Dana York

 4.6 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von Whispering Words, The Assistant und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Dana York

Cover des Buches Whispering Words (ISBN:9783961154432)

Whispering Words

 (5)
Erschienen am 25.04.2019
Cover des Buches The Modelizer (ISBN:9783961154524)

The Modelizer

 (0)
Erschienen am 03.03.2019
Cover des Buches The Assistant (ISBN:9783961154555)

The Assistant

 (0)
Erschienen am 10.03.2019
Cover des Buches The Assistant (ISBN:9783961154579)

The Assistant

 (0)
Erschienen am 11.03.2019

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Rezension zu "Whispering Words" von Dana York

Whispering Words
SanNitvor 2 Monaten

Ich bin ein bisschen zweigeteilt. Einerseits ist es eine aufregende Liebesgeschichte, die durch Leeroys Vergangenheit etwas Tiefe bekommt. Gerade die Rückblenden in seine Vergangenheit waren dafür ausschlaggebend. Auch das Leben als Sänger und Neuaufsteiger wurde sehr gut rübergebracht.
Love Drugs and Rock'n Roll
Die Drogen sind ihre Leidenschaft zur Musik und füreinander. Auch das war unverkennbar.
Jetzt kommen wir zum Aber.
Für mich gab es zu viele Wiederholungen und dass in mehreren Bereichen. Ich finde es gut, wenn die Protas ihre Zeiten Revue passieren lassen, gerade wenn etwas schiefläuft, aber ich hätte einfach keine Zusammenfassung der Geschichte gewollt. Auch die leidenschaftlichen Szenen und davon gab es sehr viele, spielten sich, abgesehen vom Ort, fast immer gleich ab.
Darum kamen ab einer gewissen Zeit für mich keine Gefühle mehr rüber, obwohl sie sich immer mit viel Leidenschaft liebten, sondern wurden einfach zu einem Akt des Druck ablassens.
Die Charaktere in diesem Buch fand ich alle sehr angenehm. Alle hatten das Herz am rechten Fleck. Das hin und her bei Leeroy und Cayla brachte so auch etwas Raum für die anderen. Ich mag es sehr, wenn die Nebendarsteller nicht nur Statisten sind.
Insgesamt war es ein durchwachsenes Buch mit Höhen und Tiefen und ich wurde gut unterhalten.

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Rezension zu "Whispering Words" von Dana York

Whispering words
Nika488vor 4 Monaten

[UNBEZAHLTE Werbung wg Verlinkung]
#Rezension #Rezensionsexemplar 

Dana York  - whispering words 

Klappentext 

Seine Musik. Seine Harley. Seine Groupies. 

DER Rockstar Leeroy McDole ist ganz oben am Musikhimmel angekommen. Die Frauen liegen ihm zu Füßen. Die Presse reißt sich um ihn. Kurz vor seiner US-Tournee muss sein opening act gewechselt werden. Cayla Hollister, die Newcomerin der Rockszene, soll ihn begleiten, ist jedoch alles andere als begeistert. In ihren Augen ist der Musiker abgehoben und arrogant, nimmt seine Groupies, wie es ihm gefällt und lässt auch ansonsten nichts anbrennen. Dummerweise spricht ihr Körper eine andere Sprache, fühlt dieser sich doch zu Leeroy hingezogen. Schnell merkt Cayla, dass vieles an Leeroy nur Fassade ist und er etwas zu verbergen versucht. 
Offensichtlich kämpft er mit seiner Vergangenheit, kann sich Cayla aber nicht öffnen. 
Wird er sich seinen Dämonen stellen, oder werden ihn seine Geschichte, die Lügen, Intrigen und Gerüchte zerstören?
_
Mein Fazit 

Ich liebe den Schreibstil der Autorin sehr. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen, es ist zu fesselnd. 
Ich war so gespannt, was es mit dem Titel auf sich hat. Das es hier klar um Musik gehen muss, erkennt man ja bereits am Cover. Dieses gefällt mir von der Farbwahl total gut.
Der Klappentext hat mich total neugierig gemacht.

Leeroy ist ein erfolgreicher Musiker, die mir am Anfang des Buches sowas von auf die Nerven ging. Seine arrogante Art und sein Verhalten gingen für mich mal gar nicht.
Aber je mehr man im Buch in die Handlung abtaucht und Einblick in sein Leben und seine Vergangenheit bekommt, um so mehr versteht man sein Verhalten. Ich hatte mehr als einmal Gänsehaut. Die Situationen wurden so authentisch und realistische beschrieben. 
Cayla lernt man sehr schüchtern kennen, aber sie hat es wahrlich faustdick hinter den Ohren.  Ich mag sie sehr gern, sie hat einen so liebevollen Charakter. Dennoch zerdenkt sie viele Situationen einfach viel zu viel. 

Diese Story ist spannend, emotional und mitreißend. Wahrlich schöne Lesestunden.

5 von 5 Sterne.

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Rezension zu "Whispering Words" von Dana York

Whispering Words
Ellis_Buecherblogvor 4 Monaten

Ich möchte mich bei Dana York bedanken, dass ich "Whispering Words“ als Rezensionsexemplar lesen durfte. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst.

Cover:
Ich finde das Cover schön. Ein Notenschlüssel und eine Schallplatte, da kann man sich gleich denken, dass wir in die Welt der Musik entführt werden.

Story:
Seine Musik.
Seine Harley.
Seine Groupies.

DER Rockstar Leeroy McDole ist ganz oben am Musikhimmel angekommen.
Die Frauen liegen ihm zu Füßen. Die Presse reißt sich um ihn.
Kurz vor seiner US-Tournee muss sein opening act gewechselt werden.
Cayla Hollister, die Newcomerin der Rockszene, soll ihn begleiten, ist jedoch alles andere als begeistert.
In ihren Augen ist der Musiker abgehoben und arrogant, nimmt seine Groupies, wie es ihm gefällt und lässt auch ansonsten nichts anbrennen.

Dummerweise spricht ihr Körper eine andere Sprache, fühlt dieser sich doch zu Leeroy hingezogen.
Schnell merkt Cayla, dass vieles an Leeroy nur Fassade ist und er etwas zu verbergen versucht.
Offensichtlich kämpft er mit seiner Vergangenheit, kann sich Cayla aber nicht öffnen.

Wird er sich seinen Dämonen stellen, oder werden ihn seine Geschichte, die Lügen, Intrigen und Gerüchte zerstören?

Fazit:
Leeroy McDole hat es geschafft. Er ist Rockstar … und hey, da muss man ja quasi als arrogant und selbstverliebt auftreten. Leeroy macht es der Presse leicht und gibt ihnen genau das, was sie von ihm erwarten, nämlich den groupieverschlingenden Bad Boy. Es ist ihm egal, diese Rolle zu spielen, denn sie macht ihm auch Spaß. Sex ohne Verpflichtung. Was tut man nicht alles völlig selbstlos für die Imagepflege, solange seine Vergangenheit unter Verschluss bleibt. Cayla Hollister, wäre gerne ein Rockstar, aber leider hat sie ihre große Chance vor ein paar Jahren selbst vermasselt. Aber Träume sterben nie und Cayla hat jetzt die Gelegenheit zu zeigen, dass sie wirklich das Zeug zum Rockstar hat. Eine US-Tournee als Opening Act. Klar, dass da bei ihr Herzrasen einsetzt, aber leider liegt das nicht nur an der Tour, sondern auch am Hauptact: Leeroy McDole. Jetzt beginnt eine Geschichte, die die Autorin sehr schön, spannend und abwechslungsreich erzählt hat. Mit lockerem und flüssigem Schreibstil hat sie mich in den Bann der beiden gezogen und ich bin ihnen wie ein Groupie gefolgt. Es wurden die Klischees bedient, aber es wurde auch gezeigt, dass diese oftmals nur ein Schutzschild für die eigene Seele sind. Die Welten der beiden könnten nicht unterschiedlicher sein. Cayla, die liebevoll im Kreise ihrer Familie und Freunde aufgewachsen ist, und Leeroy, der aus einer Familie kommt, die Dämonen bei ihm hinterlassen hat. Beide wurden dadurch geprägt und somit war schnell klar, dass zwischen den beiden eine explosive Spannung liegt. Leeroy erinnert sich nicht, dass er Cayla schon mal begegnet ist und kann somit auch ihre ablehnende Art so gar nicht verstehen, denn sie ist in seinen Augen die pure Versuchung mit einer verdammt guten Stimme. Cayla wollte diesem Kerl nie wieder begegnen, denn sein arrogantes Grinsen und seine verletzenden Worte hat sie nie vergessen. Wie soll sie jetzt mit ihm auf Tour gehen, zumal ihr Kopf und Körper auf einmal nicht mehr synchron sind? Ihr Körper fühlt sich von Leeroy angezogen, aber ihr Kopf hängt in der Vergangenheitschleife fest. Sie kann oder will nicht vergessen. Und zudem scheinen die Gerüchte über ihn ja zu stimmen, denn er benimmt sich wie und vor allem nimmt er sich was und wann er will. Aber wie das nun mal im Leben so ist … nicht immer läuft alles nach Plan und Regeln und die beiden können sich der Anziehungskraft nicht wiedersetzen. Das Chaos nimmt seinen Lauf. Hach, ich mag Chaos, besonders wenn es so schön beschrieben wird. Die wechselnden Stimmungen wurden toll eingefangen und transportiert. Da war pure Leidenschaft und Lust und dann wieder Angst, Misstrauen, Verletzung. Da waren Freunde, für die auch eine Karriere auf dem Spiel steht und dennoch war die Freundschaft stärker, als der mögliche Ruhm. Die Erkenntnis, dass Dämonen nicht in ihrem Käfig bleiben und man seine Vergangenheit nicht einfach nur verdrängen kann, in dem man nicht über sie spricht, ist hart und hinterlässt neue Narben, denn man muss erst den Mut aufbringen das Licht zuzulassen, welches die Dämonen bannen kann. Wie Cayla und Leeroy die US Tournee überstehen, werde ich Euch jetzt und hier nicht verraten. Ich verrate nur, es ist eine schöne Geschichte, die ein Thema aufgreift, bei dem gerne mal weggeschaut wird. Sie zeigt, dass es sich lohnt immer einen zweiten Blick auch hinter die Kulissen zu werfen und dann für seine Gefühle einzustehen. Die Liebe kann das Licht sein, das Dämonen bändigt, kann der Anker sein, der einen sich öffnen lässt, ohne Angst zu haben, dass man untergeht und sie kann die Lust sein, die uns begehrenswert macht.

Leseempfehlung:
Ich empfehle das Buch sehr gerne. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen. Eine gelungene Mischung der Emotionen. Ich war gerne in der Welt der Rockstars.

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