Dana Graham Der Kuss des Zentauren

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Inhaltsangabe zu „Der Kuss des Zentauren“ von Dana Graham

Fantasy - spannend, romantisch und magisch! Zentauren haben kein Herz. Sirja, die Tochter des Herrn der Südfeste, weiß das mehr als jeder andere Mensch in Tarnem, denn das Volk der Pferdemenschen hat ihren geliebten Bruder heimtückisch getötet. Als der gefangene Zentaurenkrieger Rheos sie als Geisel nimmt und mit ihr flieht, entscheidet sich Sirja für ein gewagtes Spiel: Zum Schein ergibt sie sich in ihre Entführung, um unter den Pferdemenschen den Mörder ihres Bruders zu finden. Doch je länger ihr Zusammensein mit Rheos währt, desto stärker fasziniert Sirja der mächtige Zentaur. Rheos ergeht es nicht anders – und das nicht nur wegen der mysteriösen Gedankenverbindung, die bei jeder Berührung zwischen ihnen aufflammt. Als die beiden in den Wirren eines heraufziehenden Krieges zwischen ihren Völkern einer unfassbaren Intrige auf die Spur kommen, weiß Sirja bald nicht mehr, auf welcher Seite sie stehen soll – und ob ihr Herz für einen Zentauren schlagen darf … Liebe Leserin, lieber Leser, es gab Rückmeldungen, dass auf einigen Lesegeräten der Zeilenabstand zu groß wäre. Inzwischen wurde eine neue Datei hochgeladen, der Fehler sollte damit behoben sein. Betroffene können bitte mit dem kindle Support Kontakt aufnehmen, um eine aktualisierte Version zu erhalten. Ich bedauere die Unannehmlichkeiten und wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen des Romans. Herzlichst, Ihre Dana Graham (Quelle:'E-Buch Text/20.05.2015')

Eines meiner Lieblingsbücher dieses Jahr. Fesselnd, wundervolle Charaktere, ich will mehr Bücher über Zentauren!

— Shaylana

Wunderschön ;)

— Bixi

Dieses Buch war spannend und geheimnisvoll zugleich. Tolle Phantasie Geschichte sehr empfehlenswert!

— engelchen2211

Fantasie- Charaktere die man noch nicht kennt. Ein sagenhaftes Abenteuer über Mut, Freundschaft und wahre Liebe die keine Grenzen kennt.

— Kayla-MacLeod
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  • Ein Roman den man lieben muss!

    Der Kuss des Zentauren

    Shaylana

    27. February 2017 um 08:50

    Zentauren haben kein Herz. Sirja, die Tochter des Herrn der Südfeste, weiß das mehr als jeder andere Mensch in Tarnem, denn das Volk der Pferdemenschen hat ihren geliebten Bruder heimtückisch getötet. Als der gefangene Zentaurenkrieger Rheos sie als Geisel nimmt und mit ihr flieht, entscheidet sich Sirja für ein gewagtes Spiel: Zum Schein ergibt sie sich in ihre Entführung, um unter den Pferdemenschen den Mörder ihres Bruders zu finden. Doch je länger ihr Zusammensein mit Rheos währt, desto stärker fasziniert Sirja der mächtige Zentaur. Rheos ergeht es nicht anders – und das nicht nur wegen der mysteriösen Gedankenverbindung, die bei jeder Berührung zwischen ihnen aufflammt. Als die beiden in den Wirren eines heraufziehenden Krieges zwischen ihren Völkern einer unfassbaren Intrige auf die Spur kommen, weiß Sirja bald nicht mehr, auf welcher Seite sie stehen soll – und ob ihr Herz für einen Zentauren schlagen darf … Dieses Buch war ein reiner Coverkauf. Und kein Fehler, denn ich liebe dieses Buch! Ich habe es an einem Stück durchgelesen (Danke für die schlaflose Nacht 😅). Dana Grahams Schreibstil ist so angenehm zu lesen. Sie schreibt im personellen Erzähler. Oft baut man bei diesem Erzählstil nicht so eine gute Bindung zu den Charakteren auf, wie bei der Ichform. Hier habe ich mitgefiebert, mitgeliebt und auch mitgelitten. Sirja und Rheos sind beides Sturköpfe. Ihr Bild von dem jeweils anderen Volk ist voreingenommen. Lange dauert es, bis sie einander besser kennenlernen wollen und von ihrem eigentlichem Denken abweichen können. Das ganze hat sich langsam eingeschlichen, dass ich genauso überrascht war wie der Charakter selbst (dabei habe ich den Klappentext gelesen). Sirja ist nicht die typische Frau, die stickend und ihrem Mann Wohlgefallend im Haus sitzt. Sie liebt den Wald und würde lieber die Freiheiten ihres Bruders genießen. Ich konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren und habe sie richtig ins Herz geschlossen. Das Volk der Zentauren hat in der Literatur eher eine Nebenrolle. Umso angenehmer fand ich den Einblick in deren Leben und Eigenschaften. Ich habe mir die selben Fragen wie die Menschen im Buch gestellt. Nun habe ich Lust auf mehr Zentaurengeschichten. Die Geschichte ist durchweg spannend und am Ende kam es mir vor wie eine Ewigkeit, dabei sind im Buch gerade einmal ein paar Tage vergangen. Eins kommt nach dem anderen und die Situation spitzt sich immer mehr zu, sodass einem als Leser auch kein Ausweg mehr einfällt. Ein so fesselnder Schreibstil, Fantastische Wesen, die sonst viel zu wenig Aufmerksamkeit in Romanen bekommen, eine spannende Geschichte und vor allem die realistischen und liebenswürdigen Charaktere machen dieses Buch zu etwas ganz besonderem.

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  • fantastisch romantisch ...

    Der Kuss des Zentauren

    UnsereBuecherwelt

    03. February 2017 um 23:45

    Meine Meinung Dana Grahams Schreibstil hat etwas „magisches“. Sie schreibt ganz ruhig, besonnen, sehr detailgetreu und bildhaft, sodass man sich so fühlt als wäre man mittendrin im Geschehen, weil alles so lebendig erzählt wird. Die Autorin findet genau das richtige Maß, das Wichtigste, was mich als Leser auch interessiert zu erfassen, ohne jedoch langatmig zu wirken. Das Buch ist sehr fesselnd geschrieben und ich war von der ersten Seite bis zum letzten Wort absolut im Bann von Sirja und Rheos, den beiden Protagonisten. Sie sind beide sehr charakterstarke und mutige Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Völkern, die sich grundsätzlich verhasst sind und die sich eigentlich aus dem Weg gehen. Ein persönliches Schicksal führt Siria und Rheos zueinander und ihre Begegnung ist von Beginn an von abgrundtiefem Hass geprägt ... Das Zusammenspiel von Mensch und Zentaur hat mir in dieser Geschichte sehr gut gefallen! Ich war am Anfang etwas skeptisch und fragte mich, wie die Autorin das mit dem mythischen Wesen Zentaur lösen wird, da es sich bei dem Buch ja um eine Liebesgeschichte handelt, ... Ich muss sagen, dass Dana Graham das ganz fantastisch umgesetzt hat, denn die Story wirkte trotz der Unterschiedlichkeit der beiden Protagonisten mit keinem Moment unglaubwürdig! Es handelt sich bei dem Buch nicht nur um eine einfache romantische Fantasy-Liebesgeschichte, denn man bekommt definitiv eine handlungsstarke, gut durchdachte und sehr spannende Rund-um-Story geboten! Ich habe mir gleich noch ein weiteres Buch der Autorin gekauft, denn „der Kuss des Zentauren“ macht Lust auf mehr! Fazit Ein gut durchdachtes, definitiv nicht oberflächliches Fantasy-Romantic-Abenteuer, das einfach gelesen werden muss!

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  • Phantasie Roman vom Feinsten!

    Der Kuss des Zentauren

    engelchen2211

    23. January 2017 um 12:23

    Dies ist nicht das erste Buch der Autorin, welches ich gelesen habe. Und ganz sicher auch nicht das letzte!Als ich die Ankündigung sah, war ich froh, mal nicht Alien, Vampire oder Werwölfe vorzufinden.Die Story ist alt: Habgier und Machthunger bei Personen beider Völker und die Liebe zwischen diesen unterschiedlichen Lebensformen.Die Verwirklichung ist sehr gut gelungen, die Protagonisten tiefgründig und glaubhaft dargestellt.Ich habe das Buch verschlungen und kann es wirklich nur jedem Liebhaber dieses Genre empfehlen.

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  • eins der besten Fantasygeschichten seit langem

    Der Kuss des Zentauren

    dorothea84

    10. January 2017 um 08:42

    Eine Welt voller Vorurteile und Zorn. Sirja, die Tochter des Herrn der Südfeste, weiß das mehr als jeder andere Mensch in Tarnem, denn das Volk der Pferdemenschen hat ihren geliebten Bruder getötet. Zentaurenkrieger Rheos wird gefangen genommen, als er sie als Geisel nimmt und flieht. Während der Entführung kommen sie sich näher. Als sie dann noch die mysteriöse Gedankenverbindung erkunden.Eine tolle Fantasygeschichte, seit langem die beste Fantasygeschichte die ich gelesen habe. Eintauchen in eine faszinierende Welt, voller Wunder, Magie und einer Moral. Sirja, ist eine Kämpfernatur, die nicht nur Kämpfen kann, sondern auch nicht auf den Kopf gefallen ist. Doch in ihr stecken sehr viele Vorurteile. Rheos ist ein Zentaure, mit vielen widersprüchlichen Gefühlen. Beide auf ihren Weg zu begleiten, führt einen in die Welt der Zentauren und der Menschen. :) Die Geschichte nimmt immer mehr an Spannung auf. Sie fesselt einen und lässt einen einfach nicht mehr los. Auch beim beenden des Buches, denn hier bekommt man eine Moral mit. :) Ein gelungener Fantasyroman, der einen träumen lässt und in eine andere Welt entführt. Das Cover lädt einen auch noch dazu ein. Das macht sie einfach nur gut im Regal. ;)

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  • wildromantisches Fantasyabenteuer

    Der Kuss des Zentauren

    Letanna

    13. January 2016 um 18:36

    Sirjas Bruder wird von Zentauren getötet und Sirja sinnt auf Rache. Als ihr Vater einen Zentaurenkrieger gefangen nimmt, würde Sirja diesen am liebsten tot sehen. Nur kann Rheos fliehen und nimmt Sirja direkt als Geisel mit. Statt zu fliehen, versucht Sirja etwas über den Mörder ihres Bruders herauszufinden und erhofft sich von Rheos Informationen. Je länger die beiden zusammen sind und obwohl sie Zentauren eigentlich hasst, kommen sie sich näher, was vor allem an dieser seltsamen Gedankenverbindung zwischen ihnen liegt. Gemeinsam kommen sie eine Intrige, die sowohl die Menschen als auch die Zentauren betrifft. Die Autorin führt uns hier in eine sehr fantastische Welt, die von Zentauren und Menschen bevölkert wird. Zwischen den beiden Völkern herrscht bereits seit Jahrhunderten Krieg. Ausgerechnet eine Menschenfrau und ein Zentaurenmann treffen hier aufeinander und ihre Beziehung ist erst einmal nur von Hass geprägt. Die Autorin schildert sehr glaubhaft, wie die beiden ihre Vorurteile überwinden und zu Verbündeten werden. Der Romantikanteil spielt eine sehr große Rolle, wobei es über das Küssen nicht hinaus geht. Wir begleiten Sirja und Rheos auf ihrer abenteuerlichen Suchen nach den Drahtziehern der Verschwörung, was sehr spannend umgesetzt wurde. Manchmal war die Handlung schon arg vorhersehbar, aber dann gab es auch wieder Dinge mit denen man so nicht gerechnet hat. Und wenn ihr euch fragt, wie die Autorin das Problem gelöst hat, dass Rheos ein Zentaur und Sirja ein Mensch ist, dann müsst ihr das Buch selbst lesen :D Wer es wildromantisch mag, wird hier auf seine Kosten kommen. Von mir gibt es 9 von 10 Punkte.

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  • Überraschend gut

    Der Kuss des Zentauren

    ConnyKathsBooks

    10. September 2015 um 18:27

    Jahrelang lebten die Zentauren und die Menschen friedlich nebeneinander. Doch nach einem tödlichen Angriff der Zentauren auf Sirjas Bruder ist der bisherige Friedensvertrag in Gefahr. Und nur wenn Sirja, die Turmherrentochter, und Rheos, der Anführer der Zentauren, ihre gegenseitigen Vorurteile überwinden und ihre Kräfte vereinen, können sie den drohenden Krieg beider Völker noch verhindern. Erwartet hatte ich eine eher einfache romantische Fantasygeschichte, doch der "Der Kuss des Zentauren" von Dana Graham entpuppte sich beim Lesen als überraschend vielschichtiger und äußerst spannender High-Fantasy Roman. Die Autorin hat einen wundervollen Schreibstil, der einen direkt in die Geschichte hineinzieht und nicht mehr loslässt. Zentauren als Hauptfiguren einzusetzen - das allein ist eine ungewöhnliche Idee, die ich so noch nicht gelesen habe und die hier unerwartet gut funktioniert. Rheos und Sirja sind beide sympathische, mutige und starke Charaktere, deren langsame Annäherung absolut glaubwürdig und sehr feinfühlig beschrieben wird. Dazu kommt eine in sich stimmige und abgeschlossene Handlung; die auch viele witzige Momente hat. Für mich ist daher der "Der Kuss des Zentauren' rundum gelungen und macht Lust auf mehr von der Autorin.

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  • Von der ersten Seite Überzeugt und nicht mehr losgelassen

    Der Kuss des Zentauren

    Kayla-MacLeod

    05. August 2015 um 18:48

    Ich hatte mir den "Kuss des Zentauren" auf den Kindle geladen, weil mich die Autorin bei einer Häppchen-Lesung überzeugt hatte. Zuerst hatte ich nämlich seltsamerweise bedenken. Dana Graham schreibt fesselnd und Detail verliebt. Unweigerlich wird man in die Geschichte hineingezogen, leidet mit den Charakteren mit und lernt diese lieben. Ähnlich geht es auch der Tochter der Südfeste, Sirja. Einem starken und liebenswerten Charakter. Zentauren haben kein Herz, sind feige, mordlustig und haben keine Ehre. So zumindest lernen es die Menschen. Nach dem feigen Mord an ihrem Bruder sieht Sirja all diese Klischees und Geschichten bestätigt. Wenn da nur nicht der sterbende Zentaur und dessen seltsame Gedanken gewesen wären, die Sirja plötzlich gesehen und gefühlt hatte. Als der stolze Zentaur Rheos gefangen genommen wird, ist längst das Misstrauen der jungen Frau entfacht. Warum spürt sie bei Rheos das Gleiche? Um sich zu retten, entführt Rheos Sirja und obwohl alles gegen den Zentaur spricht, rettet dieser Sirja das Leben. Gemeinsam versuchen beide ungleichen Geschöpfe, die Menschen  und die Zentauren von einem Krieg gegeneinander abzuhalten und kommen sich dabei immer näher. Ein tolles Buch, das ich wirklich nur empfehlen kann. Ich zumindest konnte es nicht aus den Händen legen.        

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  • Küss mich Zentaur

    Der Kuss des Zentauren

    Aleena

    30. May 2015 um 22:05

    Ich liebe diese außergewöhnliche Idee,eine Geschichte in einer Fantasywelt in der es Zentauren gibt.Allein die Vorstellung war für mich sehr fazinierend und die Geschichte liest sich weg,wie nichts.Ich mochte die Charaktere die Geschichte der beiden und auch die ganze Rahmenhandlung. Könnt ich immer wieder lesen und hoffe auf weitere außergewöhnliche Ideen zu neuen Geschichten.Diese Autorin werd ich im Blick behalten.

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