sehr spannend und mitreißend! Der Schreibstil gefällt mir auch wieder sehr gut. Ich bewundere besonders, wie Dan Wells es schafft, den Leser emotional einzufangen... Obwohl das Buch aus Sicht eines jungen Soziopathen geschildert wird, der selber die Emotionen anderer Menschen nicht begreift. Wer den ersten Band mochte, wird bestimmt auch vom zweiten nicht enttäuscht sein - er ist spannend und gruselig und verstörend, und John ist ein innerlich zerissener junger Antiheld, mit dem man dennoch mitfühlen kann. Wer den ersten Band noch nicht gelesen hat, sollte das allerdings erstmal tun - es ist meiner Meinung nach keine gute Idee, mit dem zweiten Band anzufangen!

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  • Psychopath auf Dämonenjagd

    Mr. Monster
    pamN

    pamN

    John Cleaver ist ein Psychopath, hat sich jedach eine Unmenge an Regeln auferlegt um nicht zum Serienkiller zu werden. Jedoch wird seine Heimatstadt zum zweiten Mal von einem Mörder heimgesucht und er macht es sich erneut zur Aufgabe diesen zu stoppen. Der Mörder ist nur leider nicht menschlich sondern wieder ein Dämon. Sein neuer Gegner hat jedoch andere Stärken und Schwächen. Das Buch ist richtig spannend kommt jedoch bis Seite 250 nicht wirklich in Gang. Zu Anfang erfährt der Leser sehr viel über Johns Verhalten und wie er mit dem Tod des ersten Dämons umgeht und der aufkeimenden Beziehung zu Brooke. Danach geht es aber richtig zur Sache. Der neue Serienkiller wird entlarvt und John kämpft um sein Leben und das anderer. Also im Großen und Ganzen ein richtig spannendes und gelungenes Buch.

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    • 2
    Arun

    Arun

    04. April 2014 um 14:24
  • 2. Band der John-Cleaver-Trilogie

    Mr. Monster
    Kerry

    Kerry

    02. February 2014 um 22:58

    Der 15-jährige John Wayne Cleaver ist anders, als andere Jungen in seinem Alter. Bei ihm wurde eine antisoziale Persönlichkeitsstörung diagnostiziert, mit anderen Worten, erst ist ein Soziopath, doch so darf man das erst nennen, wenn er volljährig ist. Doch John weiß, dass er anders ist. Seit frühester Kindheit hat er Mordphantasien, die er bis jetzt jedoch nur in seinen Träumen auslebt. Er hat feste, vorgeschriebene Verhaltens und Denkmuster, die er um jeden Preis einhält, denn sonst wird Mr. Monster, die dunkle, mörderische Seite in ihm, stärker und nicht mehr kontrollierbar. Es ist Ende April und es ist ruhig geworden in Clayton County, nachdem der Clayton-Killer (Band 1) keine weiteren Opfer gefordert hat. Was nur John und seine Mutter wissen: Clayton-Killer ist tot - zur Strecke gebracht von dem 15-jährigen John Wayne Cleaver. Da es sich bei ihm jedoch nicht um einen Menschen, sondern um einen Dämon handelte, haben weder John noch seine Mutter April diesen Todesfall offiziell gemeldet. Das Leben geht also seine geregelten Bahnen, wobei das bei John heißt, dass er zur Schule geht und in seiner Freizeit in der familieneigenen Leichenhalle, der einzigen in Clayton County, mitarbeitet. Leider sind Leichen nach dem Verschwinden des Clayton-Killers in Clayton County seltener geworden, sodass das John genötigt ist, einen Teil seiner Freizeit mit seinem Freund Max Bowen zu verbringen und auch für das Familienunternehmen sind die wenigen Verstorbenen nicht unbedingt einträglich. Auch muss John immer wieder bei FBI-Agent Clark Forman antreten, um seine Aussage zum Verschwinden des Killers, natürlich in einer von ihm bereinigten Version, durchzugehen. Dann jedoch, als John die tägliche Langeweile kaum mehr aushält, gibt es endlich wieder einen Leichenfund. So makaber es klingen mag, für John ist das Musik in seinen Ohren und als er erfährt, in welchem Zustand die Leiche gefunden wurde, ist ihm klar, dass hier ein weiterer Serienmörder am Werk ist. Da die statistische Wahrscheinlichkeit von zwei Serienmördern innerhalb dieser kurzen Zeitspanne in einer Kleinstadt mehr als unwahrscheinlich ist, ist John sehr schnell klar, dass es sich auch bei dem zweiten Serienmörder um einen Dämon handeln muss. Somit kann Mr. Monster wieder auf die Jagd gehen. Die Ereignisse in Johns Leben überschlagen sich plötzlich. Brooke Watson, das Mädchen von nebenan, das John schon vor einer Weile aufgefallen ist, zeigt Interesse an ihm und John weiß um die Gefahr, die diese Aufmerksamkeit mit sich bringt, denn Mr. Monster ist ebenfalls an Brooke interessiert, aber ganz anders als John. Im Laufe weniger Wochen tauchen immer mehr Leichen in Clayton County auf und John gerät selbst ins Visier des Killers - doch Mr. Monster ist mehr als begeistert von den Entwicklungen in der Kleinstadt ... Der 2. Band der John-Cleaver-Trilogie! Der Plot des Buches abwechslungsreich und spannend erarbeitet. Auffällig hierbei ist, dass sich, im Gegensatz zum Vorgängerband, erst recht spät offenbart, wer der Täter sein könnte, sodass die Spannung sehr lange aufrecht erhalten wird. Die Figuren, allen voran Protagonist John, wurden facettenreich erarbeitet, wobei mir hier ganz besonders gut die Darstellung seines inneren Kampfes gegen Mr. Monster gefallen hat. Dies spiegelt sich besonders gut in der Beziehung zu Brooke wieder, die John als Mensch sehr mag und schätzt und durchaus auch an ihr interessiert ist, wie es ein Junge halt an einem Mädchen ist, aber auch Mr. Monster, der jedoch eher an Brooke als Opfer von Folterung und Mord Interesse hat. Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm und teilweise auch recht brutal zu lesen und dennoch, ich konnte und wollte das Buch nicht aus der Hand leben und habe es in einem Stück verschlungen.

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  • Mr. Monster

    Mr. Monster
    Johannisbeerchen

    Johannisbeerchen

    13. November 2013 um 15:25

    Meinung: Ach wie war ich begeistert von Ich bin kein Serienkiller. Damals vergab ich volle Punktzahl und konnte es kaum erwarten, die Folgebände zu lesen. Ruhe ist in Clayton eingetroffen. Oder doch nicht ? Für John geht der Alltag weiter, aber immer mit den Gedanken an Crowley und auch Brooke schleicht sich immer mehr in seine Gedanken. Die erste Leiche taucht wieder auf und bald darauf noch weitere. John beginnt zu ermitteln. Der Anfang gefiel mir gar nicht. Irgendwie hatte Mr. Monster den Charme von Band 1 verloren. John badet ein wenig in Selbstmitleid, hängt Gedanken an Crowley hinterher und sinniert über Brooke, Beziehungen und die Liebe, die er nicht empfinden kann. Es war tödlich langweilig und ich habe das Buch auch für einige Zeit weggelegt, weil andere Bücher interessanter waren. Nach ungefähr der Hälfte fängt es langsam an spannend zu werden. Und so gegen Ende kann man das Buch gar nicht mehr weglegen und muss die letzten 100 Seiten in einem Rutsch lesen. Das war für mich nochmal eine kleine Überraschung. Die Charactere waren symphatisch und gut geschrieben, wobei mir John ein wenig auf den Keks ging anfangs, aber das hat sich ja gelegt. Den finalen Band habe ich schon auf dem SuB liegen und bin gespannt auf's Lesen. Fazit: Schlechter als der Auftakt, aber trotzdem lesenswert !

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