SCHATTENORDEN 1.1: Entscheidungen

von Dana Müller-Braun und Vivien Summer
4,1 Sterne bei13 Bewertungen
SCHATTENORDEN 1.1: Entscheidungen
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (10):
Chris_Sys avatar

Ich bin hin und her gerissen. Eine schöne spannende, aber auch humorvoller beginn einer Serie.

Kritisch (1):
Anni-chans avatar

Erfüllt leider nicht die Erwartungen :(

Alle 13 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "SCHATTENORDEN 1.1: Entscheidungen"

**Gegensätze im Blut vereint**
Die Zwillingsschwestern Laya und Kija könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Laya wie das Abziehbild eines perfekten Internatstöchterchens wirkt, kleidet sich Kija gerne komplett in schwarz und ist die Rebellin schlechthin. Das, was sie trennt, ist jedoch auch das, was sie vereint: die Abstammung von zwei ägyptischen Göttern, die sich seit Jahrhunderten bekriegen, aber zusammenarbeiten müssen – Nephtys, der Göttin des Guten, und Osiris, dem Gott des Jenseits. Allen Vorzeichen zum Trotz sind die Schwestern jedoch seit jeher ein Herz und eine Seele. Bis der Moment kommt, in dem ihre Ausbildung beginnt und sie sich für eine Seite entscheiden müssen…

//Das romantische BITTERSWEET-SERIAL vom Carlsen Verlag! Jeden Monat eine weitere Episode!//

//Alle Bände des Schattenorden-Serials:
-- SCHATTENORDEN 1.1: Entscheidungen
-- SCHATTENORDEN 1.2: Geheimnisse (Mai 2018)
-- SCHATTENORDEN 1.3: Lügen (Juni 2018)
-- SCHATTENORDEN 1.4: Intrigen (Juli 2018)
-- SCHATTENORDEN 1.5: Abgründe (August 2018)//

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783646604467
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:bittersweet
Erscheinungsdatum:18.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Chris_Sys avatar
    Chris_Syvor einem Monat
    Kurzmeinung: Ich bin hin und her gerissen. Eine schöne spannende, aber auch humorvoller beginn einer Serie.
    Eine schwere Entscheidung

    Cover 

    Das Cover ist für mich einfach ansprechend und stimmig zum Inhalt. An sich ist sehr hell gehalten, aber schwarze Schatten ziehen sich durch die beiden Zwillingen was das ganze sehr gut beschreibt. Die Schrift ist in rot gehalten was wie ein Schlag einem entgegen springt.

    Meine Meinung

    Die Schwestern Laya und Kija können unterschiedlicher nicht sein, die eine eher die Vorzeigeschülerin, die andere eher rebellisch und ungehalten. Man konnte beiden schon als sie klein waren folgen. Sie waren ein Herz und eine Seele und es war unvorstellbar, dass es je etwas gibt was sie entzweien konnte. Bis sie eines Tages eine Entscheidung treffen sollten.

    Eigentlich stand die Entscheidung, aber durch ihre Erziehung bereits fest, nur dass sich eine der beiden nicht daran halten wird war für mich vorhersehbar. Beide dürfen wir begleiten in der Welt für die sie sich entschieden haben und ja sie können nicht unterschiedlicher sein. Laya auf der guten und Kija auf der bösen Seite und beide denken es wäre die  falsche Entscheidung gewesen.

    Die Einleitung der Serie fand ich gut gewählt, denn es erleichterte erheblich den Einstieg in diese Reihe um alles noch besser verstehen zu können. Schnell wird erkenntlich worum es hier eigentlich geht und kann sich mehr auf andere Details konzentrieren.

    Die Emotionen der beiden sind recht hin und her gerissen und wirken gar manchmal  etwas naiv, aber für mich voll nachvollziehbar. Beide sind nun auf sich alleine gestellt und erkennen ihre eigenen Fehler und was sie jeweils an den anderen hatten. Wie ich finde sehr schön dargestellt worden, voller Gefühl aber auch humorvoll, wobei ich diesmal nicht weis auf welcher Seite ich eigentlich so genau stehe.

    Natürlich gibt es auch zahlreiche Nebencharaktere die das Ganze abrunden, aber auch diese finde ich sehr gut dargestellt und sie wirken geheimnisvoll und manch einer gar mysteriös auf mich.  Noch sind sie allerdings sehr oberflächlich gehalten und lassen sich nicht in die Karten schauen.

    Der Schreibstil der beiden Autorinnen ist sehr angenehm leicht und man bemerkt eigentlich gar nicht das diese Serie von zweien geschrieben wird. Alles ist stimmig und fügt sich in einander, sodass am Ende ein sehr spannendes und mitreisendes Büchlein entstanden ist.  Ich bin schon Feuer und Flamme denn das Ende hatte einen fiesen Cliffhanger der mich diesmal sogar eine Ausnahme machen lässt, dass ich den zweiten Teil gleich im Anschluss weiter lesen werde.

    Fazit

    Ein Buch von dem ich selbst viel erwartet habe und es konnte gar meine Erwartungen übertreffen. Der Schreibstil ist sehr humorvoll, gefühlvoll und gleichzeitig spannend. Ich konnte mich von Laya und Kija die beide sehr verschieden sind mitreisen lassen, auch wenn mir ihre Gedankengänge manchmal sehr naiv erscheinen kann ich es doch gut nachvollziehen. Auf die nächste Fortsetzung bin ich jetzt bereits gespannt, ob hier wohl einige Geheimnisse gelüftet werden.


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    Firnprinzessinvor einem Monat
    Kurzmeinung: Düstere Stimmung, vielversprechende Kerle, Protagonistinnen und Grundidee, aber man sollte gleich weiterlesen könne.
    Tolle Geschichte, aber man sollte gleich weiterlesen können

    Mit den ägyptischen Göttern lösen die Autorinnen den langen Trend der Griechen ab und nehmen den Leser mit in die Dunkelheit. Der Prolog wirft noch viele Fragen auf, hat mich vor allem etwas verwirrt mit vielen Namen und Bezeichnungen, den Hintergründen, aber keine Panik: Man versteht es mit der Geschichte besser.

    Der Kontrast zwischen den beiden Protagonistinnen, den Zwillingen Laya und Kija, wird gleich zu Beginn klar. Eine ist ordentlich und sauber, die andere chaotisch und rebellisch. Kija tritt mit der Entscheidung, die sie völlig unerwartet trifft, eine ganze Lawine an Emotionen und Folgen los, mit denen die beiden ab jetzt klarkommen müssen.

    Laya und Kija sind nicht einfach zu beschreiben. Sie sind völlig unterschiedlich, oder zumindest denken sie das, bis sie getrennt werden. Was zwar auf den ersten Blick etwas inkonsistent wirkt, finde ich schlussendlich jedoch sehr schön: Dadurch, dass sie getrennt werden, müssen beide lernen ohne einander ein eigenes Leben zu leben. Sie können sich nicht mehr ergänzen und müssen ihre eigene Vielschichtigkeit entdecken. Zwischendurch waren die Emotionen und Ansichten der beiden – gerade was ihren Zwist angeht – etwas anstrengend und unverständlich. Vieles könnte sich einfach klären, wenn sie miteinander reden würden, aber in einer Situation wie dieser waren die beiden noch nie, und müssen wohl erst lernen damit umzugehen. Weder Kija noch Laya sind perfekt, im Gegenteil, aber ich bin wirklich gespannt wie die zwei sich noch entwickeln werden.

    Handlungstechnisch war ich ein bisschen enttäuscht: Es doppelt sich viel, da Laya und Kija in der Einführung in die Geschichte und den ersten Tagen des Internats fast das Gleiche erleben. Der Auftakt des Serials schleicht sich an wie der Anfang eines Romans, was für das gewählte Format irgendwie nicht so ganz funktionieren will. Denn all zu viel Spannung gibt es in Episode 1 noch nicht. Die Zwillinge finden sich noch in der neuen Situation zurecht, auch wenn es zum Schluss hin einen kleinen Knall gibt, der Fragen aufwirft.

    Mit 148 Seiten und zwei Sichten sind die Kapazitäten der Episode hier eindeutig beschränkt, aber ich bleibe optimistisch: Die Grundidee ist vielversprechend, Laya und Kija haben viel Raum für Charakterentwicklung und es werden ein paar Brotkrumen gestreut, welche Dinge noch auf uns zukommen könnte. Die etablierten Regeln innerhalb des Schattenordens scheinen nämlich nicht so ganz auf die Zwillinge zuzutreffen.

    Ganz wichtig immer (zumindest für mich): Die Jungs der Geschichte. Da es zwei Protagonistinnen gibt, hat es – Zum Glück!!! – auch zwei männliche Gegenstücke.

    Die rebellische Kija trifft auf Lawren, der mehr Dunkelheit in sich trägt, als selbst ein Asarys (Schattenhüter, die Bösen) in sich tragen sollte. Er gehört zu der Gruppe, die Kija aufnimmt, hat aber eindeutig ein Problem mit dem "kleinen Mischblut" und ist dementsprechend charmant. Dennoch Lawren, habe ich dich durchschaut. Seien wir doch ehrlich: Kija ist nicht wie du erwartet hast und das lässt dich nicht mehr los. Außerdem verspricht gerade die Dunkelheit in Lawren, die ihn von anderen fernhält, einiges an Potenzial für die Story, da ich natürlich hoffe, dass Kija diejenige welche wird, die eben genau damit umgehen kann.

    Dann haben wir Laya und ihren Asarys Coen, der seine Nase überall reinsteckt und irgendwas zu suchen scheint. Er bleibt eher geheimnisvoll, ist etwas provokanter und nicht so fies wie Lawren, bekommt leider auch weniger Auftritte. Aber auch sein Verhalten lässt Möglichkeiten für die Fortsetzungen offen. Am besten gefällt mir an den beiden, das Potenzial ihrer Beziehung: Immerhin sind Liebesbeziehungen zwischen Asarys und Nephtys weniger als nicht gerne gesehen und inoffiziell schon beinahe verboten. Na und was soll ich sagen: Verboten macht immer am meisten Spaß!

    Der große Knall am Ende bleibt leider aus. Es gibt einen kleinen Schock, die Dinge spitzen sich zu, aber was schließlich passiert wirkt nicht so schockierend wie es sein könnte.

    Fazit:

    Schattenorden verfolgt eine interessante Idee, ist teilweise aber verwirrend und die Handlungsstränge der Protagonistinnen haben sich stark geähnelt in ihren Grundzügen. Hier könnte es den Fortsetzungen guttun auch ergänzend zu wirken und nicht addierend (Nein, keine Mathe). Der Auftakt kommt noch nicht so richtig in Schwung, aber sowohl die weiblichen und männlichen Hauptfiguren als auch die Grundidee sind vielversprechend und interessant. Der Schreibstil der beiden Autorinnen ist flüssig, gut zu lesen und amüsant. Da mit 1.1 der Einstieg gelegt wurde, geht 1.2 dann hoffentlich in der Geschichte voran. Ich bleibe optimistisch, da meine Hauptschwierigkeiten mit der Episode im Format lagen. Wäre es ein Roman, würde dieser Einstieg gut passen, denn er ist für alles Weitere einfach notwendig. Nur einzeln gewichtet, ergibt alles zusammen für mich

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    _zeilenspringerin_s avatar
    _zeilenspringerin_vor 5 Monaten
    Sucher oder Hüter?

     Die beiden Protagonistinnen Laya und Kija könnten unterschiedlicher kaum sein. Die eine ist ordentlich und ruhig, die andere ist chaotisch und rebellisch. Dennoch verstehen die beiden sich sehr gut und halten immer zueinander. Doch als die beiden 16 Jahre alt werden, müssen sie sich entscheiden, auf welcher Seite im Kampf gegen das Böse sie stehen wollen.

    Die Grundidee des Buches bzw. der Reihe hat mir sehr gut gefallen. Ich liebe Mythologie in jeglicher Form und besonders die ägyptische hat mich schon immer fasziniert. Allerdings war ich im Endeffekt dann doch etwas enttäuscht, da in dieser ersten Episode noch nicht allzu viel passiert. Aber da diese ja in gewisser Weise dem Beginn eines Buches entspricht, in dem eben die Charaktere, das Setting und die Thematik vorgestellt werden, hoffe ich einfach, dass die nächste Episode mich dann mitreißen kann und voll in die Handlung einsteigt. Der Cliffhanger am Ende deutet jedenfalls schon darauf hin, dass es ab jetzt rasanter wird, auch wenn ich mir auch hier einen noch größeren Knall gewünscht hätte.

    Laya und Kija fand ich als Protagonistinnen sehr spannend und bereits auf diesen wenigen Seiten wurde bereits deutlich, dass die beiden noch für die eine oder andere Überraschung sorgen werden. Beide haben Ecken und Kanten und sind alles andere als perfekt. Jede für sich muss mit Unsicherheiten klar kommen und sich in einem neuen Lebensabschnitt zurecht finden.

    Neben den beiden Mädchen lernt der Leser auch die Jungs Lawren und Coen kennen. Lawren gehört zu den Asarys und kommt in engeren Kontakt mit Kija, verhält sich ihr gegenüber aber nicht gerade freundlich. Zwischen den beiden sind so richtig die Fetzen geflogen und ich sehe hier noch einiges an Konflikt- aber auch an Emotionspotential 😉
    Coen hingegen konnte ich bis zum Ende noch schwerer einschätzen. Er scheint irgendetwas herausfinden zu wollen. Doch was? Er bleibt geheimnisvoll und ich bin schon wirklich neugierig, was die Autorinnen sich für seinen weiteren Weg ausgedacht haben.

    Der Schreibstil in Schattenorden ist flüssig und amüsant. Erzählt wird überwiegend aus den Sichten von Kija und Laya, wodurch es aber auch (zumindest in dieser ersten Folge) ein paar Wiederholungen gibt, da beide Mädchen ähnliches erleben.


    Fazit:
    Der Auftakt der Schattenorden Reihe setzt eine interessante Idee um, schöpft aber das mögliche Potential noch nicht vollkommen aus. Aber die Charaktere sind vielversprechend und ich bin überzeugt, dass diese Reihe noch einige Überraschungen beriet hält.

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    Donatha_Czichys avatar
    Donatha_Czichyvor 5 Monaten
    Ein toller Auftakt!

    Warum wollte ich es lesen?

    Ich liebe Ägypten und die ägyptischen Götter. Nachdem ich den Buchtrailer gesehen hatte, musste ich das Buch sofort lesen.

    Wie war es?

    Werde ich ein Schattenhüter oder ein Schattensucher?

    Diese Wahl haben Laya und Kiya, die von zwei ägyptischen Göttern abstammen.

    Als Ägypten-Fan war es für mich ein absolutes Muss, den ersten Band der Schattenorden-Serial zu lesen. Und ich bin echt begeistert. 125 Seiten sind es nur. Aber dafür habe ich eine Menge Informationen erhalten und die Protagonistinnen schon sehr gut kennengelernt. Sie gefallen mir richtig, richtig gut, da sie so unterschiedlich und doch greifbar sind. Zwillinge müssen nicht immer gleich sein und diese beiden haben ihre Ecken und Kanten an der richtigen Stelle.

    Der Schreibstil ist locker und leicht. Alles wurde verständlich erklärt und es kam nie Langeweile auf. Ich habe auch gar nicht gemerkt, dass zwei Autorinnen an dieser Serial schreiben, da sich der gute Stil durch das ganze Buch zog.

    Das Cover ist wirklich sehr schön geworden. Über Gesichter bin ich nicht immer happy, aber hier wurden die beiden Mädchen gut getroffen und haben meiner Fantasie nicht “im Weg gestanden”.

    Obwohl es nicht viel Platz für Spannung gab, wurde mein Interesse durch die Geschichte, zwei Parteien und die verschiedenen Charaktere geweckt: Ein gelungener Auftakt, der noch einiges bereithält.

    Welche Götter spielen hier die Hauptrolle?
    Und was hat es mit den Hütern und den Suchern auf sich?

    Ihr habt noch mehr Fragen? Die Antworten findet ihr im Buch ^^

    Abschließend:

    Mich konnte der erste Band absolut überzeugen. Es ist ein sehr informativer und unterhaltsamer Einstieg. Man erfährt nicht zu viel und nicht zu wenig.
    Den zweiten Band habe ich mir schon gekauft und freue mich darauf ihn bald zu lesen.

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    Dystopia-Bookworlds avatar
    Dystopia-Bookworldvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Endlich mal ein Buch mit anderen Gottheiten!
    Ein Fantasyroman mit Liebe und Schmerz von Geschwistern.

    Endlich ist es soweit, die Autorinnen der Königlich-Reihe Dana Müller-Braun und der SoulSystems-Serie Vivien Summer haben das erste Band ihrer neuen gemeinsamen Serie veröffentlicht.

    Mit Schattenorden haben sie die Zwillingsschwestern Laya und Kija in die Welt der ägyptischen Mythologie entführt. Endlich mal andere Gottheiten als immer nur die griechischen Götter Zeus, Aphrodite und co.

    Meinen Geschmack haben sie damit absolut getroffen und kurz einen Kindheitstraum aufleben lassen. Statt wie alle anderen Kinder Feuerwehrmann, Arzt, Polizist etc. als Traumberuf zu haben, wollte ich immer Archäologin werden und die Religion und Lebensweise des Ägyptischen Reichs ergründen. Also eine Geschichte, die wirklich perfekt für mich ist.

    Ich habe für euch den wirklich sehr gelungenen und interessanten Buchtrailer eingefügt. Dort erhaltet ihr auch einen kurzen Eindruck über die Vorgeschichte der Götter und das Schicksal der Zwillingsschwestern. Tatsächlich war ich noch nie so fasziniert von einem Buchtrailer. Da wurde eine hervorragende Arbeit geleistet.

    Kija und Laya gleichen sich äußerlich wie ein Ei dem anderen. Trotzdem sind sie von Grund auf völlig unterschiedlich. Während Laya das scheinbar hervorragend brave Töchterchen ist und jede Konfrontation aus dem Weg geht, ist Kija fast schon die schwarze Witwe. Von dem Titel "Lieblingstochter" hat sie sich schon lange verabschiedet und ist zur kleinen Rebellin mutiert. Meinungen anderer, bis auf die ihrer Schwester, sind ihr völlig gleich.

    Zusammen waren sie immer unzertrennlich, doch auch bei Zwillingen kommt einmal der Tag der Entscheidung. Als Töchter von Nephtys und Osiris beherbergen sie die Kraft beider Götter in sich. Doch für die Ausbildung ihrer Kräfte müssen sie sich für eine Macht entscheiden und einen Beruf des Schattenhüter oder Schattensucher wählen. Zu einer Seite erzogen, bedeutet nicht, diesen Weg auch zugehen. Für welche Seite werden die Zwillinge sich entscheiden?

    Schattenorden 1.1 wird von der geballten Frauenpower der Autorinnen beherrscht, die es geschafft haben ihre individuellen Schreibstile zusammen zu fügen und eine spannende Geschichte aus den Blickwinkeln der Schwestern zu schaffen. Vivien Summer ist in die Rolle der Laya geschlüpft und Dana hat ihre Schwester Kija übernommen. Wie viel wohl von den Autorinnen in den Protagonistinnen steckt? Zwischenzeitlich haben Vivien und Dana ihren Followern einen Einblick ihrer Nachrichten gewährt und gezeigt wie sie im realen Leben als die Verkörperung von Laya und Kija kommuniziert haben. Eine interessante Lösung.

    Schattenorden besteht aus mehreren kurzen Bänden, die zum Glück der Leser monatlich veröffentlicht werden. So wird die Anhängerschaft gewährleistet und die Leser trotz kurzem Lesevergnügen eine Befriedigung verschafft.

    Ich bin total glücklich mit der neuen Serie und muss nur noch knapp eine Woche auf Band 2 warten! Juhu! Dieser ist ab sofort vorbestellbar und absolut zu empfehlen.

     

    Schattenorden 1.1 erhält selbstverständlich 5 von 5 Sternen!

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    S
    Sarah_CubeMangavor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein netter Auftakt, aber leider noch nicht mehr. Es fehlte ein wenig die Spannung.
    Es hat Potenzial, aber der erste Band war bisher nur ein netter Auftakt

    Nephtys und Asarys haben sich schon immer so gut es ging gemieden. Während die Nephtys kaum negative Gefühle hegen und aggressives Verhalten sowie Wut missachten, hegen die Asarys genau die gegensätzlichen Gefühle.
    Laya und Kija stammen von beiden Völkern ab. Ihre Mutter ist eine Nephtys und ihr Vater war ein Asary. Dadurch tragen beide ein Teil der beiden Völker in sich. Allerdings müssen Sie sich irgendwann für eine Seite entscheiden.
    Die beiden Zwillinge treffen jeweils ihre eigene Entscheidung, die die zwei voneinander trennen...

     Meinung: 

    Die Thematik, die wir hier vor finden hat mir gut gefallen. Es geht um Gut und Böse, um Götter der ägyptischen Mythologie, sowie den Stellenwert der Familie und was es bedeutet Entscheidungen zu fällen, die die Familie entzweit. Allerdings wurde die ägyptische Mythologie nur angeschnitten und hat mich mit einigen Fragen zurück gelassen.

    Im ersten Band hat man im Prinzip hauptsächlich die beiden Geschwister Laya und Kija kennen gelernt, die ihre Entscheidung getroffen haben, welchem Volk sie beitreten. Außerdem wurden sie schon mal an ihre Internate gebracht und haben dort schon ihre ersten Freunde gefunden und sind schon auf die ersten kleineren Probleme gestoßen. 
    Ich fand das zwar alles sehr interessant zu erfahren, welche Merkmale die Nephtys und die Asarys haben, sowie wie Laya und Kija mit ihren Situationen zurecht kommen, aber mir hat dennoch immer das gewisse Etwas gefehlt. An einigen Stellen wurde es ein bisschen langweilig, da die ganze Einführungsphase auch aus beiden Sichten erzählt wurden.

    Diesmal mische ich mal Cover und Charakterbeschreibung, da es bei diesem Buch einfach so gut passt. Laya und Kija können nicht verschiedener sein. Während Laya charakterlich eher eine Nephtys entspricht, da sie eher zurückhaltend, unscheinbar, aber dennoch sehr freundlich ist, spiegelt Kija genau das Gegenteil wieder. Kija ist die Rebellin in der Familie. Sie verhält sich oft sehr forsch, ist oft patzig und ist allgemein sehr auffällig. Auch an Versprechen kann sie sich nicht halten, wodurch sie ihr gutes Verhältnis zu ihrer Schwester verliert.
    Das Cover spiegelt einige Charaktereigenschaften der beiden deutlich wieder. Während Laya, auf der linken Seite des Covers, sehr dezent, wenn nicht sogar gar nicht geschminkt ist und damit einen sehr unscheinbaren Eindruck hinterlässt, ist Kija, auf der rechten Seite, sehr düster und auffällig geschminkt.
    Laya ist mir zu Beginn der Geschichte nicht so sympathisch, da sie mit ihre Art sehr unerreichbar wirkte. Dagegen war mir Kija von Beginn an mit ihrer rebellischen Art sehr ans Herz gewachsen. Das Bild hat sich aber im Laufe des Bandes leider geändert. Kija wurde nach ihrer Entscheidung zwar immer aufmüpfiger, aber ihre rebellische, selbstsichere Art verlor an Halt. Irgendwie wurde sie viel unsicherer, womit ich nicht gerechnet hatte.
    Laya mag ich auch immer noch nicht so sehr. Sie bleibt ihren Charakter auch irgendwie nicht treu. Während sie doch immer die Brave war, überkommt sie manchmal dann auch eine leicht rebellische Art. Das fand ich zwar irgendwie gut, aber irgendwie auch nicht. Ich bin mir da selbst noch nicht so sicher wie ich das für mich deuten möchte. Eine Variante wäre, dass es ihre Abstammung wiederspiegelt. Schließlich ist sie eine Nachfahrin von Nephtys und Asarys. Ich hab aber noch ein paar andere Interpretationen im Kopf, die mich diesbezüglich selbst etwas verwirren.

     Obwohl die Reihe von zwei Autoren geschrieben wird, ist der Schreibstil sehr stimmig. Ich hätte es zumindest nicht bemerkt, wenn ich nicht gewusst hätte, dass es zwei Autorinnen zu dieser Geschichte gibt. Die gewählte Wortwahl ist auch sehr interessant, zudem lässt sich alles sehr fließend und schnell lesen. Die 148 Seiten hat man ganz locker in 1 1/2 h durch.
    Was ich auch sehr mochte ist, dass man die Geschichte aus den Sichten beider Schwestern erzählt bekommt. Den Inhalt hätte man an einigen Stellen vielleicht anders machen können, aber dennoch fand ich es gut beide Sichten zu sehen.

    Trotz der vielen Schwächen, die der erste Band aufweist bin ich der Reihe nicht komplett abgeneigt und bin sehr gespannt auf die zweite Episode, in der es hoffentlich so richtig los geht. Die erste Episode ist ein netter Auftakt der Reihe, aber leider noch nicht mehr. Mir haben ein paar Seiten gefehlt, indem schon mal sehr viel Spannung aufgebaut wird. Das Ende konnte mich zumindest nicht so sehr davon überzeugen, dass ich die Reihe jetzt schon in den Himmel loben würde. Ein bisschen skeptisch bin ich noch, da das Gesamtbild des ersten Bandes doch eher neutral, fast negativ war. Dennoch denke ich, dass es im zweiten Band interessanter werden wird, zumindest hoffe ich das.

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    Bibbeys avatar
    Bibbeyvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Super Auftakt eines neuen, vielversprechenden Serials mit ganz vielen tollen Charakteren und Spannung! Bin gespannt wie es weiter geht!
    Absolut empfehlenswert

    INHALT

    In einer Welt, in der sich Gut und Böse sichtlich voneinander unterscheiden wurden Laya und Kija geboren. Sie sind Zwillingsschwestern – und doch sind die Unterschiede zwischen ihnen deutlich zu erkennen. Denn die beiden stammen von zwei ägyptischen Göttern ab: Nephtys, der Göttin des Guten, und Osiris, dem Gott des Jenseits. Diese Attribute im Herzen tragend ist es ungewöhnlich, dass die Schwestern ein so festes Band zueinander geknüpft haben. Dieses Band droht jedoch zu zerreißen, als die Geschwister sich für eine der beiden Seiten entscheiden müssen. Gut oder Böse?


    MEINUNG

    Ich muss zugeben, dass es das erste Mal ist, dass ich ein solches Serial lese. Ich dachte immer, die wenigen Seiten würden bedeuten, dass der Inhalt darunter leidet und dass die Handlung abgehackt wirkt. Für alle Skeptiker wie mich: Dem ist definitiv nicht so! Im Grunde muss der Leser sich bloß mit vielen fiesen Cliffhangern zufrieden geben, weil die Teile immer nach und nach kommen – aber fangen wir von vorne an …

    Der Einstieg in die Handlung war leicht und ich habe mich schnell an diese interessante Welt hineingefunden. Die Idee, dass die beiden Adjektive, die sich so sehr voneinander unterscheiden wie kaum zwei andere, zur Hauptrolle dieses Serials werden, finde ich wahnsinnig spannend. Und es stellt sich unweigerlich die Frage: Gibt es nur gut? Oder nur böse? Sind wir nicht immer beides?

    Zum Anfang dachte ich noch, dass unsere beiden Protagonistinnen wie typische Zwillingsschwestern sind, aber die Unterschiede werden nach und nach immer deutlicher. Ich finde die Erzählperspektiven der beiden Schwestern sehr interessant, weil es Unterschiede gibt, wie die beiden irgendwann voneinander denken. Ebenfalls spannend ist das Thema Familie und welchen Stellenwert er für die beiden hat, wie sich diverse Gedanken im Laufe der Handlung verändern oder gar erst entstehen. Die Gefühle sind auf jeden Fall sehr greifbar abgebildet, was ich sehr mochte.

    Große Teile dieses ersten Schattenorden-Serials dienen natürlich der Einführung, dem muss man sich bei knapp 150 Seiten bewusst sein, aber dennoch wird es zum Ende hin immer interessanter. Und es gibt ein Ende, das definitiv dafür sorgen wird, dass ihr unbedingt weiterlesen wollt!

    FAZIT

    Toller Auftakt für dieses Serial! Ich werde definitiv weiterlesen – und auch ihr solltet dran bleiben. Es lohnt sich!



    5 VON 5 SCHATTENORDEN-HERZEN ♥♥♥♥♥

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    Anni-chans avatar
    Anni-chanvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Erfüllt leider nicht die Erwartungen :(
    Für welche Seite entscheidest du dich?

    Cover

    Ich mag das Cover. Es zeigt wunderbar den Kontrast zwischen den beiden Mädchen. Laya auf der linken Seite mit den blauen Augen ist eher auf der hellen Seite, während Kija, rechts, mit den grünen Augen, dem dunklen Make-up und dem gräulichen Hintergrund schon eher einen düsteren Eindruck hinterlässt. In der Mitte der beiden als Hintergrund des Titels ist ein Auge zu sehen, was wohl auf den ägyptischen Hintergrund der Geschichte hindeuten soll. Alles in allem finde ich, es handelt sich um ein gelungenes Cover für den “Schattenorden”. Außerdem muss ich anbringen, dass ich klasse finde, dass die Cover des Serials ein “normales” Format aufweißen und nicht – wie die Talente-Reihe als erstes Bittersweet-Serial – quadratische Cover.

    Meinung

    Oh Mann, wo fange ich nur an? Ich habe mich wirklich sehr auf diesen Auftakt zum “Schattenorden”-Serial gefreut und daher auch schon mitten in der Nacht mit dem Lesen begonnen. Jetzt, nachdem ich eine Nacht drüber geschlafen habe, bin ich aber noch immer ziemlich zwiegespalten, wie ich die erste Folge denn nun finden soll.

    Die Grundidee vom “Schattenorden” …

    … hatte definitiv Potential. Die ägyptischen Götter Nephtys und Osiris alias Asarys ins Spiel zu bringen, ist eine Idee, die sich definitiv sehen lassen kann, aber wenn ich ehrlich bin, steige ich noch nicht ganz durch. Die Historie wird nur kurz angeschnitten und das war es dann. Beide Seiten – Nephtys und Asarys – müssten zusammenarbeiten, um so Seth, also das Böse, zu besiegen und um zu lernen, wie das geht, besuchen alle angehenden Nephtys und Asarys ein Internat bzw. zwei Internate auf einem Gelände.

    Eigentlich ist die Seite den Nephtys und Asarys vorherbestimmt, aber die Zwillinge Laya und Kija stammen von beiden Seiten ab und haben daher die Wahl, die sie vor dem Antritt ihrer Ausbildung treffen müssen. Und damit beginnen dann die Probleme, denn während beide von vorne herein beschlossen haben, sich den Guten, also den Nephtys, anzuschließen, ist es noch lange nicht so einfach.

    Internatsleben unplugged oder auch “Man gebe mir Atmosphäre.”

    Nach ihrer Wahl geht es für die Zwillinge in ihre neuen Leben im Internat. Von da an erfahren wir wirklich haargenau, was die beiden so treiben. Und zwar gleich doppelt. Die Handlungsabläufe sind zu Beginn fast identisch: Anmeldung – Herumführen – Besichtigung des Zimmers inklusive Treffen der neuen Mitbewohnerin – Abendessen. Das Typische halt und ja, irgendwie ist es auch wichtig, um das Setting zu zeigen, aber Spannung sucht man da leider vergeblich.

    Es passiert einfach nichts, was für die Handlung insofern interessant ist, das ist wirklich zu einhundert Prozent so ausführlich beschrieben werden müsste. Das finde ich etwas schade, weil man den Fokus stattdessen auch aufs Training hätte legen können – dieses Training ist in meinem Kopf übrigens ein großes Fragezeichen, weil man so gut wie nichts darüber erfährt – oder auf Charaktere, die noch wichtig werden könnten.

    Aber reden wir doch mal über die Atmosphäre des Buches. Die gibt es nicht. Das geht los bei dem Ritual, bei dem beide sich für eine Seite entscheiden müssen. Bis auf einen Schwur in Beisein vom Kuratorium ist das recht schnell abgehakt und von da aus geht es ja schon ins Internat, was offenbar ziemlich prunkvoll sein soll und auch so beschrieben wird, aber die Szenerie kommt nicht ganz bei mir an.

    Die mystische Ägyptische-Mythologie-Geheimnivolles-Internat-Atmosphäre, die ich mir gewünscht habe, fehlt mir beim Lesen fast vollständig.

    Warum die Charaktere es auch nicht besser machen

    Wir haben Laya und Kija – die “gute” und die “böse” Schwester, die aber trotzdem ein Herz und eine Seele sind. Bei Laya bin ich von Anfang an sicher gewesen, dass sie die Vernünftigere der Beiden ist, und joa, das kommt auch hin. Auch wenn sie im Verlauf des Buches öfters mal aus ihrer Rolle als braves Mädchen fällt. Ich bin gespannt, in welche Richtung sich das noch entwickeln wird.

    Trotzdem mochte ich Kija am Anfang lieber. Ihre ruppige Art ist mir direkt sympathisch gewesen. Zwei Kapitel lang. Dann kommt es zu ihrer Entscheidung und damit hat sich ihr Charakter dann gefühlt um 180 Grad gedreht. Das Mädchen, das ich schon als richtige Bad-Ass-Heldin im Kopf hatte, ist danach ziemlich weinerlich – wegen etwas, was sie selbst zu verantworten hat. Wenn ich mich also für ein Team entscheiden müsste, wäre ich aktuell #TeamHanna (Hanna ist Layas Mitbewohnerin).

    Und da dieses Serial natürlich auch romantisch werden soll, gibt es hier auch eine Liebesgeschichte oder besser gesagt: zwei. Die beiden Love Interests Coen und Lawren sind … interessant. Also interessanter als die Protagonistinnen selbst, aber ich bin auch bei den beiden etwas zwiegespalten. Coen wird in meinen Augen düster dargestellt, als er eigentlich ist. Ganz so als hätte die Autorin es erzwingen wollen und das merkt man. Sehr schade. Bei Lawren habe ich noch Hoffnung. Der Kerl hat zwar auch ein großes Mundwerk, aber zumindest bedeutet ihm Ehre etwas. Ich hoffe, dass wir beide noch besser kennenlernen werden.

    Das Gesamtpaket …

    … lässt definitiv zu wünschen übrig. Die Grundidee mag gut sein und auch der Schreibstil ist angenehm flüssig und leicht zu lesen, aber die Kritikpunkte überwiegen an dieser Stelle einfach. Selbst dafür, dass es sich um ein Serial mit gerade einmal 125 Seiten handelt, hätte so viel mehr drinstecken können, so dass der Auftakt des “Schattenorden” für mich eher eine Enttäuschung darstellt und nicht das Highlight, auf das ich mich zuvor gefreut habe. Vielleicht habe ich auch einfach zu viel erwartet, weil das erste Bittersweet-Serial – Die Talente von Mira Valentin – mich damals direkt abgeholt, mitgenommen und bis heute – zwei Jahre später! – nicht losgelassen hat.

    Ich werde die zweite Folge auf jeden Fall lesen und hoffen, dass etwas Spannung und Atmosphäre aufkommt. Eine zweite Chance verdient schließlich jeder, oder?

    Fazit

    “Schattenorden 1.1: Entscheidungen” hat es letzten Endes durch fehlende Spannung und Atmosphäre eher geschafft, mich zu langweilen anstatt zu begeistern, unsympathische, anstrengende Charaktere zerren an den Nerven. In der Hoffnung, das mich die zweite Folge mehr mitnimmt, werde ich ihr trotzdem noch eine Chance geben.

    Nun zur Wertung: Schwierig. Vor dieser Rezension war ich der festen Überzeugung, dass ich drei Sterne vergeben werde. Nach der Rezension geht die Tendenz in Richtung zwei Sterne und pendelt sich in der Mitte ein. Daher vergebe ich an dieser Stelle 2,5 Sterne, mit Tendenz zu den zwei Sternen.

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    P
    PrachtmaedelVanvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend und witzig
    Oh mein Gott

    OH MEIN GOTT! Spannend und witzig! Die erste Episode ist sehr vielversprechend und macht Lust auf mehr! Ich hatte erst Angst, dass es etwas gedehnt sein würde, da ja noch einige Episoden folgen, aber man ist sehr schnell mitten im Geschehen und kann trotzdem gut folgen. Trotz zwei Autorinnen ist das Buch stimmig und trotzdem heben sich die zwei Protagonistinnen voneinander ab... schwer zu erklären ;) am Ende habe ich jeden Falls gelitten, da es sehr authentisch und gut geschrieben war... Bin sehr gespannt auf die nächsten Episoden

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    Sannys avatar
    Sannyvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: fesselnd, emotional und witzig
    fesselnd, emotional und witzig

    Ich bin ein großer Fan der beiden Autoren Vivien Summer und Dana Müller-Braun, deshalb habe ich mich auch schon sehr auf das gemeinsame Projekt der beiden gefreut. 
    Die Idee mit den beiden unterschiedlichen Schwestern und dem Schattenorden ist spanned und hat mich schnell gefesselt. Es las sich leicht und einfach. Durch die abwechselnde Ich-Perspektive der Schwestern Kija und Laya konnte ich beide gut kennen lernen und mich ihn jede hineinversetzen. Das Buch umfasst den Prolog und neun folgende Kapitel.

    Laya ist eher die zurückhaltene und brave Schwester. Sie scheint alles richtig zu machen, doch in ihr drin schlummert noch etwas. Etwas dass bei ihrer Schwester der coolen Kija ausgeprägter ist. Sie ist mein Lieblingszwillig mit viel Feuer. Auch die anderen Charaktere sind gut und lebendig beschrieben. Ich hatte doch den Eindruck, es gibt mehr böses als gutes in den meisten. Und einige heiße Bad Boys auf dem Internat. Eine Dunkelheit auf die ich mich in der Geschichte gerne einlasse. Viele gute Sprüche konnte mir ab und zu ein schmunzeln entlocken. 

    Ein sehr gut gelungener Auftakt einer neuen Reihe - es ist fesselnd, emotional und witzig. Eine perfekte Mischung und ich hoffe dass noch viel Spannung folgen wird. 
    Das Ende hat mich förmlich zerrissen. Ich habe mitgefühlt und wollte am liebsten mit schreien. Für meinen Geschmack viiiiiel zu kurz der Band, aber zum Glück muss ich nicht lange auf den zweiten warten, denn ich bin gespannt wie es weiter geht. Ein guter Einstieg in die Geschichte.

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