Daniel Bielenstein Jordan - Die Jagd

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Inhaltsangabe zu „Jordan - Die Jagd“ von Daniel Bielenstein

Jordan ist ein Punk, der lieber durch die Berliner Straßen streunt, als die Schulbank zu drücken. Als „die Organisation“ ihn anheuert, sich an die Fersen eines skrupellosen Ganovens zu heften, werden Jordan und seine Freunde in ein hochbrisantes Komplott verwickelt. Eine heiße Spur führt nach Südosteuropa. Dort angekommen, schaffen sie es auf eigene Faust, einer Verbrecherbande das Handwerk legen.

Zu viel, zu brutal und leider nicht mein Fall!

— jasbr
jasbr

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    Jordan - Die Jagd
    jasbr

    jasbr

    14. December 2015 um 09:08

    Zuerst muss ich sagen, dass ich nicht die Zielgruppe dieses Buches bin. Ich bin einfach schon zu alt :) Dennoch lag es auf meinem SuB, wollte weggelesen werden und die Geschichte an sich hörte sich auch spannend an:  Rick Jordan, ein Punk, hängt nicht nur auf der Straße herum, sondern ist gleichzeitig Geheimagent einer supergeheimen Armee von Jugendlichen, die sich für den Frieden in der Welt einsetzen. In diesem Buch muss er verhindern, dass ein schmieriger Waffenhändler die Blauhelmsoldaten der UNO angreift und somit einen weiteren Bürgerkrieg auslöst. Gut fand ich, dass die Bedeutung der Blauhelme und ihre Aufgaben erklärt werden. Dabei habe ich auch einiges dazugelernt. Die Sprache ist auch sehr flüssig, sehr modern, jugendlich. Teilweise für meinen Geschmack aber auch etwas zu vulgär und beleidigend. Die Kapitel sind kurz und lassen sich an sich gut lesen. Damit hören die positiven Punkte aber auch schon auf, denn das Buch konnte mich nicht überzeugen. Die Grundidee ist zwar sehr gut und ich weiß, ich bin nicht die Zielgruppe. Gestört hat mich, dass von allem etwas zu viel war: Zu viele Kämpfe, zu viele Waffen, zu viele Zufälle, zu vorhersehbar. Jordan erlebt und macht zu viele Dinge, die für meinen Geschmack viel zu abgehoben sind.  Er selbst war mir als Hauptperson auch nicht wirklich sympathisch. Er kann sich nicht an Absprachen halten und muss immer seinen Kopf durchsetzen. Da ist kein Platz für Kompromisse. An sich ist die Handlung dann auch sehr vorhersehbar. Deswegen ist auch das Ende nicht überraschend.Was mich leider massiv gestört hat und weswegen ich auch einen Stern extra abgezogen habe, ist die Verherrlichung von Alkohol- und Drogenmissbrauch. Mehr als einmal kippt sich Jordan, ein Minderjähriger, Fusel hinter die Birne, raucht bei sich jeder bietender Gelegenheit und betont mehr als einmal, dass er das Agentdasein am liebsten hinwerfen würde, um wieder mit seinen Punkerfreunden vor dem Bahnhof ein Bierchen zu zischen. Das mag bei Jugendlichen wohl gut ankommen, ich fand es einfach nicht gut. Zwar wirkt Jordan dadurch "cool", aber es ist es ja eben nicht. Er sollte durch seinen Mut und seine Taten von den Lesern bewundert werden, nicht für diese Seite seines Verhaltens. Sorry, von mir gibts nur 2 Sterne.

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  • Die Lebensweise eines Punks ;)

    Jordan - Die Jagd
    funne

    funne

    29. May 2013 um 13:54

    Jordan ist ein waschechter Punk. Und er ist ein Geheimagent. Mit seinen sechzehn Jahren gehört er schon der Organisation an, eine Einheit, von der nicht einmal die Geheimpolizei des Landes etwas weiß. Sie kümmern sich darum, den Frieden des Landes zu sichern noch bevor etwas passieren kann. Und Jordan hat einen neuen Auftrag: Gemeinsam mit seinen Agentenfreunden jagt er einen Waffenschmuggler, der einen neuen Krieg auslösen will… Meine Meinung: Das ist mindestens das beste deutsche Buch, das ich je gelesen habe. Die Schreibweise ist erstmal total genial. Die Hauptperson ist ein Punk, und der nimmt echt kein Blatt vor den Mund. Und ich liebe ja Punks. Nicht nur vom Aussehen, sondern vor allem von der Denkweise: Sie sind frei, lassen sich von niemandem herumkommandieren. Und sie sagen ihre Meinung frei heraus ^^ nicht unbedingt in jeder Situation zu empfehlen, aber wir verstehen ja das Prinzip. Und bis jetzt habe ich jedenfalls noch keine ähnliche Schreibweise gesehen oder ein anderes Buch, in dem die Hauptperson so ist wie hier. Ach ja, und sympathisch ist dieser Jordan auch noch, obwohl er mit ziemlich vielen Weibern was laufen hat, was ich mir eigentlich nicht vorstellen kann (mein Gott, er ist sechzehn). Das ganze Buch ist einfach zum Totlachen. Vor allem natürlich wegen Jordans Gedanken, aber auch wegen Memo. Memo ist ein Hacker der Organisation und alter, der ist echt voll krass korrekt, digga. Ich habe nur grad seine Ausdrucksweise kopiert, damit ihr seht, warum er so toll ist. Jedenfalls ist er ein super sympathischer Charakter und pimpt das ganze Buch zusätzlich noch etwas auf. Und natürlich fehlt es auch an der Spannung nicht. Es ist superspannend bis zum Ende, viel Action, Explosionen, Blut und Rettungen in letzter Sekunde. Und natürlich viel Agenten-Kram, das mag doch jeder. Es ist also eine perfekte Mischung! Humor, Action, ein Hauch Romantik (aber der zählt eigentlich gar nicht weil das alles schon wieder lächerlich gemacht wurde). Ist glaube ich etwas für jeden ;) Außer für die Menschen dieser Welt, die etwas gegen Jugendkulturen haben, was ich ja nie verstehe…

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  • Rezension zu "Jordan - Die Jagd" von Daniel Bielenstein

    Jordan - Die Jagd
    TA_Wegberg

    TA_Wegberg

    26. October 2010 um 11:28

    Der Klappentext hörte sich spannend an - aber die Umsetzung war ziemlich enttäuschend. Alle Figuren bleiben bis zum Schluss blass und fade, die Handlung ist nach den üblichen Thriller-Mustern gestrickt und wird zunehmend verwirrender, und dass am Ende die zickige Tussi und der Protagonist zusammenkommen, weiß man schon bei ihrer ersten Begegnung. Langweilig.