Daniel Böcking Ein bisschen Glauben gibt es nicht

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Inhaltsangabe zu „Ein bisschen Glauben gibt es nicht“ von Daniel Böcking

Gott findet BILD-Journalisten! Fast jeder Mensch ist auf der Suche nach dem Sinn. Dabei tragen viele Millionen Deutsche den Kern aller Antworten auf die großen Fragen längst in sich: Sie sind gläubig – aber die meisten von ihnen nur nebenher, so ein bisschen. Wie viele lassen sich wirklich mit Herz und Verstand auf den Glauben an Gott ein? Daniel Böcking hat es gewagt, sich frei zu Jesus zu bekennen und Veränderungen zuzulassen. So hat er den Sinn gefunden in allem, was er tut, und auch seine von Gott gegebene Aufgabe. Dieser Schritt hat sein Leben komplett umgekrempelt. Er führte von einem Alltag zwischen Partys und Job-Stress zu einem Leben allein nach Gottes Wort. Er brachte neue Verpflichtungen und Aufgaben mit sich, auch viele Fragen, mitunter Konflikte und Konfrontation. Daniel Böcking beschreibt seine Umkehr zu Gott als »einen Sechser im Lotto« und will mit seiner Geschichte auch andere ermutigen, diesen Hauptgewinn anzunehmen.

Dieses Buch zeigt auf, wie Glaube gelebt werden kann!

— Seelensplitter

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    Ein bisschen Glauben gibt es nicht

    Curin

    04. May 2017 um 18:43

    Viele Menschen in Deutschland gehören einer Kirche an und bezeichnen sich als Christen, doch im wirklichen Leben spielt der Glaube oft nur eine geringe Rolle. Ebenso ging es dem Bild-Journalisten Daniel Böcking, der gewagt hat, mit Gott ganz neu zu beginnen und sich von ihm verändern zu lassen. In diesem Buch erzählt er davon, wie er erst skeptisch an das Thema Glauben heran getreten ist, aber sich ehrlich und mit einem offenen Herzen auf die Suche gemacht hat. Die Schritte, die er dabei gegangen ist, stellt er nachvollziehbar dar und gibt dem Leser auch einen Einblick in seine inneren Kämpfe. Beschrieben wird auch sehr schön, wie er sich nach und nach immer mehr öffnet und dann schließlich eine Bekehrung, also eine Hinwendung zu Gott erlebt und danach wahren und echten Frieden hat.Mich hat Herr Böckings Lebensbericht sehr bewegt und ich denke, dass auch Menschen, die dem Glauben sonst eher skeptisch gegenüber stehen, davon profitieren. Er schreibt sehr gut verständlich und bezeugt offen, was er mit Gott erlebt hat und wie es auch nach seiner Bekehrung in seinem Leben weitergeht. So erzählt er davon, dass er bestimmte Dinge in seinem Leben aufgegeben hat, aber dafür einen ihm bisher unbekannten Frieden erlebt. Er setzt sich auch mit seiner Tätigkeit als Bild-Journalist auseinander und lässt dabei auch schwierige Themen wie zum Beispiel die Nacktbilder in der Zeitung nicht aus. Wie auch der Titel schon sagt, bezeugt Herr Böcking, dass man als Mensch nur etwas von Glauben und Jesus hat, wenn man sich auch völlig darauf einlässt. Nur ein wenig Glauben bringt uns nicht weiter und nützt keinem etwas.Insgesamt hat mich Herr Böckings Geschichte berührt und auch nachdenklich gemacht. Ich hoffe, dass durch dieses Buch noch viel mehr Menschen sich mit dem Thema Glauben beschäftigen. Gerne empfehle ich ,,Ein bisschen Glauben gibt es nicht" weiter.

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  • Viele Erfahrungen...

    Ein bisschen Glauben gibt es nicht

    Carlosia

    12. January 2017 um 18:04

    Klappentext: Fast jeder Mensch ist auf der Suche nach dem Sinn. Dabei tragen viele Millionen Deutsche den Kern aller Antworten auf die großen Fragen längst in sich: Sie sind gläubig – aber die meisten von ihnen nur nebenher, so ein bisschen. Wie viele lassen sich wirklich mit Herz und Verstand auf den Glauben an Gott ein? Daniel Böcking hat es gewagt, sich frei zu Jesus zu bekennen und Veränderungen zuzulassen. So hat er den Sinn gefunden in allem, was er tut, und auch seine von Gott gegebene Aufgabe. Dieser Schritt hat sein Leben komplett umgekrempelt. Er führte von einem Alltag zwischen Partys und Job-Stress zu einem Leben allein nach Gottes Wort. Er brachte neue Verpflichtungen und Aufgaben mit sich, auch viele Fragen, mitunter Konflikte und Konfrontation. Daniel Böcking beschreibt seine Umkehr zu Gott als »einen Sechser im Lotto« und will mit seiner Geschichte auch andere ermutigen, diesen Hauptgewinn anzunehmen. Über den Autorin: (Amazon) Daniel Böcking, geb. 1977, nach Stationen als BILD-Lokalreporter, Polizeireporter, Lokalchef, Redaktionsleiter, ist er nun Mitglied der BILD-Chefredatkion und Stellvertreter des Chefredakteurs bei BILD.de. Daniel Böcking ist verheiratet und hat drei Kinder. Er lebt mit seiner Familie in Berlin. Erster Satz: Danke! Danke, dass du mein Leben auf den Kopf gestellt hast. Gestaltung: Mir gefällt das Cover nicht wirklich. Es ist zwar kein schreckliches, jedoch meiner Meinung nach etwas sehr düster und das sollte es nicht sein. Inhalt: In dem Buch geht es um den Weg und die Eindrücke die der Autor hatte auf seinem Weg zum Glauben. Meine Meinung: Ich finde das Buch sehr interessant, jedoch ist es nicht das was ich erwartet hatte. Ich habe ein Buch erwartet was sehr locker ist und mir vielleicht eine neue Sicht auf das ganze gibt. Ich fand die Schreibweise etwas langweilig und bin daher nicht wirklich voran gekommen in diesem Buch, was für ein solches Thema eigentlich schade ist. Vom Inhalt her finde ich hat dieses Buch jedoch sehr gepunktet, obwohl es doch teilweise etwas in meinen Augen umschrieben wurde. Ich stimme dem Protagonisten soweit zu und hoffe demnächst ein Buch von ihm zu finden das nicht ganz so schwer zu lesen ist. Bewertung: ∞∞∞

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  • Leserunde zu "Erste Hilfe für die Seele" von Angélique Mundt

    Erste Hilfe für die Seele

    BTB_Verlag

    Liebe Lovelybooks-Community,heute möchten wir Euch zu einer besonderen Leserunde mit unserer Autorin Angélique Mundt´, zu ihrem Buch „Erste Hilfe für die Seele. Einsatz im Kriseninterventionsteam“ einladen. Angélique Mundt ist Psychologin und arbeitet für das Kriseninterventionsteam (KIT) Hamburg. Sie steht Menschen unmittelbar nach einer Katastrophe zur Seite, spendet Ruhe, Kraft und Orientierung. Sie leistet erste Hilfe für die Seele. In diesem Buch erzählt sie von tragischen Unglücken und Schicksalsschlägen, von erschütternden Erfahrungen und Menschen, die größtes Leid erfahren haben. Und vor allem macht sie vor, wie Hilfe in den schlimmsten Momenten unseres Lebens möglich ist. Sie plädiert für ein aufmerksames und kraftvolles Leben. Sie zeigt, wie man sich Trauer und den eigenen Ängsten stellen und wie man schöne und besondere Momente intensiv erleben kann!Bewerbt Euch bis Mittwoch, den 16. November 12.00 Uhr für eins von 10 Exemplaren, indem Ihr uns schreibt, wie Euch die Leseprobe gefällt und warum ihr gerne teilnehmen würdet. Hier geht`s zur Leseprobe.Zur Autorin:Angélique Mundt wurde 1966 in Hamburg geboren. Nach ihrem Studium der Psychologie arbeitete sie lange in der Psychiatrie, bevor sie sich 2005 als Psychotherapeutin mit einer eigenen Praxis selbstständig machte. Sie arbeitet ehrenamtlich im Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuz, das Menschen bei potentiell traumatisierenden Ereignissen "Erste Hilfe für die Seele" leistet. Über diese Aufgabe sagt sie: "An der Situation kann ich nichts ändern. Aber ich kann den Menschen helfen sie zu überstehen."Mit Denn es wird kein Morgen geben und Nacht ohne Angst sind bereits zwei Krimis der Autorin aus der Serie um die Psychotherapeutin Tessa Ravens und Hauptkommissar Torben Koster bei btb im Taschenbuch erschienen!Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!!!

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    • 238

    Arwen10

    07. December 2016 um 19:35
    Angelique_Mundt schreibt Tja, ich weiß nicht, ob die Presse um das Buch herumschleicht, oder es liest oder liegen lässt. Aber ich höre nur Ablehnung. Vielleicht sollte ich Eure Posts mal weiterleiten :)

    Das hätte ich jetzt nicht gedacht ! Vielleicht liest es doch der ein oder andere nach einer Rezension bei amazon. Ich könnte mir vorstellen, dass der eine Journalist bei der Bild Zeitung (ja, ich ...

  • Glaube mal lebendig

    Ein bisschen Glauben gibt es nicht

    Seelensplitter

    11. September 2016 um 10:03

    Meine Meinung zum Buch: Ein bisschen Glaube gibt es nichtErwartung und Aufmerksamkeit:Dieses Punkt findet ihr wie stets auf meiner Original Rezension auf meinem Blog!Inhalt in meinen Worten:Dieses mal möchte ich diesen Punkt sehr kurz halten.Es geht darum, wie ein BILD Reporter Gott kennen lernt und ihn lieben lernt, welche Schritte dafür notwendig waren, und was ihm der Glaube bringt.Wie fand ich das Buch?Ich bin von den Zeilen von Daniel sehr bewegt. Denn eine Bekehrung ist immer eine Feier. Ein Bruder den ich noch gar nicht kannte, bekennt sich öffentlich und das sogar noch auf der BILD Internetseite dazu, dass er Gott liebt und das er den Aufruf eines Christen gerne gerecht werden möchte.Doch das Wort gerecht passt hier nur sehr dezent. Er möchte vor allem eines, die Liebe Gottes, des Vaters, Jesus und den Heiligen Geist weiter geben.Doch wie geschah das?Das Buch ist in einigen Unterpunkten aufgeteilt, doch größtenteils würde ich es in drei Teile gliedern.1) Wie er auf dem Weg zu Gott ist, und Menschen und Schicksalen begegnet ist, die nicht gerade einfach waren. Sogar über die ISIS ging es, wobei er hier vor allem klar macht, steht standfest im Glauben und lebt euer Christsein!2) Als er sich letztlich für Gott entschieden hat, und er dabei einen ganz tiefen Frieden erhalten hat, das hat mich wirklich begeistert zu lesen, denn ich kenne es selbst den Frieden Gottes zu fühlen.3) Wie es mit ihm weiter geht, als er wirklich mit Gott geht und wie er die verschiedensten Gruppierungen von Christen kennen lernt, mit manchen kann er ganz gut, mit anderen überhaupt nicht so gut, und doch hat er was erkannt, was viele Christen nicht so ganz erkennen: Wir sind dennoch ein Leib ein ganzes, nur mit den unterschiedlichsten Blickwinkeln. Und was einer von uns erkannt hat, muss nicht unbedingt auch jeder so sehen. Und damit ergänzen wir uns auch. Und das ist gut. Wir sollten nicht nur auf das "Fremde" sehen sondern vor allem auf die Gemeinsamkeiten: JESUS!Was mich immer wieder auch zum schmunzeln brachte, waren die Blickwinkel die Daniel auf gewisse Punkte gelegt hat. Sei es das wir Christen wie ein Schaf sind, das sich eigentlich nicht schmutzig machen möchte, wie es einfach Schweine tuen, sondern das wir in einem Schlammbad wohnen, und doch wissen, wir sind eigentlich weiße Schafe.Auch wen man mit Gott nicht kann, ist dieses Buch sicherlich eine Bereicherung, weil es bewusst macht, was Daniel zu den Schritten führte.Und für alle Christen kann es ein neuer Blickwinkel auf Themen geben, die doch oft nicht beachtetet werden und doch gut sind, darüber nachzudenken und wenn es auch nur ein neuer Blickwinkel ist.Fazit:Ich bin berührt von den Worten von Daniel und kann nur jedem nahe legen, sich das Buch wirklich näher anzusehen, auch wenn die Thematik Glauben vielleicht etwas befremdlich wirken mag.Sterne:Diesem Buch muss ich 5 Sterne geben, denn nur diese werden diesem Buch gerecht.

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