Danbi Eo

 3,4 Sterne bei 53 Bewertungen

Lebenslauf von Danbi Eo

Zauberhafte Fantasy-Geschichten: Danbi Eo, Jahrgang 1986, ist eine koreanische Schriftstellerin, Schauspielerin, Drehbuchautorin und Bühnenschriftstellerin. Ihr Debüt als Autorin gab sie mit ihrem Roman „Eclipse“. 

Bekannt wurde sie vor allem für ihre zauberhaften Fantasy-Geschichten. Heute lebt die Schriftstellerin zusammen mit ihrer Familie in Ekcheon, Chungcheongbuk-do in Korea und schreibt neben ihren Romanen auch Novellen und Webtoons für das Internet.

Alle Bücher von Danbi Eo

Cover des Buches Der Wald der verlorenen Schatten (ISBN: 9783965090392)

Der Wald der verlorenen Schatten

 (53)
Erschienen am 26.02.2021

Neue Rezensionen zu Danbi Eo

Cover des Buches Der Wald der verlorenen Schatten (ISBN: 9783965090392)Kristall86s avatar

Rezension zu "Der Wald der verlorenen Schatten" von Danbi Eo

Zu magisch
Kristall86vor 3 Monaten

!2,5 Sterne! 


Klappentext:

„Hyoju, eine junge Frau von 29 Jahren, verlor als Kind ihre Eltern bei einem Autounfall. Sie arbeitet als Ticketverkäuferin an einem Busschalter, ein Job, der ihr keinen Spaß macht. Sie fühlt sich leer und ausgebrannt, weil sie ohne Sinn und Zweck in den Tag hineinlebt. Ihr Freund hat vor Kurzem die Beziehung beendet, als er erfahren hat, dass sie eine Waise ist. Umso mehr überrascht es sie, als sie plötzlich Nachricht vom Tod ihrer Großmutter erhält, und sie fährt in ein kleines Dorf, um an der Bestattung teilzunehmen. Am letzten Tag der Beerdigungsfeier halten die Dorfbewohner ein merkwürdiges Ritual auf einem Hügel vor einem nahe gelegenen Berg ab; dabei warnen sie Hyoju, den Berg zu betreten. Als sie nach Hause zurückkehren will, betritt sie irrtümlich die verbotene Zone. Im gleichen Moment bemerkt sie, wie ein silbern glänzender Schatten aus ihrem Körper entweicht. Auf ihrem Weg trifft sie einen geheimnisvollen Mann namens Muyeong, der halb menschlich, halb göttlich ist, magische Kräfte besitzt und den Kreislauf des Waldes behütet. Er führt sie zu einem 1000-jährigen Ginkgobaum, dem eigentlichen Herrscher des Waldes, der alle seine Bewohner miteinander verbindet. Hyoju erfährt: Wenn es ihr nicht gelingt, ihren Schatten innerhalb der nächsten fünf Tage wiederzufinden, ist sie dazu verdammt, für immer als Geist im Wald umherzuirren. Zusammen mit Muyeong macht sie sich auf die Suche nach ihrem Schatten, und damit beginnt die wundervolle Geschichte von Hyoju und Muyeong, die den Leser in eine magische Welt entführt …“


Die Geschichte rund um Hyoju hat eine gewisse Aura, das kann man nicht bestreiten aber im Großen und Ganzen ist sie einfach zu märchenhaft, zu sehr Fantasy und gerade durch die Wortwahl und Ausdruck konnte die Geschichte mich nicht so fesseln wie erhofft. Ich bin mittlerweile ein sehr großer Fan asiatischer Literatur geworden, aber die langweilige und zudem langgezogene Geschichte hat weder einen stimmigen Spannungsbogen noch eine gewisse rote Linie für die Handlung. Wie gesagt, spielt hier eine mystische Stimmung den Hauptaugenmerk und sie wird umgesetzt, dennoch fehlt der gewisse Pfiff und schlussendlich wirkt alles verzettelt und zu sehr gewollt. Hier und da gab es leicht philosophisch angehauchte Parts, die sich leider im Nirvana verabschiedet haben, oder doch im Wald der verlorenen Schatten?! Als Leser sucht man nach dem gewissen Punkt, der einen einnimmt und fesselt, nur leider kam er bei mir nicht an. Ich denke, dies ist ein Buch das seine Liebhaber hat, aber eben auch genügend kritische Leser hervorbringt. Wie einige Rezensenten bereits angemerkt haben, ist hier auch die Frage zu stellen, wie genau und sprachlich intensiv hier übersetzt wurde….

Es werden leider nur 2,5 Sterne für dieses Buch….

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Cover des Buches Der Wald der verlorenen Schatten (ISBN: 9783965090392)ulrikerabes avatar

Rezension zu "Der Wald der verlorenen Schatten" von Danbi Eo

Geheimnisvoll!
ulrikerabevor 3 Monaten

Hyoju steckt fest in einem ungeliebten Leben. Ihre Eltern hat sie früh bei einem Unfall verloren. Sie arbeitet als Fahrscheinverkäuferin am Busbahnhof. Ihr Freund hat sie verlassen, nachdem er erfahren hat, dass sie Waise ist. Doch plötzlich erfährt Hyoju vom Tod ihrer Großmutter und dass sie ein Erbe soll. Nur zögerlich fährt sie in das abgelegene Bergdorf, um an der Beerdigungsfeier teilzunehmen. In Dogi scheinen die Uhren anders zu gehen. Die Dorfbevölkerung verhält sich seltsam. Hyoju bekommt eine Warnung, den Wald nicht zu betreten. Doch die junge Frau beachtet diese Warnung nicht, mit schicksalsschweren Folgen.

»Kein Mensch, der unbedacht einfach so in den Wald gegangen ist, ist je wieder aus ihm herausgekommen.«

Die koreanische Schriftstellerin Dani Ebo erzählt in „Der Wald der verlorenen Schatten“ eine magische, fantasievolle Geschichte voller Zauber und Mythen. 

Die pittoreske Kulisse des Bergdorfes fernab unserer schnelllebigen Zivilisation und der archaische Wald mit seinen merkwürdigen Vorkommnissen und Bewohnern erzeugen eine zauberhafte Atmosphäre.  

„Wenn ich mir den Wald so ansah, der offensichtlich voller Stolz seine Lebenskraft zur Schau stellte, konnte ich erst realisieren, dass der Wald ein riesiges Lebewesen war, lebendig und atmend. Ein gewaltiges Lebewesen, das aus einer Vielzahl verschiedener kleiner Lebewesen bestand.“

Die Protagonistin, die sich so sehr nach Liebe sehnt, muss erst lernen loszulassen, um sich zu finden.

Es lohnt sich in diese geheimnisvolle, bildhafte und ungewöhnliche Geschichte über Gefühle, Erinnerungen, Verlust und Neubeginn einzutauchen.

 

 

Kommentare: 8
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Cover des Buches Der Wald der verlorenen Schatten (ISBN: 9783965090392)Hellena92s avatar

Rezension zu "Der Wald der verlorenen Schatten" von Danbi Eo

Hat mich nicht erreicht
Hellena92vor 6 Monaten

Ich lese nur selten asiatische Bücher. Dieses
hat mich aufgrund seines Covers Und seiner Rückseite interessiert.
Ich las jetzt knapp 100 Seiten, Durch die ich mich regelrecht quälen musste. Ich habe immer wieder von vorne angefangen kam aber einfach nicht in die Geschichte rein. Dies lag vor allem an der sehr unterkühlt Protagonisten, die von Anfang bis Ende sehr abweisend, ignorant, egoistisch wirkte. Die weiteren Charaktere die im Buch vorkamen , waren ebenfalls sehr blass wenig tiefgründig und ich konnte keine Bindung zu ihnen aufbauen. Ich dachte eigentlich dass mich da so eine Art Fantasie Geschichte erwarten würde doch letztendlich habe ich einfach nur einen wilden Mix aus Auslöschung von van derMeer und einem asiatischen Märchen erhalten. Das klingt zwar jetzt im Prinzip spannend, was aber letztendlich nicht. Ich musste mich immer wieder durch den Roman quälen habe immer wieder von vorne angefangen und jetzt beschlossen das Buch frühzeitig ab zu brechen, da ich mich einfach nur noch durch den schreibstil gequält habe diese Geschichte hat keinerlei roten Faden es wirkt wirt und konfus und sehr ja es ist einfach wenig Liebe darin vorhanden und schien einfach nur von vorne bis hinten durch geschrieben werden zu müssen.


Ich versuche normalerweise immer irgendetwas positives zu finden kann es leider hier einfach nicht. Diese Geschichte ist nicht neu eine Frau geht in einen Wald dort kommen es zu komischen Begegnungen und zur Selbstfindung und so weiter und so weiter das ist alles kein neues Konzept und selbst das was jetzt eben Neu ist an diesem Roman ist langweilig und wenig durchdacht.

Schade. 

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Gespräche aus der Community

Ein schwerer Schicksalsschlag nahm Hyoju als Kind ihre Eltern und bestimmt seither ihr Leben. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die Beerdigung ihrer Großmutter Hyoju zu einem Wald führt, der sie auf magische Weise vor die größte Herausforderung ihres Lebens stellt und den Beginn einer unvergesslichen Reise einläutet ...

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