„Tanzende Frau, blauer Hahn“ ist ein Roman der Autorin Dana Grigorcea.
Ich habe jedoch etwas mehr – oder vielleicht etwas doch völlig anderes – erwartet. Der Klapptext sprach mich an, jedoch konnte mich der Schreibstil nicht überzeugen. Für mich las sich das Buch etwas schwer. Im Buch war die melancholische Stimmung für mich zudem sehr präsent. Sie zog sich wie ein roter Faden. Ich hatte mir in einem Roman in den Karpaten in Rumänien zwar eine tiefgründige aber dennoch eine leichte Geschichte erhofft. Lediglich das Ende war versöhnlich.
„Sommer für Sommer treffen sich Camil und Roxana im kleinen Ort Buşteni in den rumänischen Bergen. Hier trennt sie eine Bahnschranke – in Wirklichkeit trennt sie jedoch ein ganzes Leben. Für diese Wochen im Sommer verwischen die Unterschiede. Gemeinsam beobachten sie die Paare im Ort und ergründen, wann Liebe Liebe ist. Da ist die kluge Anwältin aus Bukarest, die ihren kranken Mann pflegt, bis eines Tages ein Baum aus ihrem Haus wächst. Und die schöne Dame, die einer Figur aus einer Telenovela gleicht, mit ihrem völlig unscheinbaren Ehemann. Das Paar mit den gleichen Wehklagen. Paare, die ungleicher kaum sein könnten und die doch glücklich miteinander zu sein scheinen. Und mittendrin Roxana und Camil und ihre Geschichte, die eine Liebesgeschichte werden könnte.“
Das Buch ist mir rund 150 Seiten sehr überschaubar, aber für mich recht verworren und die Botschaft kam bei mir leider nicht an. Nicht ganz meins, leider, aber vielleicht gefällt es anderen Lesern ja…




















