Dana Graham Ein Centurio zum Verlieben

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Inhaltsangabe zu „Ein Centurio zum Verlieben“ von Dana Graham

Er eroberte einst ein Weltreich. Sie erobert nun sein Herz. Judith glaubt nicht an Geister – bis ihr im Museum plötzlich einer gegenübersteht. Und was für einer! Marcus Arrius Sertorius, einst Hauptmann in der römischen Legion: arrogant, launisch und für seine zweitausend Jahre unverschämt gut aussehend. Marcus ist überzeugt, in der jungen Studentin eine Seherin gefunden zu haben, die ihn von seinem geisterhaften Dasein befreien kann. Fortan steht Judiths Leben Kopf! Wie kann man sich auf eine Seminararbeit, einen Job im Museum und einen Sommerflirt konzentrieren, wenn man Tag und Nacht von einem verfluchten Centurio heimgesucht und mit lateinischen Weisheiten belehrt wird? Noch dazu mischt Marcus sich zu Judiths Ärger kräftig in ihr Liebesleben ein und bringt dabei ihre Gefühle ganz schön durcheinander. Denn sich in einen antiken Geist zu verlieben, ist keine gute Idee. Oder? Romantischer Zeitreiseroman

Mal ein anderes Erlebnis. Einmal Reise in die Vergangenheit bzw. Zukunft.

— Lissi01

Eine mitreißende, humorvolle, unterhaltsame und spannende Fantasie Liebesgeschichte, tolle Charaktere und wunderschöne Settings. Lesetipp!!

— engelchen2211
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    Ein Centurio zum Verlieben

    engelchen2211

    15. September 2017 um 16:15

    Cover:Ein wirklich toll gestaltetes Cover, jung und frisch mit tollen Farben, auf dem Cover sind Judith und Marcus Arrius Sertorius abgebildet, es passt prima zu der Geschichte. Der Klappentext ist gut ausgearbeitet und macht neugierig.Eine romantische Liebesgeschichte mit einem großen Fantasieanteil, ich liebe das ja, Emotionen waren bei mir alle vorhanden von lachen bis weinen. Mein Kopfkino ist auf vollen Touren gelaufen. Dana Graham hat einen sehr flüssigen, humorvollen und  bildlichen Schreibstil, so dass ich viel zu schnell durch das Buch geflogen bin. Wieder  mal hat mir ein Roman vor lauter Spannung den Schlaf geraubt, jedoch das war es wert. Die Protagonisten und Nebendarsteller sind alle sehr gut dargestellt. Klar dass ich mich in Marcus den Centurio auch verliebt habe. Was für ein toller Mann und mit so viel verstecktem Gefühl. Judith fand ich auch Klasse, ich glaube ich wäre an ihrer Stelle in Ohnmacht gefallen.  Die Geschichte wir immer abwechselnd zwischen Judith und Marcus erzählt. Unmöglich dagegen fand ich Tom was für ein arroganter Schönling.  Spoiler möchte ich nicht den der Klappentext  sagt ja alles aus. Die örtlichen Begebenheiten waren  gut recherchiert, die Erzählungen aus dem römischen Lager und dem Leben der Menschen dort fand ich spannend und genial.Fazit:Eine mitreißende, humorvolle, unterhaltsame und spannende Fantasie Liebesgeschichte, tolle Charaktere und wunderschöne Settings. Ich kann diese Geschichte allen Liebhabern des Genres nur wärmstens empfehlen! Ein dickes Dankeschön der Autorin für die emotionalen und spannenden  Lesestunden!

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  • Ein römischer Centurio im 21. Jahrhundert

    Ein Centurio zum Verlieben

    Lia_Luna

    09. August 2017 um 16:46

    In Seligenstadt wird bei einer Ausgrabung eine antike Statue gefunden.Sie zeigt das Abbild von Marcus Arrius Sertorius, einst Centurio der römischen Legion im 2. Jahrhundert nach Christus. Eine Sensation und bald der Magnet des örtlichen Heimatmuseums.Als in Studentin Judiths Leben alles schief läuft und sie ihr WG verlassen, den Sommerurlaub mit ihren Kommilitonen canceln und zurück zu ihren Eltern ziehen muss, ist sie auf der Suche nach einem Ferienjob.Just zur rechten Zeit bietet ihr eine Bekannte den Arbeitsplatz im Heimatmuseum als Kassenaufsicht an. Gesagt, getan, sie nimmt an und bezieht alsbald auch die dazugehörige kleine Wohnung über dem Museum.Schon von Anfang an fühlt sie sich beobachtet. Irgendetwas stimmt mit dieser Statue nicht, die in ihrem Sichtfeld, mitten im Eingangsbereich des Museums steht.Kurz darauf fühlt sie sich nicht nur beobachtet, sondern auch von einem Schatten verfolgt, der sich als die nebelhafte Erscheinung von Marcus Arrius Sertorius entpuppt. Und dieser antike Krieger ist eingangs alles andere als gut gelaunt.Denn, damals verflucht von einer Seherin die einen Mondstein um den Hals trug, muss er nun seit fast 2000 Jahren fortan, gebunden an sein zu Stein gewordenes Abbild, als Schattengestalt umherwandeln.Bis, ja bis einer die Runen, welche auf seiner Statue eingraviert sind, entschlüsselt und ihn von seinem Fluch befreit.Als Markus den Mondsteinanhänger an Judiths Hals entdeckt, trifft es ihn wie ein Blitz. Sie muss ebenfalls eine Seherin sein und nur sie kann ihn retten.---Wie man sich nun denken kann, tut sich eine fast 2000 Jahre alte kriegerische Autoritätsperson in der heutigen Zeit nicht leicht. Vorallem wenn dann auch noch die Liebe, ein krimineller Nebenbuhler, ein fanatischer Antiquitätensammler und ein pädagogischer Museumsnerd mit ins Spiel kommen, erhält man ein lustiges Potpourri an Zeitgenossen.Fazit: "Ein Centurio zum Verlieben" ist der zweite Zeitreise Roman von Dana Graham und ich muss leider gestehen, ihr erster "Verliebt in einen Ritter" hat mir einen Tick besser gefallen. Wobei dieses Buch natürlich auch sehr gut ist.Wie in der ersten, so auch in der zweiten Zeitreise Geschichte ist ein flüssiger und eingängiger Schreibstil zu finden. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, ich habe keine Logiklöcher gefunden und es wurde mir an keiner Stelle im Buch langweilig. Desweiteren kommt die Liebe nicht zu kurz und auch ein paar actionreiche Szenen sind ebenfalls zu finden.Schlussum, 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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  • Grandios!

    Ein Centurio zum Verlieben

    isabelle_vannier

    07. August 2017 um 20:58

    Als Fan der Römerzeit war dieses Buch genau nach meinem Geschmack, und das Thema fand ich super umgesetzt. Außer der Entwicklung der Lovestory gewinnt man einen gut recherchierten Einblick in das Leben und in die Welt der römischen Legionäre im Germanien der Antike. Die Liebesszenen haben genau das richtige Maß an prickelnder Ästhetik, und verursachen, gemeinsam mit der langsamen Annäherung der beiden, angenehmes Bauchkribbeln. Außerdem gibt es sowohl humorvolle als auch spannende Momente, sowie Drama und Crime, ohne dass es genreüberladen wirkt. Klasse fand ich, dass das Buch abwechselnd aus der Sicht von Judith und von Marcus geschrieben ist, sodass man realistisch nachempfinden kann, wie sich ein geborener Krieger als antiker "Geist" im 21. Jahrhundert fühlt. Würde hier gern mehr als fünf Sterne geben, definitiv! 

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