Dan Wells Tötet uns alle

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Inhaltsangabe zu „Tötet uns alle“ von Dan Wells

Alle drei Romane der »Partials«-Saga in einem Band: Den Krieg gegen die Partials, künstlich erschaffene Menschen, haben nur wenige tausend echte Menschen überlebt. Sie haben sich seitdem nach Long Island zurückgezogen und versucht, eine neue Gesellschaft aufzubauen. Die 16-jährige Kira begibt sich mit einer Gruppe Verbündeter nach Manhattan, ein Gebiet, das die übermächtigen Partials beherrschen. Als es den Menschen gelingt, einen der Partials zu fangen, wird Kira dazu auserwählt, ihn zu untersuchen und zu befragen. Und dabei entdeckt sie, dass nicht nur die Menschen, sondern auch die Partials vor dem Untergang stehen – und beide mehr gemeinsam haben, als sie ahnten.

Starker Start, fällt aber aber der Mitte leider ab ...

— Ascari0
Ascari0

Absolut empfehlenswert!

— tschulixx
tschulixx

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    Tötet uns alle
    tschulixx

    tschulixx

    13. February 2017 um 16:33

    Ich bin, was Dystopien anbelangt, immer sehr anspruchsvoll und skeptisch. Eine normale Geschichte ist für mich nichts, da muss schon viel viel mehr dahinterstecken. Und genau das ist der Grund, warum ich mich an Dan Wells gewandt habe. Seine Bücher versprechen sowohl Ratlosigkeit als auch Verrücktheit und viel Spannung! Dazu kommt noch dieses total absurde Zukunftsszenario. Eine Dystopie, die auch gleichzeitig ein Thriller ist. Absolut bemerkenswert und absolut und unglaublich gut! Die Menschen werden vernichtet von künstlichen Wesen? Laut Dan Wells schon! 1.Kriterium: Die Idee des Buches. Die Idee hat mich sofort in ihren Bann gezogen, denn diese Dystopie verspricht viel Spannung und viel Neues. Neue Wesen auf der Erde und wir Menschen sind nur mehr eine Minderheit. In der Mitte des Geschehens eine 16 Jährige die mutig sein muss. Die Welt wird von Dan Wells ausführlich beschrieben, sodass man sich das Zukunftsszenario sehr gut vorstellen kann. Auch diese neuen Wesen treten in ein besonderes Licht, und man lernt diese genau kennen (ist ja in vielen Büchern so, dass neue Wesen eher unbekannt bleiben). Ich war begeistert! 2. Kriterium: Der Aufbau der Geschichte. Dieser Gesamtband beinhaltet alle drei Bände der Reihe. Die Bände sind natürlich mit eigenen Titelbildern voneinander getrennt .  Das Buch ist dadurch sehr schwer: über 1000 Seiten. Ich hatte damit am Anfang überhaupt kein Problem und war froh, alle Bände gleich zusammen zu haben. Aber mit der Zeit wurde es etwas nervig. Es war dann doch zu dick, bzw viel zu schwer. Das Buch konnte ich nirgends mitnehmen, weil es viel zu unhandlich ist und meine Schultern schmerzen lässt. Gleichzeitig sind die Seiten so dünn, dass man die nächste Seite bereits sehen kann. Im Nachhinein hätte ich mich für die einzelnen Bände entschieden. Mir gefällt der Aufbau der Reihe sehr gut. In Band 1 lernt man alles genau kennen und erfährt mehr über die Problematik. Das ganze ist verbunden mit einer tollen Protagonistin, die ich hervorragend finde, und spannenden Ereignissen. Band 2 und 3 sind tolle Fortsetzungen. Oft sind diese Fortsetzungen bei Dystopien nicht sehr gut und oft ist Band 3 nur mehr so dahin geschrieben (Beispiel Panem). Dan Wells hat es aber geschafft die Spannung bis zum dritten Band zu steigern! Jeder Band war besser als der vorherige und ich hab die Reihe verschlungen! 3. Kriterium: Die Charaktere. Die Charaktere sind anspruchsvoll und auch liebevoll ausgearbeitet. Die Protagonistin ist mir ans Herz gewachsen und es hat Spaß gemacht sie in verschiedenen Situationen zu beobachten. Noch dazu kommen diese künstlich erschaffenen Menschen, diese neue Rasse, die immer wieder für Überraschungen gut ist. Der Autor hat sie sehr bildlich dargestellt, sodass man als Leser überhaupt kein Problem hat sie sich vorzustellen. Das ist ja oft nicht so einfach, wenn man unbekannte Wesen in Büchern vorfindet. 4. Kriterium: Die Spannung bzw. ob mich das Buch gefesselt hat.  Wie oben schon erwähnt, steigert sich die Spannung innerhalb jedes Buches, sowohl auf die ganze Reihe gesehen wird es immer aufregender. Die Ereignisse überschlagen sich und man möchte gleich nach jedem Band mit dem nächsten starten. 5. Kriterium: Die Schreibweise. Der Autor greift auch einige wissenschaftliche Fakten zurück, was mich begeistert hat. Die Bücher sind dadurch sehr komplex und auch sehr glaubwürdig aufgebaut. Die wissenschaftlichen Ausdrücke sind jedoch kein Problem, weil sie verständlich erklärt werden. Das ist das zweite Buch, das ich von dem Autor gelesen habe, und ich wurde nicht enttäuscht! Die Reihe ist besonders ausgearbeitet und sein Schreibstil liest sich locker und leicht. Das Buch, bzw die drei Bücher, bekommen von mir eine Gesamtbewertung von 5 von 5 Weltentauchern. Die Reihe hat mich fasziniert und der Autor ist in meiner "Lieblingsautorenliste" noch einige Plätze höher gerückt. Ich kann die Reihe sehr empfehlen!

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  • Ich kann es jedem empfehlen, "Tötet uns alle" zu lesen

    Tötet uns alle
    jaylinn

    jaylinn

    18. January 2017 um 08:25

    Diese Rezension erscheint auch auf meinem Blog www.zeilenliebe.wordpress.com. Allgemeines: Dieser Beitrag dreht sich um die Rezension von Tötet uns alle. Tötet uns alle beinhaltet die gesamte Partials-Trilogie von Autor Dan Wells. Anfang Juli 2016 ist bei PIPER unter dem Titel Tötet uns alle eine Gesamtausgabe der Partials-Trilogie von Dan Wells erschienen. Zum ersten Mal kann man alle drei Bände direkt hintereinander weg lesen – und das auf sagenhaften 1552 Seiten.Dadurch ist Tötet uns alle kein Leichtgewicht und obwohl es kartoniert ist, überhaupt nicht stabil. Obwohl ich immer sehr vorsichtig mit Büchern umgehe, hat das Buch das Lesen nicht unbeschadet überstanden. Es ist so schwer, dass es mir beim Lesen tatsächlich schon einmal einfach aus der Hand gefallen ist. Blaue Flecken sind da vorprogrammiert. Inhalt: „Den Krieg gegen die Partials, künstlich erschaffene Menschen, haben nur wenige tausend echte Menschen überlebt. Sie haben sich seitdem nach Long Island zurückgezogen und versucht, eine neue Gesellschaft aufzubauen. Die 16-jährige Kira begibt sich mit einer Gruppe Verbündeter nach Manhattan, ein Gebiet, das die übermächtigen Partials beherrschen. Als es den Menschen gelingt, einen der Partials zu fangen, wird Kira dazu auserwählt, ihn zu untersuchen und zu befragen. Und dabei entdeckt sie, dass nicht nur die Menschen, sondern auch die Partials vor dem Untergang stehen – und beide mehr gemeinsam haben, als sie ahnten.“ (Quelle: PIPER Verlag) Meine Meinung: Ich möchte meine eigene Meinung dieses Mal mit einem Zitat des Autors Dan Wells beginnen. Er drückt perfekt aus, was das Besondere an der Protagonistin Kira ist: Phantastik-Couch.de: Gibt es ein Vorbild für Kira, die siebzehnjährige Hauptfigur in „Partials“? Dan Wells: Ja, Kira basiert auf Hermine Granger von „Harry Potter“. Als wir die Harry Potter Bücher lasen, fiel uns auf, dass es zwar immer Hermine war, die heraus findet, was die Aufgabe ist und wie man sie löst und das dann auch tut. Aber alle tun immer so als wäre Harry Potter es gewesen. Ich finde das lächerlich. Vielleicht weil ich zwei Töchter habe. Ich möchte, dass sie sich selbst als Held der Geschichte verstehen und nicht nur als Handlanger des Helden. Darum kam ich darauf wie großartig es doch wäre eine Geschichte zu schreiben, in der Hermine die Heldin ist. In der sie die Lösung hat, alles selbst durchzieht und auch ihre eigenen Fehler machen darf. Die aber auch ihre eigenen Siege hat und vor allem die Bühne mit niemanden teilen muss. Die die Erwählte ist.                                                                                                  (Quelle: Phantastik-Couch.de) Kira hat es einfach drauf und ist dabei sympathisch und authentisch. Sie trifft ihre eigenen Entscheidungen und ist nicht von irgendeinem Lover, den sie vor ungefähr einer Woche getroffen hat (ihr wisst ja, Liebe auf den ersten Blick), abhängig und vertraut diesem ihr Leben an. Ja, sie ist eine Hermine. Eine Hermine, die im Vordergrund der Handlung steht und die gleichzeitig tough und verletzlich sein kann. Im Laufe des ersten Bandes trifft sie Entscheidungen, die man so in Jugendbüchern eher selten findet. Sie entscheidet sich für sich selbst und nicht für die Liebe. Sicherlich gefällt das einigen Lesern nicht, für mich macht aber genau das Kira aus, zeigt mir die Entwicklung, die sie schon im ersten Band durchläuft, auf. Nicht nur Kira ist ein gut ausgearbeiteter Charakter. Wells gelingt es, keinen Protagonisten blass erscheinen zu lassen. Jeder bietet Identifikationspotential und mit jedem konnte ich mitfühlen. Wells schreibt auf eine angenehme Art und Weise, die eine große Spannung kreiert. Dabei entwirft er eine sehr komplexe Welt, was mir gut gefallen hat. In dieser Trilogie gibt es Erklärungen und Inhalt. Es ist nicht bloß ein Jugendbuch für nebenbei, das sich inhaltlich kaum von anderen Büchern des Genres abhebt. Nein, es steckt sehr viel Tiefgründigeres in der Partials-Trilogie. Nach dem Lesen würde ich diese Trilogie eigentlich am liebsten gleich nochmal lesen. Momentan hält mich eigentlich nur ab, dass das Buch so unglaublich schwer ist… Fazit: Ich kann es jedem empfehlen,  Tötet uns alle zu lesen. Wells gelingt es, das Niveau des ersten Bandes innerhalb seiner Trilogie zu halten und die Geschichte von Kira und den Partials genauso spannend fortzuführen. Vielleicht greift ihr doch lieber zu den Einzelbänden, die sind zwar teurer, aber einfach handlicher.

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  • Eine gewaltige und ziemlich komplexe, düstere , aber auch sehr faszinierende Dystopie

    Tötet uns alle
    aly53

    aly53

    25. November 2016 um 01:13

    Bei diesem Buch handelt es sich um ein ziemlich dickes und ich dachte wirklich, ich würde Wochen daran sitzen, aber nein, am Ende war es nur eine halbe. Was dem wahnsinng tollen Schreibstil des Autors zu verdanken ist. Denn er beitzt eine sehr fesselnde bildreiche Art und Weise zu schreiben, wodurch man das Buch kaum zur Seite legen kann.Als erstes muss ich jedoch anmerken, daß dieser Sammelband wirklich sehr schwer ist. Normalerweise halte ich das Buch mit einer Hand beim lesen. Das war hier jedoch ziemlich schwer, denn nach kurzer Zeit, tat mir bereits die Hand weh. Ebenso sind die Seiten wirklich hauchdünn, wodurch man doch etwas aufpassen muss, damit man nicht etwas überblättert. Insgesamt empfinde ich jedoch die Wahl des Papiers und die Schreibgröße als sehr gut.Doch zum Inhalt. Dan Wells entführt uns hier in eine Welt, die zunächst erstmal ziemlich erschreckend und beängstigend ist. Das merkt man gleich anhand der Lebensumstände und anhand der wirklich drückenden und düsteren Atmosphäre.Im Fokus liegt die junge Sanitäterin Kira, die ich auf Anhieb mochte. Sie ist jung, teilweise etwas naiv und träumt davon, die Welt zu verbessern und vor allem zu heilen.Ihr Wille nach mehr und das Gute hervorzubringen, als auch die Empfindungen den Menschen gegenüber, die ihr nahe stehen, haben sie lebendiger gemacht und es hat mich ihr persönlich auch nähergebracht.Als sie einen Partial in die Finger bekommen, ist es ein Stückweg so, als könnte sie zu gutem beitragen.Doch hat sie sich damit zuviel vorgenommen?Oder ist es ihre Chance, alles besser zu machen?Interessant empfand ich dabei, das man nicht nur Kira dabei besser kennenlernt. Wie sie denkt, fühlt, was sie antreibt.Nein, auch die Gegenseite wirde sehr gut beleuchtet. Der Hintergrund hat mir dabei wirklich gut gefallen. Denn es weckt auch Mitgefühl, auch wenn man die Bedrohung dadurch nicht ausblendet. Man kann einiges nachvollziehen.Die Partials Saga ist ein ziemliches komplexes und facettenreiches Buch, das vollkommen in den Bann zieht.Es ist interessant, vielseitig und besticht mit seiner Grundidee, die wirklich gut umgesetzt wurde.Besonders der wissenschaftliche Teil hat mich sehr fasziniert. Denn man wollte immer mehr erfahren und an den Ergebissen teilhaben. Das hat mich fast selbst zu einem Teil dieses Buches gemacht.Dabei geriet ich immer wieder in einen Gefühlsstrudel, der mich weggerissen hat.Ich hab geschnunzelt, gewütet und das ein oder andere Mal doch ziemlich geflucht.Dabei möchte ich auch anmerken, das es mitunter nicht besonders für zarte Gemüter geeignet ist, da es das ein oder andere Mal doch ziemlich heftig zur Sache geht. Aber das bleibt bei so einem gewaltigem , dystopischen Roman auch nicht aus.Auch die Entwicklung von Kira hat mit gefallen. Je mehr man von ihr las, umso mehr war man gefesselt.Die Spannung ist beim Verlauf immer wieder wellenartig, was ich als gar nicht so schlecht empfand, jedoch kamen für mich mitunter leider auch ein paar Längen auf. Was jedoch mein Leseverhalten nicht beeinflusste.Dan Wells schafft es hier Dinge aufzuzeigen, die uns den Boden unter den Füssen wegreißen. Die einfach die Angst und die Qualen allgegenwärtig machen.Man spürt dabei auch die tiefen Emotionen der Charaktere. All die Zerrissenheit, die inneren und äußeren Qualen, als auch die Ängste und die Wut.Besonders dieses Virus hatte es mir angetan.Ich habe mich immer wieder gefragt, warum, wieso und weshalb.Später lag der Fokus dan auf anderen Dingen.Auch der zwischenmenschliche Aspekt blieb nicht auf der Strecke, er ist jedoch eher nebensächlich. Trotzdem zieht auch er in den Bann und lässt warme Gefühle in einem aufkommen, die alles etwas leichter erscheinen lassen.Dabei ist es auch nichts wirklich vorhersehbar, da immer wieder Wendungen eingewoben werden, die ersten vollkommen überraschend kommen und zweitens, mir sehr gut gefallen haben.Insgesamt ist es ein sehr tolles Werk, selten habe ich eine so fesselnde, erschreckende und atemberaubende Dystopie erlebt.Der Autor hat hier wieder etwas sehr Großes geleistet, das auch zum nachdenken anregt.Hierbei erfahren wir überwiegend die Perspektive von Kira, was ihr mehr Raum und Tiefe schenkt.Die Charaktere sind allesamt sehr gut gezeichnet, ausdrucksstark und nehmen für sich ein. Einige jedoch wirkten die ganze Story über etwas blass, was mitunter doch etwas schade war. Da ich mir da einfach auch etwas mehr erhofft hatte.Ihre Handlungen und Gedankengänge sind jedoch meist gut nachvollziehbar gestaltet.Die einzelnen Kapitel sind normal bis lang, was man jeoch kaum merkt, da man in einen ziemliches Sog gerät.Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten.Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches.Fazit:Eine gewaltige und ziemlich komplexe, düstere , aber auch sehr faszinierende Dystopie, die mich auf ganzer Linie begeistert hat.Eine tolle Grundidee, die mich immer mehr faszinierte und Charaktere die ich nicht mehr loslassen wollte.Erschreckend, interessant und sehr emotional.Eine klare Leseempfehlung.

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  • Drei in einem

    Tötet uns alle
    Felan

    Felan

    21. September 2016 um 19:39

    Der Piper Verlag hat die Partials Trilogie, Aufbruch, Fragments und Ruins, in einem Band herausgebracht. Leider, waren die Seiten des Buch sehr dünn und das hat mir das Lesen zwischenzeitlich etwas beschwert. Ständig ist mir eine Seite verknickt oder ich habe außerversehen eine Überblättert – verwirrend wenn man es nicht sofort merkt -, aber ich gehe davon aus, dass das Papier nur gewählt wurde, weil das Buch ein ziemlicher Brecher ist. Mit normalen Papier wäre es wohl einfach zu schwer gewesen…aber es zeigt uns zugleich etwas Wichtiges: Allein aufgrund des Gewichtes und der Dicke ist es manchmal logisch Bücher auf mehrere Teile aufzuteilen…Das Cover und diesen reißerischen Titel gefallen mir aber sehr gut. Ich mag das neue Cover lieber als das Alte. Dies ist mein erstes Buch von Dan Wells. Sein Schreibstil gefällt mir sehr gut. Es gelingt ihm ohne ausschweifend zu werden eine düstere Welt zu schaffen.Ich war sehr gespannt auf das Buch und es hat mich wirklich überrascht. Der Einstieg war sehr spannend und das Buch ist sehr komplex. Es ist teilweise sehr wissenschaftlich, aber dem Autoren gelingt es meist es verständlich rüber zu bringen. Wenn es nicht gerade Mathe ist, bin ich aber auch Naturwissenschaften nicht unbedingt abgeneigt…Meine bessere Hälfte ist schließlich Ingenieur- und zwar einer von der „Ich liebe mein Fach und rede ständig davon“ Sorte. Das Thema Künstliche Intelligenz taucht ja in vielen Filmen und Büchern immer wieder auf. Dan Wells kombiniert diese mit einer düsteren Weltuntergangsstimmung und konnte mich damit im ersten Teil in seinen Bann ziehen. Leider dämpfte sich meine anfängliche Begeisterung. Band 2 und 3 hatten eindeutig ein paar Schwächen. Band 2 hat mich stellenweise sehr gelangweilt und wirklich Sinn hat er auch nicht gemacht. Ich denke, dass hätte man besserer kürzer machen können…Auch Band 3 hat sich zum Ende hin sehr gezogen. Das Ende wiederrum war dann aber wieder sehr spannend. Es spitzt sich alles zu und man fiebert ja jetzt auch schon viele Seiten daraufhin…So bleibt einem das Buch am Ende dann doch in guter Erinnerung…Es tauchen sehr viele unterschiedliche Charaktere auf. Ich finde gut, wie alle Seiten beleuchtet werden und man als Leser Dinge auch moralisch beleuchten muss. Die meisten Charaktere bleiben aber etwas blass und entwickelten sich auch im weiteren Verlauf nicht viel weiter. Das fand ich schade, denn genug Platz wäre ja gewesen…Auch Kira, die im Mittelpunkt der Geschichte steht, war für mich eher zeitweise ein Ärgernis. Ihre Art…keine Ahnung, klar sie ist eine Kämpferin…aber anderseits ist sie so unglaublich naiv. Das Leben während einer Apokalypse scheint einen nicht unbedingt klüger zu machen…Fazit; Die Reihe hat eindeutig ein paar Schwächen, die anfängliche Spannung bleibt leider nicht die ganze Zeit überbestehen und auch die Charaktere wirken oft sehr blass. Aber die Idee, die hinter diesem Buch steckt, ist wirklich gut und stellenweise unglaublich gut durchdacht. Selbst über die langweiligen Stellen kommt man hinweg, weil man schon wissen will, wie sich alle Stränge auflösen. Ich könnte mir die Reihe gut als Film vorstellen…

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  • detailreiche Dystopie für jung und alt

    Tötet uns alle
    Sandra1978

    Sandra1978

    16. September 2016 um 20:52

    Inhalt: Was wir aus vielen Science Fiction Filmen kennen, ist Realität geworden: Die Menschen haben die Partials erschaffen – gentechnisch manipulierte Supersoldaten, die im letzten Weltkrieg den entscheidenden Vorteil verschaffen sollten. Doch wurden die Partials so perfekt geschaffen, dass sie den Menschen zu ähnlich wurden. Sie erhoben sich gegen die Unterdrückung ihrer Rechte, und Menschen und Partials begannen sich erbarmungslos zu bekriegen. Als die Regierung den geheimen „Aus“-Schalter drücken wollte, der die Partials stillegen sollte, wenn etwas schief ging, ging leider auch etwas schief: Die Seuche, die die Partials vernichten sollte, griff nur die Menschen an: Das aggressive Virus RM tötete die Menschheit bis auf wenige Tausend binnen einiger Tage. Nun lebt der Rest der Menschen auf in einer kleinen Gemeinschaft in den Ruinen der Zivilisation mit einem großen Problem: Alle Kinder sterben binnen Stunden nach der Geburt an RM. Eine Lösung muss her – sonst stirbt die Menschheit in wenigen Jahrzehnten aus. Kira Walker, eine junge, intelligente, engagierte Sanitäterin,  sieht nur einen Weg: Sie braucht einen lebenden Partial als Studienobjekt. Mit Ihrem Freund Marcus und ihren Freunden macht sie sich auf den Weg ins Feindesland, um einen Partial zu suchen und zu kidnappen. Doch damit löst sie Ereignisse aus, die die restliche Welt und das Weltbild der verbliebenen Menschen umstürzen werden. Beurteilung Eine kurze Anmerkung zu den Äußerlichkeiten: Sammelbände mag ich eigentlich, aber das Buch ist so extrem schwer, dass es zum lesen echt etwas unhandlich ist J Aber das soll um Himmels willen niemanden aufhalten, denn gute Dystopien gerade auch für Gemüter, denen die derzeit typischen Jugendromane etwas zu kindlich sind, sind ja eher rar gesät, und zu dieser Gattung gehört Partials für mich definitiv dazu. Auf diese Dystopie habe ich mich schon sehr lange gefreut. Lange stand sie im Bücherregal, was „Partials“ definitiv nicht verdient hat.  Eine Dystopie, die vom Stil und dem Niveau her mit der Silo-Reihe von Hugh Howey oder mit der Passage-Trilogie von Justin Cronin. Umfangreich, detailreich, komplex, unglaublich spannend und toll zu lesen. Kira Walker ist eine sehr sympathische Protagonistin – eine junge starke Frau, die fast alles schafft, aber nicht ohne Rückschläge, Selbstzweifel und Eigentore, was sie unglaublich echt macht. Eine Person, als die sich jede Leserin in einer solchen Situation gerne sehen würde. Dan Wells schreibt unglaublich packend, und trotz des Umfangs hat man nie das Gefühl, dass die Geschichte zu kleinteilig wird oder der Autor sich in Einzelheiten und Nebensächlichkeiten verliert.  Im Gegenteil, durch den positiven Detailreichtum gewinnt die Geschichte sehr an Tiefe und Realismus. Und wir sind auch nicht allzuweit in der Zukunft – die Geschichte spielt gerade mal im 2. Drittel des 21. Jahrhunderts, also eine Zeit, die einige unter uns vielleicht sogar noch erleben und dann vergleichen dürfen! Partials bringt einige überraschende Wendungen mit. Vieles wird dem Leser zwar schon wahrscheinlich, lange bevor der Autor es auflöst, doch es gibt auch einige unvermutete Twists, die keine Langeweile aufkommen lassen. Eine kleine Warnung an die zarten Gemüter: Es geht stellenweise schon etwas brutal zu, Tod, Krieg und Blut sind ein wesentlicher Bestandteil der Story, man sollte also nicht zu zart besaitet sein. Und für alle Leser, die nach Romanen suchen, die auch ohne zu schnulzige Liebesgeschichten auskommen: Nein, dem Thema entkommt ihr auch in Partials nicht komplett – aber es ist eher als Nebensache eingebaut und dominiert die Handlung nicht. Eine sehr gute Reihe, hier kann ich nur die volle Punktzahl geben, habe nix zu meckern – muss gelesen werden!  

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  • detailreiche Dystopie für jung und alt

    Tötet uns alle
    Sandra1978

    Sandra1978

    16. September 2016 um 20:52

    Inhalt: Was wir aus vielen Science Fiction Filmen kennen, ist Realität geworden: Die Menschen haben die Partials erschaffen – gentechnisch manipulierte Supersoldaten, die im letzten Weltkrieg den entscheidenden Vorteil verschaffen sollten. Doch wurden die Partials so perfekt geschaffen, dass sie den Menschen zu ähnlich wurden. Sie erhoben sich gegen die Unterdrückung ihrer Rechte, und Menschen und Partials begannen sich erbarmungslos zu bekriegen. Als die Regierung den geheimen „Aus“-Schalter drücken wollte, der die Partials stillegen sollte, wenn etwas schief ging, ging leider auch etwas schief: Die Seuche, die die Partials vernichten sollte, griff nur die Menschen an: Das aggressive Virus RM tötete die Menschheit bis auf wenige Tausend binnen einiger Tage. Nun lebt der Rest der Menschen auf in einer kleinen Gemeinschaft in den Ruinen der Zivilisation mit einem großen Problem: Alle Kinder sterben binnen Stunden nach der Geburt an RM. Eine Lösung muss her – sonst stirbt die Menschheit in wenigen Jahrzehnten aus. Kira Walker, eine junge, intelligente, engagierte Sanitäterin,  sieht nur einen Weg: Sie braucht einen lebenden Partial als Studienobjekt. Mit Ihrem Freund Marcus und ihren Freunden macht sie sich auf den Weg ins Feindesland, um einen Partial zu suchen und zu kidnappen. Doch damit löst sie Ereignisse aus, die die restliche Welt und das Weltbild der verbliebenen Menschen umstürzen werden. Beurteilung Eine kurze Anmerkung zu den Äußerlichkeiten: Sammelbände mag ich eigentlich, aber das Buch ist so extrem schwer, dass es zum lesen echt etwas unhandlich ist J Aber das soll um Himmels willen niemanden aufhalten, denn gute Dystopien gerade auch für Gemüter, denen die derzeit typischen Jugendromane etwas zu kindlich sind, sind ja eher rar gesät, und zu dieser Gattung gehört Partials für mich definitiv dazu. Auf diese Dystopie habe ich mich schon sehr lange gefreut. Lange stand sie im Bücherregal, was „Partials“ definitiv nicht verdient hat.  Eine Dystopie, die vom Stil und dem Niveau her mit der Silo-Reihe von Hugh Howey oder mit der Passage-Trilogie von Justin Cronin. Umfangreich, detailreich, komplex, unglaublich spannend und toll zu lesen. Kira Walker ist eine sehr sympathische Protagonistin – eine junge starke Frau, die fast alles schafft, aber nicht ohne Rückschläge, Selbstzweifel und Eigentore, was sie unglaublich echt macht. Eine Person, als die sich jede Leserin in einer solchen Situation gerne sehen würde. Dan Wells schreibt unglaublich packend, und trotz des Umfangs hat man nie das Gefühl, dass die Geschichte zu kleinteilig wird oder der Autor sich in Einzelheiten und Nebensächlichkeiten verliert.  Im Gegenteil, durch den positiven Detailreichtum gewinnt die Geschichte sehr an Tiefe und Realismus. Und wir sind auch nicht allzuweit in der Zukunft – die Geschichte spielt gerade mal im 2. Drittel des 21. Jahrhunderts, also eine Zeit, die einige unter uns vielleicht sogar noch erleben und dann vergleichen dürfen! Partials bringt einige überraschende Wendungen mit. Vieles wird dem Leser zwar schon wahrscheinlich, lange bevor der Autor es auflöst, doch es gibt auch einige unvermutete Twists, die keine Langeweile aufkommen lassen. Eine kleine Warnung an die zarten Gemüter: Es geht stellenweise schon etwas brutal zu, Tod, Krieg und Blut sind ein wesentlicher Bestandteil der Story, man sollte also nicht zu zart besaitet sein. Und für alle Leser, die nach Romanen suchen, die auch ohne zu schnulzige Liebesgeschichten auskommen: Nein, dem Thema entkommt ihr auch in Partials nicht komplett – aber es ist eher als Nebensache eingebaut und dominiert die Handlung nicht. Eine sehr gute Reihe, hier kann ich nur die volle Punktzahl geben, habe nix zu meckern – muss gelesen werden!  

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  • Tötet uns alle

    Tötet uns alle
    _Buecherkiste_

    _Buecherkiste_

    01. August 2016 um 17:04

    Titel: Tötet uns alleAutor: Dan WellsVerlag: PIPERSeiten: 1552Preis: 25,00 €Als erstes möchte ich den PIPER Verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar danken!KlapptextDen Krieg gegen die Partials, künstlich erschaffene Menschen, haben nur wenige tausend echte Menschen überlebt. Sie haben sich seitdem nach Long Island zurückgezogen und versucht, eine neue Gesellschaft aufzubauen. Die 16-jährige Kira begibt sich mit einer Gruppe Verbündeter nach Manhattan, ein Gebiet, das die übermächtigen Partials beherrschen. Als es den Menschen gelingt, einen der Partials zu fangen, wird Kira dazu auserwählt, ihn zu untersuchen und zu befragen. Und dabei entdeckt sie, dass nicht nur die Menschen, sondern auch die Partials vor dem Untergang stehen – und beide mehr gemeinsam haben, als sie ahnten.Meine MeinungEs war für mich das erste mal, dass ich über den Weltuntergang gelesen hatte und ich war total von diesem Buch begeistert. Ich habe jede einzelne Seite verschlungen. ~~AufbruchKira lebt in einer Welt, in der die Menschen durch ein Virus namens RM, fast komplett ausgerottet wurden und auch jedes neugeborene stirbt nach einigen Tagen an diesem Virus. Doch nachdem sie erfahren hat das ihre Freundin Madison Schwanger ist, setzt Kira alles daran ein Heilmittel zu finden. Nachdem es geschafft wurde, ein Partial gefangen zu nehmen, bekommt sie immer mehr Informationen, die sie zweifeln lässt ob ihr Feind wirklich ihr feind ist und wer wirklich Verbündete waren. Sie unternehmen einen Ausflug ins Gebiet der Partials und erfährt Dinge die sie nie zu glauben vermarkt hatte. ~~FragmenteKira entschlossen das Heilmittel für die Menschen und die Partials zu finden. Auf den weg findet sie immer mehr Informationen über ParaGen, die die Ursache aller ihrer Probleme zu sein scheint. Sie Trift Samm wieder und gemeinsam wollen sie mehr erfahren und die Bevölkerung retten. Doch sie werden gejagt. Als sie schließlich auf ein anderes, von Menschen Bevölkertes Dorf treffen, die Kinder hatten, lernen sie Vale kennen und Kira erfährt Dinge die sie lieber nicht erfahren hätte. Außerdem hat Vale ein Geheimnis vor ihnen und Kira weiß nicht wie sie damit umgehen soll.~~RuinenKira ist immer noch auf der Suche nach einem Heilmittel das beide Seiten, die Menschen und die Partials, retten kann. Doch während der suche danach, wird auf Long Island ein Krieg geführt, der nicht gewonnen werden kann. Die letzten Menschen flüchten oder schließen sich dem Wiederstand an. Doch Kira ist weiterhin überzeugt, dass die Menschen und die Partials zusammen leben können und müssen. Doch wird sie es schaffen, beide zu vereinen und ein Heilmittel zu finden, damit wieder Frieden herrschen kann?Das Buch lässt sich super lesen und es wird alles sehr gut erklärt. Man muss sich beim lesen aber gut konzentrieren können, da die Zusammenhänge ziemlich komplex sind. Etwas schwer fand ich den dritten Teil zu lesen, weil in jedem Kapitel die Sichtweise gewechselt wurde und man nicht immer wusste wer jetzt die "ich-Person" war. Andererseits war es interessant zu wissen was die anderen Personen in diesem Zeitraum machen und wie sie schließlich alle zusammenlaufen. Obwohl ich fand das der dritte Teil der schwächste der Trilogie ist, fand ich das Finale der Geschichte perfekt.FazitTrotz der Kritik kann ich sagen das es eine gute Trilogie ist. Ich kann es jeden mit gutem gewissen weiterempfehlen und ich wünsche jeden der es ließt viel Spaß und Spannung, denn das werdet ihr haben!

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  • Hatte mir mehr erhofft

    Tötet uns alle
    bieberbruda

    bieberbruda

    30. July 2016 um 14:47

    Ich muss gestehen, dass die Partials-Reihe von Dan Wells bisher komplett an mir vorbeigegangen ist. Das ich ansonsten aber alle seine Bücher gelesen habe, musste ich es hier natürlich nachholen. Und ich freute mich umso mehr, dass jetzt die komplette Reihe in einem praktischen Sammelband erschienen ist!Inhalt:Um für einen Krieg gerüstet zu sein, hat die USA sich auf den Bau von Androiden spezialisiert. Die sogenannten "Partials" sind eine Mischung aus Mensch und Maschine und den Menschen deshalb genetisch überlegen: Sie sind stärker, intelligenter....und gefährlicher. Denn nach dem Krieg wollte ein gemeinsames Leben beider "Spezies" einfach nicht funktionieren. Es kam zu immer mehr Konflikten, die wiederum auch zum Krieg führten. Und als die Partials einen neuen Virus ("RM") in die Luft freigesetzt haben, starb ein Großteil der Menschheit...Rund 11 Jahre später: Die 16-jährige Praktikantin Kira arbeitet auf der Geburtenstation im Krankenhaus und muss ansehen, wie wirklich jedes Kind nach kürzester Zeit am Virus stirbt. Sie sieht den letzten Ausweg in den Genen der Partials, denn diese scheinen gegen RM immun zu sein. Kira begibt sich auf eine gefährliche Reise zu den Partials, um ein Gegenmittel zu finden und das Fortbestehen der Menschheit zu sichern...Meine Meinung:Das Buch ist mit seinen rund 1.550 Seiten ein ganz schöner Brocken. Dazu kommt, dass die Grammatur der Seiten ziemlich dünn ist, sodass man öfter versehentlich gleich zwei Seiten weiterblättert. Es wäre wohl besser gewesen, wenn die Schrift etwas kleiner und dafür die Seiten etwas dicker wären. Aber hier soll es ja eher um den Inhalt gehen:Der Sammelband besteht aus den drei Bänden der Reihe: Partials, Fragments und Ruins. Die Partials scheinen eine übermenschliche und sehr gefährliche Spezies zu sein. Im Verlauf der Geschichte lernt man aber auch die Geschichte der "Gegenseite" kennen und nach einer ziemlich überraschenden Erkenntnis steht Kira auf einmal zwischen den Fronten.Während mich Band 1 noch sehr gefesselt hat, ging die Qualität der Bücher leider immer weiter zurück. Der Einstieg überzeugt vor allem durch die Faszination der fremdartigen Partials und dem gefangen genommenen Samm. Der zweite Teil ist stark durch Kiras Suche nach ihrer Identität getrieben: Was genau ist der Trust und wie findet sie ihn? Wie soll sie mit den neuen Erkenntnissen umgehen? Der Band liefert viele Antworten, allerdings fehlte es mir an Spannung: Die Geschichte fing an sich zu ziehen. Der dritte Band setzte diesen Trend leider fort und wirkte zusätzlich wirr und arg konstruiert. Als dann das Monster auftaucht und rätselhafte Botschaften überbringt (erinnerte mich an Games of Thrones: "Winter is coming") und der "Blutmann" sein Unwesen trieb, würde es mir zu viel des Guten.Zusammenfassend würde ich die Bücher so bewerten: Partials 4 Sterne, Fragments 3 Sterne, Ruins 2 Sterne - sind also 3 Sterne für den Sammelband!Fazit:Die Dystopie hat einen starken Start und die Idee bietet viel Potential. Leider verzettelt sich Dan Wells dann immer mehr - die Geschichte wird zunehmend wirr und entwickelt sich nur schleppend. Schade! Ich vergebe 3 Sterne für den Sammelband und konzentriere mich lieber wieder auf die hervorragende Serienkiller-Reihe.

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