Daniel Bielenstein Das richtige Leben

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Inhaltsangabe zu „Das richtige Leben“ von Daniel Bielenstein

Karl Ho Bob Krämer wird ziemlich überraschend während einer Demo auf einem Ho-Chi-Minh-Plakat geboren. Da ist die Welt noch schwarz-weiß und irgendwie übersichtlicher. Gute 37 Jahre später, nach einer chaotischen Kindheit und einer wilden Jugend, hat Ho im Berlin des neuen Jahrtausends ein echtes Problem: Er weiß nicht, wo sein Problem liegt. Hat er Bindungsängste, weil er in einer Kommune aufgewachsen ist? Kann ein allzu politischer Papa ein Vorbild sein? Und muss Ho immer noch die Songs von Janis Joplin hören, nur weil seine Schwester nach ihr benannt ist? Ho stolpert durch ein Leben voller Fragen und traut keiner unkomplizierten Antwort über den Weg. Darf er ein glücklicher Mann werden oder ist das zu unkritisch? Und überhaupt: Sind seine Eltern an allem Schuld? Hm, wahrscheinlich jein. Aber immerhin gibt es da eine Frau, die ihn mindestens so oft zum Lachen wie ins Grübeln bringt …

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    Das richtige Leben

    ksunlimited

    21. April 2013 um 11:46

    aber nicht unbedingt schlecht, es ist gut zu lesen und gibt Einblicke in Lebensläufe mit denen man nie etwas zu tun hatte. Die Kritik mancher Leser, daß es langweilig ist, liegt auf der Hand, es geht um "das richtige Leben" ;) mit wieviel spannenden Höhepunkten ist da schon zu rechnen ? 

  • Rezension zu "Das richtige Leben" von Daniel Bielenstein

    Das richtige Leben

    winter-chill

    09. July 2012 um 22:25

    Langweilig und nicht gut. Die Geschichte wirkte verkrampft und hatte absolut nichts Fesselndes. Vor allem die „68-er Szenen“ haben nur so von erzwungenen Klischees getrieft.

  • Rezension zu "Das richtige Leben" von Daniel Bielenstein

    Das richtige Leben

    Ritja

    20. October 2010 um 11:40

    Ich muss leider zugeben, dass ich das Buch nicht zu Ende gelesen habe. Ich fand es weder witzig noch unterhaltsam (so wie es auf der Rückseite versprochen wurde). Schade.

  • Rezension zu "Das richtige Leben" von Daniel Bielenstein

    Das richtige Leben

    Bluueemchen

    03. January 2010 um 21:34

    Ich glaube dieses Buch soll eigentlich eine Liebesgeschichte darstellen. Das merkt man aber wirklich erst am Schluss richtig. Ho ist ein Mann, der sich nicht so recht in eine feste Beziehung mit seiner Freundin Celia traut, obwohl beide schon 1 Jahr lang zusammen sind. Ho sieht es irgendwie nicht als fest... aber er versucht herauszufinden, ob es etwas festes werden kann. Zwischendurch wird dann seine Kinder- und Jugenzeit geschildert. Das Verhältnis zu seinen Eltern und auch die Ehe der Eltern wird durchleuchtet. Das Hos Leben nicht so glatt läuft wie er selbst es sich vorstellt, schiebt er natürlich auf die Erziehung und das Verhalten seiner Eltern. Bis er dann zum Schluss doch merkt, dass er sich das meiste selbst zuzuschreiben hat. Und natürlich wird alles gut ;-)

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  • Rezension zu "Das richtige Leben" von Daniel Bielenstein

    Das richtige Leben

    Rosalie

    16. July 2009 um 10:42

    Oh man, ist das ein schönes Ende ... <3
    Wirklich ein sehr schönes Buch!!! Es ist einfach mal ein etwas anderer Stil von Daniel Bielenstein, der mir aber durchaus sehr gut gefällt. Ich hatte sehr viel Spaß mit dem Buch und kann es jedem weiterempfehlen =)

  • Rezension zu "Das richtige Leben" von Daniel Bielenstein

    Das richtige Leben

    Haschnier

    25. May 2009 um 11:43

    Es ist ein unterhaltsames Buch. An vielen Stellen poppig-witzig, an manchen romantisch. Es läßt sich gut lesen, aber dem Leser wird nicht viel geboten, woran er sich reiben oder stoßen könnte. MIr fehlte unter dem Strich die Herausforderung. Die Lesegefälligkeit kann nicht alles sein. Ist sie auch nicht: Denn letztlich gewinnt man einen interessanten Blick auf zwei Generationen und ihre Wechselwirkungen. Das Buch gewinnt durch diese Perspektiven und seine Leichtigkeit. Wer jedoch in einem Buch Auseinandersetzung, kritische Betrachtung und sprachlíche Kunstformen erwartet könnte enttäuscht werden. Wer aber ein paar Stunden gut Unterhalten werden will und dabei mal einen Blick auf die Familien, die aus 68er-Stereotypen heraus entstanden sind werfen will, kommt hier sicher auf seine Kosten.

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