Dana Paul Ein Zimmer über dem Meer

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Inhaltsangabe zu „Ein Zimmer über dem Meer“ von Dana Paul

Der Herzensroman von Bestsellerautorin Corina Bomann alias Dana Paul Liebe, Drama und ein jahrhundertealter Leuchtturm im wildromantischen Cornwall Sie kann die Felskante unter ihren Füßen spüren. Die Tiefe ist so verlockend nah, Kim könnte ihrer großen Liebe einfach in den Tod folgen. Doch jemand hält die junge Frau zurück: eine alte Dorfbewohnerin, die sie mitnimmt in ihr Haus am Meer. Dieser Ort hat schon viele Schicksale gesehen, und so erfährt Kim aus einem uralten Tagebuch die dramatische Geschichte der taubstummen Leandra, die genauso verzweifelt war wie sie. Auch Leandra wollte sich an den Klippen Cornwalls das Leben nehmen, und auch sie wurde gerettet – vom damaligen Leuchtturmwärter. Kim ist tief berührt von der tragischen Liebesgeschichte – doch wie sieht es in ihrem eigenen Herzen aus? Gibt es auch dort Platz für eine neue Liebe?

Ein Buch, das zu Herzen geht, zum Nachdenken über das eigene Leben anregt und schöne Lesestunden bereitet, ganz im Stile von Corina Bomann

— HappiestGirl

Vorhersehbar...

— Sommerregen

Für Meerliebhaber und Freunde schöner Geschichten genau das richtige.

— Lakrids

Liebesgeschichte mit einer sehr traurigen Grundstimmung

— Laura126

Gefühlvoller Familienroman spielend im schönen Cornwall

— leni-klaudi

Wunderschön und voller Gefühle

— lucia93

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, sehr emotional..

— Jolle22

Ein unterhaltsamer Roman mit traurigen Momenten.

— Alex1309

So herrlich schön und traurig zugleich...herzerweichend!

— schaffelle

Ich habe das Buch regelrecht verschlungen...

— feechter

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  • Ein berührendes Buch

    Ein Zimmer über dem Meer

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    04. April 2017 um 23:55

    Als Kims Verlobter Jake mit dem Flugzeug über dem Meer abstürzt, bricht für sie eine Welt zusammen. Ein Leben ohne ihn ist für sie unvorstellbar geworden, so dass sie beschließt, ihrer großen Liebe in den Tod zu folgen.Sie sucht sich eine Klippe, die in der Nähe des Absturzortes liegt, und will dort ihrem Leben ein Ende bereiten. Während sie noch zögernd auf der Klippe steht, kommt die alte Janet vorbei und verhindert den Sprung. Janet, die in der Nähe der Klippen wohnt, nimmt Kim mit zu sich, wo diese zur Ruhe kommen soll. Ihr Enkel Dan, der in regelmäßigen nach seiner Großmutter sieht und für sie Besorgungen macht, ist von dieser Idee so gar nicht begeistert, denn niemand weiß, wo die Fremde her kommt und was sie im Schilde führt.Kim ist noch lange nicht soweit, ihr Vorhaben aufzugeben, da gibt ihr Janet ein altes Tagebuch, in dem sie eine Geschichte aus ferner Zeit zu lesen bekommt.Es ist das Tagebuch, in der die stumme Leandra ihren Leidensweg mit einem ungeliebten Ehemann aufgezeichnet hat. Auch sie wollte einst von der Klippe springen und wurde gerettet.Aber was soll Kim mit der Geschichte anfangen, wird sie ihr helfen, die richtige Entscheidung zu treffen?...Das Pseudonym Dana Paul ist der bekannten Autorin Corina Bomann zuzuordnen, dessen Bücher mich immer wieder in ihren Bann ziehen.So geschehen auch mit diesem Buch, das den Leser an die Küste Cornwalls bringt.Klippen haben ihren eigenen Reiz. Sie liegen meist in einer wundervollen Landschaft mit Blick aufs Meer, aber sie können auch Orte des Todes werden, nämlich genau in dem Moment, in dem man sich von ihnen zu stürzen gedenkt.Mit genau diesem Ziel sucht sich Kim die Klippe aus, von der sie ihrem verstorbenen Verlobten Jake in den Tod folgen will. Bevor sie jedoch ihr Vorhaben in die Tat umsetzen kann, wird sie von Janet von den Klippen weggebracht.Während Kim noch in den ersten Tagen nach ihrem verschobenen Vorhaben vor sich hin brütet, versucht Janet sie wieder zu erden.Mit dem Tagebuch von Leandra, das sich seit 200 Jahren im Besitz ihrer Familie befindet, hofft sie auf ein Umdenken Kims, in dem sie es ihr zum lesen gibt.Kim ist fasziniert von der Geschichte, die aber Fragen offen lässt und denen sie nun auf die Spur geht.Ein weiterer wundervoller Roman der Autorin Corina Bomann, der sich nicht nur um Trauer, Verlust und Resignation dreht, sondern der auch Hoffnung, Liebe und Glauben wiederspiegelt.Dan, der Kim anfangs mit widerstrebenden Gedanken und Gefühlen begegnet und glaubt, dass sie seine Großmutter nur ausnutzen will, wird sich besinnen und auf Kim bauen, als Not am Mann ist.Der Autorin gelingt es mühelos, den Leser mit nach Cornwall zu nehmen. Man spürt förmlich, wie der Wind einem um die Nase weht und der Geruch des Meeres ist fast greifbar.Eine traumhafte Kulisse, sympathische Protagonisten und eine Story, die den Leser nicht nur die gegenwärtigen Ereignisse erleben lässt, sondern ihn auch mit in eine Vergangenheit zieht, runden das Bild ab. Man mag das Buch nicht aus der Hand legen, zumindest ging es mir so. Ich wollte wissen, wie es Kim ergehen wird und auch, was mit Leandra passiert ist.Ob alle Fragen geklärt werden, müsst ihr schon selbst herausfinden.Ich spreche für dieses Buch eine klare Leseempfehlung aus.

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  • Eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt……

    Ein Zimmer über dem Meer

    HappiestGirl

    02. March 2017 um 21:50

    Inhalt: Kim hat alles verloren, was ihr wichtig war. Sie dachte, sie kann mit Jake alt werden. Doch dann reißt ein Flugzeugabsturz ihr Jake aus den Händen. Sie ist fest entschlossen ihm in den Tod zu folgen. Zu Hause sagt sie niemandem, was sie vorhat. Gerade ihrer Mutter will sie nichts sagen, stattdessen gibt sie vor, eine Auszeit zu nehmen. Ihr Weg führt sie an die Stelle, an der das Flugzeug abgestürzt ist. Sie kann die Felskante unter ihren Füßen spüren. Die Tiefe ist so verlockend nah, Kim könnte ihrer großen Liebe einfach in den Tod folgen. Doch bevor Kim den letzten Schritt über die Klippe wagen kann wird sie von einer alten Dorfbewohnerin, Jane, zurück gehalten. Die alte Dame durchschaut sehr schnell, was Kim vorhat und geht geschickt in ihrer Wortwahl um, und kann so Kim von der Klippe weglotsen. Sie nimmt sie mit in ihr Haus am Meer. Dieser Ort hat schon viele Schicksale gesehen. Jane gibt Kim ein Tagebuch zu lesen, welches sich schon über Generationen im Besitz der Familie befindet und so erfährt Kim die dramatische Geschichte der taubstummen Leandra, die genauso verzweifelt war wie sie. Auch Leandra wollte sich an den Klippen Cornwalls das Leben nehmen, und auch sie wurde gerettet – vom damaligen Leuchtturmwärter. Kim ist tief berührt von der tragischen Liebesgeschichte.  Meine Meinung: Dana Paul ist das Pseudonym der Bestsellerautorin Corina Bomann. Ich liebe ihren Schreibstil. Sie schreibt berührend und spannend zugleich. So dass man regelrecht in die Geschichte ihrer Bücher eintaucht und sich als ein Teil der Geschichte fühlt. Manches Mal hatte ich das Gefühl den rauen Wind Cornwalls als Hauch über meiner Wange zu spüren. Und ich hab mit Kim mitgefiebert, als sie das Tagebuch von Leandra gelesen hat. Natürlich gibt es auch einen Lichtschein am Ende des Tunnels. Wie dieser aussieht, möchte ich hier nicht verraten, um die Spannung nicht zu schmälern. Imponiert hat mir zu sehen, dass Kim noch lange nicht mit dem Leben abgeschlossen hat, sondern sich die Worte Janes zu Herzen genommen hat und wieder die schönen Dinge in ihr Leben zu lassen. Kim ist ein sehr hilfsbereiter Mensch und somit schnell von ihren eigenen Problemen abgelenkt, als andere Hilfe nötiger haben. Ich wünschte, es gäbe mehrere solcher Bücher……  Fazit: Ein Buch, das zu Herzen geht, zum Nachdenken über das eigene Leben anregt und schöne Lesestunden bereitet.

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    • 2
  • Sehr vorhersehbar...

    Ein Zimmer über dem Meer

    Sommerregen

    10. December 2016 um 14:36

    Am liebsten würde Kim ihren heiß geliebten Verlobten Jake gar nicht gehen lassen, da sie weiß, dass die vierzehn Tage ohne ihn viel zu langsam vergehen werden. Doch für den Profi-Surfer stellt der rennomierte "World Surf Cup" einen bedeutenden Wettbewerb dar. Auch wenn Kim die Wellen, welche ihn verschlingen könnten, fürchtet und immer in der Angst lebt, dass er nicht mehr Zuhause ankommt, weiß sie tief in ihrem Inneren, dass Jake auf dem Wasser vollkommen in seinem Element ist.Allerdings wird Jake den Wettbewerbsort niemals erreichen, da das ihn dorthin bringen sollende Flugzeug auf dem Weg abstürtzt. Von unendlicher Trauer erfüllt, beschließt Kim so nah wie möglich an den Absturzort zu reisen und sich dort das Leben zu nehmen. Um also in der Nähe ihres Verlobten zu sterben, reist sie nach Penzance.Als sie kurz darauf an den Klippen steht und auf das verlockende Meer unter sich blickt, in Gedanken schon bei Jake, taucht eine ältere Dame namens Janet auf, die Kims Plan zum Scheitern bringt. Die Dorfbewohnerin und Witwe des Leuchtturmwärters nimmt sie mit in ihr Haus am Meer und erzählt Kim von einer Frau, der taubstummen Leandra, die vor ungefähr hundert Jahren ein ähnliches Schicksal wie Kim durchlaufen hat, sich umbringen wollte und vom Leuchtturmwärter gerettet wurde. Aus Leadras Tagebuch erfährt sie nach und nach mehr von der berührenden und tragischen Geschichte. Als Janets Enkel Dan auftaucht, bringt er Kim durcheinander, sodass sie sich selbst die Frage stellen muss, ob sie bereit wäre, noch einmal zu lieben.Mir gefällt die Idee, dass der Cornwall-Roman "Ein Zimmer über dem Meer" zwei zeitlich stark voneinander getrennte Handlungsstränge umfasst. Da man immer wieder Auszüge aus Leandras Tagebuch liest, erhält man nach und nach einen besseren Eindruck von ihrem Leben und den vielen Schicksalsschlägen, Ungerechtigkeiten oder Demütigungen. Allerdings beeinflussen diese Erlebnisse die Geschichte von Kim kaum, sodass die beiden Erzählstränge nur wenig miteinander verknüpft werden.Darüber hinaus ist die Handlung sehr vorhersehbar, was die Spannung deutlich mindert. Der Schreibstil ist angenehm leicht gehalten, weswegen sich das Buch schnell lesen lässt. Die Charaktere werden recht gut beschrieben, wobei ich mich weniger mit Kim als mit Janet anfreunden konnte. An einigen Stellen war das Buch meines Erachtens etwas überzogen und daher unrealistisch, was auch mit der Vorhersehbarkeit einhergeht.Außerdem ist es für meinen Begriff schade, dass manchmal die Namen von Dan und Jake verwechselt wurden, da man diesen störenden und verwirrenden Fehler problemlos hätte vermeiden können.Alles in allem handelt es sich hierbei um ein unaufgeregtes Buch, welches durchaus vorhersehbar, aber schön geschrieben worden ist. Für begeisterte Liebesroman-Leser ist es vielleicht eher geeignet, mich konnte es nicht so sehr für sich gewinnen...

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    • 4
  • Bewegend wie das tosende Meer

    Ein Zimmer über dem Meer

    Lakrids

    31. October 2016 um 11:46

    Es war das erste Buch, das ich von Corina Bomann alias Dana Paul gelesen habe und ich bin war sehr angetan von dem Roman. Ihr Schreibstil sagte mir sehr zu, denn anders ist es nicht zu erklären, dass ich die rund 430 Seiten innerhalb von drei Tagen gelesen habe. Die Geschichte fand ich ansprechend und die Charaktere waren lebensecht gezeichnet, so dass es den Eindruck macht, als ob sie tatsächlich gelebt haben, bzw. heute noch leben und man bloß nach Cornwall zu reisen bräuchte um sie in dem Haus unweit der Klippen antreffen zu können. Auch noch einen Tag später hielt mich das Gelesene in seinem Bann - ich dachte mehrmals an diesen Roman zurück - und ich konnte mich nicht so recht davon lösen und in die Wirklichkeit zurückkehren. Die Konstellation von zwei zu einer verwobenen Geschichte macht es einem nicht leicht. Anfangs möchte man nur wissen wie Kim Jake's Tod verarbeiten wird und ist nicht darauf vorbereitet, was die Begegnung mit Janet auslöst, bzw. nach sich zieht. Allerdings fand ich die Reise in die Vergangenheit sehr viel spannender und die Erzählung um Leandra reizte mich sehr viel mehr und ich konnte es gar nicht erwarten zu erfahren, wie sich ihr Leben weiterentwickelt, ob ihr die Flucht gelingt und ob sie mit Christian dem Leuchtturmwärter eine Zukunft hat und wollte mitunter gar nichts mehr von Kim und Dan erfahren. Es ist eine lebensbejahender Geschichte, die es nicht schadet zu lesen und die genau richtig ist, wenn man sich aufmuntern muss. Jetzt im Sommer liest man das Buch am Besten am Meer oder sonst wo draußen in der freien Natur. Zur Erholung und für leichte, vergnügliche Lesestunden ist es die perfekte Lektüre und vor allem, wenn man sich nach dem Meer zurücksehnt.

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  • Schöne Unterhaltung

    Ein Zimmer über dem Meer

    Readi

    22. October 2016 um 11:23

    Für Kim hat das Leben mit dem Tod ihres Freundes Jake jeglichen Reiz verloren.Dieser ist bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommen.Sie möchte dem nur noch ein Ende bereiten und um ihm möglichst nahe zu sein, fährt sie in die Nähe der Absturzstelle seines Flugzeuges und möchte sich dort von den Klippen stürzen.Allerdings hat sie nicht damit gerechnet, dass sie ausgerechnet dort auf eine ältere Dame, Janet, stoßen wird, die sie davon abhält, sich in den Tod zu stürzen.Janet drängt sich förmlich auf und überredet Kim schließlich dazu, ihr in ihr nahegelegenes Häuschen zu folgen und eine zeitlang bei ihr zu wohnen.Kim willigt ein und öffnet sich Janet nach und nach. Diese legt ihr ans Herz ein altes, in der Familie überliefertes Tagebuch zu lesen.Dabei merkt Kim, dass das Leben vielleicht doch ganz lebenswert ist.Die Geschichte um Kim und Janet auf der einen Ebene ist schön erzählt. Man spürt regelrecht Kim's tiefe Verzweiflung, die sich nach dem Tod ihres Verlobten in ihr ausgebreitet hat. Umso schöner, dass Janet so einfühlsam dargestellt ist, dass man diese gütige Person regelrecht vor sich sieht und recht gut nachvollziehen kann, wie sie sich verhält und wie es ihr geht.Auf der anderen Seite erfährt man durch die Tagebucheinträge etwas von dem Leben der stummen Leandrah. Deren Schicksal war ebenfalls recht grausam, jedoch hat man auch bei der Darstellung ihrer Geschichte das Gefühl, dass sie sich trotz allem immer recht gut im Leben zurechtgefunden hat und ebenfalls von einem Grundoptimismus geprägt war.Allerdings war mir dieser Teil der Geschichte ehrlich gesagt etwas zu langweilig.Alles in allem hat mir jedoch die Handlung um Kim und Janet ganz gut gefallen. Wenngleich auch vieles an der Geschichte recht vorhersehbar war, so habe ich mich dennoch für einige Stunden recht gut unterhalten gefühlt.

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  • Gefühlvoll und berührend

    Ein Zimmer über dem Meer

    Laura126

    13. October 2016 um 17:01

    Geschichte: Kim ist nach Cornwall gefahren, um dort ihrer großen Liebe in den Tod zu folgen. Doch eine betagte Dame kann sie gerade davon abhalten und nimmt Kim mit in ihr Haus am Meer. Aus einem alten Tagebuch, das ihr Janet gibt, erfährt  die junge Frau die Geschichte von Leandra, die taubstumm war und sich auch das Leben nehmen wollte. Damals  wurde sie genauso wie Kim gerettet. Kim ist tief berührt von der tragischen Liebesgeschichte. Bewertung: „Ein Zimmer über dem Meer“ ist der erste Roman, den ich von der Bestellerautorin Corina Bomann gelesen habe. Zunächst waren es das sehr schön gestaltete Buchcover und der Klappentext, die mich neugierig auf das Buch gemacht haben. Der Schreibstil der Autorin sagte mir durchaus zu, die Geschichte fand ich mehr als ansprechend. Corina Bomann zeichnet die Charaktere sehr authentisch, es entsteht ein Gefühl beim Lesen, dass es echte Personen sind, die sich irgendwo im schönen Cornwall noch befinden. Auch die Handlungsorte sind ausgezeichnet dargestellt, man hat die Kulisse bildlich vor Augen. Die Handlung war mir an einigen Stellen etwas zu vorhersehbar, jedenfalls bezüglich Kims weiteren Lebens. Trotzdem gab es doch noch ein paar unerwarteten Wendungen in dem Roman. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und ich vergebe somit vier Sterne.

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  • gefühlvolle Lesereise

    Ein Zimmer über dem Meer

    coffee2go

    12. October 2016 um 09:31

    Kurze Inhaltszusammenfassung: Kim ist nach dem Tod ihres Lebensgefährten am Boden zerstört und sieht keinen Sinn mehr in ihrem Leben. Sie begibt sich in die Nähe des Ortes, an dem ihre große Liebe gestorben ist, und möchte sich dort von den Klippen stürzen. Eine alte Dorfbewohnerin kommt dazwischen und nimmt Kim mit zu sich nach Hause. Zwischen den unterschiedlichen Frauen entsteht eine herzliche und innige Bindung und Kim erfährt viel aus deren Vergangenheit und liest sogar ein altes Familientagebuch über die stumme Leandra und ihr Schicksal. Dies tröstet sie über ihren Verlust hinweg und am Ende kann sie Janet für ihre Fürsorge auch wieder etwas retour geben.   Meine Meinung zum Buch: Der Roman erfüllt alle Kriterien, die für dieses Genre erwartet werden: Liebesgeschichten, Drama, Verknüpfung mit der Vergangenheit und nette Charaktere. Das Lesen ist eine Freude, teilweise kommen aber auch ernste und traurige Passagen vor. Die Verstrickungen bis in die Vergangenheit und die ausführlichen Passagen aus dem Tagebuch der stummen Leandra habe ich als besondere Bereicherung und Aufwertung empfunden. Was mir etwas zu kurz gekommen ist, ist zu Beginn die Geschichte über die Beziehung zwischen Kim und Jake. Hier hat sich schon sehr bald der Unfall ereignet, bei dem Jake ums Leben kam, aber die zwischenmenschlichen Beziehungen und die Trauer von Kim waren mir persönlich zu kurzgefasst, sodass man sich als Leser nicht so gut in Kims ursprüngliches Liebesleben hineinversetzen konnte. Dies ist mein einziger wirklicher Kritikpunkt. Das Ende war natürlich auch vorhersehbar, aber das in diesem Roman nicht gestört.   Titel und Cover: Der Titel klingt sehr poetisch und verleitet zum Träumen (oder Lesen), gleich wie das Cover, das die Küstenlandschaft rund um den Leuchtturm zeigt.   Mein Fazit: Ein Zimmer über dem Meer ist ein gefühlvoller, traurig-schöner Liebesroman, der sich zu Lesen lohnt!

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  • Ein Zimmer über dem Meer - habe schon lange nicht mehr so ein gefühlvolles Buch gelesen

    Ein Zimmer über dem Meer

    Lese_gerne

    01. October 2016 um 19:33

    September 2015: Kim ist sehr verzweifelt. Seit dem Tod ihres Freundes sieht sie keinen Sinn mehr in ihrem Leben. So fährt sie von Bristol mit dem Zug nach Cornwall um sich ungefähr an der Stelle wo das Flugzeug, das mit ihrem Freund, seinem Trainer und dem Piloten besetzt war, abstürzte von dem Klippen zu stürzten. Doch Janet, eine 86jährige Bewohnerin des Küstenstädtchens, liest Kim dort auf und kann sie überreden mit in ihr Cottage zu kommen. Durch Janet erfährt Kim auf von Leandra, die vor 200 Jahren in der Nähe lebte und eine unglückliche, arrangierte Ehe führte. Janet ist im Besitz des Tagebuches von Leandra. Auch Leandra wollte sich aus lauter Verzweifelung von den Klippen stürzen konnte aber vom damaligen Leuchtturmwärter gerettet werden. Kim ist sehr berührt von dieser Geschichte.... ******************************* Schon lange habe ich kein Buch mit soviel Gefühl gelesen. Kims Verzweiflung nach dem Tod ihres Freundes Jake wurde so intensiv in diesem Buch umgesetzt. Auch die Geschichte von Leandra, die 1813 in Port Isaac lebte und dort eine von ihrem Vater arrangierte Ehe mit Clemo Gryffyn eingehen musste, hat viel Gefühl. Leandra war stumm, aber sie konnte hören. Als Hausherrin wurde sie nie akzeptiert, da die Schwester von Clemo Namens Emblyn noch weiter die Schlüsselgewalt über das Herrenhaus hatte und weiterhin als Herrin angesprochen werden wollte. Leandras einzige Aufgabe. So schnell wie möglich für einen Stammhalter zu sorgen und da sie nicht sprechen konnte, konnte sie gegenüber dem Geschwisterpaar auch nicht aufsässig werden. Allerdings hat sie von einigen Geheimnissen innerhalb der Familie Gryffyn erfahren. Irgendwie hat mich die Familie Gryffyn an den Kino Film "Crimson Peak" erinnert. Ich fand einige Parallelen dazu. Wer den Film kennt wird wissen was ich meine. Für Kim und Dan, Janets Enkel, werden im Buch auch noch einige emotionale Momente vorkommen. Bei diesem Buch sollte man sich die Taschentücher bereithalten. Viele wissen bestimmt, dass sich hinter dem Pseudonym Dana Paul Corina Bomann verbirgt. Wer ihre Bücher kennt und sie gerne liest wird auch mit "Ein Zimmer über dem Meer" - so wie ich - ************************* Also eine klare Leseempfehlung von mir.

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    • 2
  • Bewegend und unterhaltsam

    Ein Zimmer über dem Meer

    coala_books

    28. September 2016 um 11:27

    Cornwall bietet einfach eine herrliche Kulisse und kann auch in diesem Roman wieder mehr als überzeugen. Doch die Geschichte beginnt doch sehr traurig mit dem Selbstmordversuch von Kim. Doch genauso wie Kim wird man auch als Leser mit der Zeit von der grandiosen Landschaft verzaubert und auch die Geschichte von Leandra aus dem 19. Jahrhundert scheint doch viel aufzurütteln.Dana Paul alias Corinna Bomann schafft es, dass man sich als Leser in dieser Geschichte verlieren kann. Eine mehr als traurige Grundstimmung, bei der man aber im Laufe der Geschichte eine tolle Entwicklung beobachten kann. Kim als Person ist einem sogleich sympathisch und man kann sich gut in ihre Situation hineinversetzen. Vor allen die Gefühle, Ängste und Sorgen kommen gut rüber und die Erklärungen sind schlüssig. Man hätte hier und da etwas mehr in die Tiefe gehen können, wird jedoch auf jeden Fall gut unterhalten. Der flüssige und locker lesbare Schreibstil unterstütz dies perfekt und erleichtert das Lesen ungemein. Auch der Wechsel zwischen Realität und Tagebuch-Geschichte war flüssig und gut verständlich.Eine bewegende und unterhaltsame Geschichte, die vor allen durch das tolle Setting in Cornwall überzeugen kann. Die Gefühle kommen gut rüber und man kann sich gut in die Hauptperson Kim hineinversetzen.

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  • Gefühlvoller Familienroman spielend im schönen Cornwall

    Ein Zimmer über dem Meer

    leni-klaudi

    28. September 2016 um 03:12

    Inhalt Sie kann die Felskante unter ihren Füßen spüren. Die Tiefe ist so verlockend nah, Kim könnte ihrer großen Liebe einfach in den Tod folgen. Doch jemand hält die junge Frau zurück: eine alte Dorfbewohnerin, die sie mitnimmt in ihr Haus am Meer. Dieser Ort hat schon viele Schicksale gesehen, und so erfährt Kim aus einem uralten Tagebuch die dramatische Geschichte der taubstummen Leandra, die genauso verzweifelt war wie sie. Auch Leandra wollte sich an den Klippen Cornwalls das Leben nehmen, und auch sie wurde gerettet – vom damaligen Leuchtturmwärter. Kim ist tief berührt von der tragischen Liebesgeschichte – doch wie sieht es in ihrem eigenen Herzen aus? Gibt es auch dort Platz für eine neue Liebe?...(Klappentext) Meine Meinung Was mir als allererstes ins Auge gesprungen ist, ist das schöne Cover, das einen Leuchtturm auf den Clippen Cornwalls darstellt. Cornwall gehört zu meinen liebsten Schauplätzen in Romanen und so habe ich mich sehr auf die Geschichte gefreut! Dass die Geschichte auch noch auf zwei Zeitebenen spielt und dass sich hinter der Autorin Dana Paul die erfolgreiche und beliebte Corina Bomann verbirgt, war noch ein weiterer Pluspunkt. Die Geschichte startet schon zu Beginn sehr traurig und bewegend. Kim hat ihren geliebten Freund bei einem Flugzeugabsturz verloren und möchte in der Nähe der Unfallstelle Selbstmord begehen, da sie mit ihrer Situation nicht umgehen kann. Zum Glück kommt die ältere Dame Janet noch rechtzeitig vorbei um Kim vor dem tödlichen Sprung zu bewahren. Im Laufe der Geschichte lernen wir auch noch Janets Enkel Dan kennen, der, wie nicht anders zu erwarten, Gefühle für Kim entwickelt. Kims Situation und Verhalten wurden für mein Empfinden sehr glaubhaft dargestellt und ich konnte mich in sie hineinfühlen und ihren Schmerz nachvollziehen. Allerdings fand ich den Beschluss Selbstmord zu begehen zu radikal, was aber natürlich die Dramatik der Geschichte verstärkt hat. Positiv fand ich auch Kims Entwicklung und wie sie wieder ihren Lebensmut gefunden hat. Janet gehörte zu meinen Lieblingscharakteren der Geschichte. Ich muss dazu sagen, dass ich ältere Damen in Büchern oft sehr gern habe, da sie sehr verständnisvoll, liebevoll und auch wegweisend sind und die Geschichte oft in die richtige Bahn lenken. Dan hat mir auch sehr gut gefallen. Er war ein Mann, der zu seinen Gefühlen stand und sich seiner Tränen nicht schämte. Der Verlauf der Geschichte um Kim Dan und Janet hat mir sehr gut gefallen, obwohl es keine überraschenden Wendungen gab und man das Ende der Geschichte erahnen konnte. Dennoch hat sie mich berührt und ich musste lachen und weinen. In einem zweiten Handlungsstrang lernen wir durch ein Tagebuch noch die stumme Leandra kennen, die ungefähr vor 200 Jahren gelebt hat. Taub ist sie allerdings keineswegs und bekommt alles sehr gut mit. Leandra wurde zwangsverheiratet und ist in ihrer Ehe sehr unglücklich, da ihr Mann sehr grob ist und sie nur als Gebährmaschine verwenden will. Auch ihre Schwägerin ist sehr boshaft, sodass Leandra im Haushalt allein dasteht und beschließt sich von den Klippen zu stürzen um den Tod zu finden. Allerdings wird sie von einem sehr netten Leuchtturmwärter gerettet. Ich muss gestehen, dass mir Leandra zu Beginn nicht so gut gefallen hat und ich ihre Geschichte etwas langweilig fand. Später wurde es etwas spannender, aber nicht überraschend. Leandras Geschichte wurde auch nicht bis zum Schluss erzählt, sodass Raum zu Spekulationen blieb. Die Verknüpfung der beiden Geschichten bestand im Grunde darin seinen Lebensmut zu finden, auch wenn widrige Umstände herrschen. Außerdem hat man noch weitere Geheimnisse erfahren. Ich muss zugeben, dass ich überrascht war, dass mir die Geschichte in der Gegenwart besser gefallen hat als die in der Vergangenheit. Normalerweise ist das bei mir andersherum. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen! Ich konnte mir das schöne Cornwall und auch Janets kleines Häuschen sehr gut vorstellen. Auch die Charaktere hat die Autorin sehr gut ausgearbeitet. Sehr gerne würde ich ein weiteres Buch von ihr lesen und habe auch schon eins unter ihrem richtigen Namen bei mir liegen. Da mir die Geschichte im Grunde sehr gut gefallen und mich auch berührt hat und ich nur die Vorhersehbarkeit zu bemängeln habe, vergebe ich sehr gute vier Sterne!

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  • Kims Trauer

    Ein Zimmer über dem Meer

    Buchverschlinger2014

    24. September 2016 um 20:23

    Kim kann den plötzlichen Absturztod ihres Freundes Jake nicht verarbeiten und so will sie sich eines Tages von einem Felsen in den Tod stürzen. Zufällig ist an diesem Tag auch eine ältere Dame an diesem Felsen und sie kann Kim in letzter Sekunde davon überzeugen, dass es sich lohnt weiter zu leben. Sie nimmt sie mit in ihr Haus und gibt ihr ein altes Tagebuch einer stummen Frau aus dem Jahr 1813. Die junge Leandra war ganz in der Nähe des Felsens in einer lieblosen und trostlosen Ehe gefangen und fing dank eines Leuchtturmwächters an für ihr Glück zu kämpfen. Durch das Tagebuch erkennt Kim, dass doch nicht alles vorbei sein muss, sondern das für sie das Leben weitergeht. So langsam findet Kim ihren Lebensmut wieder und blickt zuversichtlicher in die Zukunft. Dana Paul ist eigentlich die Autorin Corina Bomann, von der ich schon mehrere Bücher gelesen habe. Auch hier schafft sie es wieder die aktuelle (Lebens-)geschichte einer jungen Frau mit der Geschichte aus der Vergangenheit zu verknüpfen, obwohl dieses Mal über 200 Jahre dazwischen liegen. Wie meistens in ihren Büchern, wechselt die Erzählperspektive zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. So bekommt man einen guten Einblick in die Gefühlswelt beider unterschiedlichen Frauen. Trotz allem konnte mich das Buch dieses Mal nicht wirklich überzeugen, denn irgendwie war für mich die Geschichte nicht ganz rund. Ich hatte das Gefühl nur einen Ausschnitt zu lesen, denn besonders das Ende beider Geschichten war mir zu offen und zu "gewollt". Aus diesem Grund vergebe ich dieses Mal 3,5 Sterne, die ich wohlwollend auf 4 Sterne aufrunde.

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  • Traurig und dennoch wunderschön

    Ein Zimmer über dem Meer

    lucia93

    21. September 2016 um 22:12

    Inhalt: Kim will ihrer großen Liebe in den Tod folgen und will sich von den Klippen stürzen. Eine ältere Dame hält sie jedoch davon ab und nimmt sie bei sich auf. Dadurch verändert sich Kims Leben komplett. Ein altes Tagebuch berührt sie sehr. Das Tagebuch gehörte Leandra. Ein Mädchen, das sich von den Klippen stürzen wollte und gerettet wurde. Dabei hat sie ihre große Liebe kennengelernt. Kann dieses Tagebuch Kim neue Hoffnung geben, dass für sie auch alles gut werden kann? Meinung: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Schön locker und flüssig. Zudem gab es öfter mal Abschnitte in denen ich lachen musste. Es war richtig angenehm dieses Buch zu lesen. Meiner Meinung nach wurde alles sehr gut beschrieben und dargestellt. Ich konnte mir die Personen sehr gut vorstellen und sie ins Herz schließen. Die Charaktere wirken auf mich authentisch und waren mir größtenteils sympathisch. Es gab auch böse Charaktere, die das gesamte Buch abgerundet haben. Neben den Personen konnte ich mir auch die Orte sehr gut vorstellen und wollte auch immer wieder während dem Lesen dorthin :) Die Handlung fand ich sehr interessant und ich wollte immer wissen wie es weitergeht. Vor allem der Wechsel zwischen Tagebuch und Gegenwart hat die Spannung für mich erhöht. Fazit: Ein wunderschönes Buch, welches zwar traurig ist, aber auch viele wunderschöne Momente beinhaltet. Das Buch weist auch tiefgründigere Themen auf. Es hat mir absolutes Lesevergnügen bereitet. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Ich freue mich darauf, weitere Bücher von der Autorin zu lesen :)

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  • Tragischer Leuchtturm

    Ein Zimmer über dem Meer

    levi34

    20. September 2016 um 17:11

    Eine junge Frau namens Kim steht am Anfang der Geschichte. Sie hat gerade eben ihren jungen Verlobten Jake durch einen Flugzeugabsturz verloren und ist tief unglücklich. Sie reist nach Cornwall, in die Nähe des Unglücksortes, wo auch ein Leuchtturm steht und möchte sich dort das Leben nehmen, indem sie sich von einer Klippe stürzen will. Aber die Begegnung mit einer alten Frau, Janet, verhindert den geplanten Selbstmord. Kim wird von Janet zum Tee eingeladen und Janet erzählt ihr viel aus ihrem Leben, unter anderem auch von einer tragischen Liebesgeschichte, die sich um diesen Leuchtturm herum abspielte. So nimmt das Schicksal seinen Lauf und schliesslich erschließt sich Kim die Möglichkeit, wieder an eine Zukunft zu glauben. Meiner Meinung nach ist die Handlung und die Sprache etwas schlicht gehalten, aber das Buch ist spannend und eine leichte Lektüre, also gut geeignet, wenn man einfach entspannen möchte.

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  • traurig und romantisch zugleich

    Ein Zimmer über dem Meer

    Jolle22

    20. September 2016 um 14:48

    InhaltDer Herzensroman von Bestsellerautorin Corina Bomann alias Dana Paul Liebe, Drama und ein jahrhundertealter Leuchtturm im wildromantischen Cornwall Sie kann die Felskante unter ihren Füßen spüren. Die Tiefe ist so verlockend nah, Kim könnte ihrer großen Liebe einfach in den Tod folgen. Doch jemand hält die junge Frau zurück: eine alte Dorfbewohnerin, die sie mitnimmt in ihr Haus am Meer. Dieser Ort hat schon viele Schicksale gesehen, und so erfährt Kim aus einem uralten Tagebuch die dramatische Geschichte der taubstummen Leandra, die genauso verzweifelt war wie sie. Auch Leandra wollte sich an den Klippen Cornwalls das Leben nehmen, und auch sie wurde gerettet – vom damaligen Leuchtturmwärter. Kim ist tief berührt von der tragischen Liebesgeschichte – doch wie sieht es in ihrem eigenen Herzen aus? Gibt es auch dort Platz für eine neue Liebe?MeinungIch bin ein großer Fan von Corina Bomann die hier unter dem Psyeudnoym Dana Paul schreibt deshalb stand diese Buch auch ganz oben auf meiner WuLi.Der Schreibstil ist gewohnt locker und flüssig, sehr angenehm zu lesen. Das Buch habe ich auch in kürzester Zeit verschlugen.Die Charakater sind sehr gut Beschrieben so dass ich mir die Protagonisten auch sehr gut vorstellen kann. Die Szenen sind ebenfalls sehr gut beschrieben, ich kann mir alles gut Vorstellen und fühle mich mitten drin. Es sind auch schon ein paar Tränen bei lesen geflossen..Mir gefällt auch sehr gut der Wechsel der verschieden Zeit ebende, wo ich Leandera auch immer besser kennengelernt haben.Von mir bekommt das Buch eine absolute Leseempfehlung und vergebe 5 Sterne. Ich freue mich schon auf weitere Romane von der Autorin :)

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  • Dramatische Liebe

    Ein Zimmer über dem Meer

    Lesemama

    19. September 2016 um 18:37

    Zum Inhalt:Kim ist glücklich verliebt in den Surfer Jake. Als Jake auf einem Flug zu einem Wettkampf fliegt, stürzt die Maschine ab. Jake kommt ums Leben und für Kim bricht die Welt zusammen. Sie fährt nach Land's End und möchte dort bei dem Leuchtturm von den Klippen springen.Das verhindert eine ältere Dame, die direkt beim Leuchtturm wohnt. Sie nimmt sich Kim an und gemeinsam versuchen sie dem Schicksal zu entkommen.Meine Meinung:Das Cover sieht sehr schön aus und erinnert gleich an Cornwall, zumindest stelle ich es mir so vor. Dana Paul, bzw. Corina Bomann, ist es meiner Meinung nach gut gelungen, die Geschichte von Janet, die ältere Dame, und Kim zu verbinden. Die Rückblicke ins Jahr 1813 zu Leandra sind sehr berührend und haben mich sehr berührt, es wurde wunderbar erzählt. Auch die Geschichte um Kim war herzerwärmend. Einfach eine schöne Geschichte, der man anmerkte, dass sie der Autorin aehr am Herzen lag.Mein Dank an den List Verlag und Vorablesen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen.

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