Dana Phillips

 4.3 Sterne bei 60 Bewertungen
Autorin von Aber bitte mit Sake!, Avanti Amore! und weiteren Büchern.
Dana Phillips

Lebenslauf von Dana Phillips

Dana Phillips ist das Pseudonym der Autorin Jule Gölsdorf und einer Freundin. Die beiden schreiben gemeinsam und sind seit vielen Jahren befreundet. Aufgewachsen sind beide im niedersächsischen Hannover, wo die Journalistinnen schon gemeinsam im Hörfunk gearbeitet und beim Fernsehen volontiert haben. Mehr über Dana Phillips finden Sie unter www.dana-phillips.com Biografie Jule Gölsdorf: Jule Gölsdorf ist Journalistin und Moderatorin, seit 2003 arbeitet sie für die Kindernachrichtensendung logo! (Deutscher Fernsehpreis 2010), präsentiert die Nachrichten bei n-tv und moderiert die tägliche Nachmittagssendung "Hallo Hessen" im Hessischen Rundfunk. Eine weitere Leidenschaft ist das Schreiben, im Mai 2012 erschien unter dem Pseudonym Dana Phillips ihr erster Roman "Avanti Amore - Mein Sommer unter Italienern" bei Bastei-Lübbe. Ihr Vater ist der Gitarrenbauer Dieter Gölsdorf, dessen Duesenberg-Gitarren internationale Stars wie die Rolling Stones spielen. Mehr über Jule Gölsdorf finden Sie unter www.jule-goelsdorf.de oder www.facebook.com/julegoelsdorf

Alle Bücher von Dana Phillips

Aber bitte mit Sake!

Aber bitte mit Sake!

 (31)
Erschienen am 16.11.2012
Avanti Amore!

Avanti Amore!

 (29)
Erschienen am 18.05.2012
Avanti Amore: Mein Sommer unter Italienern

Avanti Amore: Mein Sommer unter Italienern

 (0)
Erschienen am 18.05.2012
The Truth of Ecology

The Truth of Ecology

 (0)
Erschienen am 27.03.2003

Neue Rezensionen zu Dana Phillips

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Catchfujis avatar

Rezension zu "Aber bitte mit Sake!" von Dana Phillips

Kitschroman statt Reiseführer
Catchfujivor 2 Jahren

Ich habe mich bei der Lektüre fast ausschließlich geärgert.
Unrealistisch zusammengeklebt, hölzerne Dialoge (so redet kein Mensch), von Sarkasmus bis Kitsch ist alles dabei. Ich kaufe es dem Autorenteam einfach nicht ab. Das Buch wirkt so, als hätte sich jemand überlegt, "wie kriege ich am besten alle Fakten über Japaner handlich verpackt in einen Roman, sodass es nicht nach trockenem Reiseführer klingt, sondern nach einer spannenden, persönlichen Geschichte?".

Sorry, aber das ist alles zu gestellt und zu gewollt. Bis zur Mitte des Buches zeigt sich die Hauptfigur abgeneigt gegenüber den japanischen Eigenheiten, nach drei Vierteln hat sie diese dann wundersamerweise ins Herz geschlossen. Na, wie praktisch!
Und wenn man schon Romantik schreibt, dann wenigstens richtig. Man spürt das Knistern, die verstohlenen Blicke zwischen den Charakteren, aber wenn es dann zum Kuss kommt: keine Reaktion?? Die Hauptfigur geht einfach darüber hinweg, erwähnt die Szene mit keinem Wort mehr, obwohl wir doch bis dahin die ganze Zeit an ihren ausschweifenden Gedanken teilhaben durften. Und Erotik, die auf einer halben Seite abgehandelt wird, kann man auch gleich sein lassen.

Tut mir leid, dieses Buch ist höchstens etwas für Neulinge und Japan-Unkundige, die nicht viel Tiefgang brauchen.
Aber da lese ich doch lieber etwas vom Kollegen Christoph Neumann ("Darum nerven Japaner"), der sich dem Thema seriöser (und nicht weniger amüsant!) nähert, sodass man als Neuling und auch als Japankenner noch etwas dazulernt.

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Themistokeless avatar

Rezension zu "Aber bitte mit Sake!" von Dana Phillips

Aber bitte mit Sake!
Themistokelesvor 5 Jahren

Da ich mich schon sehr lange für Japan und seine Kultur interessiere, war es für mich natürlich sehr interessant mal ein Buch zu lesen, in dem es genau um diese Thema ging und dann auch noch die Erfahrung, wie es wohl sein wird, die Japaner unter sich zu erleben, das auch noch im Urlaub und wenn man selbst einfach so gar keine Ahnung von der japanischen Kultur hat.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich bei dem Buch so manches Mal doch sehr amüsiert habe, da es doch durchaus spannend und lustig ist, zu sehen, wie unterschiedlich doch Deutsche und Japaner von ihrer Kultur her sind und an wie vielen Stellen es da dann doch bei der Verständigung hapern kann und vor allen Dingen, was alles zu Fehlern werden kann, was bei uns in Deutschland vollkommen normal ist, teils sogar als guter Ton gilt und bei den Japanern vollkommen anders ist. Sehr gelungen fand ich dabei das Beispiel vom Naseputzen, von dem ich vorher auch noch nichts wusste. Denn in Japan gilt es als schmutzig und verpönt, wenn man es wagt sich am Tisch mit einem Tuch die Nase zu schnäuzen. Viel mehr wird bei den Japanern einfach hochgezogen, denn dann bleibt ja alles schön sauber im Körper. Als typischer Deutscher bzw. wohl Amerikaner, Europäer etc. ist das natürlich ein Verhalten, wo man sich tödlich blamieren kann, nimmt man doch immer ein Taschentuch und vor allen Dingen klingt für uns dieses Hochziehgeräusch auch alles andere als appetitlich.

Auch, wie viele Freizeitaktivitäten die Japaner in ihrem Urlaub machen, selbst wenn sie wie hier auf einem Schiff sind, nur um irgendwie beschäftigt zu sein ist glatt verrückt für uns, aber es liegt wohl auch viel daran, dass man es in Japan gewohnt ist einfach verdammt viel zu arbeiten und zu tun zu haben und man bekam bei dem Buch ehrlich den Eindruck, dass sie ruhig sein und nicht wirklich etwas machen, einfach nicht können. Zudem muss natürlich auch alles in möglichst großen Gruppen gemacht werden.

Verdammt niedlich war auch einfach, wie die Autorin vom Essen überrascht war, denn typisch japanisch, gab es natürlich auch gleich herzhaftes zum Frühstück und natürlich Reis, zumindest, wenn man traditionell japanisch Frühstücken wollte, was sich doch enorm vom eher süßen deutschen Frühstück unterscheidet. Dabei macht es einfach beim Lesen irre Spaß zu erfahren, was bei den Japanern alles so auf den Tisch kommt und vor allen Dingen auch, wie man so als Deutscher darauf reagieren könnte.

Es ist einfach toll, wie viele kleine und große Unterschiede das Buch aufzeigt und wie schnell man sich auch wirklich bei den Japanern daneben benehmen kann und wie viel bei ihnen einfach an der Kultur hängt. Und durch die doch auch sehr amüsante Darstellung ihrer eigenen Fettnäpfchen durch die Autorin, macht das Lesen dieses Buches einfach Spaß, wenn man mal eine so ganz andere Kultur kennenlernen will, die doch in so manchem für uns einfach vollkommen verrückt und absurd wirkt.

Ich kann das Buch ehrlich nur jedem empfehlen, der die Japaner mal auf einem lustigen Weg kennenlernen will und der auch kein Problem damit hat, dass natürlich ein paar auch eher persönliche Informationen die Erzählerin betreffend nebenbei in den Roman einfließen, das aber meist auf eine sehr unaufdringliche und die Situationen ergänzende Art.

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Cappuccino-Mamas avatar

Rezension zu "Aber bitte mit Sake!" von Dana Phillips

Rezension zu "Aber bitte mit Sake!" von Dana Phillips
Cappuccino-Mamavor 6 Jahren

Allein unter Japanern

Dana Philips durfte ich in ihrem Buch AVANTI AMORE. MEIN SOMMER UNTER ITALIENERN bereits lesenderweise auf ihrer Tour durch Italien begleiten, was für mich eine sehr unterhaltsame Reise war. Nun treffe ich die junge Journalistin wieder – dieses Mal machen wir uns auf die Reise nach Fernost – ins ferne Japan – sie per Kreuzfahrtschiff, ich per Buch.

Das Cover / Gestaltung / Buchaufbau:
Das Cover hat einen beigen Hintergrund, auf dem sich passenderweise ein roter Kreis befindet – so wie er auch auf der japanischen Flagge zu sehen ist. Auf diesem besagten Kreis befinden sich stilisierte Kirschblüten (vermute ich mal, da ich Kirschblüten mit Japan in Verbindung bringe) - eine große und drei kleinere, sowie ein gefaltetes Boot (Origami ist ja ebenfalls typisch japanisch), auf dem sich eine Japanerin (in typischer Optik), sowie ein Japaner befinden. Der Buchtitel ABER BITTE MIT SAKE! ist zwar zweckmäßigerweise auf deutsch, aber die Buchstaben haben dennoch ein japanisches Aussehen verpasst bekommen.

Sehr schön finde ich, wie so oft, die Kombination der matten und der glänzenden Elemente – während der Hintergrund und der rote Kreis matt gestaltet sind, heben sich die Blüten, der Buchtitel, sowie das Boot mit seiner Besatzung durch die glänzende Gestaltung hervor. Dass ein Boot als Motiv gewählt wurde, kommt nicht von ungefähr, denn der Untertitel des Buches lautet AUF KREUZFAHRT MIT 1000 JAPANERN, wodurch auch gleich erklärt wird, um was es in diesem Buch (überwiegend) geht.

Auf der Buchrückseite finden sich die glänzenden Kirschblüten, sowie die Japaner (allerdings nicht die, die wir bereits von der Vorderseite her kennen) wieder, was ich immer sehr schön finde, da dies dem Buch einen harmonischen Eindruck verleiht.

Wie bereits bei AVANTI AMORE ist auch dieses Buch in Kapitel unterteilt, zu dessen Beginn stets das „Gericht“, der „Japaner des Tages“, der „Place to be“, sowie eine „Erkenntnis“ zu finden ist. Eine tolle Idee, finde ich. Schön finde ich auch die kleine Zeichnung mit dem Boot und den Japanern, die wir bereits vom Cover kennen. Im Anschluss eines jeden Kapitels findet man Danas Kolumne, die sich in diesem Buch „Lost in Translation...“ nennt.

Die Handlung:
Weil ihre chinesische Kollegin Mei-Ling krank wird, muss Journalistin Dana für sie, im Auftrag des Frauenmagazins „Die Komplizin“ nach Japan reisen – und dies trotz ihrer Flugangst. Danas Begeisterung hält sich in Grenzen. Doch kaum in Japan angekommen erhält sie bereits einen Vorgeschmack auf das Leben der Japaner. Obwohl Dana die Japaner aufgrund ihrer Körpergröße um Haupteslänge überragt, so ist sie doch sehr verunsichert im Umgang mit ihnen.

Und schon bald ist sie ihnen hilflos ausgeliefert. Wer denkt auch schon daran, dass man um aufs WC zu gehen, „Toilettenschuhe“ anzieht und wie peinlich ist es erst, wenn man vergisst, diese auch wieder zu wechseln, wenn man das „stille Örtchen“ verlässt! Auch ist es für Europäer doch etwas befremdlich, dass die Leute „im Land der aufgehenden Sonne“ (fast) immer und überall schlafen – ob im Sitzen, oder gar im Stehen. Und in einem Hotel zu schlafen, in dem jeder Gast in einer Art Wabe nächtigt ist doch schon sehr gewöhnungsbedürftig!

Und dann tritt Dana eine Kreuzfahrt um die Welt an – auf dem Peaceboat von Tokyo bis nach Tahiti – alleine unter tausend Japanern – und das gleich mehrere Wochen lang! Ganz alleine? Nein, zum Glück ist da noch Henry, ein älterer Herr aus Tahiti, der gerne mal die Japaner mit seinem Verhalten provoziert.

Die Kabine teilt sich Dana mit zwei Frauen, der älteren Dame Kyoko und der jungen Gaki. Während Kyoko schon früh morgens ihr Tai-Chi praktiziert und sehr konservativ eingestellt ist, ist die eher flippige Gaki ein Anime- und Manga-Fan, was sich auch bei ihrem Aussehen bemerkbar macht. Eine typische Japanerin, stellvertretend für die jüngere Generation. Ein bunt zusammengewürfelter Haufen weiblicher Passagiere, wie sie kaum unterschiedlicher sein könnten.

Doch auch auf dem Schiff lauern so manche Fallen, sei es, dass Japaner in der Öffentlichkeit nie ein Taschentuch benutzen – peinlicherweise bietet Dana aber ihrem Tischnachbarn eines an, als der geräuschvoll die Nase hochzieht, oder aber das Schlürfen beim Essen, das Japaner nun mal praktizieren. Aber auch andere Dinge lassen Dana staunen: was hat es mit dem kollektiven Sockenwaschen auf sich? Und wieso suchen sich Japaner ihren Partner nach der Blutgruppe aus?

Und dann kommt Yuuku, der in seiner Heimat ein berühmter Popstar ist, an Bord des Schiffes. Und Dana ist hin und weg von dem jungen Japaner, der schon bald ihr Herz erobert. Wird Dana ihren Freund Raffaele treu bleiben, oder wird sie dem Charme von Yuuku erliegen?

Meine Meinung:
Reis schon zum Frühstück (aber auch zu den anderen Mahlzeiten!), gegorene Bohnen, die nach Erbrochenem schmecken – schon kulinarisch gesehen trennen uns Europäer von den Asiaten Welten! An manches werden wir Europäer uns gewiss nie gewöhnen, wobei dies umgekehrt ebenso der Fall sein dürfte.

Wohl kaum ein Deutscher dürfte auf die Idee kommen, sein Badetuch während des Schwimmens zusammengefaltet auf dem Kopf zu tragen. Und wo dem Deutschen die vielen Regeln eher lästig sind, fühlen Japaner sich hilflos und verunsichert, wenn ihnen keine Regeln vorgegeben werden.

Gewöhnungsbedürftig ist sicherlich auch die Art, wie der Valentinstag in Japan begangen wird, oder dass beim Essengehen nicht der Mann für die Frau mitbezahlt. Aber auch das Bedecken von Körperstellen selbst bei größter Hitze ist bei den Japanern üblich – hier gilt sie noch, die sogenannte „vornehme Blässe“. Dass Japaner immer und überall fotografieren, wenn sie auf Reisen sind, dürfte hinlänglich bekannt sein. Doch weshalb sie das tun, erfährt der Leser ebenfalls.

Größtenteils ist das Buch eher zum Schmunzeln, doch auch eine ernstere Themen finden im Buch ihren Platz, so z.B. die Episoden mit den Hibakushas, bei denen es sich um Überlebende des Atombombenabwurfs von Hiroshima handelt. Oder aber die Szene, in der man etwas über das Leben von Danas Kabinen-Mitbewohnerin Kyoko erfährt.

Einer meiner Lieblingsprotagonisten ist Henry. Er ist eine Art Rebell unter den Reisenden. So gelingt es ihn immer wieder, sich durch sein Verhalten Kyokos Unmut zuzuziehen, was ihm sichtlich Freude bereitet. Mit Freuden schnäuzt Henry sich am Tisch demonstrativ geräuschvoll, nur um seine Tischnachbarin Kyoko zu ärgern, was ihm auch immer wieder gelingt. Und er läuft für sein Leben gerne barfuß durch die Gegend, was in Kyokos Augen ein Unding ist! Die beiden sind einfach wie Feuer und Wasser und dies brachte mich immer wieder zum Schmunzeln. Aber auch Herzensbrecher Yuuku sorgt für Abwechslung im ach so geordneten und geregelten Leben unter den Japanern. Ohne diese beiden Männer wäre die Schiffsreise sicherlich weitaus weniger amüsant verlaufen.

Auffallend ist, das die Gestaltung an AVANTI AMORE anknüpft. Mir persönlich gefällt dies sehr gut. Auch wenn beide Bücher sich optisch (zumindest auf den ersten Blick) nicht ähneln, so wird eine Verbindung der beiden Bücher beim Innenleben sichtbar. Keine Angst – man muss das erste Buch nicht kennen, um dieses hier zu verstehen – vollkommen ohne Vorkenntnisse kann man problemlos ins Geschehen einsteigen – beide Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.

Auch bei diesem Buch ist es dem Autorinnen-Gespann (Fernsehmoderatorin und Journalistin Jule Gölsdorf und eine Freundin), das unter dem Pseudonym Dana Phillips schreibt, hervorragend gelungen, dem Leser eine andere Kultur nahe zu bringen. Waren es im ersten Band „nur“ die Italiener, so geht es hier weitaus exotischer zu. Eines ist mir klar: mit den Essgewohnheiten und anderen Eigenarten der Japaner werde ich mich wohl nie anfreunden können, wohl aber hat man hier viele Hintergründe über so manche Dinge erfahren, die einem bislang fremd waren.

Mein Fazit:
Ein sehr kurzweiliges und auch humorvoll geschriebenes Buch, das dem Leser auf unterhaltsame Art und Weise das Leben der Japaner näher bringt. Der Schreibstil dieses Reiseberichtes ist beschwingt, die Handlung größtenteils amüsant, da Dana in so manches Fettnäpfchen tritt. Von mir gibt es für dieses Buch 5 Sterne.

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Gespräche aus der Community

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DanaPhillipss avatar
Hallo Ihr Lieben,

es ist soweit: Der zweite Dana Phillips Roman ist erschienen. Diesmal geht Protagonistin Dana auf Reisen mit tausend Japanern! Sie fährt sechs Wochen lang auf dem Kreuzfahrtschiff der NGO Peaceboat mit - von Yokohama über Tahiti, Peru und Panama, bis nach Jamaika und Kuba.
Ohne Japanisch-Kenntnisse wird diese Tour zu einem kulturellen Experiment, denn als Deutsche allein unter Japanern kann man nur eins: Alles falsch machen! Denn beim Begrüßen, Geschenke überreichen, Schlafen, Essen, Naseputzen, Schuhe wechseln, Baden und sogar beim Verlieben - überall gelten ganz eigene Regeln.

Das Buch ist wieder eine Mischung aus Roman und Reisebericht - und auf dieser spannenden Weltreise lernt Dana ganz unterschiedliche Menschen kennen: Junge Manga-Fans, die überkorrekte japanische Tänzerin Kyoko, den tahitianischen Querkopf Henry, Überlebende der Atombombe von Hiroshima, sie trifft Bewohner eines Slums in Peru und erlebt sogar eine Audienz bei Fidel Castro.

Unterwegs macht sich Dana mit den japanischen Sitten vertraut und lernt unter anderem, dass man eine Teetasse auf keinen Fall in die falsche Richtung drehen darf, Blutgruppen entscheidend für die Partnerwahl sind, dass am Valentinstag die Frauen die Männer beschenken und die Japaner in aller Öffentlichkeit dem Anwesenheitsschlaf frönen. Und sie stellt fest: Man kann von den Japanern auch so einiges lernen. Was? Das könnt Ihr jetzt selbst herausfinden...

Ihr könnt nämlich jeweils eines von 25 Freiexemplaren bekommen, die der Lübbe-Verlag zur Verfügung stellt. Habt Ihr Lust? Dann bewerbt Euch bis zum 25. November - das Los entscheidet!

Wir freuen uns sehr auf Eure Fragen, Kommentare und Bewertungen!
Mehr zum zweiten Dana Phillips Roman findet Ihr auch auf der Homepage:

www.dana-phillips.com (Dort gibt es auch den Buchtrailer)

Ganz liebe Grüße, wir freuen uns auf Euch!

Eure Dana alias Jule und Frauke

Cappuccino-Mamas avatar
Letzter Beitrag von  Cappuccino-Mamavor 6 Jahren
Hier meine Rezi - längst fällig und überarbeitet: http://www.lovelybooks.de/autor/Dana-Phillips/Aber-bitte-mit-Sake-957237261-w/rezension-1023770914/ Veröffentlicht auch bei Amazon und bei Ciao. Gaaaanz lieben Dank an die Autorinnen und an den Verlag für das Bereitstellen der Bücher.
Zur Leserunde
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Hallo Zusammen!

Jetzt startet die Leserunde zu unserem ersten Buch „Avanti Amore – mein Sommer unter Italienern“.

Darin reist unsere Protagonistin Dana einmal quer durch Italien – Im Auftrag einer Zeitung soll sie herausfinden, wie der Italiener tickt – außerdem sucht sie ihre Kindheitsliebe Mario. Immerhin steht der Italiener für Romantik, Leidenschaft und gutes Aussehen – Aber entspricht dieses Klischee auch tatsächlich der Wahrheit? Ist man(n) zwischen dem schiefen Turm von Pisa und dem Vesuv wirklich so feurig wie oft behauptet? Machen Italiener tatsächlich die besseren Komplimente? Oder verbergen sich hinter den gutaussehenden Südländern doch nur eitle Zeitgenossen, die sich ihr Leben lang von la mamma verwöhnen lassen?

Das Buch ist eine Mischung aus Roman und Reisebericht – Dana besucht die verschiedensten Orte in Italien, hat viele spannende Begegnungen und Erlebnisse auf ihrer Reise durch ein Land, in das man sich nur verlieben kann: In die Menschen, die Landschaft und die Kultur! Ein Buch für Reisebegeisterte, Italienliebhaber und alle, die bereit sind, für Mr. Right über Grenzen zu gehen …

Wenn Ihr Lust habt, eines von 20 Freiexemplaren zu bekommen, die der Lübbe-Verlag hergibt, dann bewerbt Euch bis zum 18. Juli! Bei mehr Bewerbungen entscheidet das Los.

Wir freuen uns sehr auf Eure Kommentare, Fragen und Rezensionen!

Mehr über das Buch und Dana Phillips erfahrt Ihr auf der Homepage:

www.dana-phillips.com (Dort findet Ihr auch einen Buchtrailer).

Hier schon ein Gastauftritt von Jule bei Radio Bremen, um einen Eindruck von der Geschichte zu gewinnen:

http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html?id=071359

Viele Grüße

Dana alias Jule und Frauke
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Dana Phillips wurde am 19. Juni 1980 in Deutschland geboren.

Dana Phillips im Netz:

Community-Statistik

in 77 Bibliotheken

auf 5 Wunschlisten

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