Dana Grigorcea

 3.7 Sterne bei 10 Bewertungen

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Einmal Haare Schneiden bitte

Neu erschienen am 01.09.2018 als Hardcover bei Baeschlin Verlag.

Alle Bücher von Dana Grigorcea

Die Dame mit dem maghrebinischen Hündchen

Die Dame mit dem maghrebinischen Hündchen

 (4)
Erschienen am 29.01.2018
Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit

Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit

 (4)
Erschienen am 29.07.2015
Mond aus!

Mond aus!

 (1)
Erschienen am 10.10.2016
Baba Rada

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 (1)
Erschienen am 15.10.2015
Mond aus! Mit CD

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Erschienen am 01.01.2018
Einmal Haare Schneiden bitte

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 (0)
Erschienen am 01.09.2018
Der Nase nach

Der Nase nach

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Erschienen am 06.05.2018
Frau Mani auf dem Nachhauseweg

Frau Mani auf dem Nachhauseweg

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Erschienen am 31.05.2018

Neue Rezensionen zu Dana Grigorcea

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Nimmer_Satts avatar

Rezension zu "Die Dame mit dem maghrebinischen Hündchen" von Dana Grigorcea

Eine Liebeserklärung an die Stadt Zürich
Nimmer_Sattvor 2 Monaten


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Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Mond aus!" von Dana Grigorcea

Eine Vollmond Geschichte
Kinderbuchkistevor 2 Jahren

Mond aus!

Viele Bücher haben sich bereits mit dem Thema Mond beschäftigt. Jedes auf seine Weise. Mal ist es der Streit welche Form der Mond nun hat, mal Wieso es so aussieht als würde er im Wasser untergehen etc. etc.. Hier einmal etwas anders und für uns Menschen absolut nachvollziehbar geht es um die unglaubliche Helligkeit des Mondes dessen Schein uns leider oftmals den Schlaf raubt.
Genau wie dem Füchslein dieser netten Geschichte. Herzerwärmend, absolut realistisch findet sich der ein oder andere Leser bestimmt ein Stückweit wieder.

Es ist Vollmond, der Wolf kann nicht einschlafen und ruft lauthals: "Mond aus!" Tatsächlich wird es dunkler, nur dann auch wieder grellend hell. Eine Wolke hatte sich vor den Mond geschoben und kurzzeitig für etwas Dunkelheit gesorgt. Der Wolf ruft erneut und es ist wieder eine kurze Zeit etwas dunkler, dieses Mal weil eine Eule vorbeifolg und so kurz den Mondschein unterbrach. Doch dann ist der Mond wieder da und spiegelt sich im Wasser. Das reflektiert und so wirkt alles noch heller. Die Frösche sind wach geworden und stimmen ihr Lied im Vollmond an. Das arme Wölflein kommt einfach nicht zur Ruhe und ruft erneut...... . So geht es immer hin und her. Auf der Suche nach einem ruhigen, dunklen Plätzchen begegnet er vielen Tieren, die schlafen können nur er selbst findet einfach keine Ruhe. Egal was er versucht es misslingt. Ob das Wölflein doch noch irgendwann zur Ruhe kommt und schlafen kann?

Eine wunderschöne kleine Geschichte mit sehr stimmungsvollen, gefühlvollen Bildern besonders die Darstellung des kleinen Wolfes besticht durch seine einfache Klarheit und die ausdrucksstarke Mimik und Gestik.
Absolut (vor) lesenswert!!!

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MarinaBs avatar

Rezension zu "Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit" von Dana Grigorcea

Zeitreise durch Budapest
MarinaBvor 3 Jahren


Anfangs fand ich schwierig hinein in den Roman, gilt es doch schon sich auf eine andere Welt und den eigenen Erzählstil Grigorceas einzulassen, mit wachsender Freude las ich weiter und am Ende war ich vollkommen eingetaucht und traurig, dass es schon vorbei war.

Grigorcea springt vom Heute in die Vergangenheit und zurück und erzeugt voller Fabulierfreude starke Stimmungsbilder. Ein wenig erinnert hat mich die Geschichte an Peter Nadas Parallelgeschichten (die natürlich in Budapest spielen, nicht in Bukarest: Im Roman verwechselt Michael Jackson die beiden Städtenamen, zur großen Enttäuschung seiner Fans!).

Hauptfigur Victoria kehrt als Erwachsene in ihre Heimatstadt Bukarest zurück und an jeder Ecke lauern die Erinnerungen. Begleitet wird sie von ihrem Verlobten Flavian, der ihr gegen Ende des Buches einen Heiratsantrag machen wird. Zwischendrin erleben wir das heutige Bukarest und wie Victoria in die Zeit ihrer Kindheit während der Diktatur Ceausescus zurück versetzt wird. Sie begegnet Verwandten, Nachbarn, Geliebten, Freunden und Feinden von früher und mit allen sind Geschichten verbunden, witzige oder dramatische, von denen uns rasant berichtet wird:

"...und dann besaß Rapineau eben auch einen der ersten Farbfernseher im Viertel, keinen solchen im eigentlichen Sinne, einen Fernseher immerhin, dessen Bildschirm mit einer dreifarbigen Folie beklebt war. Aber wen kümmerte es damals, was echt war und was nicht?"

Grigorceas Roman trägt autobiografische Züge. Sie hat die politische Wende als Kind erlebt, wie ihre Protagonistin und doch wirkt die Sicht des Kindes erstaunlich abgeklärt.

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