Dana Kilborne Schneeweißer Tod

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Inhaltsangabe zu „Schneeweißer Tod“ von Dana Kilborne

Wirklich spannend und überraschend. An manchen Stellen ist mir echt eine Gänsehaut gekommen.

— AnnMan
AnnMan

spannung von Anfang bis Ende in einer eingeschneiten schottischen Klinik

— Eileen1950
Eileen1950
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  • Wirklich ein guter und knackiger Thriller.

    Schneeweißer Tod
    AnnMan

    AnnMan

    19. April 2015 um 20:52

    Ich muss gestehen wie positiv überrascht ich war, ist dies noch mein erster „mystery thriller“ und er wurde mir von einer Freundin geschenkt. Ich habe wirklich die Seiten verschlungen, nachdem ich mich durch das erste Kapitel gekämpft habe. Die Story ist spannend, überraschend und auf die Auflösung kommt man nicht. Daumen hoch!

  • Kurzer spannender Roman

    Schneeweißer Tod
    Nady

    Nady

    28. April 2014 um 18:16

    Klappentext: Das Hecheln der wütenden Hunde, die Schreie ihres Freundes Preston: Panikattacken quälen Jinx seit jenem schrecklichen Tag vor drei Jahren! Ein Aufenthalt in der Jugendklinik Candlewick Hall scheint die letzte Rettung. Doch auf der verschneiten Burg in Schottland ist die Zeit ihrer Angst nicht vorbei – sondern sie beginnt erst richtig! Denn aus der geschlossenen Abteilung bricht ein Serienmörder aus, und ein Mädchen wird ermordet. Bei der Leiche entdeckt man einen Zettel mit Zeilen aus einem schottischen Kinderlied. Genau dieses Lied hat Preston Jinx immer vorgesungen… Rezension: Jinx qäulen seit 3 Jahren Panikattacken. Immer wieder hört sie die grausamen Schreie ihres Freundes. Schließlich schlägt ihr ihre Therapeutin vor, in der Jugendklinik Candlewick Hall Hilfe zu suchen. Es handelt sich hierbei um eine in Schottland liegende Burg. Auf dem Weg dorthin, bleibt Jinx mit ihrem alten Auto im tiefen Schnee liegen und sie wäre wohl gestorben, wenn ihr nicht eine junge Frau geholfen hätte, die zufälliger Weise dort vorbei kommt und in der Klinik arbeitet. Doch erst jetzt beginnt für Jinx der Alptraum. Ein Mädchen wird ermordet und jeder verdächtigt jeden. Oder ist es vielleicht der Serienmörder, der in der geschlossenen Anstalt lebt und ausgebrochen ist? Doch Hilfe können sie nicht erwarten, denn die Burg ist durch das Schneecaos von der Außenwelt abge- schlossen. Meine Meinung: Dieses Buch habe ich sehr schnell gelesen. Es ist spannend geschrieben und man kommt eigentlich bis zum Schluss nicht darauf, wer den der Täter ist. Das machte das ganze Buch spannend und ich konnte es nicht weglegen. Das Autorenehepaar schreibt in einem flüssigen Schreibstil und mir war die Hauptprotagonisten Jinx sehr symptatisch.

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