Dana Gluckstein Dignity

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Inhaltsangabe zu „Dignity“ von Dana Gluckstein

Porträtaufnahmen von einmaliger Intensität Zum 50. Jahrestag von Amnesty International erscheint dieser eindrucksvolle Bildband mit Aufnahmen indigener Menschen aus aller Welt. Die Porträts von Dana Gluckstein spiegeln dreißig Jahre ihres Schaffens wider und unterstreichen die natürliche Ausstrahlung und Würde der Ureinwohner unserer Erde. In Verbindung mit Texten von Erzbischof Desmond Tutu, Faithkeeper der Irokesen Oren Lyons und der Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland ist dieses Buch eine Hommage an die Menschen unserer Welt, das für die Rechte der indigenen Völker eintritt, ganz im Sinne der Deklaration der Vereinten Nationen.
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  • Rezension zu "Dignity" von Dana Gluckstein

    Dignity
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    09. December 2011 um 08:08

    „Die indigenen Völker dieser Erde haben etwas zu geben, was unsere Welt dringend braucht: Sie erinnern uns daran, dass wir geschaffen wurden, um in Harmonie miteinander zu leben und unserer wechselseitigen Abhängigkeit Rechnung zu tragen. Nur gemeinsam wird es uns gelingen, Zufriedenheit und Glück zu erlangen.“ Das schreibt der südafrikanische Erzbischof und Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu in seinem Vorwort zu seinem beeindruckenden und einzigartigen Bildband mit Fotografien von Dana Gluckstein. Überall auf der Welt hat sie Menschen aus indigenen Völkern fotografiert und auf eine ganz geheimnisvolle Weise ihre Würde abgebildet. Indem sie mit ihren Bildern ihre enge Verbundenheit zu den porträtierten Menschen ausdrückt, zeigt sie etwas von der Schönheit und Anmut des gesamten Menschengeschlechts. Erschienen zum 50. Jubiläum von amnesty international will das Buch dazu beitragen, die Lebensbedingungen indigener Völker und ihre Kultur zu bewahren, zu achten und zu schützen. „’Die Ureinwohner’ zeigen uns, woher wir kommen und wohin unser Weg als Weltgemeinschaft führen sollte. Das Überleben der ganzen Menschheit hängt davon ab, wie aufmerksam wir zuhören“, schreibt die Künstlerin in einem Nachwort zu einem Buch, das durch seine Bilder mehr sagt über den Menschen, als so manche philosophische, theologische oder anthropologische Monographie.

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