Dana Phillips Aber bitte mit Sake!

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Inhaltsangabe zu „Aber bitte mit Sake!“ von Dana Phillips

Vergorene Bohnen zum Frühstück, Hula-Dance in der Starlight-Lounge und Tai Chi auf dem Sonnendeck. Die Weltreise auf einem japanischen Kreuzfahrtschiff wird für Dana Phillips zum kulturellen Experiment. Denn allein unter tausend Japanern kann sie als Deutsche eigentlich nur alles falsch machen: Begrüßen, Naseputzen, Baden, Schlürfen - für alles gelten hier ganz eigene Regeln. Kein Wunder, dass Dana von einem Fettnäpfchen ins Nächste tritt. Und weil sie zwei Köpfe größer ist als alle anderen, fällt sie dabei ziemlich auf! Aber schließlich lernt Dana sich fachgerecht vor einer Teetasse zu verbeugen, so dass ihr die Japaner am Ende doch noch die Hand reichen.

schade, zu gestellt und unrealistisch. aber für Japan-Anfänger okay.

— Catchfuji
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    Aber bitte mit Sake!
    Catchfuji

    Catchfuji

    28. April 2017 um 21:25

    Ich habe mich bei der Lektüre fast ausschließlich geärgert.Unrealistisch zusammengeklebt, hölzerne Dialoge (so redet kein Mensch), von Sarkasmus bis Kitsch ist alles dabei. Ich kaufe es dem Autorenteam einfach nicht ab. Das Buch wirkt so, als hätte sich jemand überlegt, "wie kriege ich am besten alle Fakten über Japaner handlich verpackt in einen Roman, sodass es nicht nach trockenem Reiseführer klingt, sondern nach einer spannenden, persönlichen Geschichte?".Sorry, aber das ist alles zu gestellt und zu gewollt. Bis zur Mitte des Buches zeigt sich die Hauptfigur abgeneigt gegenüber den japanischen Eigenheiten, nach drei Vierteln hat sie diese dann wundersamerweise ins Herz geschlossen. Na, wie praktisch!Und wenn man schon Romantik schreibt, dann wenigstens richtig. Man spürt das Knistern, die verstohlenen Blicke zwischen den Charakteren, aber wenn es dann zum Kuss kommt: keine Reaktion?? Die Hauptfigur geht einfach darüber hinweg, erwähnt die Szene mit keinem Wort mehr, obwohl wir doch bis dahin die ganze Zeit an ihren ausschweifenden Gedanken teilhaben durften. Und Erotik, die auf einer halben Seite abgehandelt wird, kann man auch gleich sein lassen.Tut mir leid, dieses Buch ist höchstens etwas für Neulinge und Japan-Unkundige, die nicht viel Tiefgang brauchen.Aber da lese ich doch lieber etwas vom Kollegen Christoph Neumann ("Darum nerven Japaner"), der sich dem Thema seriöser (und nicht weniger amüsant!) nähert, sodass man als Neuling und auch als Japankenner noch etwas dazulernt.

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  • Aber bitte mit Sake!

    Aber bitte mit Sake!
    Themistokeles

    Themistokeles

    19. August 2013 um 09:40

    Da ich mich schon sehr lange für Japan und seine Kultur interessiere, war es für mich natürlich sehr interessant mal ein Buch zu lesen, in dem es genau um diese Thema ging und dann auch noch die Erfahrung, wie es wohl sein wird, die Japaner unter sich zu erleben, das auch noch im Urlaub und wenn man selbst einfach so gar keine Ahnung von der japanischen Kultur hat. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich bei dem Buch so manches Mal doch sehr amüsiert habe, da es doch durchaus spannend und lustig ist, zu sehen, wie unterschiedlich doch Deutsche und Japaner von ihrer Kultur her sind und an wie vielen Stellen es da dann doch bei der Verständigung hapern kann und vor allen Dingen, was alles zu Fehlern werden kann, was bei uns in Deutschland vollkommen normal ist, teils sogar als guter Ton gilt und bei den Japanern vollkommen anders ist. Sehr gelungen fand ich dabei das Beispiel vom Naseputzen, von dem ich vorher auch noch nichts wusste. Denn in Japan gilt es als schmutzig und verpönt, wenn man es wagt sich am Tisch mit einem Tuch die Nase zu schnäuzen. Viel mehr wird bei den Japanern einfach hochgezogen, denn dann bleibt ja alles schön sauber im Körper. Als typischer Deutscher bzw. wohl Amerikaner, Europäer etc. ist das natürlich ein Verhalten, wo man sich tödlich blamieren kann, nimmt man doch immer ein Taschentuch und vor allen Dingen klingt für uns dieses Hochziehgeräusch auch alles andere als appetitlich. Auch, wie viele Freizeitaktivitäten die Japaner in ihrem Urlaub machen, selbst wenn sie wie hier auf einem Schiff sind, nur um irgendwie beschäftigt zu sein ist glatt verrückt für uns, aber es liegt wohl auch viel daran, dass man es in Japan gewohnt ist einfach verdammt viel zu arbeiten und zu tun zu haben und man bekam bei dem Buch ehrlich den Eindruck, dass sie ruhig sein und nicht wirklich etwas machen, einfach nicht können. Zudem muss natürlich auch alles in möglichst großen Gruppen gemacht werden. Verdammt niedlich war auch einfach, wie die Autorin vom Essen überrascht war, denn typisch japanisch, gab es natürlich auch gleich herzhaftes zum Frühstück und natürlich Reis, zumindest, wenn man traditionell japanisch Frühstücken wollte, was sich doch enorm vom eher süßen deutschen Frühstück unterscheidet. Dabei macht es einfach beim Lesen irre Spaß zu erfahren, was bei den Japanern alles so auf den Tisch kommt und vor allen Dingen auch, wie man so als Deutscher darauf reagieren könnte. Es ist einfach toll, wie viele kleine und große Unterschiede das Buch aufzeigt und wie schnell man sich auch wirklich bei den Japanern daneben benehmen kann und wie viel bei ihnen einfach an der Kultur hängt. Und durch die doch auch sehr amüsante Darstellung ihrer eigenen Fettnäpfchen durch die Autorin, macht das Lesen dieses Buches einfach Spaß, wenn man mal eine so ganz andere Kultur kennenlernen will, die doch in so manchem für uns einfach vollkommen verrückt und absurd wirkt. Ich kann das Buch ehrlich nur jedem empfehlen, der die Japaner mal auf einem lustigen Weg kennenlernen will und der auch kein Problem damit hat, dass natürlich ein paar auch eher persönliche Informationen die Erzählerin betreffend nebenbei in den Roman einfließen, das aber meist auf eine sehr unaufdringliche und die Situationen ergänzende Art.

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  • Leserunde zu "Aber bitte mit Sake!" von Dana Phillips

    Aber bitte mit Sake!
    DanaPhillips

    DanaPhillips

    Hallo Ihr Lieben, es ist soweit: Der zweite Dana Phillips Roman ist erschienen. Diesmal geht Protagonistin Dana auf Reisen mit tausend Japanern! Sie fährt sechs Wochen lang auf dem Kreuzfahrtschiff der NGO Peaceboat mit - von Yokohama über Tahiti, Peru und Panama, bis nach Jamaika und Kuba. Ohne Japanisch-Kenntnisse wird diese Tour zu einem kulturellen Experiment, denn als Deutsche allein unter Japanern kann man nur eins: Alles falsch machen! Denn beim Begrüßen, Geschenke überreichen, Schlafen, Essen, Naseputzen, Schuhe wechseln, Baden und sogar beim Verlieben - überall gelten ganz eigene Regeln. Das Buch ist wieder eine Mischung aus Roman und Reisebericht - und auf dieser spannenden Weltreise lernt Dana ganz unterschiedliche Menschen kennen: Junge Manga-Fans, die überkorrekte japanische Tänzerin Kyoko, den tahitianischen Querkopf Henry, Überlebende der Atombombe von Hiroshima, sie trifft Bewohner eines Slums in Peru und erlebt sogar eine Audienz bei Fidel Castro. Unterwegs macht sich Dana mit den japanischen Sitten vertraut und lernt unter anderem, dass man eine Teetasse auf keinen Fall in die falsche Richtung drehen darf, Blutgruppen entscheidend für die Partnerwahl sind, dass am Valentinstag die Frauen die Männer beschenken und die Japaner in aller Öffentlichkeit dem Anwesenheitsschlaf frönen. Und sie stellt fest: Man kann von den Japanern auch so einiges lernen. Was? Das könnt Ihr jetzt selbst herausfinden... Ihr könnt nämlich jeweils eines von 25 Freiexemplaren bekommen, die der Lübbe-Verlag zur Verfügung stellt. Habt Ihr Lust? Dann bewerbt Euch bis zum 25. November - das Los entscheidet! Wir freuen uns sehr auf Eure Fragen, Kommentare und Bewertungen! Mehr zum zweiten Dana Phillips Roman findet Ihr auch auf der Homepage: www.dana-phillips.com (Dort gibt es auch den Buchtrailer) Ganz liebe Grüße, wir freuen uns auf Euch! Eure Dana alias Jule und Frauke

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  • Rezension zu "Aber bitte mit Sake!" von Dana Phillips

    Aber bitte mit Sake!
    Cappuccino-Mama

    Cappuccino-Mama

    25. February 2013 um 18:22

    Allein unter Japanern Dana Philips durfte ich in ihrem Buch AVANTI AMORE. MEIN SOMMER UNTER ITALIENERN bereits lesenderweise auf ihrer Tour durch Italien begleiten, was für mich eine sehr unterhaltsame Reise war. Nun treffe ich die junge Journalistin wieder – dieses Mal machen wir uns auf die Reise nach Fernost – ins ferne Japan – sie per Kreuzfahrtschiff, ich per Buch. Das Cover / Gestaltung / Buchaufbau: Das Cover hat einen beigen Hintergrund, auf dem sich passenderweise ein roter Kreis befindet – so wie er auch auf der japanischen Flagge zu sehen ist. Auf diesem besagten Kreis befinden sich stilisierte Kirschblüten (vermute ich mal, da ich Kirschblüten mit Japan in Verbindung bringe) - eine große und drei kleinere, sowie ein gefaltetes Boot (Origami ist ja ebenfalls typisch japanisch), auf dem sich eine Japanerin (in typischer Optik), sowie ein Japaner befinden. Der Buchtitel ABER BITTE MIT SAKE! ist zwar zweckmäßigerweise auf deutsch, aber die Buchstaben haben dennoch ein japanisches Aussehen verpasst bekommen. Sehr schön finde ich, wie so oft, die Kombination der matten und der glänzenden Elemente – während der Hintergrund und der rote Kreis matt gestaltet sind, heben sich die Blüten, der Buchtitel, sowie das Boot mit seiner Besatzung durch die glänzende Gestaltung hervor. Dass ein Boot als Motiv gewählt wurde, kommt nicht von ungefähr, denn der Untertitel des Buches lautet AUF KREUZFAHRT MIT 1000 JAPANERN, wodurch auch gleich erklärt wird, um was es in diesem Buch (überwiegend) geht. Auf der Buchrückseite finden sich die glänzenden Kirschblüten, sowie die Japaner (allerdings nicht die, die wir bereits von der Vorderseite her kennen) wieder, was ich immer sehr schön finde, da dies dem Buch einen harmonischen Eindruck verleiht. Wie bereits bei AVANTI AMORE ist auch dieses Buch in Kapitel unterteilt, zu dessen Beginn stets das „Gericht“, der „Japaner des Tages“, der „Place to be“, sowie eine „Erkenntnis“ zu finden ist. Eine tolle Idee, finde ich. Schön finde ich auch die kleine Zeichnung mit dem Boot und den Japanern, die wir bereits vom Cover kennen. Im Anschluss eines jeden Kapitels findet man Danas Kolumne, die sich in diesem Buch „Lost in Translation...“ nennt. Die Handlung: Weil ihre chinesische Kollegin Mei-Ling krank wird, muss Journalistin Dana für sie, im Auftrag des Frauenmagazins „Die Komplizin“ nach Japan reisen – und dies trotz ihrer Flugangst. Danas Begeisterung hält sich in Grenzen. Doch kaum in Japan angekommen erhält sie bereits einen Vorgeschmack auf das Leben der Japaner. Obwohl Dana die Japaner aufgrund ihrer Körpergröße um Haupteslänge überragt, so ist sie doch sehr verunsichert im Umgang mit ihnen. Und schon bald ist sie ihnen hilflos ausgeliefert. Wer denkt auch schon daran, dass man um aufs WC zu gehen, „Toilettenschuhe“ anzieht und wie peinlich ist es erst, wenn man vergisst, diese auch wieder zu wechseln, wenn man das „stille Örtchen“ verlässt! Auch ist es für Europäer doch etwas befremdlich, dass die Leute „im Land der aufgehenden Sonne“ (fast) immer und überall schlafen – ob im Sitzen, oder gar im Stehen. Und in einem Hotel zu schlafen, in dem jeder Gast in einer Art Wabe nächtigt ist doch schon sehr gewöhnungsbedürftig! Und dann tritt Dana eine Kreuzfahrt um die Welt an – auf dem Peaceboat von Tokyo bis nach Tahiti – alleine unter tausend Japanern – und das gleich mehrere Wochen lang! Ganz alleine? Nein, zum Glück ist da noch Henry, ein älterer Herr aus Tahiti, der gerne mal die Japaner mit seinem Verhalten provoziert. Die Kabine teilt sich Dana mit zwei Frauen, der älteren Dame Kyoko und der jungen Gaki. Während Kyoko schon früh morgens ihr Tai-Chi praktiziert und sehr konservativ eingestellt ist, ist die eher flippige Gaki ein Anime- und Manga-Fan, was sich auch bei ihrem Aussehen bemerkbar macht. Eine typische Japanerin, stellvertretend für die jüngere Generation. Ein bunt zusammengewürfelter Haufen weiblicher Passagiere, wie sie kaum unterschiedlicher sein könnten. Doch auch auf dem Schiff lauern so manche Fallen, sei es, dass Japaner in der Öffentlichkeit nie ein Taschentuch benutzen – peinlicherweise bietet Dana aber ihrem Tischnachbarn eines an, als der geräuschvoll die Nase hochzieht, oder aber das Schlürfen beim Essen, das Japaner nun mal praktizieren. Aber auch andere Dinge lassen Dana staunen: was hat es mit dem kollektiven Sockenwaschen auf sich? Und wieso suchen sich Japaner ihren Partner nach der Blutgruppe aus? Und dann kommt Yuuku, der in seiner Heimat ein berühmter Popstar ist, an Bord des Schiffes. Und Dana ist hin und weg von dem jungen Japaner, der schon bald ihr Herz erobert. Wird Dana ihren Freund Raffaele treu bleiben, oder wird sie dem Charme von Yuuku erliegen? Meine Meinung: Reis schon zum Frühstück (aber auch zu den anderen Mahlzeiten!), gegorene Bohnen, die nach Erbrochenem schmecken – schon kulinarisch gesehen trennen uns Europäer von den Asiaten Welten! An manches werden wir Europäer uns gewiss nie gewöhnen, wobei dies umgekehrt ebenso der Fall sein dürfte. Wohl kaum ein Deutscher dürfte auf die Idee kommen, sein Badetuch während des Schwimmens zusammengefaltet auf dem Kopf zu tragen. Und wo dem Deutschen die vielen Regeln eher lästig sind, fühlen Japaner sich hilflos und verunsichert, wenn ihnen keine Regeln vorgegeben werden. Gewöhnungsbedürftig ist sicherlich auch die Art, wie der Valentinstag in Japan begangen wird, oder dass beim Essengehen nicht der Mann für die Frau mitbezahlt. Aber auch das Bedecken von Körperstellen selbst bei größter Hitze ist bei den Japanern üblich – hier gilt sie noch, die sogenannte „vornehme Blässe“. Dass Japaner immer und überall fotografieren, wenn sie auf Reisen sind, dürfte hinlänglich bekannt sein. Doch weshalb sie das tun, erfährt der Leser ebenfalls. Größtenteils ist das Buch eher zum Schmunzeln, doch auch eine ernstere Themen finden im Buch ihren Platz, so z.B. die Episoden mit den Hibakushas, bei denen es sich um Überlebende des Atombombenabwurfs von Hiroshima handelt. Oder aber die Szene, in der man etwas über das Leben von Danas Kabinen-Mitbewohnerin Kyoko erfährt. Einer meiner Lieblingsprotagonisten ist Henry. Er ist eine Art Rebell unter den Reisenden. So gelingt es ihn immer wieder, sich durch sein Verhalten Kyokos Unmut zuzuziehen, was ihm sichtlich Freude bereitet. Mit Freuden schnäuzt Henry sich am Tisch demonstrativ geräuschvoll, nur um seine Tischnachbarin Kyoko zu ärgern, was ihm auch immer wieder gelingt. Und er läuft für sein Leben gerne barfuß durch die Gegend, was in Kyokos Augen ein Unding ist! Die beiden sind einfach wie Feuer und Wasser und dies brachte mich immer wieder zum Schmunzeln. Aber auch Herzensbrecher Yuuku sorgt für Abwechslung im ach so geordneten und geregelten Leben unter den Japanern. Ohne diese beiden Männer wäre die Schiffsreise sicherlich weitaus weniger amüsant verlaufen. Auffallend ist, das die Gestaltung an AVANTI AMORE anknüpft. Mir persönlich gefällt dies sehr gut. Auch wenn beide Bücher sich optisch (zumindest auf den ersten Blick) nicht ähneln, so wird eine Verbindung der beiden Bücher beim Innenleben sichtbar. Keine Angst – man muss das erste Buch nicht kennen, um dieses hier zu verstehen – vollkommen ohne Vorkenntnisse kann man problemlos ins Geschehen einsteigen – beide Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden. Auch bei diesem Buch ist es dem Autorinnen-Gespann (Fernsehmoderatorin und Journalistin Jule Gölsdorf und eine Freundin), das unter dem Pseudonym Dana Phillips schreibt, hervorragend gelungen, dem Leser eine andere Kultur nahe zu bringen. Waren es im ersten Band „nur“ die Italiener, so geht es hier weitaus exotischer zu. Eines ist mir klar: mit den Essgewohnheiten und anderen Eigenarten der Japaner werde ich mich wohl nie anfreunden können, wohl aber hat man hier viele Hintergründe über so manche Dinge erfahren, die einem bislang fremd waren. Mein Fazit: Ein sehr kurzweiliges und auch humorvoll geschriebenes Buch, das dem Leser auf unterhaltsame Art und Weise das Leben der Japaner näher bringt. Der Schreibstil dieses Reiseberichtes ist beschwingt, die Handlung größtenteils amüsant, da Dana in so manches Fettnäpfchen tritt. Von mir gibt es für dieses Buch 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Aber bitte mit Sake!" von Dana Phillips

    Aber bitte mit Sake!
    Emma.Woodhouse

    Emma.Woodhouse

    23. January 2013 um 14:52

    Reisende Japaner Dana vertritt eine kranke Kollegin und geht für 2 Monate auf die Reise nach Japan. Dort soll sie die Kultur und die Menschen kennenlernen, vor allem in dem sie für 2 Monate mit dem Peaceboat fährt. Dabei handelt es sich um eine Kreuzfahrt mit 1000 Japaner, die um die Welt fahren und andere Kulturen kennenlernen wollen. Dabei lernt Dana eine Menge über die Japaner und ihre Eigenarten aber auch über sich selbst. Das war ein wirklich amüsantes Buch! Ich hab lange nicht mehr so viel vor mich hingeschmunzelt und gelacht. Aber es war zugleich auch sehr informativ. Also eine perfekte Mischung zwischen Reisebericht und Unterhaltungsroman. Das ist der Autorin nur durch ihren lockeren Stil und ihre humoristische Sicht auf die Dinge gelungen. Es ist selten das man selbst mit auf die Reise genommen wird aber genau so hat es sich angefühlt. Auch die Kolumnen haben einen nicht nur unterhalten sondern auch informiert und mit einbezogen. Eine lockere Unterhaltung mit einem hohen Lachfaktor!

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  • Rezension zu "Aber bitte mit Sake!" von Dana Phillips

    Aber bitte mit Sake!
    Donauland

    Donauland

    20. January 2013 um 20:57

    „Aber bitte mit Sake! - Auf Kreuzfahrt mit 1000 Japanern“ ist bereits das zweite Buch des Autorenduos Dana Phillips nach ihrem Debut „Avanti Amore. Mein Sommer unter Italienern“. . Die Redaktion einer Frauenzeitschrift schickt die Reporterin Dana statt der verletzten chinesischen Reporterin Mei-Ling nach Japan, um eine Reise mit dem Peaceboat unter 1000 Japanern zu unternehmen, sie soll für das Magazin „Die Komplizin“ recherchieren. Da sie keine Zeit für Vorbereitungen hatte, konnte sie sich mit den Gepflogenheiten, Verhaltensregeln und Eigenheiten der Japaner nicht auseinander setzen. So trifft sie perfekt jedes Fettnäpfchen, aber woher sollte sie den auch wissen? . Für den Leser ist es amüsant zu erfahren, wie man sich unter Japanern richtig verhält: Taschentücher werden bei Tisch nicht verwendet, dafür ist schlürfen erlaubt. Außerdem wechseln sie ständig ihre Schuhe, wenn sie den Raum wechseln. Ihren Partner suchen Japaner nach Blutgruppen. Auf dem Peaceboat fällt Dana als Deutsche aber auch aufgrund ihrer Größe auf, die sie alle überragt. Sie hat Verständigungsprobleme, da nur die wenigsten Japaner englisch sprechen. Außerdem lieben Japaner Regeln, die sie nicht hinterfragen sondern einfach beachten. Regeln sind auch notwendig, denn diese geben den einzelnen in der Gemeinschaft Halt und Sicherheit. Das Buchcover stimmt einem perfekt auf das Buch ein. Zu Beginn jedes Kapitels erhält der Leser Information "Japaner des Tages" und auch "Place to be". Am Ende jedes Kapitels schreibt sie in der Kolumne „Lost in Translation“ nochmals ihre Erfahrungen nieder. Der Reisebericht ist sehr unterhaltend aber auch informativ geschrieben. Wer gerne fremde Kulturen erforschen will, der hat viel Spaß mit dem Buch „Aber bitte mit Sake“.

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  • Rezension zu "Aber bitte mit Sake!" von Dana Phillips

    Aber bitte mit Sake!
    books4life

    books4life

    13. January 2013 um 20:17

    Andre Länder, andre Sitten Vergorene Bohnen zum Frühstück, Hula-Dance in der Starlight-Lounge und Tai Chi auf dem Sonnendeck. Die Weltreise auf einem japanischen Kreuzfahrtschiff wird für Dana Phillips zum kulturellen Experiment. Denn allein unter tausend Japanern kann sie als Deutsche eigentlich nur alles falsch machen: Begrüßen, Naseputzen, Baden, Schlürfen - für alles gelten hier ganz eigene Regeln. Kein Wunder, dass Dana von einem Fettnäpfchen ins Nächste tritt. Und weil sie zwei Köpfe größer ist als alle anderen, fällt sie dabei ziemlich auf! Aber schließlich lernt Dana sich fachgerecht vor einer Teetasse zu verbeugen, so dass ihr die Japaner am Ende doch noch die Hand reichen. Eigene Meinung Nachdem mich Japan schon immer fasziniert hat, habe ich mir dieses Buch besorgt und bin nicht enttäuscht worden: Man lernt wirklich vieles über Sitten und Gebräuche in Japan und über Eigenarten der Japaner. Trotzdem hat mich der Schreibstil der Autorinnen nicht wirklich angesprochen, da die meiste Zeit um den Punkt herumgeredet wird und das Geschriebene - vor allem aber die wörtliche Rede - teilweise nach Kinderbuch klingt. Fazit Generell nur für Leute interessant, die sich auch mit Japan auseinandersetzen wollen, ansonsten könnte das Buch schnell langweilig werden.

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  • Rezension zu "Aber bitte mit Sake!" von Dana Phillips

    Aber bitte mit Sake!
    Nele75

    Nele75

    12. January 2013 um 20:26

    Dana Phillips geht wieder auf Reisen. Diesmal geht es (nach Italien in "Avanti Amore") nach Japan, auf das Kreuzfahrtschiff "Peaceboat",zusammen mit 1000 Japanern . Das Ganze ist mal wieder nicht ganz freiwillig, denn sie muss ihre Kollegin vertreten und wird von ihrer Chefin praktisch in den Flieger gesetzt. Im fremden Land angekommen, eröffnet sich für die Journalistin eine völlig unbekannte Welt, mit sehr vielen (manchmal kaum zu glaubenden) Regeln und völlig neuen Lebensgewohnheiten. Dana tritt anfangs in jedes sich ihr bietende Fettnäpfchen, wenn es um die japanischen Sitten geht, was für den Leser wiederum sehr lustig und unterhaltsam ist. Anfangs kann sie sich kaum vorstellen, wie die Zeit auf dem Kreuzfahrtschiff, immerhin sechs Wochen, je vorübergehen soll, doch das geht schneller, als ihr lieb ist........ Dana Phillips ist es auch in ihrem zweiten Roman "Aber bitte mit Sake" gelungen, uns Lesern die Sitten und Bräuche, die Lebensweise der Japaner näher zu bringen (nach den Italienern in ihrem ersten Buch "Avanti Amore"). Nach dem Zuklappen des Buches hatte ich tatsächlich das Gefühl, einige Handlungsweisen der Japaner nun besser zu kennen und zu verstehen, so z.B. das Schuhewechseln zu (fast) jeder Gelegenheit. Dana fühlt sich Anfangs auf dem Kreuzfahrtschiff sehr einsam, allerdings bekommt sie einen Verbündeten namens Henry, ein Mann aus Haiti, der schon einige Male mit dem Boot unterwegs war und ihr den ein oder anderen Ratschlag geben kann. Jedes Kapitel fängt mit einer kurzen Übersicht an, so findet sich immer das Gericht, der Japaner des Tages, Place to be und die Erkenntnis, welches in dem nachfolgenden Kapitel eine Rolle spielt. Am Ende findet sich jeweils die "Kolumne" der Zeitschrift Komplizin, in der Dana nochmals ihre Erfahrungen in einem Text für die Zeitschrift schreibt, für die sie unterwegs ist. Ich hoffe, Dana reist bald wieder und lässt uns an ihren grossen und kleinen Abenteuern teilhaben,. Bin schon gespannt, wohin die nächste Reise geht.

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  • Rezension zu "Aber bitte mit Sake!" von Dana Phillips

    Aber bitte mit Sake!
    michelauslönneberga

    michelauslönneberga

    10. January 2013 um 12:12

    Schon mit Avanti Amore hatte ich eine geniale Lesereise durch Italien. Mit 'Aber bitte mit Sake' begibt sich Dana nun auf ein Schiff mit 1000 Japanern. Sie bereisen Lateinamerika und die Karibik. Als sei das nicht schon genug Abenteuer, lernt Dana nicht nur die fremden Länder, sondern auch die Japaner kennen. Wer hätte gedacht, dass ein Taschentuch einer schweren Beleidigung gleichkommt oder dass man jede Minute des Urlaubs genau durchplanen muss und.... nein, mehr verrate ich noch nicht ;) Wie schon im vorherigen Buch ist der Schreibstil sehr angenehm und jeder Reiseabschnitt wird durch eine kleine Magazinkolumne am Ende jedes Kapitels aufgelockert. Dana ist eine solch sympathische Figur, dass man sie einfach sofort ins Herz schließen muss, ebenso wie manch einen Mitreisenden der durch seine/ihre schrullige Art das Leben auf dem Schiff ganz schön aufmischt. Was mir dieses Mal besonders gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass man sehr viel über die japanische Kultur erfährt und trotzdem noch kleine Länderberichte aus Lateinamerika erhält. Diese Mischung fand ich wirklich spannend und gut gemacht. Ich freue mich schon auf die nächste Reise mit Dana, denn davon kann ich einfach nicht genug bekommen.

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  • Rezension zu "Aber bitte mit Sake!" von Dana Phillips

    Aber bitte mit Sake!
    rikku_revenge

    rikku_revenge

    08. January 2013 um 16:40

    Gestatten: Dana Phillips, Reporterin des Frauenmagazins "Die Komplizin", und plötzlich an Bord eines Kreuzfahrtschiffes, bevölkert von tausenden Japanern - und einer völlig fremden Kultur. Mind your words and beware of the food! Kann das gut gehen? Dana Phililips wird von ihrer Chefredakteurin nach dem krankheitsbedingten Ausfall der chinesischen Reporterin Mei-Ling kurzerhand auf eine Kreuzfahrtreise mit dem Peaceboot nach Japan geschickt. Von Tokyo aus soll es bis nach Tahiti gehen, und das in nur acht Wochen. Dana, die sich noch nie ernsthaft mit der japanischen Kultur auseinandergesetzt hat, befindet sich plötzlich, umgeben von tausenden Japanern, auf einem Boot im Hafen Tokyos wieder. Schnell freundet sie sich mit Gaki, einem cosplay-vernarrten Mädchen, und der ausgeglichenen Tai-Chi-liebenden Kyoko an. Während sie auf ihrer Reise neben den kulinarischen Besonderheiten (vergorene Bohnen - Natto, Ramen und Sushi) auch die neuen Verhaltensweisen (Hochziehen der Nase, Schuhe in jedem Raum wechseln, zehntausende Regeln befolgen) kennenlernt, so steht sie damit nicht ganz allein da. Henry, auch ein internationaler Gast, der Tahiti sein Zuhause nennt und sich teilweise den Regeln der Japaner widersetzt. Endlich jemand, der Dana versteht! Und als ihr dann bei einer Familienzusammenstellung auch noch ein Ehemann zugeteilt wird, und sich dieser sogar als ein berühmter Popstar herausstellt, ist die Überraschung perfekt. Doch was ist eigentlich mit Raffaele? Wird sie ihren geliebten Italiener wiedersehen oder verliebt sie sich etwa in den jungen Yuuku? Und wie wird sie die letzten Wochen auf dem Boot überstehen, warten doch so viele Fettnäpfchen auf sie.... Wird es auch diesmal ein Happy Ending für Dana geben? Das Buch hat mich vom ersten Moment an gefangen genommen. Da ich selbst einmal in Japan war, hatte ich mich besonders darauf gefreut, es lesen zu dürfen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Dana erzählt ihre Story auf humorvolle, lockerleichte Art und Weise. Die kleinen Kolumnen, immer am Ende eines jeden Kapitels, fassen noch einmal die wichtigsten gewonnen Informationen zusammen, die auch der Leser der Komplizin sehen würde. Auch die japanischen Aussagen, die verstreut im Buch vorkommen, fand ich toll. So bleibt eine Teil der Exotik direkt erhalten. Auch wenn kleinere Fehler beim Japanischen vorkommen, so ist das Buch eine schöne Lektüre für all jene, die etwas mehr über die japanische Kultur wissen wollen und dabei auch noch auf gute Unterhaltung und viel Witz stehen. Und das Cover des Buches macht sich natürlich auch wunderbar in jedem Regal ;)

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  • Rezension zu "Aber bitte mit Sake!" von Dana Phillips

    Aber bitte mit Sake!
    Denraprom

    Denraprom

    08. January 2013 um 11:06

    Ein weiteres Abenteuer mit Dana, aber diesmal in Japan. Was als Dienstreise beginnt, endet für Dana mit vielen neuen Erfahrungen und Eindrücken! Eigentlich will sie gar nicht auf das riesen Schiff, unter 1000 Japanern und das als Deutsche. Aber was tut man nicht alles für seinen Job, und die Zeitschrift DIE KOMPLIZIN. schon die Trennung von ihrem Raffaele fällt ihr schwer, aber es ist ja nicht für immer, und so stellt sie sich der Herausforderung! Gleich zu Beginn wird sie mit den oft eigenartigen Gewohnheiten der Japaner konfrontiert, und muss sich ganz schön umstellen, da dort vieles ganz anders gehandhabt wird, als im guten alten Deutschland. Und natürlich fallen da ihre Fettnäpfchentreter ganz besonders auf. Aber sie sammelt fleißig weiter Informationen für die Kollumne. Dann lernt sie Yuuku kenne, und sein Umwerben schmeicheln ihr so sehr, das sie sich zu einem Seitensprung verführen lässt. Und auch wenn ich es nicht richtig finde, übelnehmen kann man es ihr nicht so wirklich, denn die Atmosphäre und alles drumherum passte einfach! Ich bin gespannt, welches Land nun als nächstes auf Dana's Liste steht, und auch da wäre ich wieder sehr gerne dabei. Wie schon im Vorgängerroman Avanti Amore! erwartet den Leser hier ein flüssiger und leicht zu verstehender Schreibstil. Die Autorin würzt die Storys immer mit einer ganz charmanten Prise Humor, so das man immer was zu Lachen serviert bekommt! 5 Stern für ein Buch, das gute Laune bereitet!

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  • Rezension zu "Aber bitte mit Sake!" von Dana Phillips

    Aber bitte mit Sake!
    mecedora

    mecedora

    07. January 2013 um 22:36

    Sushi, Sake, Sayonara? Dana Phillips reist wieder! Im zweiten Buch des Autorinnenduos geht es ganz weit weg - kilometermäßig, aber auch in Bezug auf die Mentalität. Kurzfristig muss die Journalistin Dana ins Land der aufgehenden Sonne fliegen und sich voll und ganz auf die Japaner und ihr manchmal sonderbares Verhalten einlassen. Sechs Wochen ist Dana bei und mit den Japanern unterwegs, erst auf dem Festland und dann auf dem legendären Peace Boat, einen japanischen Kreuzfahrtschiff, das den Kontakt und das gegenseitige Verständnis der Kulturen fördern möchte. Und zu lernen und verstehen gibt es viel für Dana: vergorene Bohnen und Suppe zum Frühstück, kollektives Sockenwaschen, Nasehochziehen und Schlürfen bei Tisch, langwierige Teezeremonien, Gymnastik im Morgengrauen, Cosplay und Manga, Kleidervorschriften, Sonnenschutz und überall schlafende Japaner, die ihre Indivdualität hinter der Gemeinschaft weit zurücknehmen - das ist nicht einfach für die lebensfrohe Deutsche, die bei ihrer ersten Reise doch die Liebe zum quirligen Italien (und den charmanten Italienern) gefunden hat. Unterhaltsam und kurzweilige erzählt das Autorinnenduo Danas Reise, ihre Begegnungen mit fremden Menschen, fremden Sitten, fremden Speisen - einer ganz anderen Welt, in der sich zurechtzufinden gar nicht so einfach ist. Über die klassischen Klischees hinaus werden Dana und die Leser in die Geheimnisse, die Traditionen und vielen vielen Regeln des japanischen Zusammenlebens eingeführt. In der Erzählung der Reise wie auch in Danas immer wieder eingefügten kleinen Glossen über Kultur und Kulturschock lernt man so ganz nebenbei einiges über Land und Leute. Trotz all der humorvoll, leicht und kurzweilig dargebotenen Informationen und der unterhaltsamen Rahmengeschichte fehlt mir ein wenig die Tiefe und die Details in den Beobachtungen und an einigen wenigen Stellen das Verständnis im Kulturkontakt. Ein weiterer kleiner Minuspunkt ist eine Begegnung Danas, die ich für irgendwie artifiziell und damit wenig überzeugend empfunden habe. Alles in allem aber: ein wunderbarer kleiner Reiseroman, nicht immer ganz realistisch, nicht immer tiefgreifend genug, aber mit großem Unterhaltungsfaktor und vielen schönen kleineren und größeren Erlebnissen und Begegnungen auf den Weltmeeren zwischen tausend Japanern. Vier Sterne gibt es für "Aber bitte mit Sake!"

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  • Rezension zu "Aber bitte mit Sake!" von Dana Phillips

    Aber bitte mit Sake!
    Labradoria

    Labradoria

    07. January 2013 um 19:03

    Dana geht auf Kreuzfahrt mit 1000 Japanern und ist eine Art Exot unter Ihnen. Wir erleben auf dieser Reise eine Menge an kulturellen, religiösen etc. Sitten der Japaner. Wer also sich etwas für Japan und die Leute interessiert oder einfach eine interessante Mischung aus Sightseeing, Liebeschaos, Freundschaft und kultureller Inspiration lesen möchte ist hier genau richtig. Ein schönes Buch was ich nr wärmstens empfehlen kann und zudem macht es Lust auf eine Kreuzfahrt :-)

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  • Rezension zu "Aber bitte mit Sake!" von Dana Phillips

    Aber bitte mit Sake!
    I_Love_Reading

    I_Love_Reading

    01. January 2013 um 18:11

    Aber bitte mit Sake ist ein witziges Buch, aus dem man einige informative Eindrücke für's Leben gewinnt. Denn Dana nimmt uns mit auf ein Schiff, auf die Reise in die japanische Kultur und zeigt uns Tiefe Einblicke in ihr Gefühlsleben. Es beginnt damit, das Dana für ihre Kranke Kollegin einspringt, und diese Reise antritt, um für das Magazin Die Komplizin zu recherchieren! Und das wird dann oft lustig und für Dana vor allem peinlich! Denn sie nimmt recht viele Fettnäpfchen mit, alleine schon deshalb, weil bei den Japanern alles etwas anders läuft, als bei uns deutschen. Weil dort Sachen als unhöflich gelten, die bei uns zum guten Benehmen gehören und umgekehrt. Auch einen extrem überraschenden Seitensprung liefert uns die junge Dana, und schafft es sogar dabei gewitzt und lieb zu wirken. Das besondere an dem Buch ist, das wir viele Stationen hinter uns lassen, und jede einzelne so lebendig und farbenfroh beschrieben ist, das man sich alles wunderbar vorstellen kann. Ein Buch, das ein Lachen auf die Lippen zaubert, das die Leser etwas den Alltagsstress vergessen lässt und einfach gute Laune macht! Dana und die Japaner war ein super Erlebnis, und ich möchte sie unbedingt auf ihre nächste Reise begleiten!!

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  • Rezension zu "Aber bitte mit Sake!" von Dana Phillips

    Aber bitte mit Sake!
    SharonBaker

    SharonBaker

    30. December 2012 um 14:16

    Die Redaktion einer Frauenzeitschrift plant eine Reportage über Japan. Dumm nur das die Journalistin die dafür vorgesehen war sich ein Bein bricht. Dieser Umstand bringt Dana dazu einzuspringen und schon sitzt sie im Flugzeug auf den Weg nach Japan. Zuerst macht sie Tokyo unsicher und besucht verschiedene Orte wie z.B. ein Onsen oder diverse Schreine. Nach ihren Aufenthalt in dieser großen Stadt, geht sie für acht Wochen auf ein Kreuzfahrtschiff. Dort ist sie als einzige Europäerin mit tausend Japaner unterwegs. Sie fährt nach Tahiti und Panama und soll dann bis Kuba mitfahren und danach wieder zurück nach zu Hause. Auf ihrer Reise lernt sie die unterschiedlichsten Menschen kennen und tappt oft von einen Fettnäpfchen ins nächste. Dadurch lernt sie viel neues kennen und findet auch zu sich. Die Reise ist unglaublich witzig geschrieben und nach jedem Kapitel kommt eine Kolumne für die Zeitung, was mir unglaublich gut gefallen hat. Da ich mich selber sehr für Japan interessiere, fühlte ich mich hier genau richtig. Man lernt einiges über die Gewohnheiten und den Umgang mit Japanern und mir war überhaupt nicht klar das sie Englisch nicht soviel sprechen. Genauso interessant war das Essen, da ich ja bei den ganzen unterschiedlichen asiatischen Essen nicht immer durchblicke. Auch die Traditionen werden hier angeschnitten und ich finde es immer hoch interessant und für uns immer noch so fremd, aber wie man hier liest kann man sich daran gewöhnen. Überhaupt hat mir der Einblick in dieser Kultur unheimlich gut gefallen und mit Dana würde ich gern wieder auf Reise gehen, den ihre Art neues zu entdecken fand ich klasse. Und wenn man mal nicht das Geld für eine Reise hat ist man mit diesen Trip erstmal gut ausgesorgt.

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