Daniel Blake Sündenfeuer

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Inhaltsangabe zu „Sündenfeuer“ von Daniel Blake

Asche zu Asche Eine grauenhafte Mordserie erschüttert Pittsburgh. Der Täter: unbekannt. Man weiß nur, dass er sich berufen fühlt, die Sünde mit Feuer auszurotten. Schon sind ein Chirurg und ein Bischof lebendig verbrannt. Detective Patrese, Spezialist für Verbrechen mit religiösem Hintergrund, ahnt, dass es nicht bei zwei Toten bleiben wird. Eine Spur führt zu Mara Slinger – wegen Mordes an ihren Kindern verurteilt, dann überraschend freigesprochen. Schon beim ersten Treffen landet Patrese im Bett der schönen Ex-Schauspielerin. Doch auch Mara stirbt im Feuer – Grund genug für Patrese, den Fortgang der Ermittlungen zu fürchten ...

Story mit Potential, leider wurden zuviele politische und religiöseThemen darin behandelt. So wirkte vieles erzwungen und wenig glaubhaft.

— Carol-Grayson

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  • Themen
  • Zu wenig glaubwürdig

    Sündenfeuer

    Carol-Grayson

    02. April 2013 um 21:23

    Eine Story mit vielen Wendungen, aber wenig Überraschungen. Aktuelle religiöse und politische Themen wurden als Mordmotive hergenommen, aber manchmal einfach zuviel des Guten. Vieles klingt zu erzwungen, um glaubwürdig zu sein. Weniger wäre mehr gewesen.

  • Rezension zu "Sündenfeuer" von Daniel Blake

    Sündenfeuer

    Schattenkaempferin

    10. June 2011 um 09:15

    Nach nicht einmal hundert Seiten und mehrmaligem Versuch, dem Buch eine weitere Chance zu geben, habe ich schließlich aufgegeben. Vielleicht lag's am kirchlichen Dauer-Geschwätz, vielleicht an der Trockenheit der Erzählung - in jedem Fall war dieses Buch nichts für mich. Von einer Bewertung sehe ich bei diesem Titel ab, da ich mir nicht anmaßen möchte, das Buch nach nicht einmal einem gelesenen Sechstel zu beurteilen.

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  • Rezension zu "Sündenfeuer" von Daniel Blake

    Sündenfeuer

    michael_lehmann-pape

    19. December 2010 um 12:12

    Menschliche Fackel Detective Franko Patrese aus Philadelphia muss einiges verkraften. Vor einigen Tagen starben seine Eltern bei einem Autounfall. Als Teil einer tief katholisch geprägten Familie, an deren Gott er selbst nicht mehr glauben kann, lässt er die Trauerfeierlichkeiten durch den Freund der Familie, Bischof Kohler, über sich ergehen. Kaum hat er dies überstanden, gerät er bei einem Einsatz in eine unüberschaubare Situation und tötet im Dienst eine junge Heroinabhängige. Wie sich herausstellt, die Schwester einer bekannten Schauspielerin, Oscar Preisträgerin, Ex Ehefrau des Bürgermeisters der Stadt, die aufgrund des Verdachtes der Ermordung ihrer eigenen Kinder im Gefängnis einsaß und vor kurzem erst in der Berufungsverhandlung freigesprochen wurde. Unterstützung erfährt der allein lebende Patrese in diesen schwierigen Momenten vor allem von seinem Kollegen und Partner Mark Beradino. Doch viel Zeit, sich innerlich neu zu sortieren, erhält Patrese nicht. Ein stadtbekannter Chirurg wird bei lebendigem Leib verbrannt. Keine Spuren stehen im Raum. Ein Kunstfehler des Arztes führt die Ermittler zunächst auf die Spur der moslemischen Gemeinde Philadelphias. Gerade erst in den ersten Schritten der Ermittlungen verfangen, geschieht der zweite Mord. Diesmal trifft es Bischof Kohler, den Freund der Familie Patrese. Religiöse Motive scheinen durchaus im Raum zu stehen, der Mörder nimmt das Fegefeuer anscheinend selbst in die Hand. Doch wie hängen die beiden Morde der „menschlichen Fackel“ zusammen? Die Ermittler erweitern ihre Suche, auch die vermeintliche Kindsmörderin Mara, Schwester der von Patrese erschossenen jungen Frau, gerät in den Blick, wenn auch ohne klare Verbindungen zu den bisherigen Toten. Als dann noch eine Liaison zwischen Patrese und der ehemalig vermeintlichen Kindsmörderin beginnt, beginnen auch die Ereignisse, sich zu überschlagen. Ein Richter wird als nächstes lebendig verbrannt, die Lebensgefährtin seines besten Freundes Mark Beradino hat allen Grund, Mara Slinger, deren Wärterin sie im Gefängnis war, den Teufel an den Hals zu wünschen und dann wird Mara selbst das nächste Opfer der „menschlichen Fackel“. Als dann noch die Spurensicherung zweifelsfrei feststellt, dass Franko Patrese das Schlafzimmer der Ermordeten besser kannte, als gut für ihn war, ziehen sich die Fäden der Geschichte zunehmend zusammen, zunächst aber um den Detektive selbst als plötzlichen Hauptverdächtigen. Daniel Blake lässt sich bei der Entfaltung seines Thrillers durchaus Zeit. Zeit, die er nutzt, die Personen dem Leser nahe kommen zu lassen. Keine stereotypen Protagonisten sind es, die im Verlauf der Geschichte zum Tragen kommen. Jede der handelnden Personen hat ihre eigene Geschichte, ihre Stärken und Schwächen, die Licht und Schattenseiten. Ebenso realistisch wie seine Protagonisten stellt Blake den Ermittlungsalltag dar. Zäh verlaufen die Ermittlungen, falschen Spuren wird nachgegangen, überraschende Wendungen fügt er in den Ablauf ein, die jedoch nie mit Sicherheit zu einem Durchbruch führen. Bis fast zum Ende der knapp 580 Seiten des Buches gelingt es ihm auf diese Weise, die Fäden offen zu halten, ohne es an Spannung mangeln zu lassen. Auch wenn das Buch in der Mitte einige Längen aufzuweisen hat und manche Lebensgeschichte und innere Befindlichkeit zu sehr in den Mittelpunkt tritt, ist dies doch ein gut konstruierter Thriller der mit einigen faustdicken Überraschungen zum Ende hin aufzuwarten hat. Ein durchaus gelungener Thriller.

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