Partials - Aufbruch

von Dan Wells 
4,2 Sterne bei258 Bewertungen
Partials - Aufbruch
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (213):
lilamachtblaus avatar

Sobald sie auf die Partials treffen wirds auch spannend.

Kritisch (7):
wandablues avatar

Super SF-Idee durch phantasielose Schreibe geschrottet.

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Inhaltsangabe zu "Partials - Aufbruch"

Die letzten Menschen haben sich nach einer verheerenden Katastrophe nach Long Island, vor die Tore Manhattans, zurückgezogen. Die Partials, übermächtige Krieger, die einst von den Menschen erschaffen wurden und sich dann gegen sie wendeten, bedrohen die Überlebenden. Und eine unheilbare Seuche fordert ihre Opfer. Die sechzehnjährige Kira setzt alles daran, einen Weg zu finden, die Krankheit zu heilen. Doch dieser Weg führt sie nach Manhattan, mitten in das Gebiet der unheimlichen Partials. Und was sie dort entdeckt, wird nicht nur ihr eigenes, sondern das Schicksal aller Geschöpfe auf unserem Planeten verändern …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492702775
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:512 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:12.03.2013
Teil 1 der Reihe "Partials"

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Rezensionen und Bewertungen

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    Sardonyxs avatar
    Sardonyxvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ich persönlich fand das Buch eher mittelmäßig ...
    Mein Aufbruch in die Welt von PARTIALS: ein Funke, der sich einfach nicht entzünden wollte!

    Die Welt der 16-jährgen Kira Walker ist eine Ruine, denn vor 11 Jahren kam ein schrecklicher Krieg über die Menschheit und hat sie fast komplett ausgelöscht. Das RM-Virus wütet unaufhaltsam unter allen neugeborenen Kindern, Tag für Tag sieht Kira in dem Krankenhaus das Leid, während vor den Toren von East Meadow andere Gefahren drohen. Eine Rebellenbewegung namens Die Stimme versucht mit allen Mitteln, die Macht des Senats zu brechen - und trotzdem ist die Stimme harmlos im Vergleich zu den übermenschlichen Partials.
    Die Partials sind mächtige Super-Soldaten, die sich gegen ihre eigenen Erschaffer gewendet haben. Kampfbereit lauernsie nun in den verwilderten Überresten des früheren Manhattens. Doch selbst die Wildnis der Außenwelt kann Kira nicht davon abhalten, zusammen mit ihren Freunden aufzubrechen und ausgerechnet im Gebiet der Feinde nach einem Heilmittel für RM zu suchen ...

    Dystopien sind ein spannendes Literaturgenre, bei dem man immer wieder von den Autoren große Überraschungen erwarten kann - außer dass Jugendbuch-Dystopien eine Zeit lang den gesamten Buchmarkt überschwemmt haben. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich gewisse Elemete inzwischen so oft wiederholt haben, das sie förmlich Funken von Unoriginalität sprühen - auch Dan Wells' ,,Aufbruch" zeigt Spuren von Klischees.

    Als erster Band der Partials-Trilogie führt der Autor hier zuerst in seine post.-apokalyptische Welt ein. Ich mag de Schreibstil von Dan Wells, er ist trotz ausführlichen Beschreibungen sehr flüssig zu lesen und führt einem hautnah die Szenerie des verwüsteten Manhattens vor Augen. Ganz interessant ist auch, wie der Autor die wissenschaftlichen Untersuchungen ins Zentrum der Handlung gestellt hat: es hat sich angefühlt, als würde ich immer direkt an Kiras Seite die Analysen durchführen und man kann als Leser wirklich selbst auch mitdenken 😊
    Guter Schreibstil und eine gute Grundlage mit den halb menschlichen Partials und der RM-Katastrophe - dafür gebe ich Wells' große Pluspunkte, auch wenn ich größtenteils einfach nicht von der Geschichte gepackt werden konnte! Irgendetwas fehlte, ein gewisser Funke, ein Link, durch den ich hätte sagen können: ,,Ja, das ist wirklich gut!"

    Es gibt so viele euphorische Meinung zu ,,Partials - Aufbruch", während ich noch immer darauf rumkaue, wieso ich keine große Verbindung zu Charakteren und Story entwickeln konnte. Kira, die Protagonistin, ist ein wissenschaftlich begabtes Wunderkind und kommt auf eine Idee, die noch keinem anderen Wissenschaftler gekommen ist - und auch noch so ein extrem offensichtlicher Einfall. Klar, nur die Menschen werden krank, aber die Partials nicht ... Ach nee, es braucht 11 Jahre, bis jemand darauf kommt, zu untersuchen, w a r u m die Partials nicht krank werden ... Argh, dieses eine Detail regt mich echt auf!
    Kira ist eine durchaus sympathische Idealistin, während die anderen Figuren wie unausgemalte Zeichnungen vorbeiziehen, man nimmt sie wahr und das wäre es auch schon. Ich glaube, die charakterstärkste Figur ist Kiras Adoptivschwester Xochi Kessler - wie cool muss man sein, um auf das ,,Nur über meine Leiche!" einer unsympathischen Figur mit ,,Nur zu" zu antworten?!

    Das Ende hat aber wieder Fahrt aufgenommen und mich durchaus stark überrascht. Ein guter Grund, irgendwann mit ,,Fragmete" weiter Kira Walker durch ihre zerbrochene Welt zu begleiten. Ansonsten war es für mich eher ein durchschnittlicher Reihenauftakt - viel Potenzial für die nächsten Bände, aber ein erster Aufbruch mit Schwächen.

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    Brixias avatar
    Brixiavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Diese Dystopie ist bisher mein absolutes Highlight! Tolle Charaktere und Wahnsinns Story...kann ich nur empfehlen!
    Toller Reihenauftakt!

    Hinweis! Dies ist der erste Band einer Reihe.


    Darum geht es...
    Die letzten Menschen haben sich nach einer verheerenden Katastrophe nach Long Island, vor die Tore Manhattans, zurückgezogen. Die Partials, übermächtige Krieger, die einst von den Menschen erschaffen wurden und sich dann gegen sie wendeten, bedrohen die Überlebenden. Und eine unheilbare Seuche fordert ihre Opfer. Die sechzehnjährige Kira setzt alles daran, einen Weg zu finden, die Krankheit zu heilen. Doch dieser Weg führt sie nach Manhattan, mitten in das Gebiet der unheimlichen Partials. Und was sie dort entdeckt, wird nicht nur ihr eigenes, sondern das Schicksal aller Geschöpfe auf unserem Planeten verändern …

    Meine Meinung
    Den Autor Dan Wells kenne ich bereits aus seinem "Thriller" Genre, und auch dort haben mir seine Bücher bisher sehr gut gefallen. Mit Partials ist es aber meine erste Dystopie von diesem Autor und ich war von Anfang an sehr gespannt auf die Umsetzung. Das Cover und der Klappentext konnten mich bereits in ihren Bann ziehen. Bis zur letzten Seite wurde ich auch dieses Mal vom Autor nicht enttäuscht.

    Der Schreibstil von Dan Wells ist leicht leserlich und allgemein gut verständlich. Der Autor weiß was er tut und kann genau dort Spannung, Romantik oder Angst erzeugen wo er es benötigt um den Leser im Bann seiner Geschichte fest zu halten. Innerhalb weniger Stunden bin ich nur so durch die Seiten geflogen, die Geschichte lässt einen nicht mehr los. Dies liegt außerdem auch an den Charakteren die vom Autor mit viel liebe zum Detail entworfen worden sind. Die zerstörten Landschaften, die verwilderten Häuser und die wilden Tiere die sich nach und nach die "Betonwelt" zurückerobern. Alles war sehr realistisch dargestellt und beschrieben. Man fühlte sich direkt in den Urwald zurückversetzt mit all seinen Gefahren. 
    Die Geschichte an sich folgt immer einem roten Faden, und vollführt zwischendurch auch mal etwas größere Zeitsprünge. Dies tut dem Lesefluß allerdings keinen Abbruch. Persönlich fand ich es sogar besser, denn der Autor fasst alles wichtige zusammen und verliert sich nicht in Wiederholungen oder Ausschweifungen um seine Welt dem Leser zu beschreiben. 

    In die Geschichte selber kam ich sehr gut hinein, die ersten Seiten waren schnell gelesen und gaben schonmal einen kleinen Ausblick auf das gesamte Ausmaß der Katastrophe die mit dem Ausbruch des RM Virus und den Partials began. Teilweise sehr schockierend und brutal, erzählen die Charaktere die Geschichte der Zukunft und der Vergangenheit. Kira ist während des Krieges aufgewachsen, sie kann sich nicht an ihre Eltern erinnern genauso wenig wie die wenigen Überlebenden auf der Insel. Keine Familie ist mehr ganz, den das Virus das die Partials auf die Menschen losgelassen haben hat die Bevölkerung so gut wie vernichtet. Zusammen mit ihrem Freund Markus und ihrer neuen Familie, versucht Kira ein Heilmittel für das Virus zu finden. Dies wird Dinge und Ereignisse in Bewegung bringen die sie sich selbst in ihren kühnsten Vorstellungen nicht ausmalen konnte. 
    Mit Kira befand ich mich sofort auf einer "Wellenlänge", sie ist tapfer und sagt immer was sie denkt. Sie will eine Lösung finden und die Krankheit heilen, Kira denkt vor allem rational ihr eigenes Leben steht dabei nicht an erster Stelle. Bei Markus weiß ich nicht genau was ich bisher von ihm halten soll. Er lässt Kira im Stich, lässt sie alleine losziehen und bleibt in seinem sicheren Zuhause. Er will sie kontrollieren und über ihre Taten bestimmen; er war nicht gerade sympathisch. Allerdings erfährt man nicht viel aus seiner Sichtweise, denn die Kapitel erzählen allein aus der Sicht von Kira. 

    Fazit
    Dan Wells hat eine wunderbar ergreifende Dystopie verfasst, allein der erste Teil riss mich einfach mit. Immer noch bin ich gebannt von der Spannung die der Autor erzeugen konnte und den unvorhergesehenen Wendungen die er bereit hielt. Den zweiten Teil werde ich mir direkt ins Regal stellen um ihn in der nächsten Zeit zu lesen, hier muss ich einfach wissen wie es weitergeht! Eine absolute Leseempfehlung.

    Reihenfolge "Partials"

    1. Aufbruch
    2. Fragmente
    3. Ruinen

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    LimitLesss avatar
    LimitLessvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Dystopie, die mit detaillierten Erklärungen punkten kann und mit einer spannenden Handlung tolle Charaktere entwickelt.
    Menschen vs. Partials

    Einen Vorteil hat es, wenn Bücher jahrelang ungelesen im Regal stehen. Die Chance ist größer, dass die Fortsetzungen dann bereits erschienen sind, wenn man sich endlich entscheidet, den Reihenauftakt zu lesen. Und ich war sehr froh, dass ich nicht jahrelang warten musste, um zu erfahren, wie es weitergeht :D

    Aufbruch zeigt eine Zukunftsvision (wiedermal ausgehend von Amerika), die durch medizinischen bzw. technischen Fehlern zustande gekommen ist oder eigentlich durch die Arroganz der Menschen, die sich für etwas Besseres halten. Sie greift basale Themen in unserer Gesellschaft auf und versetzt diese einfach in ein anderes Setting, fast eine Metapher für unsere eigenen Zustände.

    Die Partials sind das Fremde, das Andere, der Feind, den man nicht so genau kennt, aber gerade deswegen auch fürchtet.

    Die Herangehensweise an die Aufdeckung der Probleme und das Finden von Lösungen ist sehr medizinisch. Große Bedeutung im Buch haben das Krankenhaus und medizinische Labore. Manches konnte ich da nicht so richtig nachvollziehen, war aber dann im Endeffekt nicht so das große Problem für mich.

    Die Handlung hat sich für mich schlüssig ergeben und es war sehr spannend den Protagonisten durch die Geschichte zu folgen. Sie hat wunderbare Charaktere entwickelt. Kira, die Hauptfigur, lebt nach dem Modell der Aufopferung. Sie erkennt ein Problem und setzt alles daran, dieses zu lösen. Wirklich alles. Die Nebenfiguren waren auch alle sehr spannend und ich könnte nicht sagen, dass sie irgendwie klischeehaft gezeichnet wurden.

    Die Dystopie kann mit ihrem jugendlichen Charme überzeugen und  reiht sich zu den großen ihres Genres ein. Für mich war es ein reinstes Lesevergnügen und der Trilogie-Auftakt hat Suchtpotenzial. Der 2. Band ist für einen  Mittelteil wirklich richtig gut. Beim 3. Buch schwächelt der Plot ein bisschen. Nichtsdestotrotz habe ich alle drei in kürzester Zeit verschlungen.

    Fazit

    Ein gelungener Auftakt der Partials-Trilogie und ein gutes Beispiel, was die Arroganz von Menschen alles anrichten kann. Die ganze Reihe ist zwischen Flüchtlingskrisen, Rassismus und Terroranschlägen ein wertvoller Beitrag für mehr Frieden und Toleranz.

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    MadameEve1210s avatar
    MadameEve1210vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Toller Auftakt der Partials Trilogie
    Toller erster Teil, kann überzeugen.

    Partials Band 1. Aufbruch von Dan Wells / ivi Verlag / 512 Seiten

    Inhalt:

    Die letzten Menschen haben sich nach einer verheerenden Katastrophe nach Long Island, vor die Tore Manhattans, zurückgezogen. Die Partials, übermächtige Krieger, die einst von den Menschen erschaffen wurden und sich dann gegen sie wendeten, bedrohen die Überlebenden. Und eine unheilbare Seuche fordert ihre Opfer. Die sechzehnjährige Kira setzt alles daran, einen Weg zu finden, die Krankheit zu heilen. Doch dieser Weg führt sie nach Manhattan, mitten in das Gebiet der unheimlichen Partials. Und was sie dort entdeckt, wird nicht nur ihr eigenes, sondern das Schicksal aller Geschöpfe auf unserem Planeten verändern …

    Meine Meinung:

    Wissenschaft, Biologie, Krankheit, Viren... all das spielt eine wichtige Rolle in dieser Trilogie, da ich mich schon immer sehr dafür interessiert habe und das auch meine Hauptfächer waren, konnte mich das Buch in dieser Hinsicht nicht langweilen. Für andere Leser wäre es vielleicht zu viel.

    Es handelt sich hierbei um eine Endzeitgeschichte, die Menschen haben sich verringert und die Natur hat sich einiges wieder an sich gerissen.

    Es geht nicht nur darum, sondern die Story ist auch sehr politisch und militärisch, zwei Seiten, zwei Gegner, jeder will Recht haben.

    Es ist eigentlich in dieser Hinsicht schon fast ein Thriller und auch nicht neues und doch konnte es mich von der ersten Seite an packen.

    Die Charaktere sind taffe und auch eigene Persönlichkeiten, jeder ist anders und besonders Kira ist sehr stark als weibliche Hauptperson. Ebenfalls Haru fand ich interessant, seine Handlungen und Vorgehensweisen sind ungewöhnlich und auch ein bisschen zwielichtig. Kein einfacher Charakter. Der Schreibstil ist rund und ausgewogen, nichts zu beanstanden.

    Fazit:

    Großartiger erster Teil einer wissenschaftlichen, militärischen Endzeitdystrophie.

    4 Sterne von mir

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    nickypaulas avatar
    nickypaulavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Schöne Dystopie, aber etwas zu vorhersehbar.
    Schöne Dystopie, aber etwas zu vorhersehbar.

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    TÖTET UNS ALLE ist der Sammelband der kompletten Partials-Saga von Dawn Wells.

    Band 1 - Aufbruch - ist nicht nur als Taschenbuch erschienen, sondern auch für die Hörbuchfreunde als Hörbuch beim >Der Hörverlag<

    In diesem Blogbeitrag möchte ich NUR auf das Buch AUFBRUCH eingehen. Also den ersten Teil der Saga.

    Eine zusammenfassende Rezension zum kompletten Sammelband erfolgt später noch.

     

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Die letzten Menschen haben sich nach einer verheerenden Katastrophe nach Long Island, vor die Tore Manhattans, zurückgezogen. Die Partials, übermächtige Krieger, die einst von den Menschen erschaffen wurden und sich dann gegen sie wendeten, bedrohen die Überlebenden. Und eine unheilbare Seuche fordert ihre Opfer. Die sechzehnjährige Kira setzt alles daran, einen Weg zu finden, die Krankheit zu heilen. Doch dieser Weg führt sie nach Manhattan, mitten in das Gebiet der unheimlichen Partials. Und was sie dort entdeckt, wird nicht nur ihr eigenes, sondern das Schicksal aller Geschöpfe auf unserem Planeten verändern …

    (Amazon)

     

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Einzelband: Find ich großartig! Die Reihe hat einen tollen Wiedererkennungswert zueinander.

    Sammelband: Ich hab erst gestutzt, als ich das Cover des Sammelbandes sah. Das Cover ähnelt sehr der >Serienkiller< Reihe, die ich jedoch nicht kenne. Daher musste ich beim Sammelband zweimal hinschauen, um welche Reihe es geht. Nichts desto trotz ein schönes Cover, obwohl ich mir eher was im Stile der einzelnen Bände gewünscht hätte :)

     

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Meinung zum Buch ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Eine coole Dystopie, die interessante Ansätze besitzt.

    Der Schreibstil war wirklich großartig! Ich konnte mich sofort in die Geschichte fallen lassen und obwohl ich oft Probleme mit Büchern habe, in denen Kinder oder Babys leiden, war das hier nicht der Fall. Das liegt wohl auch einfach daran, dass ich es emotional aus der Ferne betrachtet habe und da dort seit 11 Jahren kein Kind mehr überlebt hat, ließ ich es von Beginn an auch nicht an mich ran.

    Ich denke aber, dass es auch anderen Müttern so gehen wird, wie mir. Der Schreibstil ist spitze und der Autor steigert sich auch nicht in Details hinein. Außerdem mochte ich die Protagonistin Kira sehr. Sie ist ERST 16 Jahre, aber schon enorm erwachsen. Man merkt ihr ihre Jugend überhaupt nicht an. Sie kam mir von Anfang an wie eine reife, junge Frau vor, die natürlich auch schon viel erlebt hat. Aber dennoch, sie ist stark, mutig und bereit viel für die Menschheit zu riskieren.

    Ganz umgehauen haben mich die Partials jedoch nicht. Irgendwie kann ich wahrscheinlich auch an ihnen keine wahren Bestien erkennen. Das war von Beginn an so und hat sich auch im Laufe des Buches nicht verändert.

    Irgendwie war die Story trotz des guten Schreibstils aber sehr vorhersehbar. Es gab keinen Moment wo ich dachte - Oh echt jetzt? Selbst als ein Geheimnis über eine Person gelüftet wurde - die ich aus Spoilergefahr hier nicht mit Namen nenne - hab ich es irgendwie schon geahnt. Fragt mich nicht, aber ich als Autorin hätte es wohl an dieser Stelle genauso mit diesem Charakter gehandhabt.

    Ich bin gespannt, was Band 2 und 3 noch bereit halten und was sie Neues bringen. Irgendwie ist fast alles nach Band 1 aufgelöst - zumindest gefühlt. Natürlich gibt es noch hier und da ein paar Punkte und ich ahne auch schon, welchen Verlauf die Story nehmen wird, aber alles in allem hätte das Buch auch mit Band 1 enden können und einfach ein offenes Ende erhalten können. Zumindest für jemanden wie mich. Trotzallem werde ich weiterlesen und sehen, ob meine Vermutungen alle zutreffen :) Abwarten.

     

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Fazit des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Schöne Dystopie, aber etwas zu vorhersehbar.

     

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Wem würde ich das Buch empfehlen? ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Allen eigentlich ab 14 Jahren. Ich fand es jetzt nicht zu brutal oder blutig. Dan Wells hat hier wirklich eine Reihe geschaffen, die auch jugendliche Leser genießen können :)

     

    Nicky

    von Nickypaulas Bücherwelt

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    Weltentraeumerins avatar
    Weltentraeumerinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannende und düstere Endzeitstory mit einem ebenso faszinierenden wie verstörenden wissenschaftlichen Aspekt, Action und viel Potenzial
    Spannende und düstere Endzeitstory mit verstörenden Wissenschaftsaspekten

    Inhalt:

    Die Partials, von den Menschen für den Krieg geschaffene, überragend starke, aber menschlich aussehende Soldaten, haben sich gegen ihre Schöpfer gewandt. Elf Jahre nach dem Krieg haben sich die letzten Menschen auf Long Island verbarrikadiert. Doch die Seuche RM, die bereits fast die ganze Menschheit ausgelöscht hat, tötet jedes Neugeborene nach wenigen Tagen. Die sechszehnjährige Wissenschaftlerin Kira Walker setzt alles daran, ein Heilmittel zu finden. Ihre letzte Hoffnung liegt darin, einen Partial zu fangen - ihren größten Feind ...

    Meine Meinung:

    Bei diesem Buch steht die Wissenschaft teilweise sehr im Fokus, und obwohl Naturwissenschaften bei mir in der Rangfolge der beliebtesten Schulfächer ganz unten stehen, schafft der Autor es, die Prinzipien und Zusammenhänge des Virus so darzustellen, dass sogar ich das noch einigermaßen nachvollziehen konnte.
    Somit kann das Geschehen sich zwischenzeitlich fast ein wenig beruhigen, ohne dass es auch aufgrund der unterschwelligen Spannung langweilig wird. Doch auch Action kommt eindeutig nicht zu kurz.

    Die Idee finde ich leider gar nicht mal so abwegig, sondern sogar ziemlich realistisch, umso erschreckender ist sie. Dabei werden natürlich nebenbei auch die Fragen der künstlichen Intelligenz aufgeworfen - inwiefern ist ein vom Menschen geschaffenes Geschöpf dazu fähig, Emotionen zu empfinden, was macht einem zum Menschen und so weiter. Dabei handelt es sich bei den Partials um Hochleistungskampfmaschinen in einem biologischen Körper - was schon weit näher an einem Menschen dran ist als, übertrieben gesagt, eine Blechbüchse. Dennoch hätte man die Frage noch vertiefen können, sie wird kaum wirklich als Konflikt behandelt.
    Die düstere Weltuntergangsatmosphäre kam auch definitiv bei mir an, gerade, wenn die Protagonistin Kira sich ausmalt, wie die Welt früher ausgesehen hat - und wie verschwenderisch. Gerade die Beschreibungen der verlassenen Zivilisation, den zerstörten Gebäuden und den teils noch rumliegenden Leichen verdeutlichen diese Atmosphäre. Nun steht die Menschheit vor dem Aussterben und vor einem Bürgerkrieg, der ersteres noch beschleunigt. Energieversorgung ist Luxus, die umliegenden Siedlungen werden geplündert und die Regierung verpflichtet alle jungen Frauen dazu, schwanger zu werden.
    Was mir hier gefallen hat, ist, dass die Regierung nicht immer richtig handelt, es aber nicht hauptsächlich um sowas wie Rebellion geht - das Heilmittel steht im Mittelpunkt. Die Geschichte war teilweise sogar wenig vorhersehbar, auch wenn ich die ein oder andere Enthüllung schon erahnt habe.

    Kira war mir zwischendurch ein wenig zu naiv, nicht, weil sie Gefahren nicht sieht oder dumm ist, schließlich ist sie in einer apokalyptischen Welt aufgewachsen und auch auf diese eingestellt. Naiv in dem Sinne, dass sie mir teilweise ein bisschen schnell Vertrauen schenkte, hier fehlte mir ein wenig die Entwicklung. Ansonsten hat sie aber durchaus das Potenzial zu einem starken Charakter, sie setzt ihren Willen durch, kämpft für ihre Vorstellungen, kümmert sich um anderen und entwickelt sich weiter. Ich bin gespannt, wie sich letzteres in den Folgebänden gestalten wird.
    Was außerdem ziemlich ungewöhnlich ist, ist die Tatsache, dass sie von Anfang an einen Freund hat, den sie auch wirklich liebt. Nachteil ist vielleicht, dass es so nicht gerade Funken sprüht, ich Markus auch ein wenig blass fand und die Emotionen zwischen den beiden nicht so wirklich gespürt habe, andererseits steht die Liebesgeschichte auch alles andere als im Vordergrund, von daher war es eher eine angenehme Abwechslung, dass Kira nicht von den überwältigenden Gefühlen der ersten Liebe abgelenkt wird. Potenziell ist zwar die Gefahr eines Liebesdreiecks gegeben, das zumindest in diesem Teil aber nicht im Geringsten genutzt wird.
    Leider bleiben die Nebenfiguren generell eher blass, doch auch hier ist Potenzial vorhanden, dass sich in den Fortsetzungen ausbauen lässt.

    Fazit: Spannende, düstere und teils ungewöhnliche Endzeitstory mit dem Fokus auf dem ebenso faszinierenden wie verstörenden wissenschaftlichen Aspekt, Action und viel Potenzial

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    jaylinns avatar
    jaylinnvor 2 Jahren
    Herausragender Trilogieauftakt

    Dieser Beitrag erscheint auch auf meinem Blog www.zeilenliebe.wordpress.com.

    Allgemeines:

    Dieser Beitrag wird sich um die Rezension des ersten Bandes von Tötet uns alle drehen. Nach und nach möchte ich euch dann die beiden Folgebände vorstellen und abschließend eine Gesamtübersicht über die Trilogie geben.

    Anfang Juli ist bei PIPER unter dem Titel Tötet uns alle eine Gesamtausgabe der Partials-Trilogie von Dan Wells erschienen. Zum ersten Mal kann man alle drei Bände direkt hintereinander weg lesen – und das auf sagenhaften 1552 Seiten.Dadurch ist Tötet uns alle kein Leichtgewicht und obwohl es kartoniert ist, nicht ganz so stabil. Obwohl ich immer sehr vorsichtig mit Büchern umgehe, wird das Buch das Lesen nicht unbeschadet überstehen. Es ist so schwer, dass es mir beim Lesen tatsächlich schon einmal einfach aus der Hand gefallen ist.

    Inhalt:

    „Den Krieg gegen die Partials, künstlich erschaffene Menschen, haben nur wenige tausend echte Menschen überlebt. Sie haben sich seitdem nach Long Island zurückgezogen und versucht, eine neue Gesellschaft aufzubauen. Die 16-jährige Kira begibt sich mit einer Gruppe Verbündeter nach Manhattan, ein Gebiet, das die übermächtigen Partials beherrschen. Als es den Menschen gelingt, einen der Partials zu fangen, wird Kira dazu auserwählt, ihn zu untersuchen und zu befragen. Und dabei entdeckt sie, dass nicht nur die Menschen, sondern auch die Partials vor dem Untergang stehen – und beide mehr gemeinsam haben, als sie ahnten.“ (Quelle: PIPER Verlag)

    Meine Meinung:

    Ich möchte meine eigene Meinung dieses Mal mit einem Zitat des Autors Dan Wells beginnen. Er drückt perfekt aus, was das Besondere an der Protagonistin Kira ist:

    Phantastik-Couch.de: Gibt es ein Vorbild für Kira, die siebzehnjährige Hauptfigur in „Partials“?

    Dan Wells: Ja, Kira basiert auf Hermine Granger von „Harry Potter“. Als wir die Harry Potter Bücher lasen, fiel uns auf, dass es zwar immer Hermine war, die heraus findet, was die Aufgabe ist und wie man sie löst und das dann auch tut. Aber alle tun immer so als wäre Harry Potter es gewesen. Ich finde das lächerlich. Vielleicht weil ich zwei Töchter habe. Ich möchte, dass sie sich selbst als Held der Geschichte verstehen und nicht nur als Handlanger des Helden. Darum kam ich darauf wie großartig es doch wäre eine Geschichte zu schreiben, in der Hermine die Heldin ist. In der sie die Lösung hat, alles selbst durchzieht und auch ihre eigenen Fehler machen darf. Die aber auch ihre eigenen Siege hat und vor allem die Bühne mit niemanden teilen muss. Die die Erwählte ist.

                                                                                                     (Quelle: Phantastik-Couch.de)

    Kira hat es einfach drauf und ist dabei sympathisch. Sie trifft ihre eigenen Entscheidungen und ist nicht von irgendeinem Lover, den sie vor ungefähr einer Woche getroffen hat (ihr wisst ja, Liebe auf den ersten Blick), abhängig und vertraut diesem ihr Leben an. Ja, sie ist eine Hermine. Eine Hermine, die im Vordergrund der Handlung steht und die gleichzeitig tough und verletzlich sein kann. Im Laufe des ersten Bandes trifft sie Entscheidungen, die man so in Jugendbüchern eher selten findet. Sie entscheidet sich für sich selbst und nicht für die Liebe. Sicherlich gefällt das einigen Lesern nicht, für mich macht aber genau das Kira aus, zeigt mir die Entwicklung, die sie schon im ersten Band durchläuft, auf.

    Nicht nur Kira ist ein gut ausgearbeiteter Charakter. Wells gelingt es, keinen Protagonisten blass erscheinen zu lassen. Jeder bietet Identifikationspotential und mit jedem konnte ich mitfühlen. Wells schreibt auf eine angenehme Art und Weise, die eine große Spannung kreiert. Dabei entwirft er eine sehr komplexe Welt, was mir gut gefallen hat. In diesem Buch gibt es Erklärungen und Inhalt. Es ist nicht bloß ein Jugendbuch für nebenbei, das sich inhaltlich kaum von anderen Büchern des Genres abhebt. Nein, es steckt sehr viel Tiefgründigeres in dem ersten Teil der Partials-Trilogie.

    Fazit:

    Ich kann es kaum erwarten, weiter in Tötet uns alle zu lesen. Ich hoffe, dass es Wells gelingt, das Niveau des ersten Bandes zu halten und die Geschichte von Kira und den Partials genauso spannend fortzuführen.

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    Saristas avatar
    Saristavor 2 Jahren
    Trotz langsamen Einstieg ein toller erster Band, der neugierig auf die Fortsetzung macht

    Dan Wells ist vor allem als Thriller-Autor bekannt und entsprechend hatte ich vom ersten Band seiner Dystopie-Trilogie Partials eigentlich Hochspannung von der ersten Seite an erwartet. So ganz wurde diese Erwartung leider nicht erfüllt. "Aufbruch" beginnt nämlich ziemlich gemächlich und es dauert lange, bis wirklich etwas passiert. So hat man zwar Gelegenheit um die Protagonistin Kira und ihre Welt kennenzulernen, aber mir dauerte das alles ein wenig zu lange. Erst im letzten Drittel überschlugen sich die Ereignisse geradzu und plötzlich zog die Spannung merklich an.
    Die Handlung ist generell für eine Dystopie nicht ungewöhnlich, hat aber einige Ansätze, die das Buch aus der breiten Masse der Dystopien abheben. Eines der wichtigstens Elemente dafür ist wohl, dass das Ziel der Protagonistin nicht die Rebellion gegen eine unterdrückende, gemeine Obrigkeit ist (obwohl es die natürlich auch gibt), sondern ein Heilmittel gegen den Virus zu finden, der die Menschheit endgültig ausrotten könnte. Auch Kira selbst ist ungewöhnlich als Protagonistin und hat mir gleichzeitig aber sehr gut gefallen. Sie ist bereit sich selbst zu opfern, um den leidenden Neugeborenen zu helfen und hat eine unglaubliche Steh-Auf-Mentalität. Auch die anderen Charaktere wurden glaubwürdig ausgearbeitet und wirken vielschichtig. Vieles wird natürlich noch im Dunkeln gelassen und ich bin sehr neugierig, wie es im zweiten Band weitergeht. Der Schluss vom ersten Band hat zwar einige Fragen beantwortet, aber viele sind auch offen geblieben und mein Eindruck ist, dass da auf jeden Fall noch genug Material für zwei weitere Bände vorhanden ist.
    Ungewöhnlicherweise für den Ivi Verlag ist "Aufbruch" als Hardcover mit Schutzumschlag und Lesebändchen erschienen. Das Cover passt zur Atmosphäre im Buch und zeigt gleichzeitig den Handlungsort. Allerdings passt die Frau mit Lederjacke nicht wirklich zu meinem Bild von Kira. Aber alles in allem ein passendes Cover und eine tolle Farbgestaltung.

    Kommentare: 1
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    ConnyKathsBookss avatar
    ConnyKathsBooksvor 2 Jahren
    Nichts Neues für Dystopiekenner

    USA, 2076: Vor 11 Jahren schlugen die Partials genannten Supersoldaten zurück und brachten einen tödlichen Virus in Umlauf, der fast die gesamte Menschheit dahinraffte. Die immunen Überlebenden haben sich auf Lost Island zurückgezogen, darunter auch die 16jährige Kira. Alle forschen fieberhaft nach einem Heilmittel, denn der Virus tötet jedes Neugeborenes innerhalb kürzester Zeit und die jüngsten Kinder sind mittlerweile schon 14 Jahre alt. Bisherige Anstrengungen wie das umstrittene Zukunftsgesetz, nachdem alle Frauen ab 18 schwanger werden müssen, blieben bisher leider ohne Erfolg. Da kommt Kira auf die Idee, doch einen Partial einzufangen und sein Blut auf Abwehrmechanismen zu untersuchen. Ein gefährliches Unterfangen, was viele unbequeme und unerwartete Wahrheiten offenbaren wird.

    "Partials - Der Aufbruch" ist der Auftakt der dystopischen Kira Walker - Trilogie von Dan Wells. Gleich von Anfang an fühlte ich mich stark an die Dark Canopy-Reihe von Jennifer Benkau erinnert; denn in beiden Reihen geht es um genetisch hochgezüchtete Supersoldaten (Percents gegenüber Partials), die sich gegen ihre Schöpfer auflehnen und die Macht übernehmen und ein Mädchen, welches die menschlichen Seiten der Soldaten entdeckt. Zudem gibt es natürlich auch die Rebellenseite; hier genannt "Stimme des Volkes", welche aber erstmal nur durch Anschläge auf sich aufmerksam macht und kaum ein konkretes Gesicht zeigt. Doch nach und nach führt die Partials-Story in eine leicht andere Richtung, denn was Kira schließlich bei der Suche nach dem Heilmittel erfährt, stellt ihre ganze bisherige Welt auf den Kopf.

    Der Schreibstil ist einfach und sehr leicht zu lesen. Doch leider bleiben Story und Charaktere immer irgendwie auf Distanz. Man wird als Leser selten mitgerissen und betrachtet das Geschehen eher unberührt und unbeteiligt aus der Ferne. Ab und zu ist es auch recht langatmig und manche Passagen kann man ohne etwas zu verpassen gleich überspringen. Zudem sind auch die vielen Figuren kaum auseinanderzuhalten und selbst mit Kira wurde ich nie richtig warm, ebenso wenig wie mit ihrem Freund Marcus und ihrer beider Beziehung. Am interessantesten und vielversprechendsten wirkt hier noch der Partial Samm, von dem ich mir in den Folgebänden mehr erhoffe. Denn es deutet sich bereits auch eine kleine Liebes(dreiecksgeschichte) an.

    Insgesamt bringt "Partials - Der Aufbruch" für Dystopiekenner leider keine wirklich neuen Ansätze oder Ideen. Es fehlt mir außerdem an Emotionen und an Spannung und auch die Sprache ist nicht unbedingt mein Fall. Dennoch ist der Roman keine schlechte Dystopie; Potential ist da und vielleicht wird ja die Fortsetzung besser. Der Cliffhanger macht zumindest schon mal neugierig. 3,5 Sterne von mir.

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    dorothea84s avatar
    dorothea84vor 3 Jahren
    Spannung pur mit Suchtgefahr

    Nach einer Katastrophe haben sich die letzten Menschen auf Long Island zurückgezogen. Die Partials sind auf der anderen Seite des Wassers bis jetzt keine Bedrohung. Doch das ändert sich als eine Krankheit alle Kinder tötet und die 16-jährige Kira alles dran setzt einen Weg zu finden. Auch als sie dieser Weg nach Manhattan bringt und sie auf die Partials trifft. Das wird alles verändern.....

    Wow, nach den ersten Seiten war ich geschockt. Wie sich diese Gesellschaft entwickelt hat. Auch irgendwie traurig, denn ich konnte mir es sehr gut vorstellen, das es wirklich so passieren konnte. Kira ist ein Charakter der einen in seinen Bann zieht und nicht wieder los lässt. Man will an ihrer Seite sein und ihr über die Schulter schauen und ja nichts verpassen. Die Spannung baut sich von der ersten Seite an auf und wird immer spannender. Ab und zu kann man nicht schnell genug lesen, denn man will einfach sehr schnell wissen was hinter der nächsten Seite lauert. Das Buch ist nichts was man vor dem Schlafen gehen lesen sollte, denn man muss es zu Ende lesen. Sonst kann man nicht schlafen, weil man unbedingt wissen will, was als nächstes passiert.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Hallo alle zusammen
    Sognatrice-Books macht auch bei der Aktion "Blogger schenken Lesefreuden" mit und zu gewinnen gibt es Partials - Aufbruch

    Wer mitmachen möchte, muss nur ein kleines Rätsel lösen und schon ist man im Lostopf

    http://sognatrice-books.blogspot.de/2014/04/aktion-gewinnspiel-blogger-schenken.html#comment-form

    LG Kassiopeia
    Zur Buchverlosung
    DanWellss avatar
    Hi! 
    My name is Dan Wells, and this is a new reading group for my book "Aufbruch" (Partials), here on lovelybooks.de. "Aufbruch" is the story of Kira Walker, one of the few human survivors of a devastating plague that destroyed the world. Kira and her friends live in the tiny town of East Meadow, scavenging for food and trying to cure the plague and hiding from the Partials: artificial humans, designed as perfect soldiers and then grown lab vats. As Kira tries to cure the disease she'll learn more about the Partials, the humans, and even herself, than she ever thought possible. We're going to read the book together, and talk about it, and if you have any questions I'll be happy to answer them. Sounds like fun? Let's read!


    Übersetzung (von litschi):
    Hi!
    Mein Name ist Dan Wells und dies hier ist eine Leserunde zu meinem Buch "Aufbruch" (Partials) auf LovelyBooks. "Aufbruch" erzählt die Geschichte von Kira Walker, eine der wenigen menschlichen Überlebenden einer verherrenden Seuche, die die Welt zerstörte. Kira und ihre Freunde leben in einer kleinen Stadt in East Meadow, um dort Essen zu plündern und zu versuchen ein Heilmittel für die Krankheit zu finden. Dabei verstecken sie sich vor den Partials, künstlich geschaffene Menschen, die als perfekte Soldaten kreiert wurden und in Laboren aufgewachsen sind. Bei dem Versuch die Krankheit zu heilen, lernt Kira mehr über die Partials, die Menschen und sogar über sich selbst, als sie je gedacht hätte. Wir werden das Buch zusammen lesen und darüber diskutieren. Falls ihr Fragen habt, beantworte ich sie euch gerne. Klingt das nach Spaß? Lasst uns lesen!
    __________________________________________________________________________

    Allgemeines zur Bewerbung und zur Leserunde:
    Ihr habt hier die Möglichkeit bei einer Leserunde mit Dan Wells mitzumachen. 

    Dan ist überzeugter Mormone und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin "The Leading Edge". "Aufbruch" ist der Auftakt zu seiner neuen Young-Adult-Serie, die in den USA bereits sehr gut ankam! Dan spricht kein Deutsch, deshalb stellt die Fragen an den Autor bitte auf Englisch - es ist gar nicht schlimm, dabei Fehler zu machen, er wird euch verstehen. Wenn ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sich der Autor sehr freuen :)

    Unter allen Bewerbern vergibt der Piper Verlag 20 Testleseexemplare des Buches. Ihr könnt euch dafür bis einschließlich 18. Juli 2013 bewerben - dafür gibt es eine kleine Frage zu beantworten:

    Warum wollt ihr mitlesen und was erwartet ihr von dem Buch?

    Wenn möglich, wäre es toll, wenn ihr auf Englisch antwortet!

    Viel Spaß! 

    ###YOUTUBE-ID=XAIXdzTCCww###

    TrollMuttis avatar
    Letzter Beitrag von  TrollMuttivor 5 Jahren
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