Dania Dicken Die Tochter der Unsterblichen

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Inhaltsangabe zu „Die Tochter der Unsterblichen“ von Dania Dicken

Nur knapp entgeht die junge Heilerin Arinaya ihrer Entführung durch die Handlanger des königlichen Beraters Linthizan. Der Zeitpunkt ihrer Geburt macht sie möglicherweise zu einer Nachfahrin der verschollenen Vandhru, einem unsterblichen Magiervolk. Um Arinayas Abstammung zu beweisen, machen sich der gerissene Nilas und sein bester Freund Marthian mit ihr auf die gefahrvolle Reise zum Orakel im Tempel des unendlichen Schlummers.

Ein schöner und spannender Fantasie Roman.

— gironimo_suneshine
gironimo_suneshine

Ein guter Fantasyroman, der allerdings zwischendrin ein wenig abflaut, aber für nette Leseabende auf dem Sofa ist er geeignet.

— winterdream
winterdream

Fantasy-Welt für das Kopf-Kino - traumhaft

— cybersyssy
cybersyssy

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Buchverrueggt

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    Die Tochter der Unsterblichen
    Booklove2016

    Booklove2016

    03. March 2017 um 22:56

    An sich eine gute Geschichte. Die Ausführung hapert ein wenig. Für mich war vieles vorhersehbar, wenig spannend und auch etwas zu langatmig. Mit ein bisschen Überarbeitung könnte man daraus sicher was großartiges machen.

  • Gelungener Start der Reihe

    Die Tochter der Unsterblichen
    Isbel

    Isbel

    12. February 2017 um 23:08

    Dania Dicken wirft einen als Leser direkt in das Geschehen. Arinaya entgeht durch die Hilfe von Nilas und Marthian nur knapp einer Entführung und befindet sich alsbald auf der Flucht und der Suche nach der Wahrheit über sich selbst. Gemeinsam ziehen sie durchs Land und treffen nicht nur ihnen wohlgesonnene Gestalten. Neben den Menschen selbst, bevölkern nämlich noch ganz andere Wesen diese Welt, denen Menschenfleisch sehr gut schmeckt. Die Beschreibung dieser Wesen ist Dania gelungen, sodass ich mir ein gutes Bild von ihnen machen konnte. Aber nicht nur von den Wesen, sondern auch von unserer Reisegruppe, die im Laufe der Geschichte noch Zuwachs erhält, sowie von der Landschaft und den Eigenheiten der verschiedenen Städte. Die Charaktere machen alle im Laufe der Zeit eine Entwicklung durch. Sie lernen nicht nur neue Fähigkeiten auf der Reise und vertiefen ihr schon vorhandenes Wissen, sondern setzen sich auch mit ihren Schwächen auseinander und wachsen daran. Die Charakterentwicklung ist Dania mal wieder sehr gut gelungen und es hat mir Spaß gemacht alle kennenzulernen. Auch die vorhandene Liebesgeschichte fand ich sehr authentisch und glaubwürdig dargestellt. Die Handlung selbst war die meiste Zeit sehr spannend. Allerdings gab es auch Passagen, die mir zu ausführlich dargestellt waren und wo ich mir gewünscht hätte, dass es mehr zusammengefasst worden wäre. Also eigentlich waren das nur wenige Seiten, die im Nachhinein auch nicht wirklich ins Gewicht fallen. Was mich gewundert hat, ist allerdings wie schnell die Magie beherrscht wurde. Irgendwie hätte ich es mir schwieriger vorgestellt, wenn man nur aus Büchern lernen kann, die auch noch in einer fremden Sprache geschrieben wurde. Der Schreibstil war angenehm und flüssig zu lesen. Die Kapitel sind nicht grade die kürzesten, aber auch innerhalb von ihnen gab es Abschnitte, bei denen man Pausen einlegen konnte, ohne dabei eine Handlung mittendrin zu unterbrechen. Die Erzählperspektive hat sich nicht auf eine Person festgelegt, sondern schaut in alle Köpfe rein. Trotzdem wusste ich immer, wer grade gemeint ist und welche Gedankengänge ich verfolge. Zum Spannungsaufbau wurde auch hin wieder bei Linthizan vorbeigeschaut. Allerdings nicht so oft, dass man viel mehr wüsste als unsere Reisegruppe. Fazit Der Beginn der Reihe konnte mich überzeugen. Nicht nur die Handlung war spannend, sondern auch die Charaktere waren sympathisch und konnten mich für sich einnehmen. Die Reihe wird von mir definitiv weitergelesen.

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  • Unsterblichkeit?

    Die Tochter der Unsterblichen
    dia78

    dia78

    13. October 2016 um 21:16

    Dania Dicken gelingt mit ihrem Fantasyepos "Die Tochter der Unsterblichen" ein sehr spannender erster Teil im Rahmen des Unsterblichen-Epos.Linthizan, der Berater des Königs, sucht im ganzen Reich nach der am Höhepunkt der Konjunktion geborenen Mädchen, welche der Legende nach möglicherweise die Tochter von Maios und Simeyna sein könnten. Als eines Tages die Hescher des Linthizan, Arinaya Menlaos, angreifen gelingt der jungen Frau die Flucht mit Hilfe von Marthian Denjarton und Nilas Gromban. Damit beginnt für die drei das Abenteuer ihres Leben quer durch das Land auf der Suche nach Antworten und nach der Suche von Maios Tochter.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und spannend. Allerdings sind bei diesem Buch die Kapitel sehr lange, was meine Bewertung leider um einen Stern drückte, da dadurch oft meine Lesekonzentration sehr schnell nachließ.Aber alleine die Idee hinter der Geschichte ist eine tolle und auch die verschiedenen Charaktere, welche immer wieder neue Fazetten ihres Seelenlebens zeigen. Alleine Arinaya vollzieht eine Wandlung in dem Buch, welche mir sehr gut gefällt und auch nachvollziehbar ist.Auch durch die Internetseite der Autorin ist es möglich verschiedene Informationen zu erhalten, welche man für ein noch besseres Verständnis der Geschichte benötigt. Zum Beispiel eine Landkarte, oder Zeichnungen der verschiedenen Protagonisten.Wer gerne Fantasygeschichten liest, ist mit diesem Buch äußerst gut beraten und ich freue mich bereits darauf, zu erfahren, wie das Epos weitergeht. 

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  • Eine sehr ansprechende Fantasie Geschichte

    Die Tochter der Unsterblichen
    gironimo_suneshine

    gironimo_suneshine

    04. September 2016 um 10:38

    Ich hatte die Ehre und durfte ein Rezessionsexemplar von dieser Geschichte lesen.  Dies beeinflusst mich aber keineswegs in meiner Beurteilung. Das Cover an sich gefällt mir sehr gut, nur für diese Geschichte wird sie dem nicht gerecht. Anhand des 'Covers konnte ich mir nicht vorstellen, dass sich eine so tolle Geschichte im Fantasie Bereich verbirgt. In der Geschichte geht es um ein junges Mädchen, das laut einer Sage, die Tochter einer Unsterblichen sein könnte nur weil sie an einem gewissen Datum zur Welt kam. Schnell musste sie spüren, welche Folgen dies für sie hat, denn plötzlich wurde sie verfolgt und diejenigen währen beinahe zu ihrem Ziel gekommen, wenn nicht unverhofft Hilfe auftauchte. Die Geschichte fand einen spannenden Einstieg, der das Buch gleich sehr sympathisch machte und zum Weiterlesen motivierte. Die Thematik der Geschichte und der Handlungsverlauf, sowie die Ideen in der Geschichte haben mich sehr angesprochen. Spannende und mitreißende Szenen, waren in der Geschichte zu finden, die mich mitfiebern ließen. Der Schreibstiel war meist sehr mitreißend geschrieben. 'Gewisse Handlungsabläufe in der Geschichte fand ich etwas langatmig und manchmal auch überflüssig,, diese so detailgetreu darzulegen, fand ich persönlich nicht so aufbauend und störten ein klein wenig den Lesefluss.  Grundsätzlich aber, finde ich dies nicht weitgehend störend, denn die Geschichte ist schön und spannend geschrieben und macht Lust auf mehr. Die Personen der Geschichte waren gut dargestellt und kamen authentisch und sympathisch rüber. Ich war in der Lage mich gut in die Personen hinein zu versetzten. Leseempfehlung: ja

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  • Die Tochter der Unsterblichen

    Die Tochter der Unsterblichen
    SanNit

    SanNit

    16. April 2016 um 16:01

    Ich liebe Fantasy.
    Und ich liebe diese Geschichte.
    Schöner Schreibstil.
    Großes Abenteuer!!
    Man ist immer mitten im Geschehen.
    Auch die ruhigen Phasen sind nie langweilig.

  • Spannend bis zum Schluss

    Die Tochter der Unsterblichen
    anra1993

    anra1993

    01. October 2015 um 14:45

    Bei die Tochter der Unsterblichen handelt es sich um den Auftakt der Reihe. Das Cover fällt mir sehr gut. Ich finde, dass es direkt ins Auge springt und sich direkt ein tolle Gefühl einstellt. Es stimmt einfach direkt auf das Buch ein.  Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil, der dem Setting der Geschichte gut angepasst ist und mich sofort mit ins Geschehen genommen hatte. Ich konnte mir alles sehr bildlich vorstellen und mich mitfreuen, mitleiden und mit fiebern. Im Laufe der Geschichte bin ich auf viele verschiedene Charaktere gestoßen, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Arinaya ist mehr oder weniger erst einmal die Protagonistin der Geschichte. Arinaya wurde einfach zur falschen Zeit geboren und kommt somit ins Visier von Linthizan, der auf der Suche nach Maios Tochter  (Eine Unsterbliche) ist, um somit die Herrschaft des Landes und seinen Nachkommen zu sichern. Auf derFlucht lernt sie Marthian und Nilas kennen, die schnell zu ihren Freunden zählen. Und wie es nicht anders sein kann, treffen sie dann doch irgendwann auf die Unsterbliche Lelaina, die erst vor kurzem von ihrem Schicksal erfahren hatte. Die Charaktere haben mir wirklich gut gefallen und waren für mich nicht einfach nur leere Hüllen, sondern mit viel Leben gefüllt, sodass ich zu mindestens die Charaktere auf der guten Seite lieben gelernt hatte und ich sie gerne auf ihrer gefährlichen Reise begleitet hatte. Übrigens kann man sich die Charaktere auf der Homepage der Autorin sogar ansehen. Die Zeichnungen sind echt toll. Obwohl das Buch recht viele Seiten hat, gab es für mich kaum Stellen, die langweilig waren. Viel mehr hatten sich spannende Geschehnisse und Fakten aneinander gereiht, sodass das Buch immer wieder spannend und facettenreich war. Die Welt rund um die Freunde hat mich generell sehr fasziniert. Sehr mystisch und auch schön. Ehrlich gesagt, kann ich mir allerdings gar nicht vorstellen, wie es im zweiten Teil weitergehen soll, da das Buch doch in sich selbst abgeschlossen ist. Aber vielleicht ist genau das die Strategie der Autorin, den Leser auch auf den zweiten Teil neugierig zu machen. Auf jeden Fall hat das bei mir funktioniert und ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

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  • Leserunde zu "Die Tochter der Unsterblichen (Unsterblichen-Epos 1)" von Dania Dicken

    Die Tochter der Unsterblichen
    runaway85

    runaway85

    Liebe Leseratten,  anläßlich der Veröffentlichung des ersten Teils meines Unsterblichen-Epos möchte ich gern eine Leserunde mit euch starten und mit euch über "Die Tochter der Unsterblichen" diskutieren! Dabei handelt es sich um einen klassischen High Fantasy-Roman mit Schwertern, Pferden und Magie.  Klappentext:  Nur knapp entgeht die junge Heilerin Arinaya ihrer Entführung durch die Handlanger des königlichen Beraters Linthizan. Der Zeitpunkt ihrer Geburt macht sie möglicherweise zu einer Nachfahrin der verschollenen Vandhru, einem unsterblichen Magiervolk. Um Arinayas Abstammung zu beweisen, machen sich der gerissene Nilas und sein bester Freund Marthian mit ihr auf die gefahrvolle Reise zum Orakel im Tempel des unendlichen Schlummers ... Hier gibt es eine Leseprobe:  http://www.book2look.com/book/psCaZ8ZRHt Mitmachen Hast du Lust, mitzulesen und die Freunde auf ihrer abenteuerlichen Reise zu begleiten? Dann mach mit bei der Verlosung und gewinne eins von 10 ebooks im Wunschformat!  Schreib mir einfach bis zum 28.8.2014, warum du das Buch gern lesen möchtest.  Gewinner des Buches verpflichten sich zur aktiven Teilnahme an der Leserunde und für eine Rezension bei Amazon und Lovelybooks. Wer das nicht garantieren kann, sollte von einer Teilnahme absehen.  Die Gewinner werden am 29.8. hier bekanntgegeben und sollten mir so schnell wie möglich ihre Mailadresse und das Wunschformat mitteilen, um ihr Exemplar erhalten zu können.  Neugierig? Mehr Infos zu diesem und meinen anderen Büchern gibt es auf http://www.blog-und-stift.de und https://www.facebook.com/dania.anne.dicken Ich freue mich schon sehr auf euch! 

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    • 161
  • Gelungener Auftakt

    Die Tochter der Unsterblichen
    miss_neko

    miss_neko

    07. October 2014 um 21:15

    Zum Inhalt: Die 19-jährige Arinaya muss ihr zu Hause und ihre Familie verlassen, weil Linthizian - der königliche Berater - sie für eine Unsterbliche hält und alle Mädchen, die zu einer bestimmten Zeit geboren wurden, gefangen nimmt. Grund dafür ist eine alte Legende des unsterblichen Volks der Vandhru, laut der die Tochter eines Vandhru und eines Menschen geboren werden soll. Zusammen mit Marthian und Nilas begibt sie sich auf eine Reise quer durchs Land, um herauszufinden, ob sie tatsächlich die Gesuchte ist. Zur Welt: Die Autorin hat für ihr Epos eine eigene Welt kreiert, was ihr meiner Meinung nach hervorragend gelungen ist. Die Welt wird von einer Vielzahl von Wesen bevölkert, manche gutmütig, viele davon jedoch eher sehr sehr böse. Eine Weltkarte findet man auf der Homepage der Autorin bzw. im gedruckten Buch. Zu den Charakteren: Arinaya ist die Hauptfigur des Buches. Sie macht eine Ausbildung zur Heilerin und sollte mit ihren 19 Jahren eigentlich schon längst verheiratet sein. Anders als für die Zeit, in der die Geschichte spielt, ist Arinaya nicht das typische "Weibchen", sondern hat ihren eigenen Kopf. Sie ist frech und lässt sich nichts gefallen, was mir sehr gefiel. Linthizian ist ein Antagonist, wie er im Buche steht. Er kennt die alte Legende und machthungrig, wie er nun mal ist, gäbe es für ihn nichts Schöneres als ein Kind mit einer Vandhru zu zeugen. So könnte er seine Macht festigen und wäre unangreifbar. In seinem Wahn schreckt er auch nicht davor zurück, 11-jährige Mädchen zu entführen und in seinem Kerker einzusperren. Generell haben alle Charaktere im Buch ihre Stärken und Schwächen. Nilas zum Beispiel ist ein Meister im Dolchkampf, hat jedoch starke Bindungsängste. Marthian ist sehr fürsorglich und mitfühlend, doch sein Beschützerinstinkt bringt ihm die ein oder andere Narbe ein. Zum Stil: Das Buch liest sich mehr oder weniger flüssig. Hier und da gibt es ein paar Wortwiederholungen und holprige Sätze - besonders während der Kampfszenen -, aufgrund der gut ausgearbeiteten und spannenden Geschichte fallen diese für mich jedoch kaum ins Gewicht. Fazit: Die Tochter der Unsterblichen ist der erste Band einer Fantasy-Reihe. Die Geschichte rund um Arinaya und ihr Schicksal nimmt früh Fahrt auf und was sich für mich wirklich positiv auswirkt ist die Tatsache, dass es in dem Buch nur wenig Leerlauf und so ziemlich keine Fantasy-typische Heldenreise gibt. Die Wege, die die Freunde zurücklegen, werden kurz und bündig beschrieben. Die Charaktere sind meiner Meinung nach gut ausgearbeitet und entwickeln sich während der Geschichte stetig weiter. Dennoch gibt es hier Spielräume für die nachfolgenden Teile. Man merkt ab und zu kleine Unsicherheiten in den Formulierungen, alles in allem ist das Buch für mich in sich stimmig und es hat Spaß gemacht, es zu lesen.

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  • Alles in allem ganz gelungen

    Die Tochter der Unsterblichen
    winterdream

    winterdream

    06. October 2014 um 09:17

    Inhalt: Arinaya ist eine junge Frau, die den Beruf der Heilerin erlernt hat. Als sie eines Tages auf dem Weg nach Hause ist, wird sie von Männern verfolgt, die sie entführen wollen. Nur knapp kann sie diesen, Dank der Hilfe von Nilas, entkommen. Dann erfährt sie, dass alle Frauen, die an einem bestimmten Datum geboren sind, von Linthizian, der nach der Krone strebt, gesucht und entführt worden sind, da es eine alte Sage gibt, dass eine der Frauen die Tochter der Unsterblichen sein könnte. Linthizian will diese Macht für sich und mit der Tochter der Unsterblichen ein Kind zeugen und sie zur Frau nehmen. Für Arinaya beginnt jetzt eine lange Reise, da sie in dem Dorf nicht mehr sicher ist. Nilas und Marthian, ein Schmied und Freund von Nilas, treten diese Reise mit Arinaya gemeinsam an. Sie machen sich auf den schwierigen Weg zum Orakel, denn hier müssen sie einige Abenteuer bestehen und gefährliche Lebewesen bekämpfen. Aber sie müssen dorthin, da das Orakel ihnen den Weg weisen soll und es Arinaya sagen kann, ob sie die Tochter der Unsterblichen ist. Doch ist sie es wirklich?   Cover: Das Cover finde ich ganz in Ordnung, obwohl ich es nicht sehr passend zur Geschichte ausgewählt finde. Da hätte man sicherlich noch ein besseres gefunden, was mehr zu einem Fantasyroman passt.   Mein Fazit: Ein guter Fantasyroman, der allerdings zwischendrin ein wenig abflaut, aber für nette Leseabende auf dem Sofa ist er geeignet. Leider ist er auch teilweise etwas vorhersehbar. Da hätte man sicherlich mal durch einen anderen Handlungsweg einiges an Spannung und Unvorhersehbarkeit hineinbringen können. In die Charaktere konnte ich mich gut hineinversetzen und auch die Fantasyfiguren konnte ich mir gut bildlich vorstellen. Alles in allem ist es zwar ein gelungener Roman, der allerdings an einigen Stellen verbessert werden könnte, eben zu dem Thema, dass etwas mehr Spannung gut gewesen wäre, denn teilweise fand ich ihn etwas langatmig.

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  • Das Reich der Fantasy ist unerschöpflich

    Die Tochter der Unsterblichen
    mimimaus01

    mimimaus01

    02. October 2014 um 11:37

    In ihrem ersten Epos entführt uns die Autorin Dania Dicken in ihr Reich der Fantasy. Die junge Heilerin Arinaya lebt mit ihrem Vater und dem Bruder in einem Reich namens Kaliron. Vor vielen Jahren lebte das unsterbliche Volk der Vandrhu auch dort. Nun scheint es so als würde sich die Sage bewahrheiten, dass eine junge Frau, zu denen auch Arinaya gehören könnte, sich als Nachfahrin von Maios herausstellt. Der Berater des Königs, Linthizian ist ein durchtriebener Schurke. Er setzt alles daran, eben dieses junge Mädchen zu finden, um mit ihr einen Erben zu zeugen, und das Königreich zu übernehmen. Koste es, was es wolle. Arinaya erhält Schutz durch Nilas und Marthian, dessen Freund. Gemeinsam erleben sie viele gefährliche Situationen, um die Unsterbliche zu finden. Sie finden weitere Freunde, doch auch Linthizian kreuzt immer wieder ihren Weg. Können sie den machtbesessen Linthizian und seine Handlanger stoppen, und das Königreich vor einem Untergang bewahren? Mich hat dieses Buch beeindruckt. Die Szenen, in denen die Landschaften dargestellt wurden, uferten nicht ins kleinste Detail aus, so dass man sich selbst noch gedanklich daran beteiligen konnte. Die Figuren, ob nun freundlich oder böse, waren gut beschrieben, und man konnte sich hineinfühlen. Insgesamt hat mir der flüssige Schreibstil gefallen, so dass mir die Kapitel dahingeflossen sind. Und nun noch die wichtige Anmerkung: Im November diesen Jahres kommt der zweite Teil heraus, den ich auf jeden Fall lesen werde!

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  • Helden kann nichts passieren

    Die Tochter der Unsterblichen
    sinsa

    sinsa

    27. September 2014 um 12:27

    Klappentext Nur knapp entgeht die junge Heilerin Arinaya ihrer Entführung durch die Handlanger des königlichen Beraters Linthizan. Der Zeitpunkt ihrer Geburt macht sie möglicherweise zu einer Nachfahrin der verschollenen Vandhru, einem unsterblichen Magiervolk. Um Arinayas Abstammung zu beweisen, machen sich der gerissene Nilas und sein bester Freund Marthian mit ihr auf die gefahrvolle Reise zum Orakel im Tempel des unendlichen Schlummers ...   Meine Meinung: Die Idee eine Legende auferstehen zu lassen, finde ich wunderbar. Nach Hunderten von Jahren, nachdem es die Rasse der unsterblichen und magisch begabten Vandhru nicht mehr gibt, wird die Legende von dem Halbblut, das einst wiederkehren soll, wahr. Die von Dania Dicken geschaffene Welt und die darin lebenden Figuren sind wunderbar beschrieben. Leider ist es mir nicht gelungen, einen emotionalen Zugang zu diesen Personen zu finden. Ich konnte nicht wirklich mit ihnen mitfiebern und leiden. Die Dialoge waren mir zu wenig mitreißend, ebenso sind mir die Gefühle der Menschen zu kurz gekommen. Außerdem wird zwar die Landschaft gut beschrieben, aber zum Leben der Menschen bekommt man keinen Zugang. So bekommt man kaum Hintergrundinformationen. Die Geschichte spielt in einer mittelalterlich geprägten Fantasiewelt. Trotzdem können alle Charaktere lesen und schreiben und haben auch mit dem Lesen von seltenen Karten keine Probleme. Dank eines immer gut gefüllten Goldbeutels entstehen auch keine Probleme mit Schiffspassagen oder beim Kauf von Pferden. Dank seiner Ausbildung als Waffenschmied kann Marthian mit dem Schwert kämpfen. Gasthäuser stehen da, wo man sie braucht und sie sind alle durchweg sauber und unterbelegt. In kritischen Situationen findet sich stets schnell ein einfacher Ausweg. Gift als Waffe zu benutzen, wird für unsere „Helden“ normal – nur der Gegner kann davon nicht profitieren, denn obwohl dieses Gift einfach zu haben ist, weiß scheinbar niemand darüber Bescheid (außer den Heilkundigen wie Arinaya natürlich). Insgesamt wird die Geschichte schnell vorhersehbar: Den Helden kann nichts passieren und wenn doch mal etwas Schlimmeres geschehen sollte, wird schnell eine Lösung gefunden. All diese Kleinigkeiten machten die Geschichte für mich unglaubwürdig.

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  • Die Tochter der Unsterblichen

    Die Tochter der Unsterblichen
    Ellanor

    Ellanor

    11. September 2014 um 18:45

    Inhalt: Nur knapp entgeht die junge Heilerin Arinaya ihrer Entführung durch die Handlanger des königlichen Beraters Linthizan. Der Zeitpunkt ihrer Geburt macht sie möglicherweise zu einer Nachfahrin der verschollenen Vandhru, einem unsterblichen Magiervolk. Um Arinayas Abstammung zu beweisen, machen sich der gerissene Nilas und sein bester Freund Marthian mit ihr auf die gefahrvolle Reise zum Orakel im Tempel des unendlichen Schlummers ... Meinung: Das Buch hat mich von Anfang an fasziniert. Die Welt, in der Arinaya lebt ist magisch und voller fantastischer Wesen. Auch die Reise der drei Freunde war sehr spannend, da Wanderungen durch Wälder oder Ähnlichem nicht seitenweise durchgekaut wurden. Wichtige Textstellen nahmen mehr Raum ein und unwichtige wurden kurz zusammengefasst.  Das finde ich wichtig bei einem Buch, da sonst schnell Langeweile aufkommt.  Anfangs hatte ich ein paar Probleme mit den Namen der Orte oder Leute, aber daran gewöhnt man sich ziemlich schnell, weil es einfach dazugehört. Das passt einfach in diese Welt. Einen kleinen Abzug gibt es, weil ein paar Dinge etwas vorhersehbar waren. Diese Situationen überwiegen aber zum Glück nicht und so wurde man als Leser gleich am Anfang sehr überrascht. Fazit: Empfehlenswertes Fantasy-Buch mit tollen Protagonisten und einem tollen Schreibstil.  

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  • Fantasy-Welt für das Kopf-Kino

    Die Tochter der Unsterblichen
    cybersyssy

    cybersyssy

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Dania Dicken hat eine wundervolle Fantasy-Welt geschaffen, die den Leser mit auf die Reise durch selbige nimmt. Mein Kopfkino wurde angeworfen, denn die Autorin schafft den Spagat zwischen detailverliebten Beschreibungen und genug Freiraum für die eigene Phantasie. Genau so hat sie auch die Figuren erschaffen, die eine gewissen Beschreibung erfuhren, aber im Kopf erst Formen annehmen. Auch wurden die Figuren mehrdimensional angelegt und veränderten sich im Laufe der Handlung - sie lernten dazu, wurden erwachsener. Die Spannung wechselte sich zwischen actiongeladenen Passagen und ruhigeren Erzählungen und Erlebnissen. Dies ließ die Spannung treppenweise ansteigen und ich war immer ganz froh, wenn es mal ein paar Seiten zu verschnaufen gab, so konnten die spannenden Erlebnisse besser gewürdigt werden. Nicht zu vergessen, dass es in jeglicher Hinsicht Überraschungen gab, die auch ihren Teil an der Steigerung meiner Neugier trugen, denn ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Vor allem hat mir gut gefallen, dass die Wanderungen nicht in epischem Ausmaß geschildert wurden, sondern einen kleinen Raum einnahmen - es wäre sonst stellenweise langatmig geworden. So trat keine Langeweile auf und das Buch war kurzweilig zu lesen. Der Schreibstil der Autorin ist locker-leicht lesbar und sie trifft immer den richtigen Tone zur richtigen Situation. Von mir bekommt das Buch die volle Sternzahl. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Nur knapp entgeht die junge Heilerin Arinaya ihrer Entführung durch die Handlanger des königlichen Beraters Linthizan. Der Zeitpunkt ihrer Geburt macht sie möglicherweise zu einer Nachfahrin der verschollenen Vandhru, einem unsterblichen Magiervolk. Um Arinayas Abstammung zu beweisen, machen sich der gerissene Nilas und sein bester Freund Marthian mit ihr auf die gefahrvolle Reise zum Orakel im Tempel des unendlichen Schlummers ...

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    • 5
    dicketilla

    dicketilla

    09. September 2014 um 10:49