Daniel Bielenstein Ein Mann zum Stehlen

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Inhaltsangabe zu „Ein Mann zum Stehlen“ von Daniel Bielenstein

Wer Herzen klaut, kriegt lebenslänglich! »Mit der Liebe ist es ähnlich wie mit einer Topfpflanze. Man kann sie gießen, düngen, die Erde wechseln, die Wurzeln beschneiden oder ihr Mozart vorspielen. Am Ende ist es trotzdem purer Zufall, ob das gute Stück blüht und gedeiht oder ob es jämmerlich zugrunde geht.« Paul fühlt sich verdammt einsam. Und daran ist einzig und allein sein Job schuld. Denn Paul ist neunundzwanzig Jahre alt, und er hat einen Eid abgelegt: Er wird sich niemals an eine Frau binden, solange er sein Geld mit den Juwelen anderer Menschen verdient ... »Bielensteins Spezialität: intelligente und unterhaltsame Beziehungsgeschichten.« ELLE

Eine super schöne Liebesgeschichte!

— Blume20
Blume20

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  • Rezension zu "Ein Mann zum Stehlen" von Daniel Bielenstein

    Ein Mann zum Stehlen
    Armillee

    Armillee

    20. September 2009 um 18:04

    Ich kann mich den beiden vorhergehenden Rezis nicht anschliessen. Zugeklappt habe ich dieses Buch bei Seite 104. Und das war schon zuviel. Es hätte eine tolle Geschichte sein können - zumal in Hamburg - wenn der Autor nicht JEDE Figur zu einer Hauptfigur machen wollte. Alle sind obercool. Sprüche und Übertreibungen ohne Ende, leider ohne Witz. z.B. Lilly...sie soll sich angeblich bei 250 kmh auf der Autobahn abregen. *Lach..auf der A7, oder Richtung Ostsee? Blödsinn. Nicht mal nachts. Oder sie rettet Paul an der Kletterwand, fängt ihn mit einer Hand und unterhält sich dann noch locker mit ihm, während er da in der Luft baumelt. Den Absturz würde er ganz sicher nicht überleben. Dann immer wieder prollige Äusserungen, die nur vulgär und billig rüberkam. Dieser Autor ist schliesslich nicht Harold Robbins. Kein Tiefgang. Ende für mich war, als Pauls Freund Jon - der Zahnarzt - ihn im Cafe auf den richtigen Pfad in Bezug auf Lilly bringen will. Angeblich haben alle Besucher der Nebentische mitgehört. Ich fand den ganzen Absatz daneben. Leseprobe: Und wenn ich von Sex rede, meine ich nicht wieder so eine Teenagerknutscherei, wie ihr sie im Park veranstaltet habt. Ich meine wilden, leidenschaftlichen Sex. Ich meine die Dinge, bei denen Frauen früher schwanger geworden sind. Und bei denen deiner Lilly klar wird, dass du es ernst mit ihr meinst., und zwar nicht erst in zwei Wochen, sondern sofort. Danach will ich nicht nur hören, wie sie sich anfühlt, sondern auch wie sie schmeckt und in welcher Stellung sie anfängt zu quiecken. Leseprobe II: Lillys Freundin Nina zum gleichen Thema Tja Kindchen, so ist es halt im Leben. Worüber beklagst du dich? Was du durchmachst, ist der Alltag der meisten Singlefrauen Je toller der Typ, desto geringer die Chance, dass du auch nur ein Stück seines Schwanzes zu sehen kriegst. Die ganz normale Ungerechtigkeit des Frauendaseins.

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  • Rezension zu "Ein Mann zum Stehlen" von Daniel Bielenstein

    Ein Mann zum Stehlen
    Bluueemchen

    Bluueemchen

    06. January 2008 um 16:08

    Dieses Buch ist wirklich toll. Die Geschichte gefällt mir richtig gut und man kann auch mittendrin nicht erahnen wie es endet - zumindest ging es mir so - weil man manchmal durchaus auf einen anderen Pfad geleitet wird. Aber sehr gutes Ende. Nur zu empfehlen!

  • Rezension zu "Ein Mann zum Stehlen" von Daniel Bielenstein

    Ein Mann zum Stehlen
    Bergey

    Bergey

    23. April 2007 um 10:48

    Ein richtig nettes Buch über einen liebenswerten Einbrecher und die Liebe im Allgemeinen.