Danette Haworth Der Sommer, als ich beinahe vom Blitz getroffen wurde

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Inhaltsangabe zu „Der Sommer, als ich beinahe vom Blitz getroffen wurde“ von Danette Haworth

"Ich hatte nicht etwa Angst, als Eddie B. mich aufforderte, auf der Hängebrücke über den Elijah Hatchett River zu laufen. Dort, wo wir einen Alligator gesehen hatten und ein anderes Kind von einer Korallenschlange gebissen worden war. Mir war in diesem Moment einfach nicht danach." Überhaupt hat Violet vor kaum etwas Angst. Im Gegenteil, trotz der Alligatoren streift sie die meiste Zeit durch die Wiesen am Fluss, am liebsten mit Eddie B., der genauso schnell Eidechsen fangen kann wie sie. Oder sie ist bei ihrer besten Freundin Lottie. Wenn es nach ihr ginge, könnte alles so bleiben, wie es ist. Doch dann zieht ein neues Mädchen in die Stadt und mit einem Mal ist alles ganz anders. Lottie versteht sich auf Anhieb mit dieser Melissa, während Violet nicht verstehen kann, warum sie sich plötzlich für Lippenstifte und BHs und so ein Zeug interessieren soll. Dass es da zwischen den Freundinnen gehörig kracht ist kein Wunder. Und das in einem Sommer, in dem es schon genug echte Blitze gibt.

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  • Rezension zu "Der Sommer, als ich beinahe vom Blitz getroffen wurde" von Danette Haworth

    Der Sommer, als ich beinahe vom Blitz getroffen wurde
    Cadiz

    Cadiz

    22. May 2011 um 17:42

    Inhalt: Violet hat vor kaum etwas Angst. Im Gegenteil, trotz der Krokodile streift sie die meiste Zeit durch die Wiesen am Fluss, am liebsten mit Eddie, der genauso schnell Eidechsen fangen kann wie sie. Oder sie ist bei ihrer besten Freundin Lottie. Wenn es nach ihr ginge, könnte alles so bleiben, wie es ist. Doch dann zieht ein neues Mädchen in die Stadt und mit einem Mal ist alles ganz anders… . Zum Buch: Eine nette Geschichte für jüngere Mädels, die ein bisschen was übers Erwachsenwerden, über Freundschaft und Mut lesen möchten. Aber auch in älteren Jahren unterhält die Geschichte auf subtile, leichte Art, die sich rasch lesen lässt. Mir hat die Hauptfigur gut gefallen. Violet war glaubwürdig und liebenswert. Wie auch alle anderen Charaktere war sie greifbar dargestellt. Da das Buch recht kurz ist und insgesamt wenig auf einer Seite erzählt, passiert nicht die Welt. Die Story ist weder sehr spannend noch besonders einfallsreich, trotzdem war sie ganz nett zu lesen. Ein kleiner fideler Lese-Happen also. Für junge und junggebliebene eine interessante, kleine Erzählung mit einigen amüsanten Ideen.

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  • Rezension zu "Der Sommer, als ich beinahe vom Blitz getroffen wurde" von Danette Haworth

    Der Sommer, als ich beinahe vom Blitz getroffen wurde
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    26. February 2011 um 20:09

    Violet, Eddie und Lottie sind gute Freunde, die sich schon seit ihrer frühen Kindheit kennen. Sie unternehmen vieles gemeinsam. Eines Tages zieht Melissa mit ihrer Familie in die Nachbarschaft. Lottie freundet sich sofort mit Melissa an, was Violet gar nicht verstehen kann. Melissa paßt doch gar nicht zu ihnen; sie trägt schon einen BH und Make up! Violet ist eifersüchtig, als Lottie immer mehr mit Melissa gemensam unternimmt. Und als dann auch noch der Blitz in Lotties Haus einschlägt und sie vorübergend bei Melissa wohnt, ist das für Violet kaum noch auszuhalten. Doch nach und nach lernt sie, Melissa zu akzeptieren und zu begreifen, daß Lottie trotzdem ihre beste Freundin bleiben kann. Meine Meinung: Das Buch ist laut Verlag gedacht für junge Leser im Alter von ca. 11 bis 12 Jahren. Dieser Empfehlung kann ich mich uneingeschränkt anschließen. Es ist ein sehr schönes Buch über die Freundschaft und über dieses ganz spezielle Alter, in dem aus Kindern langsam Teenager werden. So langsam werden Puppen uninteressant; dafür spricht man nun über Schminke, Jungs und den ersten BH! Der Schreibstil ist ideal für junge Leser und Leserinnen, und die Kapitel sind genau in der richtigen Länge. Ich konnte mich beim Lesen gut in Violet hineinversetzen. Einerseits kann sie Melissa nicht leiden - ist sie doch so ganz anders! Aber ein bißchen neugierig ist Violet trotzdem, denn Melissa ist schon etwas reifer für ihr Alter. Und dann ist da noch Eddie, den Violet bisher nur als guten Freund gesehen hat, mit dem man Pferde stehen kann. Aber Melissa findet Eddie süß, und plötzlich fällt auch Violet auf, was Eddie doch für schöne blaue Augen hat! Die Autorin hat genau die Themen angesprochen, die junge LeserInnen in dem Alter wohl am meisten interessieren. Sie schreibt auf eine sehr feine und nachvollziehbare Art, die mir sehr gut gefallen hat. Dabei liest man immer wieder gut heraus, wie wichtig Freundschaften sind und daß jeder seinen Teil beizutragen hat, damit die Freundschaft hält.

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