Dana Kilborne Im Bann des blauen Feuers

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Inhaltsangabe zu „Im Bann des blauen Feuers“ von Dana Kilborne

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  • Rezension zu "Im Bann des blauen Feuers" von Dana Kilborne

    Im Bann des blauen Feuers
    saskia_heile

    saskia_heile

    04. March 2013 um 00:04

    INHALT Blutrote Augen, schuppige Haut und teerschwarze Flügel, die den Mond über Paris verdunkeln: Eir Dämon greift Céleste an! Doch da bricht ein blaues Feuer aus ihren Händen, das die finstere Kreatur abwejrt. Wie aus einem Traum erwacht Céleste danach. Sie kann sich plötzlich an nichts mehr erinnern... Aber es gibt einen Zeugen. Der Engel Ashael wurde zur Erder geschickt, um Célestes Gabe für eine himmlische Aufgabe zu nutzen. Als Ash, coller Student in Lederjacke und Jeans, flirtet er heiß mit ihr - aber nur, weil es seine Pflicht ist. Denn Engel verlieben sich nicht - oder? FAZIT Meiner meinung nach ziemlich langatmig und auch nicht so richtig getroffen, ich hab mich mehr durch die Kurzgeschichte durchgequält. Zu erst diese Morde zweier Studentinnen aber was dise mit dem rest der Geschichte zu tun hatten war eher außen vor. Zwar auch sehr interessant was aus Ash und Céleste noch wird man konnte es ja in der hinsicht schon erahnen das die beiden zueinander finden. Beide auch ziemlich oft in gefahr zu erleben fand ich ein wenig viel für dem geschmack, interessant war an sich eher die Familiengeschichte wo meiner meinung nach zu wenig von erzählt wurde, klar die kurzen eindrücke das sie doch bei ihrem Vater wohnt ist überraschend aber das hat man durch die verwirrende handlung wieder schnell vergessen. das der Schluß positiv ende war vorher zu sehen da beide sich liebten und nun mal einer von beiden das Opfer bringen muß das war in dem sinne Céleste da sie die Gabe hat die alle wollten.

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  • Rezension zu "Im Bann des blauen Feuers" von Dana Kilborne

    Im Bann des blauen Feuers
    Catherine Oertel

    Catherine Oertel

    10. October 2012 um 15:14

    Ashael – einst war er ein Seraphim. Einer jener Engel, die Gott am nächsten standen und seinem Willen gehorchend mit dem Schwert in der Hand, jene bestraften die vom rechten Weg abgekommen waren. Doch dank seines Erzfeindes Hemon viel er in Ungnade und wurde auf ewig aus dem Elysium verbannt. Fortan musste er, den meisten seiner Engelfähigkeiten beraubt, unter den Menschen, die er verachtete und verabscheute, leben. Bis plötzlich eines Tages ausgerechnet Hemon vor ihm steht und ihm einen Deal anbietet. Ashael soll die Menschenfrau Céleste aufspüren, sie vor den Dämonen beschützen und Hemon übergeben, als Gegenleistung wird seine Verbannung aufgehoben. Für ihn als Jäger und Krieger an sich ein einfaches Unterfangen, wenn da nicht diese seltsamen Gefühle wären die Céleste in ihm auslöst. In „Im Bann des blauen Feuers“ erwartet den Leser ein locker leichter Erzählstiel gemischt mit einer spannenden mystisch angehauchten Geschichte. Das Buch liest sich wunderbar weg und macht Appetit auf mehr. Fazit: Leichte unterhaltsame Nachmittagslektüre, in der Frau genau das bekommt was sie erwartet: Liebe, Romantik und ein Hauch Mystik.

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