Daniel C. Bergmann

 3.8 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Willkür und Hochmut.

Lebenslauf von Daniel C. Bergmann

Daniel C. Bergmann ist ein Pseudonym. Der Autor arbeitet hauptberuflich als Journalist und Redakteur für diverse Radio- und TV-Anstalten. Bergmann lebt mit seiner Frau in Süddeutschland. Seine Liebe zum Schreiben entstand schon als Kind. Mit ersten Kurzgeschichten ging es los. Danach die harte Schule Lokalzeitung. Bergmanns Schlüsselerlebnis aber fand Jahre später auf einem Flughafen in den USA statt: Während eines Schneesturms, alle Flüge waren gecancelt, traf er auf einen pensionierten FBI-Agenten. Nach mehr als drei Stunden Unterhaltung bei diversen Kaltgetränken entwickelte der Autor die Idee zu einer Krimi-Reihe um den Polizisten Dieter Heilbrunner und den Journalisten Torsten Messer, der in einigen wenigen Facetten biographische Bezüge aufweist. Außerdem hat sich Bergmann mit einem ganz speziellen sozio-kulturellen Umfeld beschäftigt: Der Reihenaussiedlung...

Alle Bücher von Daniel C. Bergmann

Daniel C. BergmannWillkür
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Willkür
Willkür
 (6)
Erschienen am 08.06.2017
Daniel C. BergmannHochmut
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Hochmut
Hochmut
 (0)
Erschienen am 24.06.2017

Neue Rezensionen zu Daniel C. Bergmann

Neu
Ninasan86s avatar

Rezension zu "Willkür" von Daniel C. Bergmann

Ein gelungener Auftakt!
Ninasan86vor einem Jahr

Zum Inhalt:

Torsten Messer ist Journalist bei einem lokalen Radiosender in Mannheim. Gemeinsam mit Kommissar Dieter Heilbrunner hat er vor einem Jahr in einer mysteriösen Mordserie ermittelt, die äußerst blutig und traumatisch zu Ende gegangen war. Während die beiden Männer mit dem Alltag zu kämpfen haben, verschwindet Matthias, der Sohn Heilbrunners, spurlos. Wenig später wird eine junge Frau ermordet. Ein normaler Fall für den Ermittler Heilbrunner? Als eine Spur zu seinem Sohn entdeckt und kurz darauf eine zweite Leiche gefunden wird scheint klar: Ein Serienkiller mordert in der Kurpfalz und hat Matthias in seiner Gewalt.

Für das ungleiche Duo Heilbrunner und Messer beginnt die fieberhafte Suche nach dem Mörder, der sie zu Heilbrunners Sohn führen soll. Aber mit jedem Mord sinken die Chancen, den Jungen lebend zu finden. Zwischen den Opfern scheint es keinen Zusammenhang zu geben, es gibt keine Zeugen, der einzige Tatverdächtige ist ebenfalls spurlos verschwunden. Kann Markus Lind, der beste Freund Messers, dem Team entscheidende Hinweise beschaffen? Dann überschlagen sich die Ereignisse und der Kommissar muss eine Entscheidung treffen, die sein Leben für immer verändern wird.



Über den Autor:

Daniel C. Bergmann ist ein Pseudonym. Er arbeitet als TV- und Hörfunkredakteur in Süddeutschland, wo er mit seiner Frau lebt.

Mit dem nun vorliegenden Buch hat Bergmann den Grundstein gelegt für eine auf bislang sechs Folgen angelegte Reihe um den Journalisten Torsten Messer und Kommissar Dieter Heilbrunner. Die Geschichte des hier vorliegenden ersten Teils der Reihe basiert maßgeblich auf wahren Begebenheiten, die sich Mitte der 1960er Jahre in Norddeutschland zugetragen haben. Diese realen Fälle sind bis heute nicht aufgeklärt.

„Willkür“ ist der Debütroman von Daniel C. Bergmann. Mit „Hochmut“ ist bereits der zweite Band der Reihe erschienen.



Mein Fazit und meine Rezension:

Nachdem Kommissar Heilbrunner und der Journalist Torsten Messer nach der Auflösung einer blutigen Mordserie zurück in den Alltag gekehrt sind, beginnt der Albtraum erneut: Heilbrunners Sohn verschwindet auf mysteriöse Art und Weise und kurze Zeit später wird die eine Leiche gefunden. Ein Grund mehr, auf Hochtouren zu ermitteln. Als dann eine Spur zu dem vermissten Matthias Heilbrunner führt, taucht eine zweite Leiche auf und schnell ist klar: Matthias scheint in der Gewalt eines Serienmörders zu sein, dessen Weg noch weitere Leichen säumen.

Verwertbare Spuren und Zeugen gibt es keine, doch mit jedem weiteren gefundenen leblosen Körper wird klar, dass Heilbrunner und sein Freund Messer nur noch wenig Zeit haben, denn das Leben von Matthias ist in großer Gefahr. Können die Beiden es schaffen, Matthias lebend zu finden und dem Serienmörder das Handwerk zu legen? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

Ich LIEBE Kriminalromane, insbesondere dann, wenn sie unerwartet sind und man nicht direkt zu Beginn weiß, wer warum wen ermordet hat. Tat und Motiv müssen verschleiert sein – in diesem Roman ist es jedoch anders, denn hier erhaschen wir Leser einen Einblick in das Denken und Wirken des Täters. Es mag für die Meisten gruselig sein, vielleicht auch keine leichte Kost, und doch ist es faszinierend, den Blickwinkel des Täters zu „lesen“ und mit ihm zu gehen.

Gemeinsam tauchen wir Leser in die Gedankenwelt des Täters ein und erfahren von seinen psychopatischen Taten aus erster Hand, dabei kommen natürlich auch nicht die grausigen Details zu kurz. Ja, ab und an musste auch ich mal das Buch zur Seite legen oder aber mal etwas schneller drüber lesen. Mehr möchte ich euch an dieser Stelle nicht über den Täter verraten, denn genau hier liegt der Spannungsfaktor!

Allerdings braucht man als Leser keine Angst zu haben, sich in den Untiefen des Täters zu verlieren, denn die Sichtweise springt zwischen dem Täter und dem Kommissar hin und her. Wo wir uns in einem Kapitel noch in den teuflischen Plänen und Machenschaften des Täters verwickeln, finden wir uns bereits im nächsten Kapitel bei Kommissar Heilbrunner wieder, der voller Sorge um seinen Sohn alle Hebel in Bewegung setzt, um endlich einen Ermittlungsfortschritt zu erreichen. Und eben da setzt auch das Gefühl an: das Wort „Angst“ beschreibt nicht im entferntesten, wie es dem Kommissar bei dieser Suche geht, panisch und nervenaufreibend beschreiben seine Situation viel besser. Und eben dieses Gefühl der Panik, des Gehetztseins und der Ohnmacht hat der Autor so gut umgesetzt, dass sogar wir Leser davon befallen werden.

Wie würde ich reagieren, wenn mein Kind entführt würde? Und würde ich überhaupt noch etwas fühlen, wenn ich wüsste, dass sich mein Kind in der Gewalt eines Serienmörders befindet und ich ein Spiel gegen die Zeit gewinnen müsste? Grausamer könnte es kaum sein!

Einzig und allein verwirrt hat mich allerdings die Tatsache, dass innerhalb des Romans immer wieder auf den ersten Fall von Heilbrunner und Messer eingegangen wird, der die beiden zu einem guten Team hat werden lassen. Aber – wer weiß? – vielleicht bringt Daniel C. Bergmann auch irgendwann diesen Teil heraus?

Daniel C. Bergmann hat mit seinem Debüt einen Roman geschaffen, der zwar unüblicherweise aus der Sichtweise eines Mörders beginnt, aber der uns Leser trotz allem unter Strom setzt und uns „am Ball hält“. Dabei sind seine Figuren so authentisch beschrieben, dass man ab und an denkt, man hätte Heilbrunner direkt vor sich sitzen. Mit seinem Debüt hat Daniel C. Bergmann tatsächlich den Auftakt in eine Reihe geschaffen, die ich euch nur wärmstens empfehlen kann. Allerdings muss ich ebenfalls warnen: denn diese Geschichte ist nichts für schwache Nerven. 

Kommentieren0
2
Teilen
Ninasan86s avatar

Rezension zu "Willkür" von Daniel C. Bergmann

Ein gelungenes Debüt!
Ninasan86vor einem Jahr

Zum Inhalt

Torsten Messer ist Journalist bei einem lokalen Radiosender in Mannheim. Gemeinsam mit Kommissar Dieter Heilbrunner hat er vor einem Jahr in einer mysteriösen Mordserie ermittelt, die äußerst blutig und traumatisch zu Ende gegangen war. Während die beiden Männer mit dem Alltag zu kämpfen haben, verschwindet Matthias, der Sohn Heilbrunners, spurlos. Wenig später wird eine junge Frau ermordet. Ein normaler Fall für den Ermittler Heilbrunner? Als eine Spur zu seinem Sohn entdeckt und kurz darauf eine zweite Leiche gefunden wird scheint klar: Ein Serienkiller mordert in der Kurpfalz und hat Matthias in seiner Gewalt. 

Für das ungleiche Duo Heilbrunner und Messer beginnt die fieberhafte Suche nach dem Mörder, der sie zu Heilbrunners Sohn führen soll. Aber mit jedem Mord sinken die Chancen, den Jungen lebend zu finden. Zwischen den Opfern scheint es keinen Zusammenhang zu geben, es gibt keine Zeugen, der einzige Tatverdächtige ist ebenfalls spurlos verschwunden. Kann Markus Lind, der beste Freund Messers, dem Team entscheidende Hinweise beschaffen? Dann überschlagen sich die Ereignisse und der Kommissar muss eine Entscheidung treffen, die sein Leben für immer verändern wird. 



Über den Autor

Daniel C. Bergmann ist ein Pseudonym. Er arbeitet als TV- und Hörfunkredakteur in Süddeutschland, wo er mit seiner Frau lebt. 

Mit dem nun vorliegenden Buch hat Bergmann den Grundstein gelegt für eine auf bislang sechs Folgen angelegte Reihe um den Journalisten Torsten Messer und Kommissar Dieter Heilbrunner. Die Geschichte des hier vorliegenden ersten Teils der Reihe basiert maßgeblich auf wahren Begebenheiten, die sich Mitte der 1960er Jahre in Norddeutschland zugetragen haben. Diese realen Fälle sind bis heute nicht aufgeklärt.

"Willkür" ist der Debütroman von Daniel C. Bergmann. Mit „Hochmut“ ist bereits der zweite Band der Reihe erschienen. 



Mein Fazit und meine Rezension

Nachdem Kommissar Heilbrunner und der Journalist Torsten Messer nach der Auflösung einer blutigen Mordserie zurück in den Alltag gekehrt sind, beginnt der Albtraum erneut: Heilbrunners Sohn verschwindet auf mysteriöse Art und Weise und kurze Zeit später wird die eine Leiche gefunden. Ein Grund mehr, auf Hochtouren zu ermitteln. Als dann eine Spur zu dem vermissten Matthias Heilbrunner führt, taucht eine zweite Leiche auf und schnell ist klar: Matthias scheint in der Gewalt eines Serienmörders zu sein, dessen Weg noch weitere Leichen säumen. 

Verwertbare Spuren und Zeugen gibt es keine, doch mit jedem weiteren gefundenen leblosen Körper wird klar, dass Heilbrunner und sein Freund Messer nur noch wenig Zeit haben, denn das Leben von Matthias ist in großer Gefahr. Können die Beiden es schaffen, Matthias lebend zu finden und dem Serienmörder das Handwerk zu legen? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt ... 

Ich LIEBE Kriminalromane, insbesondere dann, wenn sie unerwartet sind und man nicht direkt zu Beginn weiß, wer warum wen ermordet hat. Tat und Motiv müssen verschleiert sein - in diesem Roman ist es jedoch anders, denn hier erhaschen wir Leser einen Einblick in das Denken und Wirken des Täters. Es mag für die Meisten gruselig sein, vielleicht auch keine leichte Kost, und doch ist es faszinierend, den Blickwinkel des Täters zu "lesen" und mit ihm zu gehen.

Gemeinsam tauchen wir Leser in die Gedankenwelt des Täters ein und erfahren von seinen psychopatischen Taten aus erster Hand, dabei kommen natürlich auch nicht die grausigen Details zu kurz. Ja, ab und an musste auch ich mal das Buch zur Seite legen oder aber mal etwas schneller drüber lesen. Mehr möchte ich euch an dieser Stelle nicht über den Täter verraten, denn genau hier liegt der Spannungsfaktor!

Allerdings braucht man als Leser keine Angst zu haben, sich in den Untiefen des Täters zu verlieren, denn die Sichtweise springt zwischen dem Täter und dem Kommissar hin und her. Wo wir uns in einem Kapitel noch in den teuflischen Plänen und Machenschaften des Täters verwickeln, finden wir uns bereits im nächsten Kapitel bei Kommissar Heilbrunner wieder, der voller Sorge um seinen Sohn alle Hebel in Bewegung setzt, um endlich einen Ermittlungsfortschritt zu erreichen. Und eben da setzt auch das Gefühl an: das Wort "Angst" beschreibt nicht im entferntesten, wie es dem Kommissar bei dieser Suche geht, panisch und nervenaufreibend beschreiben seine Situation viel besser. Und eben dieses Gefühl der Panik, des Gehetztseins und der Ohnmacht hat der Autor so gut umgesetzt, dass sogar wir Leser davon befallen werden. 

Wie würde ich reagieren, wenn mein Kind entführt würde? Und würde ich überhaupt noch etwas fühlen, wenn ich wüsste, dass sich mein Kind in der Gewalt eines Serienmörders befindet und ich ein Spiel gegen die Zeit gewinnen müsste? Grausamer könnte es kaum sein! 

Einzig und allein verwirrt hat mich allerdings die Tatsache, dass innerhalb des Romans immer wieder auf den ersten Fall von Heilbrunner und Messer eingegangen wird, der die beiden zu einem guten Team hat werden lassen. Aber - wer weiß? - vielleicht bringt Daniel C. Bergmann auch irgendwann diesen Teil heraus? 

Daniel C. Bergmann hat mit seinem Debüt einen Roman geschaffen, der zwar unüblicherweise aus der Sichtweise eines Mörders beginnt, aber der uns Leser trotz allem unter Strom setzt und uns "am Ball hält". Dabei sind seine Figuren so authentisch beschrieben, dass man ab und an denkt, man hätte Heilbrunner direkt vor sich sitzen. Mit seinem Debüt hat Daniel C. Bergmann tatsächlich den Auftakt in eine Reihe geschaffen, die ich euch nur wärmstens empfehlen kann. Allerdings muss ich ebenfalls warnen: denn diese Geschichte ist nichts für schwache Nerven. 

Kommentieren0
1
Teilen
Die-weins avatar

Rezension zu "Willkür" von Daniel C. Bergmann

Ich war positiv überrascht!
Die-weinvor einem Jahr

Kommissar Dieter Heilbrunners Sohn ist seit einigen Tagen spurlos verschwunden und er hat keinerlei Anhaltspunkte wo er mit der Suche beginnen sollte. Wenig später wird er zu einem Tatort gerufen, der auf den ersten Blick nicht außergewöhnlich erscheint. Als im jedoch ein merkwürdiges Detail auffällt, wird klar, dass der Mörder ihm unweit des Fundorts eine Nachricht von seinem Sohn hinterlassen hat. Er wird sofort vom Fall abgezogen und beginnt auf eigene Faust gemeinsam mit dem Journalist Torsten Messer, dem er einst das Leben rettete, sowie dessen Kumpel Markus Lind zu ermitteln. Es bleibt nicht bei einem Mord, sondern dies soll nur der Auftakt zu einer grauenvollen Serie werden und die Chancen seinen Sohn lebend zu finden schwinden mit jedem weiteren Fall.

Ich war anfangs sehr skeptisch, ob dieses Buch so meinem Lesegeschmack treffen würde, denn einige schlechtere Bewertungen schreckten mich erstmal etwas ab und ich konnte die Geschichte nicht so recht einordnen. Einige Tage später rückte jedoch eine Bloggerin eben genau dieses Buch wieder in meinen Fokus und nach kurzem Zögern, wollte ich es dann doch unbedingt lesen. Worüber ich jetzt rückblickend wirklich sehr sehr froh bin.

Der Einstieg gestaltete sich für mich schwierig, da ich die vielen verschiedenen Sichtweisen irritierend fand, keinerlei Zusammenhang erkennen konnte und das war fast ein bisschen so, wie eine Aneinanderreihung vieler seltsamer Mordfälle, aber ohne irgendwelche Tatverdächtigen. Und dennoch kann ich nicht sagen, dass mich die Geschichte langweilte, denn gerade weil die Handlung durch so viele Charaktere erzählt wurde, fand ich diese Entführung sowie die Suche nach dem Serienkiller, der gleichzeitig auch der Entführer sein musste, überaus spannend. Immer wieder ging mir durch den Kopf, wie schrecklich all dies für den Kommissar sein musste und unter welchem Druck er wohl stand. Ich brauchte jedoch auch immer wieder Lesepausen, da gerade diese ersten Kapitel schlichtweg ermüdend waren.

Und nachdem ich ungefähr ein Drittel des Buches gelesen hatte, war endlich so etwas wie ein Lösungsansatz zu erkennen, die Ermittlungen kamen richtig ins Rollen und von da an konnte ich die Geschichte kaum noch aus der Hand legen. Was wohl auch ein bisschen daran lag, dass ich den Kommissar sowie sein Team, bestehend aus einem Journalist sowie einem Computer-Nerd, wunderbar fand. Sie ergänzten sich super und brachen auch schonmal die ein oder andere Regel um weiterzukommen.

Erzählt wird die Handlung überwiegend aus der Sicht des Kommissars und des Mörders, aber auch immer wieder aus der Sicht des Vermissten und des Journalisten Messer. Hinzu kommen immer wieder kürzere Kapitel, die von einigen Nebencharakteren erzählt werden. Ich fand das sehr informativ, da man auch in etwa erahnen konnte, was der Entführte wohl durchmachen musste, welch komplett anderes Bild beispielsweise Bekannte des Täters von ihm hatten und dann wiederum auch erschreckend und beängstigend aufgrund der Grausamkeit, mit der dieser Mensch handelte. Was ich jetzt nicht so unbedingt gebraucht hätte, waren die Sichtweisen einiger Getöteter in den ersten Kapiteln, da diese für den Verlauf auch eher unwichtig waren meiner Meinung nach.

Mein Fazit:

Ich war positiv von dem Buch überrascht und sehr froh, dass ich es doch noch gelesen habe. Die Geschichte ist mir unheimlich nah gegangen und hat mich gleichzeitig nachdenklich zurückgelassen am Ende. Nichts für Zartbesaitete!

Kommentieren0
18
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
__________________________________________________________________  

Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

(HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
__________________________________________________________________

Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
.
 
__________________________________________________________________   

Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
__________________________________________________________________ 

PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
Zur Leserunde

Community-Statistik

in 9 Bibliotheken

von 1 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks