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Inhaltsangabe
Dana J. Scala erzählt in ihrer Autobiografie die Geschichte einer Familie, in der Angst und Gewalt ständig präsent sind. Das junge Mädchen Dana wächst mit ihrer Mutter, ihrem Vater und einer Schwester auf. Die Mutter des Vaters – die Oma – ist ebenfalls ständig zugegen. Die beiden Schwestern erleben, wie die Mutter und sie in ständiger Angst leben, etwas nicht richtig zu machen. Der Vater ist in seiner Art unberechenbar. Phasen, in denen er zu seiner Frau und den Kindern nett ist, werden spontan und völlig unberechenbar abgelöst von Phasen der Aggressivität, meist der Mutter gegenüber. Kleinigkeiten bringen ihn oft in Rage, worauf er nicht nur verbal, sondern auch physisch gewalttätig wird. Die Situation verschlimmert sich, als der Vater krank wird.
