Dana Kilborne Schenk mir deinen Atem, Engel ...

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Inhaltsangabe zu „Schenk mir deinen Atem, Engel ...“ von Dana Kilborne

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  • Ungewöhnliche Heldin, maue Romantik

    Schenk mir deinen Atem, Engel ...

    MikkaG

    07. June 2013 um 10:11

    Faith ist 19, und ihren 30. Geburtstag wird sie wahrscheinlich nicht erleben. Sie leidet schon ihr ganzes Leben an einer heimtückischen, unheilbaren Krankheit. Bei einem Urlaub an der Küste, der ihre Lungen stärken soll, schwimmt sie zu weit hinaus aufs Meer - und wird Sekunden vor dem Ertrinken von Jake, einem wunderschönen jungen Mann, aus dem Wasser gezogen. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen, und hat erstmal keine Ahnung, dass er kein Mensch ist, sondern ein gefallener Engel... Dummerweise verrät die Kurzbeschreibung auf Amazon schon die überraschende Wendung gegen Schluss, das ist sehr ärgerlich! Pros: Faith ist ein Charakter, mit dem man mitfühlen kann: sie trägt ihre Krankheit tapfer, aber sie hat natürlich Träume und Wünsche, die wahrscheinlich nie in Erfüllung gehen werden. Ihr Kummer und ihre Verzweiflung darüber sind sehr "echt". (Und wie ungewöhlich, in einem Heftchenroman eine Heldin mit einer solchen Krankheit zu sehen!) Ihr kleiner Bruder Will ist ebenfalls ein sympathischer Charakter, wenn er auch ein wenig kurz kommt... An Jake gefiel mir, dass er tatsächlich eine Entwicklung durchmacht in diesem kurzen Heftchen: obwohl (oder vielleicht weil) er früher mal ein Schutzengel war, verabscheut er anfangs die Menschen, die sich gegenseitig töten, die Erde zerstören und anscheinend keinen Respekt gegenüber der Schöpfung haben. Je besser er Faith kennen lernt, desto mehr hinterfragt er diese Einstellung. Kontras: Die Wendung am Schluss ist ab einem gewissen Punkt relativ vorhersehbar (und Amazon hat sie, wie gesagt, eh schon verraten). Dafür, dass der kleine Bruder eigentlich eine wichtige Rolle spielt, bleibt er doch etwas farblos. Die Liebesgeschichte erschien mir ein wenig mau - irgendwie prickelt es (meiner Meinung nach) nicht so richtig zwischen Jake und Faith. Zusammenfassend würde ich sagen, dass das Heft zwar recht unterhaltsam war, aber irgendwie keine echte Spannung oder mitreißende Romantik aufkam. Es war nicht schlecht, aber wirklich in Erinnerung bleibt es auf Dauer wahrscheinlich nicht.

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  • Rezension zu "Schenk mir deinen Atem, Engel ..." von Dana Kilborne

    Schenk mir deinen Atem, Engel ...

    saskia_heile

    26. February 2013 um 22:37

    INHALT Hals über Kopf verliebt Faith sin in den schönen Jungen, der sie vor dem ertrinken im Meer rettet! Doch was dieser Jake ihr dann erzählt, kann sie kaum glauben: Er ist ihr Schutzengel, der sie vor dem Dämonen bewahren soll. Die wollen sie töten, weil sie die "reine Seele" ist, die die Menschheit retten kann... Unmöglich, glaubt Faith. Und so ist es auch: Die Prophezeihung meint ihren kleinen Bruder Will. Als böse Geister ihn entführen, müssen Faith und Jake ihn finden. Viel Zeit bleibt ihnen nicht: Faith ist unheilbar krank, hat nicht mehr lange zu leben... FAZIT Eine wirklich kleine aber auch feine Geschichte kann man sagen. Alles fängt ganz ruhig an mit ein Familieurlaub der Fauth eigentlich von ihre Qualen der Krankheit ablenken soll. Doch dann ertrinkt sie fast im Meer und Jake eilt herbei. doch wer ist dieder geheimnissvolle Junge? der ihr sowohl auch gleich den Kopf verdreht hat. Doch auf ihr unerklärlicheweise passieren dinge die sie nicht versteht, die dinge die ihr Jake erstmal erklären muß. Beide denken sie sei die "reine Seele" doch es kommt alles anders.... Vielerlei Ereignisse geschehen, Will ist plötzlich der auserwälhte. Sie kämpfen mit Liebe, Hass und aber auch vertrauen gegen die dunklen Mächte an. Als Will in Gefahr schwebt Fasst Faith ein entschluß sie möchte das er sein Leben weiter führen kann, sie dagegen hat nicht mehr viel zu verlieren schon durch ihre Krankheit. Jake tut alles um Faith nach ihrer Tat zu retten. An sich eine schöne Geschichte aber meiner Meinung nach etwas zu kurz und zu knappes ende auch wenn das Positiv verlaufen ist man würde da schon gerne wissen wollen wie es weiter geht aber man muß sich die dinge selbst erahnen wie es weiter gehen könnte. Für mich wirkt das ende als offen... Ansonnsten hat man gemerkt das viel Liebe im spiel war jeder wirklich für jeden den er Liebt gekämpft hat auch wenn es dazu fast zum Tode geführt hatte.

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