Dana Kollmann Lutsch nie an eines Toten Hand: Auf Spurensuche mit dem CSI

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Inhaltsangabe zu „Lutsch nie an eines Toten Hand: Auf Spurensuche mit dem CSI“ von Dana Kollmann

Eher eine Sammlung von Anekdoten als ein richtiges Buch - trotzdem lesenswert.

— Thaliomee
Thaliomee
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  • Interessanter Erfahrungsbericht für Leser mit starkem Magen

    Lutsch nie an eines Toten Hand: Auf Spurensuche mit dem CSI
    Thaliomee

    Thaliomee

    26. January 2016 um 21:05

    In ihrem Buch beschreibt Dana Kollmann sie ihre Arbeit als CSI-Ermittlerin ohne etwas zu beschönigen. Schnell wird klar, dass ihr Job wenig mit einschlägig bekannten Serien zu tun hat, sondern oft eklig, zermürbend oder nervig ist. Sie fasst ihre Erlebnisse in thematischen Kapiteln zusammen, etwa zu Tieren, Kindern oder besonders eklige Anatomie. Die Anekdoten aus ihrer Arbeitszeit wirken trotzdem locker aneinandergereiht und ich habe den roten Faden vermisst. Die Geschichten rund um ihre eigentliche Arbeit fand ich wirklich interessant, aber mit der Autorin konnte ich bis zum Schluss wenig anfangen. Die Scherze zwischen ihr und ihren Arbeitskollegen fand ich merkwürdig und unangebracht. Der schwierige Umgang untereinander macht das Buch sehr realistisch, war für mich aber fehl am Platz. Ein weiteres Problem für mich war, dass ich die Strukturen des Polizeisystems nicht ganz durchschaut habe. Die Hierarchien und notwendigen Qualifikationen waren mir nicht immer klar, auch einige Übersetzungen fand ich unglücklich. Ein großes Plus für dieses Buch bildet allerdings der Anhang, in dem es neben vielen Anmerkungen auch zahlreiche schwarz-weiß Fotos von ihrer Arbeit. Insgesamt eine interessantes Buch für alle, die wissen wollen wie die Arbeit des CSI wirklich aussieht. Für Leute, die gern beim Essen nebenbei Buch lesen ist es eher nichts.

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