Dana Spiotta Glorreiche Tage

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Inhaltsangabe zu „Glorreiche Tage“ von Dana Spiotta

Als das verkannte Musikgenie Nik eines Tages spurlos verschwindet, setzt seine Schwester Denise alles daran, herauszufinden, was passiert ist. In ihrem dritten von der Kritik gefeierten Roman erzählt Dana Spiotta die berührende Geschichte des ungleichen Geschwisterpaars und entwirft ein grandios komponiertes Spiel mit Identitäten und der Macht der Fantasie. Nik war immer der Künstler in der Familie, der für ein bisschen Geld in einer Bar jobbte. Und wenn das nicht reichte, gab es ja auch noch seine Schwester Denise. Jetzt, kurz nach seinem 50. Geburtstag und der Fertigstellung des angekündigten letzten Albums, ist er verschwunden. Und Denise sitzt da, liest in seinen ausufernden Tagebüchern, Chroniken genannt, die eine ganz andere Geschichte erzählen: die einer vollendeten Popstarkarriere mit allen Höhen und Tiefen - eine Mischung aus erfundenen Plattenbesprechungen, Interviews mit sich selbst und ausgedachtem Klatsch. Und sie liest auch über sich, wie er sie sah, die ihm so vertraute Schwester. Sie liest, um zu verstehen: ihren Bruder, sich selbst und nicht zuletzt, was es heißt, einen Traum zu haben in der gnadenlosen Welt des Alles-oder-Nichts - ganz ohne Kompromisse. Ein kluger und berührender Roman über Familie und unbedingte Liebe, über die Vielfältigkeit und Unzuverlässigkeit des Erinnerns und den bedingungslosen Drang, etwas zu erschaffen das bleibt.

Eine Geschichte bei der mir der rote Faden gefehlt und die mich am Schluss eher ratlos zurück gelassen hat !

— Sophiiie
Sophiiie

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