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Auron

vor 6 Jahren

Bewerbung zur Leserunde

Spitzt eure Zähne und Pflöcke!
Denn ab dem 16. Mai beginnt der Abstieg in die Gruft, wenn Autor Dan Wells die Pforten ins Reich der Vampire öffnet. Wie schnell man vom Gefängnisflüchtling zum Vampirgrafen aufsteigen kann, hat der amerikanische Schriftsteller in seinem neuen Roman „Sarg niemals nie“ aus dem Piperverlag auf Papier gebannt.

Mehr zum Inhalt:
England, im Jahr 1817. Oliver Beard sitzt wegen seiner Gaunereien im Gefängnis. Als die Gelegenheit günstig ist, fädelt er seine Flucht ein und lässt sich nach draußen schaffen – im Sarg. Auf dem nahe gelegenen Friedhof steigt er wieder aus dem Grab. Doch er hat nicht damit gerechnet, dass er ab sofort eine Schar Vampire am, nun ja, Hals hat, die ihn für ihren auferstandenen Anführer halten – und zu allem Überfluss ist der wahre Gebieter der Vampire auch schon unterwegs, um seine Ansprüche geltend zu machen …

In die ersten Seiten des morbiden Spektakels könnt ihr in dieser Leseprobe schnuppern.

Wenn ihr noch tiefer in die Geschichte um Oliver Beard einsteigen wollt, braucht ihr weder Knoblauch und Kruzifix noch Weihwasser. Nutzt stattdessen die Gelegenheit, Dan Wells‘ verrückten Vampirhorror in dieser Leserunde mitzuerleben.

Bewerbung als Testleser:
Natürlich bieten wir euch wieder die Möglichkeit, Dan Wells‘ Roman „Sarg niemals nie“ zu gewinnen. Bewerbt euch einfach in der Leserunde und habt die Chance, einer von 25 glücklichen Testlesern zu werden, dem wir ein Buch zuschicken. Die Anmeldung läuft eine Woche lang bis einschließlich 20. Mai. Wir sind gespannt auf eure Beiträge zu den einzelnen Buchabschnitten und brennen auf eure Rezensionen!
Die Gewinner werden am 21. Mai bekannt gegeben.

Um an der Verlosung teilzunehmen, erzählt uns einfach, was ihr als Vampirlord anstellen würdet. Mit einer Horde untoter Blutsauger als Untertanen müsste sich doch einiges erleben lassen. Also: Wer wird gebissen, was sind eure Befehle?

Autor: Dan Wells
Buch: Sarg niemals nie

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

Bewerbung zur Leserunde

Ich wäre gerne bei dieser Leserunde dabei. Ich würde sagen manch ein Politiker, der so viel verspricht und das blaue vom Himmel lügt, sollte mal einen "Anschubser" bekommen. SO einen kleinen Vampirbiss kann man sicherlich als gute Drohung einsetzen ;) Vielleicht würde dann doch mal das eingehalten werden, was überall versprochen wird.

Ich würde gerne mitlesen.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

Eure liebsten Roman-Vampire

Edward, Damon und natürlich Zoey Redbird :)

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hexe2408

vor 5 Jahren

Rezension / Fazit

Meine Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Dan-Wells/Sarg-niemals-nie-849580813-w/rezension-956554351/

Danke das ich dabei sein durfte!

Alchemilla

vor 5 Jahren

Tag 1 & 2: Seite 1 - 120
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Der Wirt Flashpole lässt sich von Keats veräppeln und kommt endlich mal auf die Idee, für sein Essen Geld zu verlangen.
Du meine Güte, wie hat er den Laden nur am Laufen gehalten?
John und Frederik statten der Plumb &Gaddie Banking Associates in neuen Kleidern, mit Anzug und Zylinder und mit falscher Identität einen Besuch ab, um an das Erbe heran zu kommen.
Sie haben sich zuvor beim Schneider gewaschen.
Bei dem Satz "kräuselte die Oberlippe wie ein Kaninchen, das Unheil wittert" musste ich schmunzeln, weil sogleich das passende Bild dazu in meinem Kopf entstand.
Lustig fand ich die Szene, als Frederik und John auf der Bank in der Bank saßen und John sich von dem Wort "die" über ihm bedroht fühlte.
Er dachte tatsächlich darüber nach, wie die Wand die Drohung umsetzen würde...
Mumford war mir seeehr unsympathisch, passte aber gut zum Ambiente in der Bank.
Ich war erleichtert darüber, dass John sich dagegen entschied, Reime auf Gaddie zu finden.
Das wäre dem Ganzen doch sehr abträglich gewesen...
Ein bisschen erschrocken bin ich, als ich erfuhr, dass Bartholomew Gaddie in Bath Frederiks Boss war und es sich bei Colin Gaddie um dessen Bruder handelt.
Als der Bankier verlauten ließ, dass Oliver Beard von seiner "Schwester" für tot erklärt wurde, war mir gleich kar, dass Gwen dahinter stecken musste.

Alchemilla

vor 5 Jahren

Tag 1 & 2: Seite 1 - 120
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Wir sind in London, am Vormittag.
Nun erfahre ich, dass Gwendolyn auch eine Gaddie ist, ebenso wie ihr Bruder Percy und langsam beginne ich das ganze Ausmaß von Gwendolyns Intrige zu begreifen.
Während Frederik mit seinem Schicksal hadert ist John fasziniert davon und schreibt Reime darüber.
Im Pub "Crown and Anchor" ist John Fisch und ich bin erstaunt darüber, dachte ich doch, er sei ein Asket. So kann man sich täuschen!
In einer Gasse werden John und Frederick von einem geheimnisvollen Mann vefolgt.
Ist er der wahre Erhabene?
Wie es der Teufel will, tauchen auch noch die fünf Vampire in der Gasse auf und John stellt sich ihnen vor.
Dann kam der Vampirjäger Insepctor Herring und Frederik lieferte ihm die fünf Vampire aus.
John und Frederik haben Percy gesehen und sind ihm zum Bestattungsunternehmen gefolgt, weil sie die Leiche von Harold Beard dort vermuteten.
Leider war dessen Sarg leer und der Bestatter wusste nichts davon.
Percy, John und Frederik waren einige Zeit mit dem Sarg allein.
Wie sollten sie den Verlust der Leiche plausibel erklären?
Also ersannen sie eine List und nahmen den leeren Sarg mit zu Percy nach Hause.
Welch Überraschung, als dort Gwen die Tür öffnete.
Alle halten Frederik für einen Vampir und nennen ihn den Erhabenen.
Bei John war ich mir nicht sicher, ob er wirklich denkt, dass Frederik ein Vampir ist oder ob er einfach seine Freude daran hat, Frederik zu ärgern und in brenzliche Situationen zu bringen.
Frederik erfährt, dass Gwen ihn gleich mehrfach hintergangen hat und trotzdem will er sie schützen.
Sie ist dafür verantwortlich, dass er ins Gefängnis kam.
Sie wollte ihn um das Erbe prellen, dann dachte sie wirklich er sei tot und als sie erfuhr, dass er noch am Leben war, wollte sie dennoch nicht mit ihm teilen.
Meiner Meinung ließt sie zu viele Groschenromane...:-)
Frederik fasst einen neuen Plan.
Der Sarg ist leer, Harry Beard ist verschwunden, also wollen sie den leeren Sarg nach Bath bringen und die Leiche suchen, denn ohne Leiche kein Geld.

Alchemilla

vor 5 Jahren

Tag 1 & 2: Seite 1 - 120
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Inspector Herring, im Dienste Georgs des Dritten, Spezialagent des Prinzregenten taucht nun auch noch auf.
Der Vampirjäger ist Frederick dicht auf den Fersen.
John kann es mal wieder nicht lassen und sagt im Beisein des Vampirjägers "Aber Sie dürfen auch Frederik zu ihm sagen!".
Der Vampirjäger traktiert Frederik mit Weihwasser, einem Holzpflock und einem Kreuz und kommt zu dem Schluß: "Es ist wahr - Sie sind der Erhabene!".
Frederick kann einem echt Leid tun.
Er widersteht dem Knoblauch, ist immun gegen Tageslicht - ja,weil er ein Mensch ist!
Nun wird ihm auch noch unterstellt, gottlose Befehle zu erteilen...

Alchemilla

vor 5 Jahren

Tag 3: 123 - 194
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Wir schreiben den 22. Januar 1817.
Es ist der dritte Tag in der Geschichte und er trägt den Untertitel "Ich helfe dir- und wär`s auch nicht zu unserm Frommen".
Es ist Nachmittag in Bath und John und Frederick speisen in einem kleinen, schmierigen Pub.
Winston hatte die beiden dorthin geführt, was mich ziemlich gewundert hat, denn zuvor zeigte er ein deutlich besseres Gespür für kulinarische Leckerbissen.
Wenig später stellten John und Frederick fest, dass Winston sie verlassen und nur den Sarg zurück gelassen hat.
Ob er es nun doch mit der Angst zutun bekommen hat?
Wie geht die Reise nun weiter, so ganz ohne Kutsche?
Während die Beiden beratschlagen, wie es weitergehen soll, wird ein Wachtmeister auf sie aufmerksam.
Frederick tut so, als wäre er betrunken und John spricht in Reimen, was den Wachtmeister ziemlich irritiert.
Es stellt sich heraus, dass die Wachtmeister nach Frederick Ausschau halten und man sagt sich, dass er von einem Freund begleitet wird, der in Reimen spricht.
Oh John! Er bringt Frederick wirklich von der einen misslichen Lage in die Nächste.
Als der Wachtmeister wenig später mit Verstärkung kommt, erschrecken John und Frederick diese, indem sie so tun, als wären sie Vampire.
Ausgerechnet die echten Vampire befreien John und Frederick aus dieser misslichen Lage und bringen sie in ein Versteck.
Die Vampire sind so schwach, dass sie nicht einmal einen Sack Mehl vom Fleck bewegen können!
Es stellt sich heraus, dass die Vampire Frederick an den Inspector verraten haben.
Sie halten John für den Sprecher des "Erhabenen"....:-)
Egal wie Frederick versucht zu beweisen, dass er kein Vampir und ganz besonders nicht der Erhabene ist, die Vampire deuten alles für ihre Zwecke um.
Frederick hat keine Reißzähne, also folgern sie daraus, dass er sie einklappen kann.
Er trinkt kein Blut = er braucht kein Blut.
Außerdem denken sie, dass er sich ín einen Wolf verwandeln kann.
Die Vampire selbst können keinen Erwachsenen angreifen...
Von den Vampiren erfahren John und Frederick, dass der Bestatter durch einen Vampirbiss gestorben ist.
Schwarz schlägt vor, dass Frederick sich Kevin nennt.
Kevin als gruseliger Vampirname!?! hahahaha

Alchemilla

vor 5 Jahren

Tag 3: 123 - 194
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Die Vampire sind schwach.
Sie beißen ihr Opfer nur im Schlaf, können nicht weit laufen und keine schweren Gegenstände heben.
Sie vertragen kein Sonnenlicht, keine scharf gewürzte Nahrung, kein Zimt, kein Knoblauch und keine Lauge.
Sie haben die Schauerromane über sich selbst verfasst, weil sie bisher nur Jungfern zum Blut trinken abbekommen haben.
Sonst hat keiner vor ihnen Angst...
Die einzigen Frauen in ihrem Gefolge sind Jungfern und eine von ihnen nannte sich "Herrin der Nacht".
Anstatt Angst und Schrecken zu verbreiten gründete sie einen Lesezirkel :-)
Die Vampire trinken aufgrund ihrer Schwäche lieber das Blut von Kaninchen, die sie sich eigens dafür halten.

Wir sind während der Abenddämmerung in Bath.
Auf dem Friedhof müssen Frederick und John feststellen, dass Gustav auch Angst vor Frederick hat.
John meint dazu:" Er verzehrt keine Leichen.Er trinkt nur das Blut von Lebenden!".
Dieser Schelm, er kann es einfach nicht lassen.
Ich mag Gustav...
Seine naive Art macht ihn irgendwie sympathisch und ich finde es lustig, dass er Frederick mit Frederico anspricht.
Lustig fand ich auch das Mißverständnis, als John und Frederick nach Harry Beard fragten und Gustav verlauten ließ, dass er keinen Heribert kennt.
Harold Beards Leiche ist verschwunden und so hat der leutselige Gustav also einen Sarg voll Erde nach London geschickt.
Ich musste lachen, als ich lsa, dass es bei Gustav ein Zettel auf dem Sarg mit der Aufschrift "Vertrau mir, die Leiche liegt immer noch drin" auch getan hätte.
Frederick macht sich auf die Suche nach einem neuen Sarg und John mißversteht seine Worte als Angebot selbst ein Vampir werden zu können.
Als die Beiden gerade auf dem Friedhof in das offene Grab einer alten Frau hinab steigen, um deren Sarg zu entwenden, begegnen sie dem Ghul von Bath.

Alchemilla

vor 5 Jahren

Tag 3: 123 - 194
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Der Ghul von Bath ist kein Leichenteile fressendes übernatürliches Wesen, sondern eine Frau aus Fleisch und Blut namens Mary.
Sie isst die Toten nicht, sondern sie erforscht sie und sammelt dazu Leichenteile.
Ihr Mann ist Percy Shelley...
Na, wenn wir da nicht die Schriftstellerin Mary Shelley, die Schöpferin von "Frankenstein" vor uns haben...
Während John für Mary schwärmt, taucht ein wütender Mob auf dem Friedhof auf, angeführt von Gwen und dem Inspector.
John, Frederick und Mary müssen fliehen und erst Rom kann den liebeskranken Dichter davon überzeugen mitzukommen.
Es ist Nacht in Bath und John und Frederick erfahren, dass auch Winston tot ist.
Bevor sie fliehen versteckt Frederick sich in einem Sarg.
Der Sarg wird geöffnet und Frederick versucht den Mob mit einer lückenhaften Geschichte davon zu überzeugen, dass er nicht der Erhabene und auch kein vampir ist.
Leider spricht alles gegen ihn und gerade als er ausführt, dass er doch keine Toten erwecken könnte, steigt John aus einem weiteren Sarg und sagt "Jawohl Frederick! Ich folge dir!".
John erklärt, dass er kein lebender Toter ist und Herring glaubt ihm sofort.
Trotzdem sollen er und Frederick im Morgengrauen gepfählt werde und John interessiert sich nur dafür, ob ihnen nun ein Pfahl durchs Herz getrieben werden soll oder ob sie verbrannt werden sollen.
Er findet verbrennen romantisch.
Frederick kann ihn davon überzeugen, dass man als Toter keine guten Gedichte über den Tod verfassen kann, weil man eben schon tot ist...:-)
Gwen möchte Frederick nun endgültig tot sehen, um endlich an das Geld zu kommen.
Ihre Zeit vertreibt sie sich mit Liebesromanen einer gewissen Lady, welche über die Liebe schreibt, selbst aber nie verheiratet war.
Mary ist auf der Suche nach entzückenden Ohren für ihre Sammlung von Leichenteilen...

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