Daniel Bielenstein Jordan - Das China-Komplott

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Inhaltsangabe zu „Jordan - Das China-Komplott“ von Daniel Bielenstein

Eine Reihe mysteriöser Hacker-Angriffe erschüttert die westliche Welt – und ruft sofort Jordan auf den Plan. Kurz entschlossen begibt er sich auf eine Reise, die ihn bis nach China führt, mitten hinein in eine exotische Welt voller fremder Gefahren. Mithilfe einer genialen List schleicht Jordan sich in die Firmenzentrale eines Topkonzerns ein und kommt dort einer unglaublichen Verschwörung auf die Spur.

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  • Rezension zu "Jordan - Das China-Komplott" von Daniel Bielenstein

    Jordan - Das China-Komplott

    Dubhe

    30. April 2012 um 22:54

    Seit Jordans letztem Abenteuer, in welchem er einen schrecklichen Krieg verhinderte, sitzt er auf einem Nobelinternat in der Schweiz fest, da seine Mutter leider etwas davon mitbekommen hat. Doch in dieser Welt ist der Punker nicht zu Hause und als er eine SMS von Knaup bekommt, die ziemlich dringend zu sein scheint, wirft er alle Gedanken über Bord und schleicht sich davon. Wieder zurück in Deutschland erwartet ihn eine neue Mission: In die Europazentrale von Triple G einbrechen, einer Firma, die die zur Zeit beliebteste Spielekonsole auf den Markt gebracht haben. Doch warum? Kaum sieht er das Gebäude, weiß er, dass da etwas nicht stimmen kann, den welche Software-Firma würde ihr Gebäude derart gut sichern? Doch ein Einbruch ist nicht unmöglich und Jordan und seine Freunde schaffen es tatsächlich, die gefragte Information zu beschaffen, doch nach diesem kleinen Ausflug erfahren sie nichts weiteres, sondern können nur warten. Was geht dort nur vor sich? Was plant Triple G? Die Organisation, für die Jordan tätig ist, schaltet sich ja normalerweise nur ein, wenn der Weltfriede bedroht ist. Ist dem etwa so? . Einfach genial! Dieser Band ist sogar noch besser als der Erste und das heißt schon etwas. Auf jeden Fall ist dieses Buch wieder vollgepackt mit Aktion und vielen Abenteuern, die ein Junge, ein normaler Mensch wie du oder ich erlebt. Jedenfalls ist dies ein Agentenbuch mit einem Jugendlichen als Hauptperson. Solche Bücher gibt es nicht gerade oft auf dem Markt und noch seltener ist es, dass ein solches Buch auch wirklih gut ist (wie zum Beispiel die Reihe Top Secret von Robert Muchamore). Ein Muss für jeden, dem der erste Band gefallen hat!

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  • Rezension zu "Jordan - Das China-Komplott" von Daniel Bielenstein

    Jordan - Das China-Komplott

    michael_lehmann-pape

    22. March 2011 um 16:22

    James Bond bekommt einen Nachfolger Paris, früher Morgen. Alle Ampeln werden zeitgleich auf Grün geschaltet. Mit massiven Folgen, natürlich. New York, später Nachmittag, knapp zwei Monate später. Ganz New York ist für eine geraume Weile von der gesamten Telekommunikation abgeschnitten. Tokio, gut zwei Monate später. Nur mit knapper Not können zwei Lokomotivführer den Zusammenprall ihrer Schnellzüge vermeiden, beide Zugleitsysteme wurden verändert. Im Rahmen dieser 6 Monate läutet zudem eine neue Spielkonsole, der Playcube, ihren Siegeszug weltweit ein. Der Clou daran: Alle Spiele sind kostenfrei online erhältlich. Millionen von Menschen befinden sich bereits im Netzwerk der chinesischen Firma. Ob diese Ereignisse zusammenhängen? Klar ist, dass hinter den gefährlichen Vorkommnissen jeweils Hackerangriffe standen und klar ist ebenso, dass die „Organisation“, jener geheime Dienst, der im Lauf der Jahre hochkompetente, aber irgendwie auch aus dem Gleis geratene junge Menschen rekrutiert hat, tätig werden wird. Knaup. Der Einsatzleiter, stellt eine Eingreiftruppe zusammen, die den chinesischen Konzern, der die Spielkonsole entwickelt hat und vertreibt, genauer beleuchten soll. Der Verdacht steht im Raum, dass hier auch chinesisch Triaden ihre Finger mit im Spiel haben. Mit dabei auf Seiten der „Organisation“: der 17jährige Rick Jordan, der bereits aus seinem ersten Fall durchaus in Erinnerung noch sein könnte. Nicht leicht zu führen ist dieser Jordan, sehr eigen, Gefühle zu zeigen und zuzulassen fällt ihm trotz seiner erst jungen Jahre nicht leicht. Aber ansonsten kühl bis in die Haarspitzen, trainiert in Kampfsportarten und vor allem kreativ, wenn es darum geht, Wege zu finden, wo zunächst keine vorhanden zu sein scheinen. So macht er sich auf den Weg nach China und stellt fest, dass einen weltweite Gefahr im Raume steht, die vor nichts zurückschreckt. Schon bald erlebt auch Rick Jordan, was es heißt, im Fadenkreuz der Verschwörer zu stehen. Explizit für die Gruppe der 12-18jährigen Leser hat Daniel Bielstein seine Figur Rock Jordan kreiert. Im wohltuenden Gegensatz zu vielen anderen, rein schwarz-weiß gezeichneten literarischen Helden für Jugendliche und Heranwachsende ist ihm mit Rick Jordan, aber auch mit anderen Personen seiner Geschichte wie der des undurchsichtigen Knaup oder die taffe Rebecca eine gewisse Differenzierung und Vielschichtigkeit gelungen. Gerade die oft innerlich und emotional unsichere Zeit der Adoleszenz wird vom Autor mit hinein genommen in die Geschichte und die Gestaltung seiner Figuren. Dies gibt vielen der Vorkommnisse im Buch einen realen Anstrich, wenn auch natürlich es wieder einmal wie im „erwachsenen Thriller“ um die Zukunft der Welt, die weltweite Gefahr und die mutigen Helden geht, die sich dieser Gefahr im geheimen entgegenstellen. Aber hier zählen Köpfchen statt Pistolen gegen den übermächtig scheinenden Gegner in einem letztlich unglaublich fremden Land wie China (dass ebenso seine Rolle im Thriller spielt, wie die vordergründigen Figuren)) Das Sujet also ist bekannt, dennoch vermag es Daniel Bielstein durchaus, seinen Stoff spannend und technisch fundiert zu erzählen und gerade mit seiner Figur des Rick Jordan einen altersangemessenen Protagonisten in den Mittelpunkt dieses Jugendthrillers zu stellen. Durchaus also zu empfehlen und eine intelligente Lektüre.

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