Dani Pettrey Wilde Wasser

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Inhaltsangabe zu „Wilde Wasser“ von Dani Pettrey

Ein sabotiertes Flugzeug, zwei tote Tiefseetaucher und nur ein einziger Hinweis §§Alaska:§Bailey Craig hat sich geschworen, niemals nach Yancey zurückzukehren. Doch ein mysteriöser Flugzeugabsturz lässt der erfolgreichen Hochschuldozentin keine andere Wahl: Sie muss sich den Schatten der Vergangenheit stellen §Cole McKenna hat keine Angst vor gefährlichen Rettungsmissionen. Auch der Verdacht, dass ein gefährlicher Mörder in seiner Heimatstadt sein Unwesen treiben könnte, versetzt den passionierten Tiefseetaucher nicht in Panik. Doch der Anblick seiner Jugendliebe Bailey Craig lässt das Blut in seinen Adern gefrieren.§Gut, dass Cole den ganzen McKenna-Clan an seiner Seite weiß. Zusammen mit seinen Geschwistern und dem Polizisten Landon versucht er Licht in die rätselhaften Vorfälle in Yancey zu bringen nicht ahnend, dass er sich damit in wilde Wasser begibt und Bailey gleich mit.

Eine Liebesgeschichte und Krimi vor der landschaftlichen Küste Alaskas. Mit einer Prise christlicher Überzeugung.

— Bücherfüllhorn-Blog

Eine wunderbare Mischung aus Krimi und Liebesgeschichte

— Curin

Guter Auftakt der neuen Buchreihe.

— leseratte69

Erfrischend anders als man es von einem christlichen Roman erwartet - zumindest, was die Hauptfigur angeht. Klare Empfehlung!

— cho-ice

Ein Buch das berauscht und sehnsüchtig auf die Fortsetzung warten lässt.

— SzenarioLicht

Ein Buch, das mich fesselte, unterhielt und auch einen Funken Romatik beinhaltet. Der Krimihintergrund konnte mich ebenfalls überzeugen!

— tinstamp

Mitreißende Geschichte und flüssiger, angenehmer Schreibstil!

— nileya

Spannender und romantischer Roman vor traumhafter Kulisse!

— Smilla507

Eine atemberaubende Geschichte mit wundervollen Charakteren und einer sehr gut durchdachten Handlung.

— Danny

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  • Romantisch und spannend in Alaska

    Wilde Wasser

    Buchbloggerin

    26. March 2017 um 19:00

    Mir war nach einiger Zeit wieder nach etwas Spannendem und Abenteuerlichem und beim Suchen nach so einem Buch bin ich auf Wilde Wasser von Dani Pettrey gestoßen. Als ich mich näher damit befasst habe, schien mir, dass dies genau das richtige Buch dafür ist. Ich finde, in diesem Roman ist für Jeden etwas dabei – es ist sowohl interessant, spannend und auch tragisch-romantisch. Die Handlung bietet sehr gute Unterhaltung und macht den Leser gespannt auf die Folgebände. Alaska: Bailey Craig hat sich geschworen, niemals nach Yancey zurückzukehren. Doch ein mysteriöser Flugzeugabsturz lässt der erfolgreichen Hochschuldozentin keine andere Wahl: Sie muss sich den Schatten der Vergangenheit stellen … Cole McKenna hat keine Angst vor gefährlichen Rettungsmissionen. Auch der Verdacht, dass ein Mörder in seiner Heimatstadt sein Unwesen treiben könnte, versetzt den passionierten Tiefseetaucher nicht in Panik. Doch das Zusammentreffen mit seiner Jugendliebe Bailey Craig lässt das Blut in seinen Adern stocken. Gut, dass Cole den ganzen McKenna-Clan an seiner Seite weiß. Zusammen mit seinen Geschwistern und dem Polizisten Landon versucht er Licht in die rätselhaften Vorfälle in Yancey zu bringen … nicht ahnend, dass er sich damit in wilde Wasser begibt – und Bailey gleich mit. Der Einstieg fängt nicht – wie es meistens der Fall ist – ganz ruhig an, wo nach und nach immer mehr Personen auf der Bildfläche erscheinen und vorgestellt werden. Diese Geschichte beginnt mit einem Unfall. Als Leser wird man gleich mitten ins Geschehen hineingeworfen, weswegen man anfangs etwas verwirrt ist, da man die Charaktere noch nicht kennt und nicht weiß, wo man gelandet ist. Doch ich fand das nicht weiter schlimm, denn nach einigen Seiten fiel es mir nicht mehr besonders schwer, Personen zuzuordnen und zu verstehen, was passiert ist. Hauptpersonen in diesem ersten Band der Reihe Alaskan Courage sind Bailey und Cole. Während ich Cole auf Anhieb mochte – er war sehr freundlich, klug und hegte seinen Geschwistern gegenüber eine besondere Zuneigung – fiel es mir nicht so leicht, Bailey genauso zu mögen. Zwar hat man schon am Anfang erfahren, dass sie sich im Vergleich zu ihrem früheren Leben sehr zum Positiven verändert hat, doch durch ihre Distanziertheit konnte man ihr auf Leserebene nicht besonders nahe kommen. Es ist von Anfang an klar, dass Cole und Bailey füreinander bestimmt sind. Mir war bewusst – denn es ging bereits aus der Inhaltsangabe hervor – dass dies ein Liebesroman sein würde, doch letztendlich hat mich das Hin und Her zwischen den Beiden manchmal ein wenig genervt. Vielmehr hätte ich mir gewünscht, dass der Fokus öfter auf den Ermittlungen der Morde liegen würde, denn auch dieser Handlungsstrang war des Öfteren vorhersehbar, wenn auch nicht immer. Es war spannend, dem Fall und dessen Auflösung zu folgen. Was ich sehr schön fand, war, dass die Autorin sehr viel Wert auf Familie gelegt hat. Für Cole und seine Geschwister war das Zusammenhalten sowie gegenseitiges Unterstützen sehr wichtig, denn sie hatten nur noch einander, da die Eltern nicht mehr am Leben waren, aber nicht nur aus diesem Grund. Die Geschwister waren immer darauf bedacht, auf einander aufzupassen und füreinander zu sorgen, was einen über das eigene (Familien-)Leben zu denken gab. Mir hat Wilde Wasser ganz gut gefallen, ich denke, ich werde die Folgebände auch noch lesen, denn ich würde schon gerne wissen, wie es mit den Leuten in Yancey weitergeht. An einigen Stellen hat mich die Geschichte mit allem Drumherum an Karen Kingsbury und ihre Bücher erinnert, und vielleicht wisst ihr noch von meinen älteren Rezensionen, dass ich ihre Bücher sehr gerne lese/gelesen habe. Dieses Buch bewerte ich mit 4 von 5 Sternen und empfehle es auf jeden Fall weiter!

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  • Alaska und Russland, Liebe, Mord und Gott

    Wilde Wasser

    Bücherfüllhorn-Blog

    28. June 2016 um 14:29

    Auf die Reihe „Alaskan Courage“ von Dani Pettrey wurde ich durch den „LoveLetter“ (Magazin) vom Sept. 2015 aufmerksam. Es handelt sich dabei um sogenannte „Inspirational Romances“, Liebesromane mit religiösen Bezug. Ein Sub-Genre davon sind die „Christlichen Liebesromane“ oder die „Amish Romance Novels“. Es gibt leider nicht viele Informationen auf Deutsch zu diesem Thema. Eine interessante Kurzübersicht findet ihr auf Happy-End-Bücher, hier der Link: http://magazin.happy-end-buecher.de/topthema-christian-inspirational-romance/  Zudem findet ihr weitere Buchempfehlungen.   Nun aber zu dem ersten Band der Alaskan Courage Reihe um die Familie McKenna: Bailey, eine 29-jährige Professorin für Russische Geschichte muss zurück in ihren kleinen Heimatort Yancey in Alaska. Ihre Tante ist gestorben und sie ist die Erbin eines Handelskontors, eines kleinen Geschäftes. Bailey denkt nicht gerne an ihre Zeit dort zurück, sie hat als Jugendliche viel Alkohol konsumiert und wahllos Sex gehabt, mit der Folge, dass sie den Spitznamen „Betten-Bailey“ und „Schlampe“ bekam. Heute schämt sie sich fürchterlich, und sie hat große Bedenken vor den Reaktionen. Zudem hat sie den einzigen Mann, der es „gut mit ihr meinte“, vor den Kopf gestoßen. Cole McKenna, blond, durchtrainiert, gutaussehend. Dieser lebt und arbeitet als Taucher mit seinen Geschwistern immer noch in Yancey. Er ist wie Bailey gläubig und leitet die Jugendgruppe im Ort. Zu diesem interessanten „Love-Interest“ kommt gleich am Anfang des Buches ein Flugzeugabsturz und ein Mord dazu.   Es gibt zwei Spannungsbögen in dieser Geschichte, zum einen das Love-Interest zwischen Bailey und Cole, dass aus der Sicht von Bailey sehr emotional dargestellt ist. Ich als Leser konnte gut nachvollziehen, warum sie vor einer erneuten Beziehung mit Cole zurück schreckte. Cole selber ist sich lange nicht im Klaren über seine Gefühle. Immer wieder gibt es Andeutungen, „was damals geschah“, eine anscheinend „unaussprechliche Sache“. Da wird man schon sehr neugierig. Meiner Meinung nach war aber Cole einfach „zu gut“ dargestellt, er bringt sich sehr viel in die Gemeinde ein und verzeiht Bailey von Anfang an. Auch nicht so ganz erschließt sich mir, wieso Bailey von ebenfalls von Anfang an von den McKennas akzeptiert und praktisch in die Familie aufgenommen wird. Die meisten der McKennas kennen sie ja gar nicht. Da war mir stellenweise zu viel Mitgefühl und Nachbarschaftshilfe im Spiel. Es war nicht ganz glaubwürdig.   Der andere Erzählstrang gleicht einem Krimi. Ein Mörder muss gefunden werden. Hier treibt einen eine subtile Spannung zum weiterlesen, z.B. als Bailey im Handelskontor von einem Geräusch erschreckt, die Katze faucht und plötzlich die Haustür offen steht. Ein Einbrecher? Der Mörder? Oder nur der Wind?   Des weiteren erfährt man einiges von der Familie McKenna, von Coles Geschwistern. Es ist auch schon abzusehen, dass sich zwei weitere Liebespaar finden werden: Piper und Landon, und Kayden und Jake.   Ein ganz anderes Thema: Es werden in diesem Buch aus Seite 123 „Prjaniki“ vorgestellt. Das sind russische Lebkuchen. Im Internet kann man verschiedene Rezepte dazu finden. Ich mag das gerne, wenn ich am Rande einer Geschichte und unverhofft auf interessante kulinarische Spezialitäten stoße.   Das Thema „Inspirational“ im Liebesroman ist eigentlich „nicht mein Ding“, aber ich kann sagen, dass sich religiöse Textstellen in diesem Buch in Grenzen hielten und dass ich gut darüber hinweglesen konnte. Hier als Beispiel eines der wenigen längeren Textstellen.   Zitat Seite 40: „…Er hasst den Gedanken, welche Narben das alles bei ihr hinterlassen haben musste. Die meisten Menschen, die das erlebt hatten, was sie erlebt hatte, fanden keine Heilung, keine Befreiung. Aber Bailey hatte Jesus gefunden und in ihm Erlösung und ein neues Leben. Es wurde Zeit, dass sie anfing, das Leben das er ihr geschenkt hatte, auch zu genießen, statt in Reue über die Sünden in der Vergangenheit zu ertrinken. Sünden, für die Jesus bereits am Kreuz gestorben war.“   Erotische Textstellen gibt es in dem Buch keine, ein paar kleine Küsse auf die Wange. Dennoch fand ich die Anziehungskraft zwischen den beiden gefühlvoll dargestellt. Wenn mir auch Cole in seiner christlichen Mission „zu viel“ war.   Fazit: Eine Mischung aus Liebesgeschichte und Krimi, mit einer kleinen Prise christlicher Aussagen. Die emotionale Anziehungskraft zwischen den beiden Hauptcharakteren Bailey und Cole war glaubhaft dargestellt, dennoch fehlte mir so das gewisse „Etwas“. Es war doch alles recht „brav“. Cole war mir stellenweise unglaubwürdig hilfsbereit, seinem Charakter fehlte auch er letzte Schliff, er wirkte wie ein „Gutmensch“. Interessanter waren die Andeutungen, die zwischen Piper und Landon hin und her flogen. Dennoch gibt es ein paar langweilige Stellen. Interessant war für zudem das Setting in Alaska mit einem historischen russischen Bezug.   Alles in allem ein interessanter Auftakt in einem für mich neuem Genre. Während des Lesens wurde ich auf die Geschichte von Piper und Landon aufmerksam und werde dieses Buch auch noch lesen.   Der Auftakt dieser Reihe hätte bestimmt auch vier Sterne verdient, jedoch fand ich den Charakter von Cole nicht überzeugend genug und deswegen gibt es nur drei Sterne.   Alaskan Courage / McKenna Submerged Band 1 Wilde Wasser Bailey + Cole McKenna Shattered Band 2 Dünnes Eis Piper  McKenna + Landon Stranded Band 3 Verschollen Darcy + Gage McKenna Silenced Band 4 Über dem Abgrund Kayden McKenna + Jake Sabotaged Band 5 noch nicht übersetzt Kirra + Reef McKenna

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  • Ein toller Auftakt

    Wilde Wasser

    Curin

    12. April 2015 um 12:20

    Bailey Craig, Hochschuldozentin für russische Geschichte kehrt nach vielen Jahren nach Yancey zurück, als sie vom Flugzeugabsturz ihrer Tante Agnes erfährt. Begleitet wird sie von einem mulmigen Gefühl und unangenehmen Erinnerungen an ihre Jugendzeit, die insbesondere mit ihrer Jugendliebe Cole McKenna zusammenhängen, den sie damals ziemlich verletzt hat. Während die beiden sich langsam wieder näher kommen, geschehen in Yancey merkwürdige Morde und bald stellt sich auch heraus, dass Agnes Tod kein Unfall war. Dies ist der erste Band der sich um die Familie McKenna dreht und auf deutsch erscheint. Mich hat das Buch mit seiner tollen Mischung aus Krimi und Liebesgeschichte gleich auf den ersten Seiten für sich eingenommen. Der Autorin ist es gut gelungen, mich als Leserin schnell in die Handlung einzuführen und mit den wichtigsten Figuren vertraut zu machen. Die Protagonistin Bailey wird gut charakterisiert und aus den Schilderungen ihrer Gefühle wird schnell deutlich, dass sie sich noch immer nicht mit ihrer Vergangenheit abgefunden hat. Hier thematisiert Dani Pettrey das Thema Vergebung und den Neubeginn mit Christus, aber zeigt auch treffend, dass wir uns manchmal selbst im Weg stehen und andere Menschen nur das alte Ich sehen wollen. Cole Mckenna, ebenfalls Christ wird als sehr liebevoller Mensch beschrieben, der erkennt wie sehr Bailey sich verändert hat. Gemeinsam mit seinen Geschwistern stellt er im Buch eine wunderbare Familie dar, die fest zusammenhalten und für Andere da sind. Besonders spannend fand ich, dass Cole Tiefseetaucher ist und sich so ein Teil der Handlung auch unter Wasser abspielt. Die Ermittlungen um Agnes Tod und andere mysteriöse Morde geben der Geschichte noch ein zusätzliches Element und sorgen dafür, dass man das Buch fast an einem Stück durchlesen will, weil man unbedingt wissen will was nun dahinter steckt. Die Autorin Dani Pettrey hat mich mit ihrem flüssigen und so sehr gut lesbaren Schreibstil begeistert und hat viele Themen aufgeriffen, die mich interessieren, wie z.B die russische Geschichte. Auch lässt sie den christlichen Glauben immer wieder einfließen, indem sie den Gebeten der Figuren Raum gibt und auch von der Gemeinde- und Jugendarbeit in Yancey berichtet. Insgesamt ist ,,Wilde Wasser" ein wunderbarer Auftakt für eine neue Buchreihe, die ich sicherlich weiterverfolgen werde. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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  • Toller Auftakt der neuen Reihe

    Wilde Wasser

    leseratte69

    03. April 2015 um 14:32

    Klappentext Ein sabotiertes Flugzeug, zwei tote Tiefseetaucher und nur ein einziger Hinweis §§Alaska:§Bailey Craig hat sich geschworen, niemals nach Yancey zurückzukehren. Doch ein mysteriöser Flugzeugabsturz lässt der erfolgreichen Hochschuldozentin keine andere Wahl: Sie muss sich den Schatten der Vergangenheit stellen §Cole McKenna hat keine Angst vor gefährlichen Rettungsmissionen. Auch der Verdacht, dass ein gefährlicher Mörder in seiner Heimatstadt sein Unwesen treiben könnte, versetzt den passionierten Tiefseetaucher nicht in Panik. Doch der Anblick seiner Jugendliebe Bailey Craig lässt das Blut in seinen Adern gefrieren.§Gut, dass Cole den ganzen McKenna-Clan an seiner Seite weiß. Zusammen mit seinen Geschwistern und dem Polizisten Landon versucht er Licht in die rätselhaften Vorfälle in Yancey zu bringen nicht ahnend, dass er sich damit in wilde Wasser begibt und Bailey gleich mit. Über die Autorin Dani Pettrey ist für ihre spannenden Romane mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. »Wilde Wasser« ist das erste Buch von ihr, das auf Deutsch erscheint. Sie ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Maryland. Meine Meinung Story Dies ist der erste Roman einer neuen Buchreihe und der erste der Autorin, der auf Deutsch erschienen ist. Auch wenn die Handlung teilweise ziemlich vorhersehbar war, hat mir das Buch gut gefallen. Die Protagonistin, Bailey kehrt widerwillig nach 10 Jahren in ihren Heimatort Yancey zurück, um den Nachlass ihrer Tante Agnes zu regeln, die bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist. Dabei fühlt Bailey sich sehr unwohl in ihrer Haut, denn durch ihren exzessiven Lebensstil in ihrer Jugend, sehen viele in ihr immer noch das leichtlebige Mädchen von damals, was mit jedem ins Bett springt und auf den Gefühlen anderer herum tanzt. Doch in den 10 Jahren ihrer Abwesenheit ist vieles passiert. Vor allem hat sie den Weg zu Gott gefunden und durch ihren Glauben geschafft, ein neues Leben zu beginnen. Besonders die Begegnung mit ihrem Exfreund Cole McKenna, den sie damals mit gebrochenem Herzen zurück gelassen hat, bringt sie durcheinander. Denn beide fühlen sich sofort wieder zueinander hingezogen. Coles Familie nimmt sie zwar mit offen Armen auf, doch es gibt natürlich auch Leute, die in ihr immer noch die Person von damals sehen und ihr keine neue Chance geben. Als dann herauskommt, dass der Flugzeugabsturz kein Unfall war und zwei Leichen gefunden werden, wird schnell klar das ihre Tante etwas gefunden hat, weswegen man sie getötet hat. Wie sollte es auch anders sein, gerät nun Bailey ins Kreuzfeuer der Verbrecher. Dies alles hat die Autorin in eine spannende Story eingebunden. Gemischt mit einer Familienstory und natürlich darf auch die Liebe nicht fehlen. Sie hat auch wunderbar den christlichen Aspekt in die Handlung eingebaut, so das dieses Buch auch gelesen werden kann, wenn man mit Religion nicht so viel anfangen kann. Schreibstil Dani Pettrey Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen und hat mich sofort begeistern können. Man fühlt sich sofort mitten im Geschehen und kann die wunderbare Kulisse Alaskas mit eigenen Augen vor sich sehen. Charaktere Die Protagonisten Bailey und auch Cole sind mir schnell sympathisch gewesen. Bailey hat mir richtig Leid getan, dass viele ihr zuerst keine zweite Chance gegeben haben und in ihr immer noch das leichtlebige Mädchen von damals gesehen haben. Cole und seine Geschwister sind auch wirklich nette Personen. Sie sind alle ziemlich real und authentisch. Ich finde sie passten sehr gut in die Story. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert, dass Bailey und Cole ja wieder zusammen kommen Mein Fazit Ein guter Auftakt einer neuen Buchreihe rund um den McKenna Clan. Das Buch war zwar an manchen Stellen ziemlich vorhersehbar, hat mir aber trotzdem gut gefallen und mich prima unterhalten. Ich vergebe hier vier von fünf Sternen und einen Lesetipp. Danke an Maria und an den Fracke Verlag für das Rezensionsexemplar.

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  • Ein packendes Abenteuer mit viel Gefühl in Alaska

    Wilde Wasser

    SzenarioLicht

    Klapptext: Ein sabotiertes Flugzeug, zwei tote Tiefseetaucher und nur ein einziger Hinweis … Alaska: Bailey Craig hat sich geschworen, niemals nach Yancey zurückzukehren. Doch ein mysteriöser Flugzeugabsturz lässt der erfolgreichen Hochschuldozentin keine andere Wahl: Sie muss sich den Schatten der Vergangenheit stellen … Cole McKenna hat keine Angst vor gefährlichen Rettungsmissionen. Auch der Verdacht, dass ein gefährlicher Mörder in seiner Heimatstadt sein Unwesen treiben könnte, versetzt den passionierten Tiefseetaucher nicht in Panik. Doch der Anblick seiner Jugendliebe Bailey Craig lässt das Blut in seinen Adern gefrieren. Gut, dass Cole den ganzen McKenna-Clan an seiner Seite weiß. Zusammen mit seinen Geschwistern und dem Polizisten Landon versucht er Licht in die rätselhaften Vorfälle in Yancey zu bringen … nicht ahnend, dass er sich damit in wilde Wasser begibt – und Bailey gleich mit. Mein Leseeindruck: Ein wunderbares Werk das die unterschiedlichsten Lesebedürfnisse in sich vereint. Neben einer atemberaubenden Idylle in Alaska, die dem Leser bildlich vor Augen geführt wird, wird man in einen Strudel aus Gefühlen entführt. Eine Lovestory mit Hindernissen, die viel Romantik beinhaltet, die Aufarbeitung einer disharmonischen Vergangenheit, eine gut inszenierte Familiengeschichte und nicht zuletzt der spannungsgeladene kriminalistische Aspekt sind gut strukturiert verwoben. Die Protagonisten sind realistisch und gefühlsbetont beschrieben, so das es mir sehr leicht viel mich in die Situationen hineinzuversetzen. Weiterführend sind die Charaktere sehr gut ausgearbeitet, so das man sich, trotz einer Vielzahl Handelnder über das gesamte Buch gut zurecht findet. Der sehr flüssige und leicht zu lesende Schreibstil sorgen dafür das man Seite um Seite verschlingt. Neben der Handlung werden in diesem Buch auch Werte vermittelt die mehr oder weniger versteckt auf den Leser wirken und zum nachdenken anregen. Mein Fazit: Ein spannender und gut durchdachter Einstieg in eine Reihe, der dazu führt sehnsüchtig auf die Fortsetzung zu warten. Von mir glatte 5 Sterne für dieses Abenteuer in Alaska und meine absolute Leseempfehlung.

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  • Leserunde zu "Wilde Wasser" von Dani Pettrey

    Wilde Wasser

    Arwen10

    Ihr dürft euch auf eine neue Leserunde aus dem Franke Verlag freuen , die Neuerscheinung: Wilde Wasser von Dani Pettrey Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde ! Zum Inhalt: Alaska: Bailey Craig hat sich geschworen, niemals nach Yancey zurückzukehren. Doch ein mysteriöser Flugzeugabsturz lässt der erfolgreichen Hochschuldozentin keine andere Wahl: Sie muss sich den Schatten der Vergangenheit stellen … Cole McKenna hat keine Angst vor gefährlichen Rettungsmissionen. Auch der Verdacht, dass ein Mörder in seiner Heimatstadt sein Unwesen treiben könnte, versetzt den passionierten Tiefseetaucher nicht in Panik. Doch das Zusammentreffen mit seiner Jugendliebe Bailey Craig lässt das Blut in seinen Adern stocken. Gut, dass Cole den ganzen McKenna-Clan an seiner Seite weiß. Zusammen mit seinen Geschwistern und dem Polizisten Landon versucht er Licht in die rätselhaften Vorfälle in Yancey zu bringen … nicht ahnend, dass er sich damit in wilde Wasser begibt – und Bailey gleich mit. Hier findet ihr eine Leseprobe: https://www.francke-buch.de/uploads/1420617252-521003.pdf Bewerbt euch bitte bis zum 27.01.2015 mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ? Im Laufe des 28.01.2015 werden die Gewinner bekanntgegeben. Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung: Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca. 4 Wochen zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern in allen Leseabschnitten sowie zur Veröffentlichung einer Rezension (möglichst auch auf anderen Plattformen) Bewerber mit privatem Profil,  ohne Rezensionen , sowie Bewerber, die ihren Verpflichtungen in der Vergangenheit nicht nachgekommen sind ( nach Aufforderung !), werden bei der Auslosung nicht berücksichtigt Die Gewinner werden in der LR bekanntgegeben, es erfolgt keine Benachrichtigung per PN. Erfolgt innerhalb von 48 Stunden keine selbständige Übermittlung der Versandadresse per PN, wird neu ausgelost. Fehlende Adressen werden nicht per PN eingefordert. Bitte beachtet, dass in diesem Buch christliche Werte eine wichtige Rolle spielen Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.

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    • 78
  • Abenteuer in Alaska

    Wilde Wasser

    LEXI

    24. February 2015 um 19:06

    „Sei gesegnet, meine liebe Bailey. Sei geliebt. Sei offen für alles, was Gott für dich bereithält. Und hab keine Angst, seine Geschenke zu genießen. Agnes“ Als die zielstrebige und bodenständige Universitätsdozentin Bailey Craig vom Flugzeugabsturz erfährt, bei dem ihre geliebte Tante Agnes Grey ums Leben kam, scheint ihre kleine Welt still zu stehen. Die Schrecken der Vergangenheit holen sie mit einem Mal wieder ein und sie kehrt nur äußerst widerstrebend in ihre Heimat Yancey zurück, einem kleinen idyllischen Inseldorf in Alaska. Yancey bedeutet für Bailey die Konfrontation mit ihren folgeschweren Jugendsünden und sie schwört sich, nach dem Begräbnis und der Regelung des Nachlasses endgültig mit ihrer Vergangenheit abzuschließen und nie wieder einen Fuß in ihren Heimatort zu setzen. Cole McKenna, Baileys ehemals bester Freund und ihre erste Liebe, lebt immer noch in Yancey, wo er gemeinsam mit seinen Geschwistern Kayden, Piper und Gage eine eigene Firma namens „Last Frontier Adventures“ betreibt. Die gesamte Familie teilt seine große Leidenschaft für das Tauchen, und so bieten die McKennas neben dem Verkauf von Tauchzubehör auch Exkursionen für Kreuzfahrtpassagiere an und veranstalten Firmenseminare. Es scheint in dem kleinen Ort beinahe unvermeidlich, dass Bailey und Cole sich bereits kurz nach ihrer Ankunft nach so vielen Jahren zum ersten Mal wiedertreffen, und Baileys Plan, das russisch-amerikanische Handelskontor ihrer Tante Agnes so rasch wie möglich zu verkaufen und aus Yancey zu verschwinden, gerät ins Wanken. Es tauchen Indizien auf, die auf Sabotage hinweisen, und der Unfall ihrer Tante scheint plötzlich zu einem Mordfall zu werden. Als Dozentin mit einem Doktortitel in Russischer Geschichte scheint Bailey die Einzige zu sein, die bestimmte Hinweise deuten kann, und ihre Abreise verzögert sich immer weiter… Dani Pettrey ist mit dem ersten Teil der Reihe um die Familie McKenna eine gelungene Mischung aus Spannungs-, Familien- und Liebesroman gelungen. In einnehmendem Schreibstil stellt sie ihren Lesern zunächst Baileys Tante „Lady Grey“ vor, die eine ausgeprägte Leidenschaft für die russische Geschichte besitzt und mit ihrem Kater Butterscotch in ihrem geliebten Handelskontor lebt. In den darauffolgenden Kapiteln widmet sich die Autorin abwechselnd ihrer Protagonistin Bailey Craig und der Familie McKenna, wobei sie auf die verschiedenen Charaktere der Mitglieder dieser liebenswürdigen Familie eingeht. Nach dem frühen Tod der Eltern sorgte Cole als großer Bruder für den Zusammenhalt seiner vier Geschwister, und abgesehen von Reef McKenna engagieren sich alle im Familienunternehmen in Yancey. Die Autorin lässt zudem auch einige sympathische Nebenfiguren in ihrem Buch agieren, wobei im ersten Band Coles bester Freund Landon Grainger nach und nach eine immer wichtigere Rolle spielt. Die Krimihandlung wird sehr geschickt ins Geschehen integriert und sorgt für ein Spannungsniveau, das bis zur letzten Seite anhält. Vertrauen, Freundschaft und Liebe sind ebenso wichtige Themen in diesem Buch wie der Glaube an Gott – speziell der Aspekt der „Vergebung“. Ich durfte „Wilde Wasser“ als abenteuerlichen Ausflug nach Alaska erleben, ein wenig über die wunderschöne Landschaft, über das Tauchen und historische Fakten über die russische Geschichte der Zarenfamilie Romanow erfahren. Was mich jedoch am meisten für diesen Roman einnahm, waren die herzlichen geschwisterlichen Bande zwischen den McKennas, die liebevoll beschrieben und äußerst sympathisch dargestellt wurden. Ich freue mich bereits, die in diesem Buch unbeantwortet gebliebenen Fragen im nächsten Teil weiter verfolgen zu dürfen.

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  • Love and Thrill in Alaska

    Wilde Wasser

    Dreamworx

    22. February 2015 um 14:33

    Als ihre einzige Verwandte Tante Agnes bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz ums Leben kommt, kehrt die Hochschuldozentin Bailey Craig nach 12 Jahren zurück nach Yancey in Alaska. Eigentlich wollte Bailey diesen Ort nie wieder betreten, denn er erinnert sie an ihre unrühmliche Teenagervergangenheit und ihre unglückliche Liebe zu Cole McKenna. Doch Tante Agnes hat ihr das Handelskontor vermacht, und Bailey muss sich nun um den Nachlass kümmern, bevor sie das Kontor verkaufen kann. Bereits in den ersten Stunden ihres Aufenthalts läuft ihr Cole über den Weg, der inzwischen als Tiefseetaucher und Rettungshelfer arbeitet. Dieses Zusammentreffen wühlt Bailey sehr auf und bringt die Gedanken an die Vergangenheit zurück. Als sich herausstellt, dass das Flugzeug, mit dem Agnes abgestürzt ist, manipuliert war und auch immer neue Leichen von Ermordeten auftauchen, geht in Yancey die Angst um. Cole und Bailey sowie Coles Familie und Freunde schließen sich zusammen und unterstützen die örtliche Polizei, um herauszufinden, wie die Morde zusammenhängen und welches Motiv der Mörder hat. Dabei kommen sich Cole und Bailey wieder näher. Aber auch der Mörder ist ihnen schon sehr nah… Die Autorin Dani Pettrey hat mir ihrem Buch „Wilde Wasser“ den Auftaktroman zu einer Romanreihe um die Familie McKenna vorgelegt. Der Schreibstil ist schön flüssig zu lesen, als Leser findet man sich schnell im exotischen Alaska wieder und begleitet die Protagonisten ein Stück in ihrem Leben. Der Schauplatz Alaska ist wunderbar gewählt, die eingefügten Landschaftsbeschreibungen lassen die Gegend vor dem inneren Auge entstehen. Der Spannungsbogen wird schon im Prolog sehr hoch angelegt und steigert sich stetig bis zum Buchfinale. Die Charaktere sind sehr vielfältig und authentisch angelegt, so dass man sich als Leser gut mit ihnen identifizieren kann. Da ist zum einen Bailey, die schon als junges Mädchen von den eigenen Eltern zur Tante abgeschoben wurde. Durch unbedachte Handlungen hat sie versucht, Aufmerksamkeit und Liebe zu erhalten, doch das Gegenteil wurde ihr entgegen gebracht. Einzig Tante Agnes hat sie vorbehaltlos geliebt. Bailey ist eine gebildete, gläubige und liebenswerte Frau, dabei so verunsichert und schambehaftet, dass sie immer wie auf der Flucht wirkt. Sie kann sich ihre eigenen Jugendsünden nicht verzeihen, scheut den Blick in den Spiegel, um sich bloß nicht liebenswert zu finden. Cole McKenna ist ein gestandenes Mannsbild und ein gläubiger Christ, der in seiner Jugend schon für Bailey geschwärmt hat, doch von ihr tief enttäuscht wurde. Damals hat er sie schweren Herzens von sich gestoßen, doch er hat sie nicht vergessen. Cole hat seine Familie nach dem Tod der Eltern zusammengehalten und ein enges Verhältnis zu seinen Geschwistern, die sich gegenseitig stützen und in jeder Lebenslage füreinander einstehen. Diese Geschwisterliebe ist außergewöhnlich eng und gleichzeitig bewundernswert, denn sie halten sich aneinander fest. Neben der Krimihandlung geht es vor allem um die Verarbeitung der Vergangenheit und dem Sich-selbst-verzeihen, um ein zufriedenes und glückliches Leben zu führen. Auch wenn es sich nicht im eigentlichen Sinne um einen christlichen Roman handelt, nehmen diese Themen einen großen Raum innerhalb der Handlung ein und deuten auf einen christlichen Bezug hin. Dani Pettrey hat einen spannenden und unterhaltsamen Romance-Thriller geschrieben, der sowohl für Krimifans als auch für Leser von schönen Liebesgeschichten gleichermaßen interessant ist. Eine große Empfehlung für absolut tolles Leseerlebnis!  

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  • Toller Start einer Serie in Alaska

    Wilde Wasser

    tinstamp

    20. February 2015 um 16:25

    Auch bei diesem Buch durfte ich bei Lovelybooks bei einer Leserunde mitlesen. Ich war anfangs sehr unsicher, was diese Geschichte betraf...kam sie doch aus einen christlichen Verlag. Doch die tolle Leseprobe überzeugte mich sofort. Dieser Roman ist der Auftakt zu einer Reihe um die "McKennas's". Die  Folgebände sind leider noch nicht ins Deutsche übersetzt worden, werde ich aber definitiv lesen. Auch der Handlungsort Alaska ist ein interessanter Schauplatz! Es ist sehr schwer das Buch in ein Genre einzuordnen. Es ist sowohl Krimi, wie auch Liebensgeschichte. Und da der Roman vom christlichen Verlag Francke verlegt wurde, spielt auch Gott darin eine Rolle. Dieser Teil wird aber sehr klein gehalten und wirkt nie aufdringlich, auch wenn es neben der Krimihandlung generell um Schuldgefühle und Vergebung geht. Bailey, eine junge Hochschuldozentin für russische Geschichte, hat der Kleinstadt Yancey in Alaska schon lange den Rücken gekehrt. Sie verbindet mit ihrer Zeit dort nur Kummer und Reue. Einzig ihre geliebte Tante Agnes war für sie ein Mensch, der Zuneigung und Interesse für sie hatte. Nun ist Tante Agnes tot, umgekommen bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz. Bailey ist auf dem Weg nach Yancey um bei den Begräbnisfeierlichkeiten dabei zu sein. Doch vorher muss sie noch den Handelskontor ihrer Tante, den sie vererbt bekommen hat, auf Vordermann bringen, um ihn zu verkaufen. Das will sie so schnell wie möglich hinter sich bringen, denn in Yancey lebt nicht nur ihre erste große Liebe, Cole, sondern unweigerlich hält sich auch noch ihr Ruf als "Betten-Bailey"....ein Spitzname aus ihren wilden Teenagerzeiten, die sie gerne vergessen will. In der Zwischenzeit hat sich Baileys Lebenswandel nämlich komplett geändert und auch Cole hat sie bis heute nicht vergessen. Diesem scheint es ähnlich zu ergehen, als er sie wieder trifft.... Was sich hier größtenteils nach Liebesgeschichte anhört, hat auch sehr viel Krimifeeling. Bereits im Prolog, der sehr spannend geschrieben ist, erleben wir den Flugzeugabsturz und die Gedanken von Agnes, die dem Leser anfangs nur Rätsel aufgeben.  Cole, der passionierter Tiefseetaucher ist, leitet einen Laden namens „Frontier Adventures“. Dort bietet er geführte Raftingtouren und Tauchgänge an. Oft wird er auch für Rettungseinsätze gebucht, wie auch zur Bergung des abgestürzten Flugzeuges, in dem Agnes saß. Kurze Zeit später wird eine junge Taucherin tot geborgen. Doch dies ist nicht die letzte Leiche im sonst so beschaulichen Yancey. Bald darauf verdichten sich auch die Hinweise, dass der Flugzeugabsturz kein Zufall war. Welches Motiv könnte sich  hinter den mysteriösen Absturz und den toten Tauchern verbergen? Nicht nur das Setting in Alaska ist einmal etwas anderes, sondern auch der Kriminalfall, der dahintersteckt. Darüber kann ich leider nichts verraten, da die Geschichte natürlich erst zum Schluss aufgelöst wird, aber ich kann euch verraten, dass hier ein ganz neues Thema - für mich jedenfalls und ich habe schon einiges an Thriller und Krimis gelesen - aufgegriffen wird. Eines, das sehr interessant ist! Gemischt mit den Tauchgängen und der Liebesgeschichte macht diese Geschichte zu einem hervorragenden Mix! Die Krimihandlung ist ebenfalls sehr gut durchdacht und schlüssig. Cover: Das Cover wurde direkt vom Originalcover übernommen, was ich toll finde. Man findet nämlich am Titelbild alles wieder: die Wildnis Alaskas und eine Frau mit nassen Haaren, was gut zum Thema tauchen passt. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist superflüssig, toll zu lesen und einfach mitreißend. Man ist sofort in der Geschichte drinnen und ich war nach der Leseprobe sofort überzeugt, dass ich diese Geschichte lesen möchte. Die Autorin lässt vor dem Auge des Lesers die Landschaft Alaskas entstehen, die ich bildhaft vor Augen hatte. Die Protagonisten werden sehr lebhaft dargestellt und den McKenna Clan muss man ganz einfach ins Herz schließen. Anfangs benötigte ich eine Weile um alle auseinanderzukennen, doch bald wusste ich welche Rolle der- oder diejenige in der Familie oder im Freundeskreis inne hatte. Es gab auch immer wieder sehr amüsante Dialoge und man fühlte richtig die Zusammengehörigkeit zwischen den Freunden und der Familie. Fazit: Ein Buch, das mich fesselte, unterhielt und auch einen Funken Romantik beinhaltet. Der Krimihintergrund barg einige Überraschungen und konnte mich überzeugen. Ich freue mich schon auf die Folgebände und hoffe sie werden bald ins Deutsche übersetzt.

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  • super symphatisch und absolut empfehlenswert!

    Wilde Wasser

    nileya

    15. February 2015 um 22:56

    Manchmal holt uns die Vergangenheit ein ohne, dass wir damit rechnen. So geht es auch der jungen Bailey Craig, die auf Grund eines mysteriösen Flugzeugabsturzes ihre einzige noch lebende Verwandte verliert. Als sie daraufhin nach Yancey reist, der stadt, welcher sie vor Jahren absichtlich den Rücken kehrte in der Hoffnung niemals zurückkehren zu müssen, ist sie gezwungen, sich ihrer unschönen Vergangenheit zu stellen. Eigentlich hatte sie mit dem Kapitel Yancey in ihrem Leben abgeschlossen und will sofort nach der Beerdigung ihrer Tante wieder verschinden. Doch als dort weitere Leichen auftauchen und sich zudem noch herausstellt, dass der Flugzeugabsturz ihrer Tante vielleicht gar kein Unfall war, sieht sie sich gezwungen länger dort zu verweilen als ihr lieb ist. So kommt sie auch nicht umhin, ihrer Jugendliebe Cole McKenna zu begegnen, dem sie einst das Herz brach.  Und ehe sie es sich versehen sind die beiden mitten in einem spannenden Fall um die Morde von Yancey verwickelt. Der Schreibstil ist unglaublich locker und symphatisch und man will das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, so mitreißend ist es. In die Charaktere kann man sich trotz viefältiger Eigenschaften sofort einfühlen und sie entlocken dem leser nicht nur einmal ein Lächeln. Abgesehen davon ist auch der Handlungsort,Alaska, super gewählt und so anschaulich beschrieben, dass man das Gefühl bekommt wirklich vor Ort zu sein. Das Buch ist sehr empfehlenswert und ich kann gar nicht anders, als 5 Sterne zu geben

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  • Der erste Teil über den McKenna Clan - spannend und romantisch!

    Wilde Wasser

    Smilla507

    14. February 2015 um 13:58

    Nachdem ihre Tante Agnes bei einem Flugzeugabsturz tödlich verunglückte muss Bailey Craig zurück in ihre Heimat Yancey in Alaska, um sich um das Handelskontor zu kümmern, das sie vererbt bekommen hat. Die Rückkehr fällt Bailey sehr schwer, denn seit ihrem Fortgang vor 12 Jahren hat sie sich zwar radikal verändert, doch die Bewohner der Insel haben sie noch als „Betten-Bailey“ mit zweifelhaftem Ruf in Erinnerung. Schon bald trifft sie auf Cole McKenna, ihre Jugendliebe. Dieser arbeitet als Tiefseetaucher und wird häufig bei Rettungseinsätzen angefragt. Als ein Mörder sein Unwesen in Yancey treibt, sind sowohl Bailey als auch Cole samt seinen Geschwistern in die Ermittlungen involviert. „Wilde Wasser“ ist der erste Teil einer Serie, die im amerikanischen „Alaskan Courage“ genannt wird. Hierbei handelt es sich – wie ich aus den Inhaltsangaben der folgenden amerikanischen Bände herauslesen konnte – um den McKenna Clan. Das Augenmerk eines Bandes scheint immer auf einem der fünf Geschwister zu liegen. Band eins ist also dem Ältesten, Cole, gewidmet. Als Tiefseetaucher führt er ein abenteuerliches Leben. Er und seine Geschwister leiten einen Laden namens „Frontier Adventures“, mit dem sie Raftingtouren, Tauchabenteuer etc. anbieten. Eine ebenso wichtige Rolle spielt natürlich Bailey, doch auch die anderen Geschwister kommen zum Zug. Besonders die Jüngste der McKennas – Piper – bekommt im Laufe der Geschichte eine immer wichtigere Rolle. Damit wird der Leser darauf vorbereitet, was in Band zwei geschehen könnte. Bailey und Cole sind unabhängig voneinander nach ihrer räumlichen Trennung zum Glauben gekommen. So spielt der Roman vor christlichem Hintergrund. Gebete fließen in die Handlung ein und am Schluss gibt es eine ganz deutliche Botschaft über Gottes Vergebung – womit Bailey so ihre Probleme hat. Nach einem unheimlich spannenden Anfang musste ich mich erst einmal rein finden in den McKenna Clan. Es fiel mir zeitweise ein wenig schwer den vielen Dialogen der Geschwister zu folgen. Ich fühlte mich wie ein Besucher, der noch keine der Personen kennt und in ein Gespräch gestellt wird, ohne die sich Unterhaltenden zu kennen. Nach einer Weile konnte ich die Personen auseinander halten und in die spannende Geschichte eintauchen. Es prickelt zwischendurch ganz ordentlich zwischen einigen Protagonisten.. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band, in dem ich mich bestimmt schneller zurechtfinden werde, da ich die McKenna Familie inzwischen kenne. Sie sind mir so ans Herz gewachsen, dass ich auf jeden Fall wissen möchte wie es weitergeht im wildromantischen Städtchen in Alaska.

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  • Ein großartiger Debütroman einer sehr talentierten Autorin!

    Wilde Wasser

    Danny

    08. February 2015 um 15:07

    "Was siehst du, wenn du in den Spiegel siehst?" EIne beschmutzte Frau. Die Frau, die es verdient hätte, dass man sie steinigt. "Du musst anfangen, dich mit Gottes Augen zu sehen." Aber der sah doch dasselbe. Sie war mit Makeln behaftet und wertlos. "Wenn Gott dich anschaut, dann sieht er sein geliebtes Kind." "Nicht in mir, da irrst du dich." "Wie kannst du dir da so sicher sein?" "Weil ich weiß, dass er dich liebt." "Woher?" "Weil er für dich gestorben ist." Ihre Lippe bebte. "Aber ich habe das nicht verdient." "Das hat keiner von uns. Das ist ja das Schöne an Gottes Gnade und das Erstaunliche an der Liebe Christi. Gott liebt dich." Cole schluckte schwer und sie spürte seinen Adamsapfel an ihrer Wange auf und ab hüpfen. "Und ich liebe dich auch." Nach einer Kindheit, in der sie von ihren Eltern als ungeliebtes und ungewolltes Kind verstoßen wurde und in der sie einige fatale Fehler begangen hat, hat sie ihre Heimatstadt Yancey für viele Jahre den Rücken gekehrt. Als ihre geliebte Tante bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz ums Leben kommt, bleibt Bailey keine Wahl, als zurückzukehren und sich ihrer Vergangenheit zu stellen. Auch wenn sie inzwischen ihr Leben von Grund auf geändert hat und nun eine angesehene Dozentin für russische Geschichte ist, so hat sie doch noch immer mit Zweifeln und Schuldgefühlen zu kämpfen. Vor allem ihrer Jugendliebe Cole McKenna gegenüber, dem sie einst das Herz brach. Als sich herausstellt, dass der Flugzeugabsturz kein Unfall war und eine Leiche nach der anderen in Yancey auftaucht, versuchen Cole und Bailey zusammen mit der Polizei und Coles Geschwistern einen mysteriösen Mörder zu finden ... und setzen damit ihr eigenes Leben auf´s Spiel... *** "Wilde Wasser" bildet den Auftakt einer spannenden Serie, die durch wundervolle und sympathische Charaktere und einer tiefgründigen, gut durchdachten und sehr spannenden Handlung überzeugt. Selten habe ich ein Buch gelesen, dass so ausgewogen war und bei dem einfach alles bis ins Detail gestimmt hat. Sicher wird dies nicht das einzige Buch dieser wundervollen Autorin bleiben und die vier Folgebände stehen bereits ganz oben auf der Wunschliste, denn die McKennas muss man einfach lieben! Der Handlungsort Alaska ist noch ein zusätzliches Highlight, denn mir sind bisher nicht so wahnsinnig viele Bücher über den Weg gelaufen, die in Alaska spielen. Doch Pettrey schafft es ganz ausgezeichnet die Schönheit der Landschaft hervorzuheben und dafür zu sorgen, dass das Kopfkino wunderbar anspringt. Der Stil der Autorin Dani Pettrey ist sehr angenehm, unkompliziert, aber zugleich auch sehr mitreißend. Einmal angefangen zu lesen, kann man das Buch auch schwer wieder aus der Hand legen. Durch die kurzen Kapitel wird dies noch begünstigt, weil man einfach immer noch ein Kapitel mehr lesen möchte, um zu wissen, welche weiteren Puzzleteile sich noch auftun. Neben der wirklich sehr gut durchdachten und schlüssigen spannungsgeladenen Thrillerhandlung, ist die Bewältigung der Schuldgefühle, die Bailey mit sich herumträgt, ein weiterer großer Part der Handlung. Ergnzt wird dies durch eine zarte Liebesgeschichte, die jedoch nie das Buch dominiert. Auch Pettreys Bezüge zum Glauben sind deutlich vorhanden und es gibt einige wirklich wunderschöne Szenen. Jedoch nie so viel, dass es überladen oder aufdringlich wirkt. Ich kann dieses Buch also nur jeden wärmstens ans Herz legen, denn für mich ist "Wilde Wasser" ein absolutes Highlight!

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  • Spannende Unterhaltung mit Tiefgang

    Wilde Wasser

    SiCollier

    31. January 2015 um 23:29

    "When people hurt they usually want to run away from God instead of to Him even though He’s what they need most." Cole held her gaze. „Very insightfully spoken.“ She swallowed. „Just been there myself.“* (Seite 143) Meine Meinung Alaska ist eine Gegend, in der ich in realiter noch nie und lesenderweise nur äußerst selten war. Zeit also, zumindest Letzteres zu ändern, zumal die Buchbeschreibung interessant klang. Um es gleich vorweg zu nehmen: der Roman hat meinen Erwartungen mehr als entsprochen und mich restlos überzeugt. An keiner Stelle habe ich bemerkt, daß das das Debut der Autorin ist (und gleichzeitig das erste Buch von fünfen der [i]Alascan Courage[/i] Serie). Sehr flüssig lesbar geschrieben, hat mich die Handlung gleich in ihren Bann gezogen. Streckenweise wurde es so spannend, daß ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und gegen Ende eine Nachtschicht eingelegt habe, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es denn nun ausgeht und alles zusammen hängt. Eine besondere Note bekam das Buch, weil auch die Geschichte Alaskas, das 1867 durch Kauf der Amerikaner vom Russischen Reich zu den USA kam, eine Rolle spielt. Sehr schön sind hier fiktive Personen und Ereignisse mit der tatsächlichen Historie verknüpft. Das zusammen ergibt einen Plot, der mehr als nur Spannung und eine Liebesgeschichte zu bieten hat. Bailey und Cole haben eine gemeinsame Geschichte, die seinerzeit sehr drastisch zu Ende ging und von der sie sich beide eigentlich nie so recht erholt haben. Erst nach und nach erfahren wir, was damals passierte und weshalb Bailey sich so sehr absondert; die Verletzungen sitzen einfach zu tief. Durch die Ereignisse in Yancey, als ein Mord begangen wird und möglicherweise noch mehr Verbrechen geplant sein könnten, werden Bailey, die inzwischen Dozentin für russische Geschichte ist, und Cole gezwungen, immer wieder miteinander in Kontakt zu kommen und zusammen zu arbeiten. Das voreinander Zurückweichen, das sich in sich Verschließen, das Aufbauen und stützen der inneren Mauern - vor allem als die Schatten aus der Vergangenheit auftauchten - wurde sehr realistisch und nachvollziehbar beschrieben. Mehr und mehr wird deutlich, daß es nicht ausreichend ist, Fehler zu bereuen und nicht mehr zu begehen, sondern zu verzeihen - und vor allem sich selbst zu verzeihen, denn nicht nur Bailey geht auf Distanz zu Cole, auch umgekehrt hat er Schwierigkeiten, die Vergangenheit hinter sich zu lassen. Denn erst dann gibt es die Möglichkeit einer zweiten Chance. So liegt, neben der Handlung um die Morde und der Suche, weshalb diese eigentlich geschahen, ob es noch weitere geben wird und wie man dies verhindern kann, ein Schwerpunkt auf der Bewältigung solcher Schuldgefühle. Daß dabei auch das Thema (christliche) Religion eine Rolle spielt, bedarf angesichts der Verlage, in dem sowohl das Original als auch die deutsche Übersetzung erschienen sind, eigentlich keiner besonderen Erwähnung. Erwähnen möchte ich jedoch, daß das Thema Glaube zwar vorkommt, aber sich nicht in den Vordergrund drängt, und missionarisch schon gar nicht wird. Soweit die Protagonisten etwas mit dem Thema „am Hut hatten“, war das erfreulich unkompliziert und eben ganz normal dazu gehörend, ohne daß groß Aufhebens darum gemacht wurde. Viel zu schnell waren die rund dreihundert Seiten gelesen und es hieß, Abschied zu nehmen von den inzwischen vertrauten und lieb gewordenen Figuren. Aber das muß ja nicht für lange sein, denn ich bin sicher, daß auch Cole und Bailey im nächsten Buch der Serie, „Shatterd“, eine Rolle spielen werden, wenngleich dort Coles jüngste Schwester Piper sowie Deputy Landon Grainger, die beide auch in diesem Buch einen deutlichen Part spielten, die Hauptfiguren sein werden. Mit anderen Worten, für mich heißt es, lesemäßig bald wieder auf nach Alaska. Kurzfassung Ein Roman in Alaska, der Spannung, historische Bezüge, eine Liebesgeschichte und Themen wie Schuld und Vergebung aufweist. Für mich ein rundum gelungenes Debut, das mich bald zum nächsten Buch der Autorin greifen lassen wird. * = Sinngemäße Übersetzung „Wenn Menschen leiden, wenden sie sich normalerweise von Gott ab anstatt sich hin zu ihm - obwohl gerade ER derjenige ist, den sie am meisten brauchen.“ Cole blickte sie an. „Sehr verständig gesprochen.“ Sie schluckte. „Ich habe das selbst erlebt.“ Anmerkung: Gelesen habe ich die amerikanische Originalausgabe "Submerged".

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