Daniel Abraham Sommer der Zwietracht

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Inhaltsangabe zu „Sommer der Zwietracht“ von Daniel Abraham

Von hypnotischer Kraft: Fantasy einer neuen Dimension! Saraykeht ist die bedeutendste der Sommerstädte, unermesslich reich und vor Leben pulsierend, ein Hort des Friedens und des Fortschritts. Dies verdankt sie vor allem dem magischen Wesen Seedless – und dem Zauberpoeten Heshai, der als Einziger diese mächtige Kreatur unter Kontrolle halten kann. Aber leider hat Saraykehts sagenhafter Reichtum den Neid seiner galtischen Nachbarn erweckt, die skrupellos auf den Untergang der Metropole hinarbeiten. So hängt das Überleben Saraykehts allein an Heshai – und an Seedless, der sich jedoch aus der lebenslangen Bindung an den Poeten befreien möchte – koste es, was es wolle …

Netter Auftakt einer Fantasy-Saga, durchaus spannend und mit Potential

— Elwe
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    Sommer der Zwietracht
    JeyeL

    JeyeL

    28. December 2013 um 20:59

    Sommer der Zwietracht hat eine eigene Schreibweise die zunächst gewöhnungsbedürftig ist. Nach den Namen der Charaktere erscheint ein  -cha oder -kvo. Leider wird nicht erklärt was dies bedeuten. Auch benutzt der Autor oft das Wort Gebärde, anfangs etwas anstrengend und zäh zu lesen. Der Inhalt der Geschichte ist jedoch Spannend geschrieben, mein Eindruck nach liegt der Schwerpunkt der Geschichte in der Liebe & Intrigen und weniger um magische Städte dessen Untertitel das Buch trägt. Noch einmal lesen würde ich es nicht, dafür fesselte es mich zu wenig, dennoch bin ich gespannt auf die Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Sommer der Zwietracht" von Daniel Abraham

    Sommer der Zwietracht
    Chrischan

    Chrischan

    05. July 2012 um 19:09

    Wer sich im Bereich literarischer Fantasy einen Namen machen will, muss einiges vorweisen. Die Welten, die Tolkien oder Pratchett geschaffen haben, stehen unverrückbar wie Felsen in der Literaturlandschaft des Fantasy-Genres. Gerade für neue Schreiberlinge gestaltet sich der Einstieg vorbei an diesen schriftstellerischen Klippen sehr schwierig. Ein junger Autor, der sich der Herausforderung stellen will ist Daniel Abraham. Begonnen hat der Amerikaner mit Kurzgeschichten in einigen Anthologien. 2006 hat er dann seinen ersten eigenen Roman "Sommer der Zwietracht" veröffentlicht. Der gewählte Einstieg ist alles andere als einfach, denn Abraham setzt sein Debütwerk an den Anfang einer Tetralogie. Eine solche Saga gehaltvoll umzusetzen ist nicht leicht und Daniel Abraham scheitert an seinem Vorhaben. Die Idee, die er für sein Werk hat, ist sehr interessant. Anders als das Gros der Fantasyerzählungen, die sich meist auf den nordischen bzw. keltischen Sagenkreis beziehen, greift Daniel Abraham auf die fernöstlichen Gesellschaftsstrukturen zurück. Dies zeigt sich nicht nur an den Namen seines Romans, sondern auch am Verhalten seiner Protagonisten und an den inhaltlichen Komponenten. Der Prolog von "Sommer der Zwietracht" mutet dahingehend auch sehr vielversprechend an, hat man doch das Gefühl, dass es sich um eine Geschichte im Umfeld von Mönchen oder Samurai handelt. Man wird das Bild des Magister Ludi aus Hesses "Das Glasperlenspiel" nicht los. Die Darstellung der Charaktere im Prolog erinnert immer wieder an den Werdegang des Magister Ludi Josef Knecht ohne dabei wie ein Plagiat zu wirken. Ebenso gut ist die Gebärdensprache, die sich Abraham für sein Werk erdacht. Leider schafft es der Autor nicht, das durch den Prolog geweckte Interesse des Lesers zu halten. Je weiter die Geschichte um die Hauptcharaktere fortschreitet, umso langwieriger, zäher und mitunter langweilig wird sie. Abraham verliert sich stellenweise in zu detaillierten Ausformulierungen, emotionalen Ergüssen und philosophischem Geplänkel, dass nur jene Leser am Faden bleiben, denen der "Ausgang" der Geschichte als solcher am Herzen liegt. Auch die sprachliche Ausgestaltung der Geschichte wirkt an zu vielen Stellen unausgereift und überhastet zu Papier gebracht. Holprig und unfertig wirkt das Ganze, sodass man schnell geneigt ist das Buch nach der Hälfte aus der Hand zu legen. Sicher hat "Sommer der Zwietracht" seine literarisch lichten Momente. So ist die Gestalt des Andaten Samenlos charakterlich sehr gut gelungen. Dessen Widersprüchlichkeit ist es denn auch hauptsächlich, die den lesenden Fantasyfan am Ball oder besser an den Seiten bleiben lässt und auch die Wandlung der Figur Amat Kyaan hin zur unerbittlichen Detektivin und Rächerin zeugen vom Potential des Schreibers. Die überraschende Offenbarung um die Gestalt Itani lässt kurz Spannung aufblitzen um dann leider wieder in einem sprachlichen Geplätscher dahinzufließen. Mehr ist es leider auch nicht als eine nahezu belanglos dahinkriechende Geschichte. Den Figuren fehlt es - mit Ausnahme von Samenlos und Kyaan - an Tiefe, der Versuch mit Hilfe der Sprache Atmosphäre zu vermitteln, mißlingt vollends. Am Ende steht man vor einer nicht unerheblichen Verwirrung die aus diversen logischen Widersprüchen innerhalb der Geschichte resultiert. Schlussendlich setzt das nichtvorhandene Glossar zu vielen der verwendeten Begrifflichkeiten einen weiteren negativen Punkt. Letztlich überwiegen also die Mängel gegenüber den positiven Aspekten des Buches. Daniel Abraham bleibt also noch einiges zu tun um mit den Fortsetzungen die Fehler des Debüts auszubügeln. (c) Christian Hesse 2007

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  • Rezension zu "Sommer der Zwietracht" von Daniel Abraham

    Sommer der Zwietracht
    SomeBody

    SomeBody

    12. November 2011 um 23:49

    Der Auftakt der Tetralogie „Die Magischen Städte“ wartet mit einer Vielzahl von Charakteren auf, die den Einstieg in’s Geschehen recht verwirrend erscheinen lassen, sich jedoch im Laufe des Buches bis in‘s kleinste Detail vor dem Hintergrund einer historischen und fernöstlich angehauchten Welt als äußerst menschlich herauskristallisieren und deren einzelne Schicksale durch Macht und Verrat, Liebe und Freundschaft miteinander verknüpft werden. Fazit: Ein dennoch spannendes und philosophisches Epos.

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  • Rezension zu "Sommer der Zwietracht" von Daniel Abraham

    Sommer der Zwietracht
    Twinbee

    Twinbee

    26. April 2009 um 20:43

    Naja, da hatte ich mir mehr versprochen. Sprachlich sicherlich besser als vieles andere, aber die Story war mir zu soft und langweilig. Ein Intrigenspiel in einer schön beschriebenen Stadt auf einer fremden Welt, aber ohne viel Aktion und Spannung. Die blitzt zwischendurch nur mal kurz auf, alles in allem war ich aber froh, als es vorbei war. Dieses ganze undurchsichtige mystische Getue um den Dichter und seinen Andaten war mir viel zu undurchsichtig, als dass es mich fesseln konnte. Eine harmlose Geschichte, die eher auf einer sozialen menschlichen Ebene funktioniert, statt auf einer phantastischen.

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  • Rezension zu "Sommer der Zwietracht" von Daniel Abraham

    Sommer der Zwietracht
    Tuuli

    Tuuli

    09. April 2008 um 10:42

    Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Der Autor beschreibt die Situationen sehr detailgetreu. Wer gerne Bücher mit den Themen Verrat und Intrigen mit Geisterbeteiligung liest, ist mit diesem Buch gut bedient.