Daniel Böcking

 4.4 Sterne bei 5 Bewertungen

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Ein bisschen Glauben gibt es nicht

Ein bisschen Glauben gibt es nicht

 (4)
Erschienen am 13.08.2018
Warum Glaube großartig ist

Warum Glaube großartig ist

 (1)
Erschienen am 27.08.2018

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Rezension zu "Warum Glaube großartig ist" von Daniel Böcking

Fröhliche Betrachtungen über die bunte Vielfalt des Glaubens
strickleserlvor 2 Monaten

Dieses Buch ist erfrischend anders als viele Bücher über den Glauben. Daniel Böcking schreibt fröhlich und positiv über Jesus, wie ein Frischverliebter. 

Nach einem unerfüllten Leben, in dem er Partys und sich selbst feierte, brachten ihn Begegnungen mit Christen bei journalistischen Einsätzen in Katastrophengebieten zum Nachdenken. Er schreibt, „Sie zeigten mir direkt vor Ort – als unmittelbar Betroffene oder als Helfer -, wie man selbst im Leid Trost und Kraft bei Gott suchen und finden kann, und sie erklärten mir die erlösende Botschaft und Tat von Jesus, der für mich bis dahin keine Hauptrolle gespielt hatte.“ Er beschäftigte sich mehr und mehr mit diesem Glauben, und nach einigen Jahren entschied er, dass er mit Jesus leben will. 

Inzwischen ist er regelmäßig auf Vortragsreisen unterwegs. In Kirchen und Gemeinde berichtet er über seine Suche und über seinen neugefundenen Glauben. Dabei nimmt er meistens auch zwei seiner drei Kinder mit, die diese Glaubensreise auch spannend finden.

Während er in seinem ersten Buch vor allem über seinen Weg zum Glauben schreibt, beschreibt der Autor in diesem Buch seine Reisen durch die verschiedenen Kirchen, Gemeinden und Gemeinschaften in Deutschland und seine vielfältigen Begegnungen mit Christen. Immer wieder ist er überrascht, dass es so viele Christen gibt, und so unterschiedlich sie auch sind, sieht er bei ihnen überwiegend Positives.

Im Hauptteil dieses Buchs geht er auf mehrere Vorurteile ein, die er früher über Christen hatte, und er zeigt an vielen Beispielen, warum diese Vorurteile nicht zutreffen. Christen sind nicht bieder und rückständig, sie setzen sich für andere ein, sie sagen sich gegenseitig (meistens in Liebe) die Meinung, vor allem aber ist das Leben als Christ ein großes Abenteuer.

Das Buch schließt mit einer „Challenge“ ab. Anhand von seinem eigenen Weg zum Glauben, gibt der Autor dem Leser zehn Schritte oder Anregungen mit auf den Weg, wie sie sich Gott nähern können. Vom Forschen und Lesen bis zur Umkehr, beschreibt er einzelne Stationen auf diesem zehnwöchigen Weg.

Der Grundton dieses Buchs ist, wie das bunte Cover schon ahnen lässt, positiv und fröhlich. Obwohl Daniel Böcking auch von lieblosen Leserbriefen und Reaktionen schreibt, trübt nichts seine Freude an seinem neugefundenen Glauben. Immer wieder spricht er davon, wie grundlegend sich sein Leben mit dem Glauben zum Guten verwandelt hat. Auf jeder Seite ist seine begeisterte Jesus-Liebe zu spüren. Dabei scheut er sich nicht über peinlichen Erlebnissen zu berichten. Er erzählt auch von wie sein Leben als Christ konkret aussieht, und von Disziplinen, die ihm als Christ helfen. Er spricht aber auch Themen an, die unter Christen umstritten sind.

Die Texte in diesem Buch erinnern manchmal an eine bunte Pinnwand. Neben berührenden Berichten von liebevollen Begegnungen auf seinen Reisen, stehen Artikel, die er für die Bildzeitung geschrieben hat, und kurze Erklärungen zum Glauben. Durch diese Vielfalt an Texten verliert der Leser vielleicht hin und wieder den rote Faden, auf der anderen Seite ist dieses Buch dadurch abwechslungsreich.

Fazit: Erste Begegnungen mit der christlichen Landschaft in Deutschland und tiefgründige Texte über die Gestaltung des Lebens als Christ zeichnen dieses fröhliche Buch über das neue Leben eines Suchenden aus. Empfehlenswert für alle, die einen Blick in die christliche Welt werfen und sich für Jesus begeistern lassen wollen.

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Rezension zu "Ein bisschen Glauben gibt es nicht" von Daniel Böcking

Glaube ganz oder gar nicht
Curinvor 2 Jahren

Viele Menschen in Deutschland gehören einer Kirche an und bezeichnen sich als Christen, doch im wirklichen Leben spielt der Glaube oft nur eine geringe Rolle. Ebenso ging es dem Bild-Journalisten Daniel Böcking, der gewagt hat, mit Gott ganz neu zu beginnen und sich von ihm verändern zu lassen. 
In diesem Buch erzählt er davon, wie er erst skeptisch an das Thema Glauben heran getreten ist, aber sich ehrlich und mit einem offenen Herzen auf die Suche gemacht hat. Die Schritte, die er dabei gegangen ist, stellt er nachvollziehbar dar und gibt dem Leser auch einen Einblick in seine inneren Kämpfe. Beschrieben wird auch sehr schön, wie er sich nach und nach immer mehr öffnet und dann schließlich eine Bekehrung, also eine Hinwendung zu Gott erlebt und danach wahren und echten Frieden hat.
Mich hat Herr Böckings Lebensbericht sehr bewegt und ich denke, dass auch Menschen, die dem Glauben sonst eher skeptisch gegenüber stehen, davon profitieren. Er schreibt sehr gut verständlich und bezeugt offen, was er mit Gott erlebt hat und wie es auch nach seiner Bekehrung in seinem Leben weitergeht. So erzählt er davon, dass er bestimmte Dinge in seinem Leben aufgegeben hat, aber dafür einen ihm bisher unbekannten Frieden erlebt. Er setzt sich auch mit seiner Tätigkeit als Bild-Journalist auseinander und lässt dabei auch schwierige Themen wie zum Beispiel die Nacktbilder in der Zeitung nicht aus. Wie auch der Titel schon sagt, bezeugt Herr Böcking, dass man als Mensch nur etwas von Glauben und Jesus hat, wenn man sich auch völlig darauf einlässt. Nur ein wenig Glauben bringt uns nicht weiter und nützt keinem etwas.
Insgesamt hat mich Herr Böckings Geschichte berührt und auch nachdenklich gemacht. Ich hoffe, dass durch dieses Buch noch viel mehr Menschen sich mit dem Thema Glauben beschäftigen. Gerne empfehle ich ,,Ein bisschen Glauben gibt es nicht" weiter.

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Rezension zu "Ein bisschen Glauben gibt es nicht" von Daniel Böcking

Viele Erfahrungen...
Carlosiavor 2 Jahren

Klappentext:
Fast jeder Mensch ist auf der Suche nach dem Sinn. Dabei tragen viele Millionen Deutsche den Kern aller Antworten auf die großen Fragen längst in sich: Sie sind gläubig – aber die meisten von ihnen nur nebenher, so ein bisschen. Wie viele lassen sich wirklich mit Herz und Verstand auf den Glauben an Gott ein?

Daniel Böcking hat es gewagt, sich frei zu Jesus zu bekennen und Veränderungen zuzulassen. So hat er den Sinn gefunden in allem, was er tut, und auch seine von Gott gegebene Aufgabe. Dieser Schritt hat sein Leben komplett umgekrempelt. Er führte von einem Alltag zwischen Partys und Job-Stress zu einem Leben allein nach Gottes Wort. Er brachte neue Verpflichtungen und Aufgaben mit sich, auch viele Fragen, mitunter Konflikte und Konfrontation. Daniel Böcking beschreibt seine Umkehr zu Gott als »einen Sechser im Lotto« und will mit seiner Geschichte auch andere ermutigen, diesen Hauptgewinn anzunehmen.

Über den Autorin:
(Amazon)
Daniel Böcking, geb. 1977, nach Stationen als BILD-Lokalreporter, Polizeireporter, Lokalchef, Redaktionsleiter, ist er nun Mitglied der BILD-Chefredatkion und Stellvertreter des Chefredakteurs bei BILD.de. Daniel Böcking ist verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.

Erster Satz:
Danke! Danke, dass du mein Leben auf den Kopf gestellt hast.

Gestaltung:
Mir gefällt das Cover nicht wirklich. Es ist zwar kein schreckliches, jedoch meiner Meinung nach etwas sehr düster und das sollte es nicht sein.


Inhalt:
In dem Buch geht es um den Weg und die Eindrücke die der Autor hatte auf seinem Weg zum Glauben.


Meine Meinung:
Ich finde das Buch sehr interessant, jedoch ist es nicht das was ich erwartet hatte. Ich habe ein Buch erwartet was sehr locker ist und mir vielleicht eine neue Sicht auf das ganze gibt. Ich fand die Schreibweise etwas langweilig und bin daher nicht wirklich voran gekommen in diesem Buch, was für ein solches Thema eigentlich schade ist.
Vom Inhalt her finde ich hat dieses Buch jedoch sehr gepunktet, obwohl es doch teilweise etwas in meinen Augen umschrieben wurde.
Ich stimme dem Protagonisten soweit zu und hoffe demnächst ein Buch von ihm zu finden das nicht ganz so schwer zu lesen ist.

Bewertung:
∞∞∞

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