Dan Woolley , Jennifer Schuchmann Lebendig begraben: Wie ich unter Erdbebentrümmern nur knapp dem Tod entkam

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Inhaltsangabe zu „Lebendig begraben: Wie ich unter Erdbebentrümmern nur knapp dem Tod entkam“ von Dan Woolley

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    Lebendig begraben: Wie ich unter Erdbebentrümmern nur knapp dem Tod entkam

    booksandthemusic

    24. June 2013 um 16:29

    Dan Woolley ist einer der Überlebensopfer des Erdbeben auf Haiti 2010. Er war bei der Organisation „Compassion“ angestellt und hatte eine Dienstreise nach Haiti gemacht. Die Organisation hilft den Ärmsten der Ärmsten und gibt Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Dan und sein Kollege David waren an dem Tag als das Erdbeben geschah dabei, Videoaufnahmen von Frauen und Kindern zu machen, die von der Organisation unterstützt wurden. Kurz nachdem die beiden Männer von einem anstrengenden Tag ins Hotel Montana zurück gekehrt waren, begann das Beben und das ganze Bebäude stürtzte über sie zusammen. In diesem Buch beschreibt Dan Woolley, was er in den 65 Stunden begraben unter den Trümmern und fern von allen anderen Menschen durchgemacht hat. Seine Höhen und Tiefen erlebt man spürbar mit. Und mitten in dieser Krise war Gott bei ihm und half ihm, das alles durchzustehen. Dan hat eine Frau und drei Kinder. Schon mehr am Ende des Buches wird die Geschichte von der Position seiner Frau beschrieben, d.h. was sie an den Tagen der Ungewissheit gemacht hat und wie sie alles ihr mögliche versucht hat, ihren Mann zu finden. Ich bin sehr sehr beeindruckt von dem Buch. Es hat mich einfach umgehauen, aber auch gleichzeitig zum Nachdenken gebracht. Es ist wirklich heftig was Dan alles durchmachen musste und ich bin wirklich froh, dass ich bis jetzt noch kein Erdbeben erlebt habe. Ich kann gar nicht so genau sagen, wie sehr mir dieses Buch gefallen hat, weil es einfach so vielseitig ist. Man kann wirklich so richtig mit Dan mifühlen, weil er das, was er erlebt hat, dem Leser gut veranschaulichen kann. Eine sehr große Leseempfelung von mir. Das Buch wird euch nicht unverändert zurück lassen.

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  • Rezension zu "Lebendig begraben: Wie ich unter Erdbebentrümmern nur knapp dem Tod entkam" von Dan Woolley

    Lebendig begraben: Wie ich unter Erdbebentrümmern nur knapp dem Tod entkam

    booksandthemusic

    25. February 2013 um 21:01

    Dan Woolley ist einer der Überlebensopfer des Erdbeben auf Haiti 2010. Er war bei der Organisation „Compassion“ angestellt und hatte eine Dienstreise nach Haiti gemacht. Die Organisation hilft den Ärmsten der Ärmsten und gibt Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Dan und sein Kollege David waren an dem Tag als das Erdbeben geschah dabei, Videoaufnahmen von Frauen und Kindern zu machen, die von der Organisation unterstützt wurden. Kurz nachdem die beiden Männer von einem anstrengenden Tag ins Hotel Montana zurück gekehrt waren, begann das Beben und das ganze Bebäude stürtzte über sie zusammen. In diesem Buch beschreibt Dan Woolley, was er in den 65 Stunden begraben unter den Trümmern und fern von allen anderen Menschen durchgemacht hat. Seine Höhen und Tiefen erlebt man spürbar mit. Und mitten in dieser Krise war Gott bei ihm und half ihm, das alles durchzustehen. Dan hat eine Frau und drei Kinder. Schon mehr am Ende des Buches wird die Geschichte von der Position seiner Frau beschrieben, d.h. was sie an den Tagen der Ungewissheit gemacht hat und wie sie alles ihr mögliche versucht hat, ihren Mann zu finden. Ich bin sehr sehr beeindruckt von dem Buch. Es hat mich einfach umgehauen, aber auch gleichzeitig zum Nachdenken gebracht. Es ist wirklich heftig was Dan alles durchmachen musste und ich bin wirklich froh, dass ich bis jetzt noch kein Erdbeben erlebt habe. Ich kann gar nicht so genau sagen, wie sehr mir dieses Buch gefallen hat, weil es einfach so vielseitig ist. Man kann wirklich so richtig mit Dan mifühlen, weil er das, was er erlebt hat, dem Leser gut veranschaulichen kann. Eine sehr große Leseempfelung von mir. Das Buch wird euch nicht unverändert zurück lassen.

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