Dan Wells Serienkiller

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Inhaltsangabe zu „Serienkiller“ von Dan Wells

Mit seiner Trilogie um den jungen John Cleaver hat Bestsellerautor Dan Wells den coolsten Serienkiller aller Zeiten in den Kampf gegen dämonische Feinde geschickt – und gegen sich selbst. Millionen Leser haben Johns unorthodoxe Aufklärungsmethoden weltweit verfolgt und die Serie als »einzigartig« und »wegweisend« gefeiert. Dieser Band vereint erstmals alle drei Romane für das unvergleichliche komplette »Serienkiller«-Erlebnis.

Ganz große Liebe. Teil 4-6 sind schon auf der Wunschliste

— Paradox
Paradox

Super

— Balance_013
Balance_013

Das Beste, was ich seit langem gelesen hab. Ein richtiger Pageturner

— LeveretPale
LeveretPale

Spannend. Einzigartig. Lesenswert.

— leseratte69
leseratte69

Eine durch und durch gelungene Trilogie!!! Absolut empfehlenswert, auch für die, die eigtl. nicht so auf Thriller stehen ;)

— Chilibonbon
Chilibonbon

Spannend!!!! Ich lese nie aber ich habe das erste Kapitel aus dem ersten Buch gelesen und ich konnte nicht aufhören :D

— Erica999
Erica999

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  • Fesselnder als Handschellen

    Serienkiller
    LeveretPale

    LeveretPale

    08. September 2016 um 11:11

    Für gewöhnlich lese ich abends ungefähr hundert Seiten und gehe dann irgendwann um 23 Uhr schlafen. Diese Triologie hat dafür gesorgt, dass ich wie im Rausch dreimal bis um vier Uhr morgens gelesen habe, um jeweils einen Band zu vervollständigen, und damit die Triologie in drei Nächten beendet hatte. Mir ist schon lange kein Buch untergekommen, dass mich so sehr fesseln konnte - und hier sind es ja eigentlich schon drei Bücher. Dan Wells Serienkillerreihe zeichnet sich vor allem durch ihren soziopathischen, aber für den Leser sympathischen, Hauptcharakter John Cleaver aus. (Das ist ja schon ein Kunststück für sich) Generell sind alle Charaktere in den Büchern großartig umgesetzt. Kein Charakter, egal wie nebensächlich, wirkt blass, alle sind vielschichtig und realistisch umgesetzt. Die Handlung ist packend und wird vor allem durch Johns persönliches Drama aber auch den Jagdthrill im Kampf gegen die Dämonen angetrieben. Es gibt viele unerwartete Wendungen und keine langweiligen Fillerkapitel. Zum Inhalt halte ich mich hier aber zurück, um nichts zu spoilern. Fans von Horror, Serienkillern, Profiling und auch einem Schuss Übernatürlichen kommen hier voll auf ihre Kosten. Um ehrlich zu sein, gibt es nichts an dem Buch/ der Reihe, was ich ernsthaft kritisieren kann. Diese Bücher sind für mich perfekte Meisterwerke (und ich schreibe soetwas nicht leichtfertig, bzw. habe ich soetwas noch nie zuvor geschrieben.)

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  • Spannend. Einzigartig. Lesenswert.

    Serienkiller
    leseratte69

    leseratte69

    Klappentext »Ich will nicht anders sein als andere. Ich will zur Schule gehen, ausgehen, Mädchen kennenlernen. Doch da ist etwas in mir, das ich nicht kontrollieren kann. Ich bin ein Killer. Und ich fürchte mich vor dem Moment, an dem ich erneut zuschlagen werde...« Mit seiner Trilogie um den jungen John Cleaver hat Bestsellerautor Dan Wells den coolsten Serienkiller aller Zeiten in den Kampf gegen dämonische Feinde geschickt – und gegen sich selbst. Millionen Leser haben Johns unorthodoxe Aufklärungsmethoden weltweit verfolgt und die Serie als »einzigartig« und »wegweisend« gefeiert. Dieser Band vereint erstmals alle drei Romane für das unvergleichliche komplette »Serienkiller«-Erlebnis. Meine Meinung Die Story Diese Trilogie habe ich regelrecht verschlungen. Es handelt sich hier um einen besonderen Thriller, der auch etwas ins Fantasy Genre übergreift. Denn die Serienkiller, die der 16 jährige, selber soziophatische Protagonist John jagt, sind Dämonen. John wächst selber mit dem Kontakt zu Leichen auf, da seiner Mutter und seiner Tante das Beerdigungsinstitut der Stadt gehört. Ich möchte jetzt auch nicht zu viel verraten, da es sonst die Spannung nimmt, doch ich fand es sehr interessant, die Vorgehensweise einer Einbalsamierung und das ganze drum herum zu erfahren, das nach dem Tode mit den Leichen passiert. Jedoch wird dieses in jedem der drei Bücher immer wieder erklärt, so das es dann, wenn man die Bücher sofort nacheinander liest, schon wieder zu viel des guten war. Der Protagonist John wächst mit jedem der drei Bücher an seinen Aufgaben und er versucht immer wieder gegen seine eigenen Mordgedanken anzukämpfen um dem Soziophaten in sich nicht die Überhand zu ermöglichen. Ich fand dieses Buch wirklich gut. Es ist eine besondere Art von Fantasy Thriller, wie man sie sonst nur von Richard Laymon oder Steven King gewohnt wäre. Der Schreibstil Die Bücher werden aus der Ich Perspektive von John erzählt und sind sehr flüssig und leicht zu lesen. Einmal begonnen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das einzige was mich etwas gestört hat waren die Wiederholungen in jedem Roman, die aber wahrscheinlich hilfreich sind, wenn man die Bücher nicht sofort nacheinander lesen würde. Die Protagonisten Ich mochte die Protagonisten sehr. Sie waren sehr realistisch und sympathisch dargestellt und man konnte mit ihnen fühlen und ihre Handlungen nachvollziehen. Auch wenn John ja selber eine gestörte Persönlichkeit besitzt, konnte man ihn sympatisch finden und mit ihm, auf ein gutes Ende hoffen. Mein Fazit Ein wirklich außergewöhnlicher Fantasy Thriller, der mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Ich gebe aber nur vier von fünf Sternen, weil es einige Wiederholungen gab. Wenn man die Bücher aber mit einem Zeitabstand lesen würde, wären sie nicht mehr störend.

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    • 2
    parden

    parden

    18. January 2015 um 10:23
  • Empfehlenswert :)

    Serienkiller
    Balance_013

    Balance_013

    03. December 2014 um 19:55

    Einfach atemberaubend. Anfangs war ich skeptisch das Dämonen in diesem Buch vorkamen, aber über das konnte ich schnell hinwegsehn. Ich konnte kaum das Buch weg legen so sehr fesselte es mich. UNGLAUBLICH ich bin begeistert. Als ich gesehen habe das es einen 4. Band gibt bin ich sofort in den nächsten Büchershop und habe auch dieses Buch  gekauft bin gespannt wie es weiter geht. Serienkiller war zwar ein Spontankauf ohne große Erwartungen aber es hat sich definitiv ausgezahlt dieses Buch mitzunehmen. Ich kann es nur weiter empfehlen :))) 

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  • Eine durch und durch gelungene Trilogie!!!

    Serienkiller
    Chilibonbon

    Chilibonbon

    26. March 2014 um 15:33

    Inhalt Ich will nicht anders sein als andere. Ich will zur Schule gehen, ausgehen, Mädchen kennenlernen. Doch da ist etwas in mir, das ich nicht kontrollieren kann. ICH BIN EIN KILLER. Und ich fürchte mich vor dem Moment, an dem ich erneut zuschlagen werde... (Quelle: Verlag) Was ich darüber denke... Das Buch beginnt gleich mit einer verstorbenen Frau, was aber laut John "nichts Spektakuläres" ist und man landet eigtl. sofort in der Geschichte. Der Schreibstil von Dan Wells ist sehr angenehm, leicht und flüssig zu lesen. Er beschreibt einiges sehr ausführlich, während er andere Dinge dem Kopfkino des Lesers überlässt. Was er auf jedenfall sehr genau beschrieben hat, waren die Szenen bei den Einbalsamierungen der Toten und man könnte meinen, er wäre kein brillanter Autor, sondern selbst ein Bestatter. Er hat den faszinierenden und auch ziemlich ekelhaften Alltag eines Bestatters wirklich gut erklärt, sodass man sich eine genaue Vorstellung davon machen konnte, was da gerade getan wird.  Dan Wells hat es geschafft, mich vollkommen zu fesseln und mich doch ruhig schlafen zu lassen und das obwohl das Buch eine sehr komische und oft sehr gruselige, beklemmende und angespannte Atmosphäre verbreitete. Entweder bekam ich Gänsehaut oder ich erschrak andauernd wegen irgendwelchen kleinen Geräuschen oder wenn jemand sich an mich "heran schlich" :D Ich habe den 1. Band am Anfang als relativ ruhig und mit der Spannung ansteigend empfunden. Das ich erst in der Hälfte des 1. Buches, (mit dem Kopf voran) darauf gestürzt wurde, dass das Buch eigentlich nicht nur ein Psychothriller, sondern auch noch Fantasy für mich bereithält, war es um mich geschehen. Ich konnte mir zwar noch nicht so ganz vorstellen, wie er das alles umsetzen wollte, aber es ist ihm vortrefflich gelungen.  Ich fand es toll, dass er John Cleavers Welt trotz dem ganzen dahinsiechen seiner Mitbürger, doch mit einem Haufen Humor, Ironie und auch mal schönen Dingen gespickt hat. So hatte man auch mal eine kleine Pause, von dem ganzen töten, retten, suchen und mitfiebern. Es verlief auch in den anderen Bänden so, nur dass es hier ununterbrochen spannend war und der Autor selbst sagte ja schon, dass der 2. Band der düsterste von allen ist, was ich nur bestätigen kann. John ist, obwohl er eigtl. ein kranker, gefühlskalter und soziopathischer Junge ist, der ziemlich oft Leute umbringen will, ein wunderbarer und auch sympathischer Protagonist. Mit ihm identifizieren konnte ich mich zwar nicht unbedingt, aber ich denke, das ist auch gut so :D Seine Gefühlswelt kommt einem aber dennoch irgendwie logisch vor und das ist etwas, wofür ich Dan Wells bewundere und mich doch frage, wie er es schafft, dass ich mich in solch einen Menschen hineinversetzen konnte. Da John keinerlei Empathievermögen besitzt, kann er sich auch nicht wirklich weiter entwickeln, was aber der Handlung keinen Abbruch tut, denn er hat trotz allem immer noch ein Gewissen und er kämpft mit aller Macht gegen seine "Bedürfnisse". Ich fand es bewundernswert, wie willensstark er ist und das er trotz allem immer nur helfen wollte. Ich hatte sehr oft großes Mitleid mit ihm, weil er so unter "Mr. Monster" litt und es ihn förmlich zerriss und obwohl ich mir denken konnte, dass er sein soziopathisches Wesen nicht einfach abstellen kann, hoffte ich doch immer wieder, dass er einfach ein normaler Junge mit Gefühlen sein kann. Es gab eine Stelle, die ich besonders lustig fand und möchte diese nun zitieren. (Ich hoffe es ist in Ordnung, dass es eine "längere" Stelle ist) ">>Oh. sagte ich. Dein Freund, ja?<< Sie zog die Knie an und stützte das Kinn darauf. >>Genau.<< >>Dann bist du wohl meine Freundin.<< >>So sieht's aus.<< Ich dachte nach. >>Dann müsste ich dir einen kitschigen Kosenamen geben. Wie wäre es mit Schnucki oder Marcimaus?<< >>Ich glaube, soweit müssen wir nicht gehen.<< >>Oder Zuckerschneckchen?<<" Band 3 "Ich will dich nicht töten" Seite 988 - Ausgabe der kompletten Trilogie. Fazit Eine wunderbare Trilogie, die Lust auf mehr macht. Gott seid Dank erfüllt Dan Wells diesen Wunsch auch bald. Er schafft mit John eine beängstigende, kranke und doch logisch klingende Welt, die man sich durchaus vorstellen kann (abgesehen von den Dämonen, die es nicht unbedingt geben muss) und lässt einem keine Chance, dieser Welt zu entkommen. John ist trotz seiner "Makel" ein toller, sympathischer Protagonist, mit dem ich die ganze mitgefühlt habe, auch wenn er es nicht getan hat ;) Als ich am Ende der Trilogie angekommen war, habe ich sogar einige Tränchen verdrückt. Eine durch und durch gelungene Trilogie, bei dir mir einfach nichts negatives einfallen will.  Vollkommen verdiente 5/5 Punkte! Ich hoffe euch hat diese Rezi gefallen und animiert euch dazu, sich an die Reihe ranzuwagen. Auch wenn ihr vllt keine Fans dieses Genre sein solltet, denn sonst verpasst ihr ganz schön was! Mein Dank geht an den Piper Verlag, für die Bereitstellung dieses wunderbaren Rezensionsexemplars. Ganz liebe Grüße eure Nadine <3 buchesser.blogspot.de

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  • Buchverlosung zu "Serienkiller. Die komplette Trilogie" von Dan Wells

    Serienkiller
    inflagrantibooks

    inflagrantibooks

    Schönen Tag liebe Lovelybooksler,

    zu unserem 1. Bloggeburtstag haben wir einmal dieses und noch ein anderes Buch als Gewinn für euch bereitgestellt.

    Was ihr dafür tun musst? Steht alles in unserem Blogbeitrag. 

    http://inflagrantibooks.blogspot.de/2013/12/1-bloggeburtstag.html

    Wir hoffen das ihr mitmacht & wir drücken euch ganz dolle die Däumchen.

    Liebe Grüße
    In Flagrantibooks

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